Im sexkino was heißt domina

im sexkino was heißt domina

Je nachdem, was dort für Leute sind, sollte sich doch auch was geiles ergeben können. Das erinnert mich an ein Gespräch mit einer Domina: Nach etwa 15 Minuten kehrte sie zurück - gleich mehrere Kinobesucher " kümmerten " sich gleichzeitig um Sissi - und verzogen sich leider allzuschnell, als sie die Domina wahrgenommen hatten. Man kann auch Pech haben. War mal mit einer Lady als TV in einem Gay!!! Schöner Gedanke, doch die Realität sah anders aus. Keiner der anwesenden wollte sich an mir bedienen.

Krönung war der Kerl, der meine Lady fragte, ob sie ihm nicht einen blasen könnte Da das Thema schon 5 Jahre alt ist, möchte ich mit einer neuen Möglichkeit zum Ausleben als TV beginnen und den Herren folgendes empfehlen: Im Fall der Rubbersisters kann aus einem Mann eine vollkommene geile Gummilady werden, ohne dass ein Kunde merkt, dass unter der Latexhaut Jemand seines eigenen Geschlechtes steckt.

Solange eine Konversation nicht nötig ist, wird diese Illusion auch aufrecht erhalten. Wäre vielleicht auch eine neue Verdienstmöglichkeit. Eine Domina lässt den Kunden von "Gummifrauen" behandeln. Natürlich nur mit seinem Einverständnis. Ich muss selber zugeben das im Falle der Rubbersisters ich erotische Gelüste beim Betrachten der "Gummifrauen" empfinde. Natürlich hab ich im Hinterkopf das u.

Da schlagen schnell zwei Herzen in meiner Brust: Einerseits würde ich das gerne mal erleben und fände das supergeil Andererseits habe ich Angst vor 1.

Brutal brauche ich auch nicht. Daher wäre so eine Dame zur Vorführung und Kontrollle nicht schlecht. Die treibt einen dann noch an seine Grenzen. Alternativ wäre es auch nicht schlecht, wenn man so etwas privat organisieren könnte und einfach nur jemanden hätte, der dafür sorgt, dass das nicht aus dem Ruder läuft.

Denn nach meinen Erfahrungen ist es so, dass wenn man sich wirklich traut und sich eindeutig präsentiert, geht man meist nicht ohne ein Erlebnis nach Hause. Ich würde sowas nur im professionellen Bereich in Anspruch nehmen, da mir Sauberkeit und Gesundheit sehr wichtig sind.

Auch wenn vielleicht eine Gummifrau mit einem rasierten Prügel reizvoll aussieht, so belasse ich es lieber beim erregenden Anblick. Und die dabei nicht vergessen, das Sie es mit einem empfindungsfähiges Wesen und nicht einem toten Gegenstand zu tun haben. Vor allem Südländer aus bestimmten Staaten tun sich sehr schwer damit anstatt machohaft auch mal empathisch zu sein. Sowohl gegenüber anderen Männern als auch Frauen. Alles hier immer SAFE! Feminisierung, Klientel und fragliche Sauberkeit sind tendenziell auch nix für mich.

Gleich zu Beginn von Gritos en la noche ist zu hören, dass Franco ein Regisseur mit einer besonderen Beziehung zum Jazz und zur originellen Instrumentierung ist.

Die diskordante Mischung aus Xylophon, Orgel, Schlagzeug und Ukulele bleibt mindestens ebenso in Erinnerung wie das "expressionistische", vom deutschen Stummfilm und von den Universal-Horrorfilmen der er beeinflusste Chiaroscuro von Godofredo Pachecos Kamera. Francos Filme halten sich nicht an die herkömmlichen Regeln der Dramaturgie, sorgfältige Charakterzeichnungen und ein konventioneller Spannungsaufbau sind seine Sache nicht.

Die Figuren, die immer wieder Dr. Hyde Striptease- und lesbische Softporno-Szenen zur Musik von Friedrich Gulda, mit Traumlogik und angedachter Kriminalhandlung , wirkte das auf manche, als wolle sich ein alter Mann an den Ambientfilm anhängen. Dabei war Franco nur seiner Zeit voraus und schon vorher dagewesen. Das Doppelgängertum ist eines von Francos Lieblingsthemen. Orlof, weil er das Janusköpfige von Francos Figuren verkörpern konnte wie wenige andere Schauspieler.

Das Neue und Schockierende an Der schreckliche Dr. Orlof war, dass plötzlich sichtbar wurde, was sich bis dahin in den Köpfen des Publikums abgespielt hatte. Weshalb wird die Braut in Frankenstein ohnmächtig und etwas derangiert aufgefunden, nachdem sie dem Monster begegnet ist? Franco gibt die Antwort, sofern sie von den Zensoren nicht herausgeschnitten wurde. Einmal liegt eine entführte Nachtclubsängerin unter einem Tuch auf Orlofs Operationstisch.

Da, wo sich der Chirurg an dem Tuch zu schaffen macht, hätte eigentlich ein Schnitt oder eine Abblende kommen müssen. Franco wagt den Tabubruch. Orlof schlägt das Tuch zurück, betastet die nackten Brüste und setzt dann das Skalpell an. Viel drastischere Operationsbilder gab es bereits bei Franju, aber dort wird die Gesichtshaut abgelöst und transplantiert.

