Erotik ferien jungs schwul geschichten

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Startseite Schwule Kurzgeschichten Du befindest dich hier auf der Übersichtsseite der schwulen Kurzgeschichten. Ich war 18 und hatte keine Erfahrung im Sex. Klar fand ich einige Mädchen toll und hatte auch schon kleine Flirts. Ich war einfach zu scheu um mehr zu erleben. Ich sah zwar sehr gut Vorgeschichte — Perspektive Richard: Es war ein kalter Wintertag. Mein Sohn Felix schlief noch. Unsere Urlaubszeit verbringen wir mit Städtereisen, bei denen wir uns viel Zeit lassen, einen Ort genauer unter die Lupe zu nehmen.

So waren wir in Berlin, Hamburg, Köln, München, Essen und Frankfurt, wo wir die jeweilige Stadt auf eigene Faust — aber auch mit organisierten Stadtführungen — erkundeten. So lernen wir nicht nur die Städte kennen und lieben, sondern ab und zu mal einen Typen, der uns die Städtetour noch schöner macht.

Alex und Adrian aus Karlsruhe Ich muss gestehen, dass ich noch keinen richtigen Urlaub gemacht habe, dafür aber unterschiedliche Städtereisen. Besonders gerne in jene Städte, in denen es schwul-lesbische Veranstaltungen gibt, wie z. Er sah gut aus und da sagt man ja auch nicht Nein. Es gab da eine kleine berühmte Stelle, die er kannte, wo keine Kontrollen stattfanden. An einer Stelle, wo wir alleine waren, haben wir geknutscht, die Hosen runtergelassen und uns eine nette Zeit bis zum Höhepunkt gemacht.

Und es wird auch nicht wieder passieren, weil ich jetzt in festen Händen bin; es war also eine einmalige Geschichte. Ich denke, das Spannende daran war eigentlich die Einmaligkeit, das Spontane und die Gefahr, erwischt werden zu können.

Das machte den besonderen Reiz aus. Keine Ahnung, was wir gemacht hätten, wenn wir mittendrin erwischt worden wären. Dort läuft nichts, wenn man lange rumflirtet. Wenn man Sex haben will, dann geht das direkt. Am Pride-Samstag habe ich einen Typen abgeschleppt, den zwei Freunde von mir schon vorher kennengelernt hatten. Die hatten wohl einen Dreier mit ihm und waren total begeistert.

Ich sah ihn oben in der Disco stehen und er winkte mich zu sich. Wir haben eine ganze Weile in der Disco miteinander getanzt und er forderte mich dort direkt auf, das T-Shirt auszuziehen. Später habe ich ihm vorgeschlagen, zusammen zu einem geeigneten Platz zu gehen, an dem man den Sonnenaufgang gut miterleben kann; allerdings war es mittlerweile So nahm ich ihn mit in mein Hotel.

Das Spannendste an der Begegnung war, dass uns der hübsche Nachbars-Typ von nebenan dabei hörte und beobachtete. Er wäre mit Sicherheit zu uns rübergekommen, aber er hatte Bedenken, dass sein Freund, der auch noch unterwegs war, genau in der Zeit nach Hause kommen würde. Im Urlaub ist man generell offener; man kennt den anderen nicht und ist gelöster. Zu Hause mag ich eher den Kuschelsex, das fällt allerdings im Urlaub flach. Wenn es um Sex geht und es passt, dann auch sofort.

So konnte ich in den Dünen, am Strand oder im Darkroom einige Urlaubsbekanntschaften näher kennenlernen, allerdings immer auf die safe Art. Philipp aus Wien Wir haben auf einer Atlantik-Kreuzfahrt zwei Jungs kennen gelernt, die, übrigens auch wie wir, nicht nur in der Farbe, sondern auch in der Nationalität unterschiedlich sind.

Dort hatten wir schon erste sexuelle Kontakte zu denen, und da wir uns so gut verstanden haben, sind wir in Kontakt geblieben. Viele Schwule finden so eine Kreuzfahrt ja nicht gut.

