Hemmungsloser sex tollsten sexstellungen

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Es ist sehr erregend, wenn die Körper auf der ganzen Hautfläche sanft aneinander reiben. Zudem hat die Frau das Gefühl beschützt zu werden, weil sie ihren Partner so nah spürt. Wem das alles nicht reicht: Für die schärfere Variante hält er sie an den Handgelenken fest, sie fesselt ihn oder einer von beiden lässt sich die Augen verbinden!

Was ist so toll an der Löffelchenstellung? Die Partner liegen seitlich in der Embryostellung wie zwei Löffelchen hintereinander. Sie wendet dem Partner den Rücken zu und hat die Knie leicht angezogen. Er dringt von hinten in sie ein und erlebt in der Löffelchenstellung pure Sinnlichkeit. Die beste Stellung, um gleich nach dem Aufwachen miteinander zu schlafen.

Man muss nicht richtig wach sein, strengt seine Muskeln nicht an und liegt in einer bequemen Position. Er kann sie von hinten nehmen und sie dabei in den Nacken küssen. Das Eindringen an sich ist in dieser Position nicht sehr intensiv. Das Schöne ist hier vielmehr die Nähe und die Zärtlichkeit zwischen den Partnern. Deswegen ist die Löffelchenstellung auch die ideale Stellung in der Schwangerschaft.

Er kann sie fest in die Arme nehmen, ihren Nacken liebkosen oder sie streicheln. Was ist so toll an der Stellung 69? Die Stellung 69 ist der Klassiker für gegenseitigen Oralverkehr. Neben der Zunge können auch die Lippen oder Zähne vorsichtig! Bei der Stellung 69 sind mehrere Varianten möglich: Oralverkehr ist für viele Männer die zärtlichste Liebkosung überhaupt und löst eine wahre Gefühlsexplosion aus. In der 69 Stellung ist er am schönsten, weil es extrem erregend ist und sich die eigene Lust mit dem Gefühl mischt, in etwa das Gleiche zurückzugeben.

Und der Anblick ist natürlich prächtig! Weil sich beide Partner in der Stellung 69 gegenseitig höchste Lust schenken. Der häufig angestrebte Simultanorgasmus ist leichter erreichbar. Es gibt nur einen kleinen Haken: Das wäre dann doch ein Argument dafür, den "Blowjob" ab und zu auch nacheinander zu machen. Was ist so toll am Schaukelpferd? Sie lässt ihr Becken von einer Seite zur anderen oder von oben nach unten kreisen, um den Rhythmus vorzugeben und die Eindringtiefe zu bestimmen. Hier ist die Frau der aktive Part.

Er sitzt auf dem Stuhl, während sie sich auf ihn setzt und den Ton und das Tempo angibt. Ihre offen gezeigte Lust törnt ihn natürlich gleich doppelt an. Im Prinzip verläuft der Sex so ähnlich wie bei der Reiterstellung, nur dass sich hier die Raubkatze in uns austoben darf. Wir spielen die Hauptrolle und haben die absolute Kontrolle über unsere und seine Lust.

Was ist so toll am Analverkehr? Analverkehr ist eher eine Sexpraktik als eine Stellung. Der Zugang zum Hintertürchen klappt am besten in der Hündchenstellung. Die Frau ist auf allen Vieren und der Partner dringt von hinten in ihren Anus ein. Es stimmt, dass sich der Analsex für einen Mann viel intensiver anfühlt, weil es enger ist und somit stärker reibt.

Für den Mann Genuss und Lust pur. Und es schwingt auch minimal der Gedanke mit, dass diese Stellung nicht von allen praktiziert wird. Das erhöht den Anreiz noch ein wenig mehr. Nicht alle Frauen stehen auf Analverkehr. Hier gilt die alte Regel: Erlaubt ist, was beiden Partnern gefällt. Es ist also sehr wichtig, dass wirklich beide wollen.

Häufig muss auch ein Gleitmittel eingesetzt werden. In der Praxis geht man am besten etappenweise vor: Wenn man sich dann bereit fühlt, nimmt man zum Eindringen Gleitmittel zu Hilfe. Damit auch sie auf ihre Kosten kommt, sollte er seine Hände benutzen, um auch sie in Fahrt zu bringen. Was ist so toll am Beine-hoch-Sex? Durch das tiefere Eindringen spürt sie ihn viel intensiver. Die Frau liegt auf dem Rücken und stützt ihre Beine auf seinen Schultern ab.