Franco betont die sexuelle Komponente. Bei dieser Gelegenheit darf man auch mal fragen, wer schlimmer ist: Helmut Kohl das Privatfernsehen eingeführt wurde? In der kürzlich erschienenen Fassung auf der von der Edition Tonfilm als "ungekürzt" vermarkteten DVD Vorsicht bei solchen Versprechungen, die sich nicht einlösen lassen, wenn es verschiedene Versionen gibt interessiert sich Orlof übrigens für das Gesicht der entführten Frauen wie Franjus Dr.

Genessier, nicht für den Busen. Der Kontext ist aber sexuell so aufgeladen, dass die Brüste viel mehr Sinn ergeben. Nach der relativ sublimierten Variante in Form des Doktorspiels wird Wanda verschleppt und gleich in ein Bett gebracht, wo Morpho ihren Körper befingern darf. Der Assistent hat etwas davon, wenn er für Dr. Orlof die Frauen durch die Gegend trägt.

Der Inzest hat Tradition im Horrorgenre. Wer es nicht glaubt: Frankenstein von Mary Shelley lesen die erste Fassung von In der berüchtigsten Szene schleicht Wanda - im die Brustpartie akzentuierenden Abendkleid - durch Orlofs Schloss wie einst die Heldin im Schauerroman von Ann Radcliffe mehrheitlich von Frauen gelesen durch die Burg des Bösewichts, in der sie mit sicherem Instinkt auf das Verlies zusteuerte, um sich da in den Folterstuhl zu setzen. Der Assistent hat sie nach der Operation an Ketten aufgehängt, um seine Bedürfnisse an ihr zu befriedigen.

Als Morpho Wanda bei seinem Lustobjekt entdeckt, kann er nicht mehr an sich halten. Die Einstellung mit dem nackten Busen sieht aus, als wäre sie gesondert gedreht und als nachträgliche Idee in den Film montiert worden.

Gut möglich also, dass Diana Lorys die Wahrheit sagte, als sie später darauf bestand, dass das nicht ihr Körper sei, auch wenn Franco etwas anderes erzählte. Jedenfalls dürfte das für das spanische Kino eine Premiere gewesen sein: Ein Darstellerin, die in Interviews berichtete, wie sie dem Ansinnen des Regisseurs getrotzt habe, sich vor der Kamera nackt auszuziehen.

Wie hat man sie nun zu verstehen, diese nackten Brüste? Als das Spekulieren auf einen werbewirksamen Skandal? Als einen Tabubruch um des Tabubruchs willen? Als Befriedigung voyeuristischer Gelüste, um mehr Eintrittskarten zu verkaufen?

Wahrscheinlich war es von allem etwas und doch mehr als das. Franco wird oft vorgeworfen, dass es in seinen Filmen Figuren gibt, die unmotiviert agieren und der Handlungslogik widersprechen.

Musste es ein Monster mit toten Augen sein, das beim Fangen und Verschleppen der jungen Damen einen Blindenhund haben sollte? Realistisch betrachtet ist das eine selten dämliche Idee.

Franco interessiert sich nicht für das, was uns als Realismus gilt, weil wir es so gelernt haben. Ihm geht es wieder um die Doppelgänger und um die spiegelbildlichen Verhältnisse, so wie sich die Facetten seiner Filme in anderen Werken spiegeln - in den eigenen und in den Büchern und Filmen anderer Leute, die er gut findet und deshalb anzitiert. Wenn man Orlofs Assistenten als eine Reflektion des - im Publikum des Horrorfilms überdurchschnittlich vorhandenen - männlich-heterosexuellen Zuschauers versteht, ist das gar nicht so dumm.

Der blinde Morpho befingert schöne Frauen, die er nicht sehen kann so wie der Kinozuschauer mit den Augen Frauen abtastet, die er nicht berühren kann. Eines der konstituierenden Elemente der Kinematographie, die Schaulust, wird so auf seine Essenz reduziert.

Wie schmutzig es werden kann, zeigt Franco gleich am Anfang. Da ist Morpho in einem Kleiderschrank verborgen, um sich von da aus auf eine Sängerin zu stürzen und an ihrem Hals zu lecken, als wolle er ihr das Blut und das Leben aus dem Körper saugen. Es gibt jede Menge Horrorfilme, die es dem Publikum sehr leicht machen.

Alles Böse wird auf ein möglichst unmenschliches Monster projiziert, das man am Ende umbringt. Und es gibt die Horrorfilme, die beunruhigen, weil die Unholde mehr mit dem Publikum und seinen Begierden zu tun haben, als dieses wahrhaben will. Man kann sagen, dass das Horrorgenre durch Filme wie Les yeux sans visage und Gritos en la noche , wo einem plötzlich abgetrennte Gesichter und nackte Busen entgegengehalten werden, seine Subtilität und seine Unschuld verloren hat.

Man kann aber auch sagen, dass es durch sie erwachsen geworden ist, weil die Komplizenschaft des Zuschauers zum Thema wurde. Jekyll und Das Geheimnis des Dr. Z , wobei der mittlere von den dreien einer dieser Filme ist, bei denen Franco ziemlich bald die Inspiration ausging, worauf er dieses und jenes aneinander reihte, ohne dass je dieser hypnotische Sog entstehen würde wie bei den gelungeneren seiner Werke, wo die erzählerischen Mängel nicht weiter ins Gewicht fallen, weil sie nach anderen Regeln funktionieren.

Einst hat er seinen Bruder Andros getötet und in einen willenlosen, mit Ultraschall kontrollierten Roboter verwandelt, weil dieser ein Verhältnis mit seiner Gattin hatte. Fisherman hasst seitdem die Frauen und lässt den Roboter Stripperinnen und Sängerinnen ermorden. In Holfen geht ein Mörder mit Schlapphut um, der junge Frauen quält, vergewaltigt und mit einem alten Dolch ersticht. Der Legende nach lebt der Baron in seinen Nachkommen weiter.