Dabei wissen sie gar nicht, was sie da verpassen: Die Chemie stimmte einfach und so kam es sozusagen zu unserem ersten Partnertausch, der einfach supergeil war. Und die haben wir in diesem Jahr wieder zwei Wochen lang in Moskau besucht. Auf dem Rückflug haben wir noch vier Tage in Warschau angehängt, weil wir die dortige Szene kennenlernen wollten.

Sowohl in Moskau als auch in Warschau ist diese einfach klasse, man kann das überhaupt nicht mit dem Westen vergleichen. Die Männer sind offen, sehr männlich und sie wissen genau, was sie wollen. Aber man geht nicht wie bei uns sofort aufs Ganze, sondern ist noch neugierig: Die wollen flirten und den anderen erst kennenlernen.

Wir werden garantiert wieder hinfahren. Raphael und Vernon aus Mannheim Ich war kürzlich mit meinem Mann auf Kuba, das ich jedem empfehlen kann, bevor es vollkommen umgekrempelt wird und den alten Flair verliert. Wir haben uns einen Mietwagen genommen und sind drei Wochen rumgefahren. Das schwule Leben durften wir aber besonders in Havanna erleben.

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Ein wenig stolz war ich schon. Wir verabschiedeten uns mit einem Kuss und vereinbarten noch ein Treffen am selben Abend bei seinem Zelt. Die Zeit verstrich rasend schnell und mit klopfendem Herzen lief ich zum Zelt. Seine Freunde verabschiedeten sich und er zog mich zu sich auf die Matratze.

Schnell waren meine Klamotten auf dem Zeltboden verstreut und wir küssten uns leidenschaftlich. Er hörte auf, sah mich eindringlich an und fragte mich, was wir denn als nächstes machen wollen. Ich hatte nicht wirklich Lust ihm noch einmal einen zu blasen, wollte aber auch nicht, dass er mich leckte, also entschieden wir uns nach langer Zeit des hin und her Überlegens, dass wir es probieren würden miteinander zu schlafen.

Er war genau wie ich noch Jungfrau. Ich hatte die ganze Zeit über totale Angst, doch dann gab ich ihm ein bereit liegendes Kondom, er streifte es sich über und dann zog ich mich ganz aus.

Er legte sich mit seinem ganzen Gewicht auf mich und versuchte in mich einzudringen. Ich hatte wirklich die Schmerzen meines Lebens Zu meiner Verteidigung, ich bin echt wehleidig und bohrte ihm meine Fingernägel in den Rücken. Entgegen meiner Vermutung, hatte ich nicht einen Tropfen Blut vergossen. Ich muss zugeben, wirklich wahnsinnig war das Gefühl nicht, doch ich spürte meine Erregung deutlich.

Er war wirklich zärtlich und liebevoll und fragte ständig ob es mir gut gehen würde. Wir zogen verschämt die Decke über uns und ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass ich schon längst hätte zu meinen Eltern zurück kehren müssen. Unsere Erregtheit war inzwischen wahrlich im Eimer und wir zogen uns wieder an. Aus unerklärlichen Gründen fing ich dennoch das Weinen an, gab ihm einen Abschiedskuss und lief heim.

Am nächsten Tag sahen wir uns noch einmal bevor er abreiste und waren wirklich traurig einander zu verlassen.

Wir kuschelten und küssten uns ständig, bis er in seinen Wagen stieg und davonfuhr. Ich nehme mal an, dass wir uns nie wieder sehen werden, aber dass ist nicht weiter schlimm. Für mich war es zwar ein schmerzhaftes und ziemlich kurzes erstes Mal, aber es ist mit dem Richtigen geschehen. Und ich bin ihm ewig dankbar dafür.