Diese Position erregt Männer durch den intensiven Blickkontakt und ist gleichzeitig eine schöne Abwechslung zu der üblichen Missionarsstellung. Er kann sie leicht festhalten und das Liebesspiel meisterhaft in die Hand nehmen. Man kann sich dabei küssen und wenn man es schafft seinen Po festhalten, um den Rhythmus mitzubestimmen.

Was ist so toll an der Elefantenstellung? Der liegende Akt von hinten trägt in der Kamasutra-Lehre den irreführenden Namen "Elefantenstellung". In Wirklichkeit ist es eine kuschelige Variante der Hündchenstellung: Die Frau liegt mit geschlossenen Beinen auf dem Bauch. Der Mann liegt in Liegestützposition auf ihr, dringt von hinten in sie ein und stützt sich dabei auf seinen Armen oder Ellenbogen ab. Er hat einen wunderbaren Ausblick auf die weibliche Anatomie von hinten und ist hauteng mit ihrem Körper verbunden.

Der Mann spürt dieselbe Erregung wie bei der Hündchenposition, nur viel sinnlicher, weil einfach mehr Körperkontakt da ist: Er kann ihren Nacken küssen und sie gleichzeitig mit seiner Hand stimulieren.

Auch wenn in dieser Position kein Blickkontakt zum Partner besteht, kriegt man alles mit: Das macht mich zusätzlich scharf. Das kann man natürlich nur mit einem Partner machen, den man wirklich liebt!

Katja sagte mit sündigem Blick: Sie setzte sich vor mich, umklammerte mich mit ihren schönen langen Beinen und zog meinen Ständer richtig in ihr Liebesnest. Wow, war das in der Position herrlich eng. Mein Schwanz wurde so stramm umschlossen wie noch nie. War ein tolles Gefühl. Dann legte ich los. Dabei wurde mein Ding irre scharf massiert. Probiert's doch auch mal aus! Am schönsten ist es natürlich, wenn er meine Muschi und meine Bälle gleichzeitig stimuliert.

Dafür haben wir jetzt eine geile Stellung ausprobiert. Nippelnuckler nennen wir sie. Und das geht so: Ich setze mich auf Max und lasse seinen Steifen in meine Muschel gleiten. Dann fange ich an, auf ihm zu reiten. Dabei beuge ich mich so weit vor, dass meine Knospen vor seinem Mund auf und ab wippen. Max leckt meine Nippel, saugt sie dann fest in den Mund. Dabei reite ich immer wilder auf ihm und kriege jedes Mal einen so irren Höhepunkt, dass ich vor Lust fast durchdrehe". Die sexy Jeans-Verkäuferin verrät: Eine Freundin hatte mir gesagt, wie es geht.

Dabei liegt der Mann auf dem Rücken und die Frau reitet verkehrt rum auf seinem Lolli. Wichtig ist dabei, dass ihre Beine ganz weit gespreizt sind.

Denn dann kann der Lover ganz tief in sie rein. Beim normalen Sex komme ich eigentlich nur schwer zum Orgasmus. Aber bei der Stellung war's der echte Wahnsinn. Schon als mein Schatz mit seinem Ding reinglitt, stöhnte ich vor Lust.

Dann ritt ich los. Immer wilder und schneller und war vor Überschärfe hemmungslos. Ich kann mich gar nicht mehr an alle Einzelheiten errinnern, aber es war so toll, dass ich dreimal hintereinander gekommen bin! Der Taxifahrer, Typ Latino-Lover, verrät: Hatte sie in einer Buchhandlung entdeckt.

Haben wir gleich ausprobiert. Wie's geht, seht ihr auf dem Foto hier, wir haben's auch auf dem Tisch gemacht. Babsi streckte ihre Beine ganz hoch. So konnte ich echt toll tief rein. Ehrlich, so eng wie in der Stellung hat mich noch keine Pussy verwöhnt. Auch Babsi stöhnte vor Lust. Es war für uns beide so scharf, dass wir gleichzeitig zum Höhepunkt kamen". Hier zeigen Frank, mein Mann, und ich euch unsere liebste Kuschelsex Position.

Angeblich sollen so Verliebte in diesem Zug Sex gemacht haben und dabei durch das Rütteln auf den Schienen jedes Mal irre Höhepunkte gekriegt haben Aber auf dem normalen Bett oder dem Teppich geht es auch. Dabei liegt man sich gegenüber. Ich schiebe mein Becken zwischen die Beine meines Mannes. Dann kann er in mich rein. Schon das Eindringen ist total lustvoll. Denn der Penis wird dabei ja etwas abgeknickt. So drückt er fest gegen Schamlippen und Liebesknospe. Wir bewegen uns ganz leicht. Das reicht schon, um nach einigen Minuten einen Orgasmus zu kriegen.