Er soll alles zerstören und mit seiner Verlobten das Schloss verlassen, ehe auch er dem Familienfluch zum Opfer fällt, tut das aber selbstverständlich nicht, als er im Verlies die Aufzeichnungen des alten Barons findet. Die Zitate sind wieder zahlreich, von Son of Frankenstein bis zu H. Die komplette Fassung beginnt mit zwei Händen in schwarzen Handschuhen, die zwei Camperinnen ermorden.

Dann sehen wir zwei Hände beim Klavierspiel. Das sind die Hände von Daniel J. White, der hier die erste von vielen Filmmusiken für Jess Franco geschrieben hat und dem dabei einige genialische Dinge gelungen sind. White liebte den Jazz und freie Rhythmen genauso wie die französischen Romantiker Ravel, Debussy und war somit der ideale Komponist für Franco. Wenn man dann noch erfährt, dass auch der sadistische Baron für sein Klavierspiel bekannt war, wird das Ganze recht interessant man lese hierzu Lovecrafts "The Music of Erich Zann".

Ludwig entführt die Nachtclubsängerin Margaret und bringt die Ohnmächtige in die Folterkammer, wo er sie nackt auszieht und - noch unterhalb des Bildausschnitts - oral befriedigt, als sie zu sich kommt. Wie häufig bei Franco sind hier das Begehren und dessen gewaltsame Unterdrückung, der Sex und der Tod untrennbar verwoben, aber selten ist es so halluzinatorisch.

Die comicartig überzeichnete Gewalt? Der Rausch der Erotik? Die Reduktion katholischer Inquisitionspraktiken auf das Sexuelle? Oder ein letztes Zucken der Lust in Margarets Körper, bevor sie stirbt? Und was, fragt man sich, geht im Kopf des als Detektiv einspringenden Journalisten von der Wochenzeitung "Mädchen und Mörder" vor die Polizei ist unfähig wie gewohnt , als er später mit offenem Mund vor der Leiche steht?

Das Geheimnis des Dr. Zimmer, Francos Version von Dr. Strangelove, hat eine spinnenähnliche Maschine entwickelt, mit der er seine Versuchskaninchen akupunktiert, um die Teile des Gehirns zu kontrollieren, von denen gute und schlechte Impulse ausgehen.

In einer Gewitternacht taucht Franz Bergen, ein aus dem Gefängnis entsprungener Mörder, im Haus des Doktors auf, der jetzt am Menschen experimentieren kann und einen Zombie erschafft. So soll es weitergehen. Bei einem Fachkongress jedoch erhält Dr. Zimmer keine Unterstützung, man will ihn vielmehr aus der Ärztekammer werfen. Darüber gerät er so in Erregung, dass er stirbt. Zimmers Tochter und Assistentin, macht drei seiner Kollegen dafür verantwortlich und sinnt auf Rache.

Dafür braucht sie eine schöne Frau. Nadia tritt mit einer bizarren Nummer im Nachtclub auf. Als "Miss Death" daher auch der spanische Titel: Miss Muerte schlängelt sie sich - lasziv und im Bodystocking - auf einem abstrahierten Spinnennetz an ihre männlichen Opfer heran.

Nadia wird entführt und von Irma zur willenlosen Mörderin gemacht. Diesmal ermittelt Franco höchstpersönlich als Inspektor Tanner, und Inspektor Green von Scotland Yard ist mit dabei, um die Polizeiarbeit in anderen Ländern zu studieren. Greens Melone trägt Daniel J.

Die Musik, die er komponiert hat, reicht vom klassischen Jazz bis zur avantgardistischen Klangcollage. Wenn Miss Death im leeren Theater auf den Zombie trifft, vereinigen sich die Bilder und die Musik zu einem dieser halluzinatorischen Momente, in denen sich die Tür in die Phantastik auftut und die einen für manche Schwäche in Francos Filmen mehr als entschädigen. So wie der Voyeurismus befriedigt und zugleich zur Schau gestellt wird, werden Männerphantasien genüsslich zelebriert und in ihr Gegenteil verkehrt.

Vicas Howard Vernon im Speisewagen eine blonde Traumfrau, die offenbar nichts lieber will als die Nacht mit ihm zu verbringen. Aber im Abteil schlägt die schöne Phantasie in einen Albtraum um. Vicas mit ihren langen Fingernägeln wie mit der Pranke einer Raubkatze und wirft ihn aus dem Zugfenster. Am Bahndamm wartet Bergen, der ihn erdolcht, und Irma Zimmer schaut dabei zu. Schon Sigmund Freud hat konstatiert, dass die permanente leichte Erschütterung im Schlafwagen feuchten Männerträumen sehr zuträglich ist.

So war das aber nicht gemeint. Moroni das Wild, der nächste auf der Todesliste, Nadia ist die Jägerin. Das ist mehr als die männliche Kastrationsangst, die sich da Bahn bricht, es ist eine Reflektion darüber. Moroni fährt der Schreck in die Glieder, als er von ein paar Huren angesprochen wird.

Er beeilt sich, die Gasse zu verlassen, gerät aber noch zwei Mal in sie hinein wie von Geisterhand oder von seinem Unbewussten geführt: Moroni findet den Weg zur Piazza, landet dort aber in einem jener Autos mit Chauffeur, in denen man bei Louis Feuillade vergast oder erwürgt wird. Das alles war scheinbar so bedrohlich, dass die Moroni-Szene in den USA drastisch gekürzt wurde, obwohl es keine Nacktheit und keine sichtbare Gewalt gibt.