Ich mag ihn ziemlich und obwohl er nicht mein Freund ist, werde ich ihn echt vermissen. Er hat mir ein unvergessliches Urlaubserlebnis geschenkt. Überraschung in den Ferien. Besitzt du schon ein Benutzerkonto? Nein, erstelle jetzt ein Benutzerkonto. Ich war derartig von dem Angebnot angetan, die Frau des Erben eines bekannten Industrieunternehmens zu werden, dass ich sogar mein Studium ein Jahr vor dem Abschluss schmiss. Es wurde rasch geheiratet. Genaugenommen hatte ich bisschen die Katze im Sack gekauft.

Wir kannten uns vor der Hochzeit immerhin ein halbes Jahr, konnten aber die Stunden zählen, die wir wirklich zusammen gewesen waren. Und was den Sex anbelangte, da war ich zwar erst mal überrascht, wie einfallslos und genügsam er mit seinen achtundzwanzig Jahren war, sagte mir aber, dass ich ihn mir schon hinbiegen wollte.

Ich bog ihn mir nicht hin. Schon die Hochzeitsnacht war ein Fiasko, und in den folgenden Wochen konnte ich von Flitterwochen nur träumen. Erstens fuhren wir nicht weg, und zweitens erfüllte er nur jeden Samstag so etwas wie seine ehelichen Pflichten. Ansonsten konnte ich mich über ihn nicht beklagen. Es war Kavalier, grosszügig, ein interessanter Gesprächspartner und sehr witzig. Kurzerhand stornierten wir wegen der Unsicherheiten die gebuchte Reise und nahmen endlich die Einladung meines Bruders zu seinem Sommerhaus an der Ostsee an.

Seit unserer Heirat vor drei Jahren hatte er es uns Jahr für Jahr angeboten und uns einmal sogar beschimpft, lieber das Geld in Ausland zu tragen, als die kostenlose Unterkunft bei ihm anzunehmen. Nun freuten wir uns sogar darauf. Die ganze Woche sollten wir in dem Häuschen allein sein. Nur am Wochenende wollte er uns besuchen kommen. Eigentlich war ich der Meinung, dass die junge Frau, die ich gerade in den Damenduschraum unseres Fitnesscenters geleitet hatte, die letzte Besucherin war.

Ich ging zurück in den grossen Geräteraum, sah mich gründlich um und löschte das Licht. Nun wollte ich rasch selbst unter die Dusche springen. Ich wollte gerade losschimpfen, weil ich glaubte, dass jemand das Licht hatte brennen lassen, da sah ich unter der hintersten Dusche einen jungen Mann stehen, der ruckartig die Hand von seinem Schwanz nahm.

Es war ein gutes Stück, was da von seinem Bauch abstand, und nun vor Schreck langsam schrumpfte. Ich wollte erst eine Bemerkung machen, tat aber dann doch, als hatte ich es gar nicht zur Kenntnis genommen.




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Startseite Schwule Kurzgeschichten Du befindest dich hier auf der Übersichtsseite der schwulen Kurzgeschichten. Ich war 18 und hatte keine Erfahrung im Sex. Klar fand ich einige Mädchen toll und hatte auch schon kleine Flirts. Ich war einfach zu scheu um mehr zu erleben. Ich sah zwar sehr gut Vorgeschichte — Perspektive Richard: Es war ein kalter Wintertag.

Mein Sohn Felix schlief noch. Er war nie jemand der pünktlich zur Schule kam. Aber heute musste er eine Arbeit schreiben, daher weckte ich ihn auf, auch Für die Wettbewerbsbeiträge gab es einige Vorgaben: Artikel mitnehmen Artikel drucken Artikel empfehlen.

Sex im Urlaub Ich hatte bisher noch nicht allzu oft Sex im Urlaub, hatte aber vor ein paar Jahren ein wirklich schönes Erlebnis auf Mykonos. Am Strand lernte ich einen sehr gut aussehenden und bunt tätowierten Australier kennen und hab mich gleich gut mit ihm verstanden. Von daher war es kein anonymes Date, wie man das oft erzählt bekommt; wenn sich Leute in den Dünen suchen oder abends im Dunkeln treffen. Wir verbrachten den Tag gemeinsam und natürlich hatte das Ganze auch etwas von einer Flirtsituation.