Danach halte ich ihn noch in meiner Muschel fest, bis wir beide wieder scharf sind. Dann geht es weiter. Wir haben so schon eine Stunde lang ununterbrochen Liebe gemacht! Unser Werkstatt Casanova hat sie mir verraten. Hat bei Moni ja auch geklappt. Ganz fest, dadurch drückt sie das Glied des Lovers tief in ihre Muschi.

Und der Penisansatz presst sich auf ihre Lustperle. Nun legt der Mann los. Jedes Mal wird die Frau mit angehoben. So spürt sie den Schwanz stark wie nie. Weil Moni mit ihren Pobacken irre meine beiden Nüsse massiert hat! Denn jetzt hat es Frank einfach getan. Und ich bin vor Lust regelrecht abgehoben. Hör auf, ich halte es nicht mehr aus. Nein, mach weiter, es ist so schön!

Frank schaute kurz hoch, lächelte mich an und flüsterte: Dann spürte ich wieder Franks Lippen und seine warme Zunge. Wie sie sich mal schneller, mal langsamer bewegte. Frank tauchte kurz tiefer. Ich spürte, wie er zärtlich an mir spielte.

Viel mehr habe ich nicht mitgekriegt. Da brannte bei mir schon ein Lustfeuerwerk ab. Ich habe nur noch Sterne gesehen Orgasmussterne. Ja, ich war so glücklich wie noch nie.

Männer, macht bei eurer Liebsten mal den Perlentaucher. Dann wird sie bestimmt so hemmungslos wie ich! Aber dann kam Klaus. Da ist es passiert. Und es hat sich gelohnt! Der kennt Stellungen, von denen hatte ich noch nie was gehört. Am geilsten war der Po-Schieber. Dabei habe ich den ersten Vulkan-Orgasmus meines Lebens gekriegt. Ich bin bestimmt zehnmal gekommen. Doch jetzt will ich mal beschreiben, was in der Position passiert. Wie's geht, seht ihr auf dem Foto.

Ich setzte mich also verkehrtrum auf Klaus. Dann flüsterte er mir ins Ohr: Schieb deinen Po auf meinem Rohr hin und her! Ich fühlte auch, wie das, was unter seinem Ding hängt, jedes Mal über mein Sexknöpfchen rieb. Auch Klaus war gleich im siebten Himmel. Wow, ist das geil! Ich konnte super fühlen, wie er kam. Dann ging auch mein Höhepunkt los. Lustwellen strömten von meiner Pussy zu den Mollis und wieder zurück.

Denn endlich habe ich meinen Traumlover gefunden! Wie letztens, als er mich zu einer geilen Stellung verführte. Ich gehorchte und musste sofort vor Lust stöhnen Denn sein bestes Stück verwöhnte meine Liebesmuschel da, wo ich es noch nie gespürt hatte.

Mit der Spitze traf es genau auf den G-Punkt. Wow, ging ich ab. Ich bewegte meinen Po hin und her. Erst vorsichtig, dann immer hemmungsloser. Dann fühlte ich, wie er zuckend explodierte. Und ich erlebte zum ersten Mal in meinem Leben einen Reihen-Orgasmus. Es war echt der Himmel auf Erden! Darin waren spezielle Sexstellungen aus Indien. Klar, dass wir gleich 'ne Menge ausprobieren mussten! Genau das Richtige für Bea. Denn sie kann im Bett nie genug kriegen. Ist ja auch toll, wenn man so eine scharfe Freundin hat.

Aber jetzt zur Stellung. Dabei sitzt die Frau mit gespreizten Beinen auf dem Mann. Er ist in ihr. Nun kommt die Sensation: Nicht losmachen wie verrückt! Sondern nur ganz sanft wiegen, sich dabei küssen und streicheln!

Es ist der absolute Hammer. Ich war die ganze Zeit total erregt und hatte einen Mords-Ständer, aber ohne dass ich zum Höhepunkt kommen wollte. Ich habe einfach alles genossen: Bea ging es genauso. Und es war das erste Mal, dass sie vor mir zum Orgasmus kam. Jetzt gibt's bei uns öfter den Tantra-Sitz!

Oliver hatte 'nen tollen Sexfilm mitgebracht. Woher der Name kommt, könnt ihr euch denken. Klar, weil er ganz tief in ihr explodiert. Schau mal, wie geil beide sind! Drei Minuten später gab's Sex auf dem Sessel.