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im sexkino was heißt domina

Natürlich nur mit seinem Einverständnis. Ich muss selber zugeben das im Falle der Rubbersisters ich erotische Gelüste beim Betrachten der "Gummifrauen" empfinde. Natürlich hab ich im Hinterkopf das u. Da schlagen schnell zwei Herzen in meiner Brust: Einerseits würde ich das gerne mal erleben und fände das supergeil Andererseits habe ich Angst vor 1. Brutal brauche ich auch nicht. Daher wäre so eine Dame zur Vorführung und Kontrollle nicht schlecht.

Die treibt einen dann noch an seine Grenzen. Alternativ wäre es auch nicht schlecht, wenn man so etwas privat organisieren könnte und einfach nur jemanden hätte, der dafür sorgt, dass das nicht aus dem Ruder läuft. Denn nach meinen Erfahrungen ist es so, dass wenn man sich wirklich traut und sich eindeutig präsentiert, geht man meist nicht ohne ein Erlebnis nach Hause. Ich würde sowas nur im professionellen Bereich in Anspruch nehmen, da mir Sauberkeit und Gesundheit sehr wichtig sind.

Auch wenn vielleicht eine Gummifrau mit einem rasierten Prügel reizvoll aussieht, so belasse ich es lieber beim erregenden Anblick.

Und die dabei nicht vergessen, das Sie es mit einem empfindungsfähiges Wesen und nicht einem toten Gegenstand zu tun haben. Vor allem Südländer aus bestimmten Staaten tun sich sehr schwer damit anstatt machohaft auch mal empathisch zu sein. Sowohl gegenüber anderen Männern als auch Frauen. Alles hier immer SAFE!

Feminisierung, Klientel und fragliche Sauberkeit sind tendenziell auch nix für mich. Vulkan vor dem Ausbruch oder mit der Gerte ausholt oder Falls es doch m eine verkleidete Sub ist entscheide ich natürlich, ob die "vermeintliche Domina" dem appetitlichen Gast einen bläst ;-. Hm, wollt ihr vor anonymem Publikum vorgeführt werden oder wollt ihr schwule Erfahrungen machen? Ich erinnere mich, wie ich als 18jährige zum ersten Mal in ein Pornokino ging und meinte, da tatsächlich einen Film gucken zu können.

Jahre später lebte ich dann in Berlin gegenüber von einem angeblichen Pornokino, was aber de facto eine Art Animierbar war.

Wenn ich jetzt jemanden wirklich "vorführen" will z. Masterhonoraren in meinen Playroom einbestellen und die Szenerie dann dort beaufsichtigen - das wäre dann wirklich ein kontrollierbarer Rahmen. Aber es kommt eben drauf an, was genau der Zweck des Unterfangens ist.

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Wenn es nach seiner Familie gegangen wäre, hätte Franco eine Diplomatenkarriere eingeschlagen. Oder zumindest ist das eine der Franco umrankenden Legenden, dessen Biographie sich mit jedem Interview, das er gab, ein wenig änderte.

Nach einigen Dokumentationen über die spanische Kultur inszenierte er seine ersten Spielfilme: Wenn er in Form ist macht er mehr visualisierten Jazz als klassisches Erzählkino. Sie heben und senken sich nach irgendeinem verrückten musikalischen Rhythmus, den nur er zu verstehen scheint.

Die Musik berührte eine ganze Bandbreite von Gefühlen, sie folgte keiner geraden Linie. Mit dem Film war es dasselbe.

Newman war kein Freund des Horrorgenres, aber die langen Schlangen, die sich überall in Europa und den USA vor den Kinos bildeten, in denen eine Hammer-Produktion gezeigt wurde, überzeugten ihn. Das war zwar nicht die Geburtsstunde des ersten spanischen Horrorfilms, wie oft behauptet, aber doch des ersten "echten" Jess-Franco-Films.

Gritos en la noche Schreie in der Nacht , besser bekannt als Der schreckliche Dr. Orlof ist das Werk eines Cineasten und Viellesers, der alles an Verweisen hineingepackt hat, was unterzubringen war, weil er damit rechnen musste, nie wieder einen solchen Film drehen zu dürfen. Die Romane von Gaston Leroux. Das Cabinet des Dr. Das mexikanische Horror- und Science-Fiction-Kino. Die Nackte und der Satan von Victor Trivas. Die ersten Krimis aus der deutschen Wallace-Reihe.

Bei Franju schickt der Chirurg Dr. Genessier seine Assistentin los, um junge Frauen zu entführen, mit deren Gesichtern er die Schönheit seiner bei einem Unfall verunstalteten Tochter wiederherstellen will. Orloff Bela Lugosi , der von einem blinden Assistenten Morde begehen lässt.

In einer kleinen Stadt verschwinden junge Frauen. Inspektor Tanner tappt im Dunkeln. Der Chirurg und Morpho, sein durch medizinische Experimente erblindeter und zum Kretin gewordener Assistent, verschleppen die Ballerina auf die Insel, auf der Orlof in einem alten Gemäuer den Opfern das Blut absaugt und seine Transplantationsversuche macht.