Wir waren beide alleine dort und verabredeten uns am Abend zum gemeinsamen Abendessen; einfach um nicht jedes Mal alleine am Tisch zu sitzen.

Danach wollten wir noch auf seinem Hotelzimmer, um etwas zusammen trinken. Was mich dort erwartete, war eine traumhafte Idylle. Seine offene Terrasse —wunderbar gelegen — bot einen Ausblick über Mykonos bei Nacht, inklusive zirpender Grillen.

Das hatte schon einen grandiosen Charme. Dass wir in dieser unglaublichen Idylle auch noch die gemeinsame Vorliebe für eine Spielart von nicht gewöhnlichem Sex feststellten, machte diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis, an das ich mich heute noch gern erinnere.

Und der Sex war gut; ich bilde mir ein, dass beurteilen zu können. Man geht ja bei Sex im Urlaub oft das Risiko ein, dass man sich dann, auch wenn man es gar nicht mehr möchte, eine Woche lang ständig über den Weg läuft. Dafür minimiert man allerdings die Chance, dass man sich je wiedersieht. Hier war es jedoch eine nette Strandbekanntschaft und wir waren auch in den folgenden Tagen keine Unbekannten füreinander.

Leider lernten wir uns erst zum Ende meines Urlaubs kennen und behielten noch über einen längeren Zeitraum E-Mail-Kontakt. Nun fliege ich in ein paar Tagen zum ersten Mal nach Gran Canaria; mal sehen, was dort so auf mich zukommt.

Adrian aus Köln Wir sind seit dem Januar ein Paar, wohnen auch schon seit längerem zusammen, sind aber noch nicht verpartnert. Wir hatten das Thema zu Hause mal angesprochen, worauf die Oma von Adrian ganz energisch darauf reagierte und sagte, dass wir das erst tun sollten, wenn sie gestorben sei.

Wir waren die ersten beiden Jahre monogam, haben dann nach vielen Gesprächen unsere Beziehung geöffnet. Das Problem ist, dass Adrian sehr eifersüchtig ist und ständig Angst davor hat, Alex könnte fremdgehen. Was berechtigt war, denn Alex war vorher alleinlebend, sehr frei und hatte seine eigenen Regeln. Mittlerweile haben wir aber gemeinsame Regeln, an die wir uns auch halten, nämlich dass, wenn etwas läuft, wir das auch gemeinsam durchziehen.

Das kommt in der Regel nicht sehr oft vor: Erstens muss es ein Typ sein, der uns beiden gefällt, und zweitens müssen auch wir dem Beuteschema des anderen entsprechen. So haben wir eine Lösung gefunden, mit der wir beide gut klarkommen.

Unsere Urlaubszeit verbringen wir mit Städtereisen, bei denen wir uns viel Zeit lassen, einen Ort genauer unter die Lupe zu nehmen. So waren wir in Berlin, Hamburg, Köln, München, Essen und Frankfurt, wo wir die jeweilige Stadt auf eigene Faust — aber auch mit organisierten Stadtführungen — erkundeten. So lernen wir nicht nur die Städte kennen und lieben, sondern ab und zu mal einen Typen, der uns die Städtetour noch schöner macht.

Alex und Adrian aus Karlsruhe Ich muss gestehen, dass ich noch keinen richtigen Urlaub gemacht habe, dafür aber unterschiedliche Städtereisen. Besonders gerne in jene Städte, in denen es schwul-lesbische Veranstaltungen gibt, wie z. Er sah gut aus und da sagt man ja auch nicht Nein. Es gab da eine kleine berühmte Stelle, die er kannte, wo keine Kontrollen stattfanden. An einer Stelle, wo wir alleine waren, haben wir geknutscht, die Hosen runtergelassen und uns eine nette Zeit bis zum Höhepunkt gemacht.