Oliver drückte meine Beine hoch und kniete sich vor mich. So tief und fest hab' ich seinen Schwanz noch nie gespürt. Kitzler, G-Punkt, Po überall fühlte ich ihn pur.

Weil die Muschi-Tür meiner Frau so toll offen für mein bestes Stück ist! Klar, dass ich das mit Karin abends ausprobieren musste. Sie kniete vor mir so auf dem Stuhl, wie es das Foto zeigt. Ein Bein auf der Sitzfläche, das andere auf der Erde.

Nun kam ein bisschen Zungenvorspiel, dann der Sex. Die Pussy meiner Zaubermaus war zwar weit offen, aber trotzdem durch das angewinkelte Bein schön eng. Also hab' ich immer abgewechselt.

Dann fühlte ich zum ersten Mal richtig, wie sie zum Orgasmus kam und dabei meinen Strammen irre massierte. Auch ich erlebte einen geilen Höhepunkt. Der Türöffner ist nun unsere Lieblingsstellung! Denn dabei werde ich von meinem Partner total beherrscht aber halte gleichzeitig seinen Pint in meiner Muschi gefangen. Und die ist durch die abgeknickten Beine total eng. Aber nicht nur meine Muschel, sondern auch meine Klitoris kriegt eine Menge Lust ab. Meist flippe ich beim Sex derart aus, dass ich richtig hemmungslos werde.

Ich massiere meine Brüste und feure meinen Freund mit den derbsten Worten an. Davon wird seiner noch praller. Toll ist auch, dass man ganz lange Liebe machen kann, weil die Stellung nicht anstrengend ist! Biggi hat mir die geilste Stellung überhaupt gezeigt. Und dann erst, als wir loslegten. Ich musste meinen Strammen ja nach unten drücken. Dadurch wurde er irre toll von Biggis Möschen massiert. Auch ihr gefiel's super. Ich spüre dich so irre, wie ich's noch mit keinem erlebt hab'.

Dann kam es Biggi so, dass ich richtig ihren Orgasmus fühlen konnte. Dabei bin ich auch wahnsinnig explodiert!

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Neue Dinge gemeinsam erleben, sich bei Kerzenschein tief in die Augen schauen oder eng umschlungen nebeneinander einschlafen. Und dann ist da noch der Sex. Offen, ehrlich, hemmungslos und von einem fantastischen Orgasmus gekrönt - da wirbeln die Glückshormone!

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Eine besonders innige Stellung, bei der sich beide sehr nah sind, tief in die Augen schauen und dabei hemmungslos knutschen können. Sie liegt auf dem Rücken, ein Bein ausgestreckt, das andere ist angewinkelt. Er setzt sich auf ihren ausgestreckten Oberschenkel und schiebt sein Knie vorsichtig unter den Schenkel des angewinkelten Beines.

Diese Stellung mag vielleicht so aussehen, als hätten beide wenig Körperkontakt, aber sie hat es in sich: Die Frau liegt auf dem Rücken, er auf ihr, wie bei der klassischen Missionarsstellung. Sie schlingt beide Beine um seinen Körper und öffnet sich ihm dadurch weit. Damit die Frau nicht sein ganzes Gewicht tragen muss, empfiehlt es sich, dass er sich auf den Armen abstützt. Jetzt kann sie ihn mit ihren Beinen im Rhythmus an sich ziehen. Dieser Text hat mich ziemlich fasziniert, denn er bringt relativ viel Informationen ziemlich knackig und zielgenau auf den Punkt.

Und noch viel wichtiger: Er stammt von einer Frau. Die Tipps und Ratschläge kommen also aus erster Hand. Ich denke mir oft: Wenn nur alle Männer diese wenigen Zeilen lesen würden, es wäre mit Sicherheit vielen sehr wesentlich geholfen und viele Missverständnisse würden sich vermeiden lassen.

Nun, ich möchte euch diesen Text nicht vorenthalten und habe beschlossen ihn unverändert und in voller Länge mit euch zu teilen. Beides führt dazu, dass man sich als Frau in dieser Situation nicht voll entfalten kann.

Frauen wollen das Gefühl haben, genau in diesem Moment und genau an diesem Ort mit genau der richtigen Person zu sein. Sie wollen sich sicher und begehrenswert fühlen. Am ehesten fühlt sich eine Frau begehrenswert, wenn der Mann ihr seine volle Aufmerksamkeit zukommen lässt. Das fängt nicht erst beim Sex an, sondern in dem Moment wo das Treffen oder das Date beginnt.