Gleich zu Beginn von Gritos en la noche ist zu hören, dass Franco ein Regisseur mit einer besonderen Beziehung zum Jazz und zur originellen Instrumentierung ist. Die diskordante Mischung aus Xylophon, Orgel, Schlagzeug und Ukulele bleibt mindestens ebenso in Erinnerung wie das "expressionistische", vom deutschen Stummfilm und von den Universal-Horrorfilmen der er beeinflusste Chiaroscuro von Godofredo Pachecos Kamera.

Francos Filme halten sich nicht an die herkömmlichen Regeln der Dramaturgie, sorgfältige Charakterzeichnungen und ein konventioneller Spannungsaufbau sind seine Sache nicht.

Die Figuren, die immer wieder Dr. Hyde Striptease- und lesbische Softporno-Szenen zur Musik von Friedrich Gulda, mit Traumlogik und angedachter Kriminalhandlung , wirkte das auf manche, als wolle sich ein alter Mann an den Ambientfilm anhängen. Dabei war Franco nur seiner Zeit voraus und schon vorher dagewesen. Das Doppelgängertum ist eines von Francos Lieblingsthemen. Orlof, weil er das Janusköpfige von Francos Figuren verkörpern konnte wie wenige andere Schauspieler.

Das Neue und Schockierende an Der schreckliche Dr. Orlof war, dass plötzlich sichtbar wurde, was sich bis dahin in den Köpfen des Publikums abgespielt hatte. Weshalb wird die Braut in Frankenstein ohnmächtig und etwas derangiert aufgefunden, nachdem sie dem Monster begegnet ist? Franco gibt die Antwort, sofern sie von den Zensoren nicht herausgeschnitten wurde.

Einmal liegt eine entführte Nachtclubsängerin unter einem Tuch auf Orlofs Operationstisch. Da, wo sich der Chirurg an dem Tuch zu schaffen macht, hätte eigentlich ein Schnitt oder eine Abblende kommen müssen.

Franco wagt den Tabubruch. Orlof schlägt das Tuch zurück, betastet die nackten Brüste und setzt dann das Skalpell an. Viel drastischere Operationsbilder gab es bereits bei Franju, aber dort wird die Gesichtshaut abgelöst und transplantiert.

Franco betont die sexuelle Komponente. Bei dieser Gelegenheit darf man auch mal fragen, wer schlimmer ist: Helmut Kohl das Privatfernsehen eingeführt wurde? In der kürzlich erschienenen Fassung auf der von der Edition Tonfilm als "ungekürzt" vermarkteten DVD Vorsicht bei solchen Versprechungen, die sich nicht einlösen lassen, wenn es verschiedene Versionen gibt interessiert sich Orlof übrigens für das Gesicht der entführten Frauen wie Franjus Dr.

Genessier, nicht für den Busen. Der Kontext ist aber sexuell so aufgeladen, dass die Brüste viel mehr Sinn ergeben. Nach der relativ sublimierten Variante in Form des Doktorspiels wird Wanda verschleppt und gleich in ein Bett gebracht, wo Morpho ihren Körper befingern darf. Der Assistent hat etwas davon, wenn er für Dr. Orlof die Frauen durch die Gegend trägt.

Der Inzest hat Tradition im Horrorgenre. Wer es nicht glaubt: Frankenstein von Mary Shelley lesen die erste Fassung von In der berüchtigsten Szene schleicht Wanda - im die Brustpartie akzentuierenden Abendkleid - durch Orlofs Schloss wie einst die Heldin im Schauerroman von Ann Radcliffe mehrheitlich von Frauen gelesen durch die Burg des Bösewichts, in der sie mit sicherem Instinkt auf das Verlies zusteuerte, um sich da in den Folterstuhl zu setzen. Der Assistent hat sie nach der Operation an Ketten aufgehängt, um seine Bedürfnisse an ihr zu befriedigen.

Als Morpho Wanda bei seinem Lustobjekt entdeckt, kann er nicht mehr an sich halten. Die Einstellung mit dem nackten Busen sieht aus, als wäre sie gesondert gedreht und als nachträgliche Idee in den Film montiert worden. Gut möglich also, dass Diana Lorys die Wahrheit sagte, als sie später darauf bestand, dass das nicht ihr Körper sei, auch wenn Franco etwas anderes erzählte.

Jedenfalls dürfte das für das spanische Kino eine Premiere gewesen sein: Ein Darstellerin, die in Interviews berichtete, wie sie dem Ansinnen des Regisseurs getrotzt habe, sich vor der Kamera nackt auszuziehen.

Wie hat man sie nun zu verstehen, diese nackten Brüste? Als das Spekulieren auf einen werbewirksamen Skandal? Als einen Tabubruch um des Tabubruchs willen? Als Befriedigung voyeuristischer Gelüste, um mehr Eintrittskarten zu verkaufen? Wahrscheinlich war es von allem etwas und doch mehr als das. Franco wird oft vorgeworfen, dass es in seinen Filmen Figuren gibt, die unmotiviert agieren und der Handlungslogik widersprechen.

Musste es ein Monster mit toten Augen sein, das beim Fangen und Verschleppen der jungen Damen einen Blindenhund haben sollte?

Realistisch betrachtet ist das eine selten dämliche Idee. Franco interessiert sich nicht für das, was uns als Realismus gilt, weil wir es so gelernt haben. Ihm geht es wieder um die Doppelgänger und um die spiegelbildlichen Verhältnisse, so wie sich die Facetten seiner Filme in anderen Werken spiegeln - in den eigenen und in den Büchern und Filmen anderer Leute, die er gut findet und deshalb anzitiert.