Und es wird auch nicht wieder passieren, weil ich jetzt in festen Händen bin; es war also eine einmalige Geschichte. Ich denke, das Spannende daran war eigentlich die Einmaligkeit, das Spontane und die Gefahr, erwischt werden zu können. Das machte den besonderen Reiz aus. Keine Ahnung, was wir gemacht hätten, wenn wir mittendrin erwischt worden wären. Dort läuft nichts, wenn man lange rumflirtet. Wenn man Sex haben will, dann geht das direkt.

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Ab diesem Zeitpunkt, gehörte die Langeweile nur noch der Vergangenheit an. Jeden Nachmittag und Abend trafen wir uns um etwas zu unternehmen. Doch einer der drei Jungen, ich nenne ihn in diesem Fall Markus, hatte es mir besonders angetan.

Irgendwie schienen mich seine unsagbar blauen Augen umrahmt von dichten Wimpern, ziemlich zu faszinieren. Er war siebzehn und somit zwei Jahre älter als ich. An unserem letzten Tag zusammen, waren wir zu viert im See baden und liefen danach wie üblich zu den Gemeinschaftsduschen der Männer um uns den Schmutz und Sand abzuwaschen. Ich hatte mich daran gewöhnt mit zu den Männern zu gehen, obwohl mir hin und wieder ein missbilligender Blick zugeworfen wurde.

Doch eins war dieses Mal anders. Markus und ich zuckten nur mit den Schultern, lachten und seiften uns gegenseitig die Haare ein. Und auf einmal waren wir heftig am rummachen und zogen uns gegenseitig aus. Ich hatte zuvor noch nie einen Jungen gänzlich nackt gesehen und erschrak ein wenig vor seiner gewaltigen Männlichkeit. Freund zeigte mir bald, dass er sich wahrlich freute mich zu sehen.

Markus flüsterte mir zu, dass ich ihm einen blasen sollte. Ich wusste wirklich nicht was ich tun sollte. In diesem Moment fühlte ich mich wie ein wirklich kleines Mädchen. Aber er half mir mich zurecht zu finden und ich fing an seinen Penis zu massieren und umspielte ihn mit meiner Zunge.

Es dauerte ein wenig länger als geplant die Atmosphäre war auch nicht wirklich erregend, mit anderen Leuten die sich ständig lautstark in der Dusche unterhielten und schreienden Kindern deshalb schmerzten meine Knie auch ziemlich, nachdem ich mich wieder aufgerichtet hatte.

Doch ich hatte einem Jungen das erste Mal einen geblasen und sein Sperma geschluckt. Ein wenig stolz war ich schon. Wir verabschiedeten uns mit einem Kuss und vereinbarten noch ein Treffen am selben Abend bei seinem Zelt. Die Zeit verstrich rasend schnell und mit klopfendem Herzen lief ich zum Zelt. Seine Freunde verabschiedeten sich und er zog mich zu sich auf die Matratze.

Schnell waren meine Klamotten auf dem Zeltboden verstreut und wir küssten uns leidenschaftlich. Er hörte auf, sah mich eindringlich an und fragte mich, was wir denn als nächstes machen wollen.

Ich hatte nicht wirklich Lust ihm noch einmal einen zu blasen, wollte aber auch nicht, dass er mich leckte, also entschieden wir uns nach langer Zeit des hin und her Überlegens, dass wir es probieren würden miteinander zu schlafen. Er war genau wie ich noch Jungfrau. Ich hatte die ganze Zeit über totale Angst, doch dann gab ich ihm ein bereit liegendes Kondom, er streifte es sich über und dann zog ich mich ganz aus.

So waren wir in Berlin, Hamburg, Köln, München, Essen und Frankfurt, wo wir die jeweilige Stadt auf eigene Faust — aber auch mit organisierten Stadtführungen — erkundeten. So lernen wir nicht nur die Städte kennen und lieben, sondern ab und zu mal einen Typen, der uns die Städtetour noch schöner macht. Alex und Adrian aus Karlsruhe Ich muss gestehen, dass ich noch keinen richtigen Urlaub gemacht habe, dafür aber unterschiedliche Städtereisen.