Der Mann sollte sich auf keinen Fall in irgendeiner Weise verstellen. Das mögen Frauen gar nicht. Und da kommt Frau auf jeden Fall dahinter, immer! Eine gute Freundin hat mir mal erzählt, dass sie jeden Morgen leicht bekleidet in der Küche Frühstück zubereitet hat während ihr Freund ihr hilft.

Sie hat sich oft in genau diesem Moment gewünscht, dass er sie aus dem Nichts über den Küchentisch beugt und sie genau dort fickt. Es ist nie passiert. In ihrem Kopf wäre dann gespeichert gewesen, dass er das gerade nur tut, weil sie ihm gesagt hat, dass sie es geil fände und nicht weil er in dem Moment Lust darauf hat, sie hemmungslos in der Küche zu ficken.

Der perfekte Liebhaber sollte nicht verbissen wirken. Es kommt auch nicht darauf an, ob die Frau einen Orgasmus hat oder nicht. Der Orgasmus ist kein Qualitätsstempel. Ich hatte mal mit einem Mann Sex, der extrem darauf fokussiert war mich zum Orgasmus zu bringen.

Dadurch habe ich mich ziemlich unter Druck gesetzt gefühlt. Natürlich sollte der Mann schon auf mich eingehen, aber selbst auch auf seine Kosten kommen. Frauen täuschen Orgasmen nur vor, weil sie glauben Männer würden nicht verstehen, dass der Sex auch ohne Orgasmus grandios gewesen sein kann. So sparen sie sich ausführliche Erklärungsversuche und niedergeschlagene Männer. Beim Sex geht es nicht darum in irgendwas besonders gut zu sein oder ein gewisses Ziel zu erreichen.

Ein guter Liebhaber sollte ausstrahlen, dass er mit sich zufrieden ist. Es ist für eine Frau nicht so wichtig, wie erfahren er letztendlich ist. Solange beide sich wohl fühlen und offen und ehrlich sind ist alles möglich. Ich mag es spontan und überraschend. Andererseits ist es auch schön, die Dinge möglichst lange hinauszuzögern und die Spannung lange in der Luft zu lassen.

Nicht die ganze Zeit aber immer mal wieder auf jeden Fall. Dominiert zu werden und hartes Ficken ist erst dann am Schönsten, wenn man auch den Kontrast kennt. Ich glaube, da von den Frauen heutzutage so viel Emanzipation erwartet wird, erregt es sie besonders, genau diese Konzeptionen im Bett komplett zu ignorieren.

Frauen sind gerne auch mal schwach und wehrlos, da sonst so viel Stärke von ihnen erwartet wird. Auch wenn Sophia natürlich eine einzelne Frau mit ganz individuellen Vorlieben ist, und man nicht alle ihre Zeilen pauschalisieren sollte, so zeigen diese Zeilen doch sehr schön auf, wie die Frauen sexuell denken. Und ganz besonders zeigt uns dieses Schriftstück, dass Sex keinen Leistungsaspekt kennt. Für viele Männer ist die weibliche Befriedigung das höchste Ziel beim Sex.

Wer sich mit solchen Mindsets in den Liebesakt begibt, macht den Sex unterbewusst zu einem eher mechanischen Unterfangen. Leidenschaft, Emotionen, Gefühle und eine gemeinsame Verbindung werden durch diese typischen Leistungsgedanken untergraben. Die Wahrheit ist, dass ein wirklich guter Liebhaber keine Sex Maschine sein muss, so wie sich viele Männer das oft vorstellen.

Der Kurs ist voll gepackt mit Antworten auf die Frage:.

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Biggi hat mir die geilste Stellung überhaupt gezeigt. Und dann erst, als wir loslegten. Sie schrieb mir einen Text, indem sie versuchte, die für Sie wichtigsten Dinge an einem Mann und beim Sex in Worte zu fassen. Dieser Text hat mich ziemlich fasziniert, denn er bringt relativ viel Informationen ziemlich knackig und zielgenau auf den Punkt. Und noch viel wichtiger: Er stammt von einer Frau. Die Tipps und Ratschläge kommen also aus erster Hand.

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Er setzt sich auf ihren ausgestreckten Oberschenkel und schiebt sein Knie vorsichtig unter den Schenkel des angewinkelten Beines. Diese Stellung mag vielleicht so aussehen, als hätten beide wenig Körperkontakt, aber sie hat es in sich: Die Frau liegt auf dem Rücken, er auf ihr, wie bei der klassischen Missionarsstellung. Sie schlingt beide Beine um seinen Körper und öffnet sich ihm dadurch weit.