Wenn man Orlofs Assistenten als eine Reflektion des - im Publikum des Horrorfilms überdurchschnittlich vorhandenen - männlich-heterosexuellen Zuschauers versteht, ist das gar nicht so dumm. Der blinde Morpho befingert schöne Frauen, die er nicht sehen kann so wie der Kinozuschauer mit den Augen Frauen abtastet, die er nicht berühren kann.

Eines der konstituierenden Elemente der Kinematographie, die Schaulust, wird so auf seine Essenz reduziert. Wie schmutzig es werden kann, zeigt Franco gleich am Anfang. Da ist Morpho in einem Kleiderschrank verborgen, um sich von da aus auf eine Sängerin zu stürzen und an ihrem Hals zu lecken, als wolle er ihr das Blut und das Leben aus dem Körper saugen. Es gibt jede Menge Horrorfilme, die es dem Publikum sehr leicht machen.

Alles Böse wird auf ein möglichst unmenschliches Monster projiziert, das man am Ende umbringt. Und es gibt die Horrorfilme, die beunruhigen, weil die Unholde mehr mit dem Publikum und seinen Begierden zu tun haben, als dieses wahrhaben will. Man kann sagen, dass das Horrorgenre durch Filme wie Les yeux sans visage und Gritos en la noche , wo einem plötzlich abgetrennte Gesichter und nackte Busen entgegengehalten werden, seine Subtilität und seine Unschuld verloren hat. Man kann aber auch sagen, dass es durch sie erwachsen geworden ist, weil die Komplizenschaft des Zuschauers zum Thema wurde.

Jekyll und Das Geheimnis des Dr. Z , wobei der mittlere von den dreien einer dieser Filme ist, bei denen Franco ziemlich bald die Inspiration ausging, worauf er dieses und jenes aneinander reihte, ohne dass je dieser hypnotische Sog entstehen würde wie bei den gelungeneren seiner Werke, wo die erzählerischen Mängel nicht weiter ins Gewicht fallen, weil sie nach anderen Regeln funktionieren.

Einst hat er seinen Bruder Andros getötet und in einen willenlosen, mit Ultraschall kontrollierten Roboter verwandelt, weil dieser ein Verhältnis mit seiner Gattin hatte. Fisherman hasst seitdem die Frauen und lässt den Roboter Stripperinnen und Sängerinnen ermorden. In Holfen geht ein Mörder mit Schlapphut um, der junge Frauen quält, vergewaltigt und mit einem alten Dolch ersticht.

Der Legende nach lebt der Baron in seinen Nachkommen weiter. Er soll alles zerstören und mit seiner Verlobten das Schloss verlassen, ehe auch er dem Familienfluch zum Opfer fällt, tut das aber selbstverständlich nicht, als er im Verlies die Aufzeichnungen des alten Barons findet. Die Zitate sind wieder zahlreich, von Son of Frankenstein bis zu H.

Die komplette Fassung beginnt mit zwei Händen in schwarzen Handschuhen, die zwei Camperinnen ermorden. Dann sehen wir zwei Hände beim Klavierspiel.

Das sind die Hände von Daniel J. White, der hier die erste von vielen Filmmusiken für Jess Franco geschrieben hat und dem dabei einige genialische Dinge gelungen sind.

White liebte den Jazz und freie Rhythmen genauso wie die französischen Romantiker Ravel, Debussy und war somit der ideale Komponist für Franco. Wenn man dann noch erfährt, dass auch der sadistische Baron für sein Klavierspiel bekannt war, wird das Ganze recht interessant man lese hierzu Lovecrafts "The Music of Erich Zann".

Ludwig entführt die Nachtclubsängerin Margaret und bringt die Ohnmächtige in die Folterkammer, wo er sie nackt auszieht und - noch unterhalb des Bildausschnitts - oral befriedigt, als sie zu sich kommt.

Wie häufig bei Franco sind hier das Begehren und dessen gewaltsame Unterdrückung, der Sex und der Tod untrennbar verwoben, aber selten ist es so halluzinatorisch. Die comicartig überzeichnete Gewalt? Der Rausch der Erotik? Die Reduktion katholischer Inquisitionspraktiken auf das Sexuelle? Oder ein letztes Zucken der Lust in Margarets Körper, bevor sie stirbt?

Und was, fragt man sich, geht im Kopf des als Detektiv einspringenden Journalisten von der Wochenzeitung "Mädchen und Mörder" vor die Polizei ist unfähig wie gewohnt , als er später mit offenem Mund vor der Leiche steht?

Das Geheimnis des Dr. Zimmer, Francos Version von Dr. Strangelove, hat eine spinnenähnliche Maschine entwickelt, mit der er seine Versuchskaninchen akupunktiert, um die Teile des Gehirns zu kontrollieren, von denen gute und schlechte Impulse ausgehen. In einer Gewitternacht taucht Franz Bergen, ein aus dem Gefängnis entsprungener Mörder, im Haus des Doktors auf, der jetzt am Menschen experimentieren kann und einen Zombie erschafft.

So soll es weitergehen. Bei einem Fachkongress jedoch erhält Dr. Zimmer keine Unterstützung, man will ihn vielmehr aus der Ärztekammer werfen. Darüber gerät er so in Erregung, dass er stirbt. Zimmers Tochter und Assistentin, macht drei seiner Kollegen dafür verantwortlich und sinnt auf Rache.