Besonders gerne in jene Städte, in denen es schwul-lesbische Veranstaltungen gibt, wie z. Er sah gut aus und da sagt man ja auch nicht Nein. Es gab da eine kleine berühmte Stelle, die er kannte, wo keine Kontrollen stattfanden. An einer Stelle, wo wir alleine waren, haben wir geknutscht, die Hosen runtergelassen und uns eine nette Zeit bis zum Höhepunkt gemacht.

Und es wird auch nicht wieder passieren, weil ich jetzt in festen Händen bin; es war also eine einmalige Geschichte. Ich denke, das Spannende daran war eigentlich die Einmaligkeit, das Spontane und die Gefahr, erwischt werden zu können. Das machte den besonderen Reiz aus. Keine Ahnung, was wir gemacht hätten, wenn wir mittendrin erwischt worden wären. Dort läuft nichts, wenn man lange rumflirtet. Wenn man Sex haben will, dann geht das direkt. Am Pride-Samstag habe ich einen Typen abgeschleppt, den zwei Freunde von mir schon vorher kennengelernt hatten.

Die hatten wohl einen Dreier mit ihm und waren total begeistert. Ich sah ihn oben in der Disco stehen und er winkte mich zu sich. Wir haben eine ganze Weile in der Disco miteinander getanzt und er forderte mich dort direkt auf, das T-Shirt auszuziehen.

Später habe ich ihm vorgeschlagen, zusammen zu einem geeigneten Platz zu gehen, an dem man den Sonnenaufgang gut miterleben kann; allerdings war es mittlerweile So nahm ich ihn mit in mein Hotel. Das Spannendste an der Begegnung war, dass uns der hübsche Nachbars-Typ von nebenan dabei hörte und beobachtete.

Er wäre mit Sicherheit zu uns rübergekommen, aber er hatte Bedenken, dass sein Freund, der auch noch unterwegs war, genau in der Zeit nach Hause kommen würde.

Im Urlaub ist man generell offener; man kennt den anderen nicht und ist gelöster. Zu Hause mag ich eher den Kuschelsex, das fällt allerdings im Urlaub flach. Wenn es um Sex geht und es passt, dann auch sofort. So konnte ich in den Dünen, am Strand oder im Darkroom einige Urlaubsbekanntschaften näher kennenlernen, allerdings immer auf die safe Art. Philipp aus Wien Wir haben auf einer Atlantik-Kreuzfahrt zwei Jungs kennen gelernt, die, übrigens auch wie wir, nicht nur in der Farbe, sondern auch in der Nationalität unterschiedlich sind.

Dort hatten wir schon erste sexuelle Kontakte zu denen, und da wir uns so gut verstanden haben, sind wir in Kontakt geblieben. Viele Schwule finden so eine Kreuzfahrt ja nicht gut. Dabei wissen sie gar nicht, was sie da verpassen: Die Chemie stimmte einfach und so kam es sozusagen zu unserem ersten Partnertausch, der einfach supergeil war. Und die haben wir in diesem Jahr wieder zwei Wochen lang in Moskau besucht. Auf dem Rückflug haben wir noch vier Tage in Warschau angehängt, weil wir die dortige Szene kennenlernen wollten.

Sowohl in Moskau als auch in Warschau ist diese einfach klasse, man kann das überhaupt nicht mit dem Westen vergleichen. Die Männer sind offen, sehr männlich und sie wissen genau, was sie wollen. Aber man geht nicht wie bei uns sofort aufs Ganze, sondern ist noch neugierig: Die wollen flirten und den anderen erst kennenlernen. Wir werden garantiert wieder hinfahren. Raphael und Vernon aus Mannheim Ich war kürzlich mit meinem Mann auf Kuba, das ich jedem empfehlen kann, bevor es vollkommen umgekrempelt wird und den alten Flair verliert.

Wir haben uns einen Mietwagen genommen und sind drei Wochen rumgefahren. Das schwule Leben durften wir aber besonders in Havanna erleben. Die Kerle sind dort sehr locker und geben einem nicht das Gefühl, dass man wegen des Sextourismus in die Karibik kommt.

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