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Es wird immer Produzenten geben, die der Versuchung nicht widerstehen können, sich an aktuelle Kassenschlager anzuhängen und damit auch Kreative, denen sich dadurch Möglichkeiten eröffnen, die sie sonst nicht gehabt hätten. Bei Franco gilt die Faustregel, dass er umso inspirierter ist, je weniger er sich an feste Vorgaben zu halten hat. Auch Low-Budget-Produktionen kosten Geld, das wieder eingespielt werden muss, wenn man weiter Filme drehen will.

Versatzstücke mit Wiedererkennungswert, die schon einmal erfolgreich waren, können dabei helfen. Produzenten übertreiben es gern mit der Imitation. Für Franco war es umso besser, je schneller er sich von den üblichen Komponenten lösen konnte. Eine noch kärglichere finanzielle Ausstattung als ohnehin nahm er dafür in Kauf.

Mit den seelenlosen Materialschlachten der Blockbuster-Industrie ist also nicht zu rechnen. Eines von Francos Markenzeichen ist die Szene im Nachtclub, in der Lustvoll-Sexuelles zur Aufführung kommt und es gern mal etwas rauer zugehen darf, aber immer formbewusst.

Das Performative steht im Zentrum seines Schaffens. Er problematisiert den Voyeurismus, indem er ihn bedient, zieht seine Darsteller nackt aus und findet das Keusche in der Nacktheit, indem er diese abstrahiert. Anfangs ist es die Gesangsdarbietung der schönen Sängerin oder der Striptease der schönen Tänzerin, die vom monströsen Diener des Mad Scientist ins Labor verschleppt werden, dann die Sadomaso-Inszenierung, mal mit schwarzer Magie und mal ohne.

Bei ihm ist das ein Hinweis an Zensoren und Kritiker, dass ein wesentlicher Unterschied zwischen der Gewalt und ihrer Darstellung besteht und auch darauf, wo die Gewalt hingehört: Franco liebt solche spiegelbildlich funktionierenden Zitate und Querverweise, mit denen er sein Gesamtkunstwerk durchzieht.

Man muss Jess Franco nicht unbedingt zum Filmphilosophen eines postmodernen Libertinismus verklären, wenn man ihn aus der Schmuddelecke für geistlose Exploitation-Filmer und Regie-Dilettanten holen will. Das weckt nur Erwartungen, die er nicht erfüllen kann.

Oft kommt nicht viel mehr als Pornographie dabei heraus, wenn Franco dem Marquis huldigt. Darum gibt es auf der Burg, in der Dr.

Mai in Madrid geboren wurde und seine Jugend im Spanien des faschistischen Diktators verbrachte, mit dem er den Namen teilte. Die Katholische Kirche, mit der den Regisseur eine Hassliebe verband, war eine Stütze des Diktators, der sich dieser als Kämpfer gegen die Unmoral, Schutzpatron gegen den Kommunismus und Verteidiger der bestehenden Besitzverhältnisse andiente.

Die Amtskirche und der Caudillo unterdrückten gemeinsam die Sexualität, die in Diktaturen traditionell als Bedrohung gilt, weil sie Gefühle und libidinöse Energien freisetzt, die schwer zu kontrollieren sind. Franco stammte aus dem Bildungsbürgertum. Offiziell haben wir in Spanien zwei Nachnamen.

Der erste - das ist der, der zählt - ist der Name des Vaters, und der darauf folgende ist der Name der Mutter. Ein recht häufiger Name. Als ich dem Verkäufer meinen vollen Namen nannte sagte er: Wenn es nach seiner Familie gegangen wäre, hätte Franco eine Diplomatenkarriere eingeschlagen.

Oder zumindest ist das eine der Franco umrankenden Legenden, dessen Biographie sich mit jedem Interview, das er gab, ein wenig änderte. Nach einigen Dokumentationen über die spanische Kultur inszenierte er seine ersten Spielfilme: Wenn er in Form ist macht er mehr visualisierten Jazz als klassisches Erzählkino.

Sie heben und senken sich nach irgendeinem verrückten musikalischen Rhythmus, den nur er zu verstehen scheint. Die Musik berührte eine ganze Bandbreite von Gefühlen, sie folgte keiner geraden Linie. Mit dem Film war es dasselbe. Newman war kein Freund des Horrorgenres, aber die langen Schlangen, die sich überall in Europa und den USA vor den Kinos bildeten, in denen eine Hammer-Produktion gezeigt wurde, überzeugten ihn. Das war zwar nicht die Geburtsstunde des ersten spanischen Horrorfilms, wie oft behauptet, aber doch des ersten "echten" Jess-Franco-Films.

Gritos en la noche Schreie in der Nacht , besser bekannt als Der schreckliche Dr. Orlof ist das Werk eines Cineasten und Viellesers, der alles an Verweisen hineingepackt hat, was unterzubringen war, weil er damit rechnen musste, nie wieder einen solchen Film drehen zu dürfen. Die Romane von Gaston Leroux. Das Cabinet des Dr. Das mexikanische Horror- und Science-Fiction-Kino. Die Nackte und der Satan von Victor Trivas. Die ersten Krimis aus der deutschen Wallace-Reihe.

Bei Franju schickt der Chirurg Dr. Genessier seine Assistentin los, um junge Frauen zu entführen, mit deren Gesichtern er die Schönheit seiner bei einem Unfall verunstalteten Tochter wiederherstellen will. Orloff Bela Lugosi , der von einem blinden Assistenten Morde begehen lässt. In einer kleinen Stadt verschwinden junge Frauen.

Inspektor Tanner tappt im Dunkeln. Der Chirurg und Morpho, sein durch medizinische Experimente erblindeter und zum Kretin gewordener Assistent, verschleppen die Ballerina auf die Insel, auf der Orlof in einem alten Gemäuer den Opfern das Blut absaugt und seine Transplantationsversuche macht.

Gleich zu Beginn von Gritos en la noche ist zu hören, dass Franco ein Regisseur mit einer besonderen Beziehung zum Jazz und zur originellen Instrumentierung ist. Die diskordante Mischung aus Xylophon, Orgel, Schlagzeug und Ukulele bleibt mindestens ebenso in Erinnerung wie das "expressionistische", vom deutschen Stummfilm und von den Universal-Horrorfilmen der er beeinflusste Chiaroscuro von Godofredo Pachecos Kamera.

Francos Filme halten sich nicht an die herkömmlichen Regeln der Dramaturgie, sorgfältige Charakterzeichnungen und ein konventioneller Spannungsaufbau sind seine Sache nicht. Die Figuren, die immer wieder Dr. Hyde Striptease- und lesbische Softporno-Szenen zur Musik von Friedrich Gulda, mit Traumlogik und angedachter Kriminalhandlung , wirkte das auf manche, als wolle sich ein alter Mann an den Ambientfilm anhängen.

Dabei war Franco nur seiner Zeit voraus und schon vorher dagewesen. Das Doppelgängertum ist eines von Francos Lieblingsthemen. Orlof, weil er das Janusköpfige von Francos Figuren verkörpern konnte wie wenige andere Schauspieler. Das Neue und Schockierende an Der schreckliche Dr. Orlof war, dass plötzlich sichtbar wurde, was sich bis dahin in den Köpfen des Publikums abgespielt hatte.

Weshalb wird die Braut in Frankenstein ohnmächtig und etwas derangiert aufgefunden, nachdem sie dem Monster begegnet ist?

Franco gibt die Antwort, sofern sie von den Zensoren nicht herausgeschnitten wurde. Einmal liegt eine entführte Nachtclubsängerin unter einem Tuch auf Orlofs Operationstisch. Da, wo sich der Chirurg an dem Tuch zu schaffen macht, hätte eigentlich ein Schnitt oder eine Abblende kommen müssen. Franco wagt den Tabubruch. Orlof schlägt das Tuch zurück, betastet die nackten Brüste und setzt dann das Skalpell an.

Viel drastischere Operationsbilder gab es bereits bei Franju, aber dort wird die Gesichtshaut abgelöst und transplantiert. Franco betont die sexuelle Komponente. Bei dieser Gelegenheit darf man auch mal fragen, wer schlimmer ist: Helmut Kohl das Privatfernsehen eingeführt wurde?

In der kürzlich erschienenen Fassung auf der von der Edition Tonfilm als "ungekürzt" vermarkteten DVD Vorsicht bei solchen Versprechungen, die sich nicht einlösen lassen, wenn es verschiedene Versionen gibt interessiert sich Orlof übrigens für das Gesicht der entführten Frauen wie Franjus Dr. Genessier, nicht für den Busen. Der Kontext ist aber sexuell so aufgeladen, dass die Brüste viel mehr Sinn ergeben. Nach der relativ sublimierten Variante in Form des Doktorspiels wird Wanda verschleppt und gleich in ein Bett gebracht, wo Morpho ihren Körper befingern darf.

Der Assistent hat etwas davon, wenn er für Dr. Orlof die Frauen durch die Gegend trägt. Der Inzest hat Tradition im Horrorgenre. Wer es nicht glaubt: Frankenstein von Mary Shelley lesen die erste Fassung von In der berüchtigsten Szene schleicht Wanda - im die Brustpartie akzentuierenden Abendkleid - durch Orlofs Schloss wie einst die Heldin im Schauerroman von Ann Radcliffe mehrheitlich von Frauen gelesen durch die Burg des Bösewichts, in der sie mit sicherem Instinkt auf das Verlies zusteuerte, um sich da in den Folterstuhl zu setzen.

Der Assistent hat sie nach der Operation an Ketten aufgehängt, um seine Bedürfnisse an ihr zu befriedigen. Als Morpho Wanda bei seinem Lustobjekt entdeckt, kann er nicht mehr an sich halten.

Die Einstellung mit dem nackten Busen sieht aus, als wäre sie gesondert gedreht und als nachträgliche Idee in den Film montiert worden. Gut möglich also, dass Diana Lorys die Wahrheit sagte, als sie später darauf bestand, dass das nicht ihr Körper sei, auch wenn Franco etwas anderes erzählte. Jedenfalls dürfte das für das spanische Kino eine Premiere gewesen sein: Ein Darstellerin, die in Interviews berichtete, wie sie dem Ansinnen des Regisseurs getrotzt habe, sich vor der Kamera nackt auszuziehen.

Wie hat man sie nun zu verstehen, diese nackten Brüste? Als das Spekulieren auf einen werbewirksamen Skandal? Als einen Tabubruch um des Tabubruchs willen? Als Befriedigung voyeuristischer Gelüste, um mehr Eintrittskarten zu verkaufen? Wahrscheinlich war es von allem etwas und doch mehr als das. Franco wird oft vorgeworfen, dass es in seinen Filmen Figuren gibt, die unmotiviert agieren und der Handlungslogik widersprechen.

Musste es ein Monster mit toten Augen sein, das beim Fangen und Verschleppen der jungen Damen einen Blindenhund haben sollte? Realistisch betrachtet ist das eine selten dämliche Idee.

Franco interessiert sich nicht für das, was uns als Realismus gilt, weil wir es so gelernt haben. Ihm geht es wieder um die Doppelgänger und um die spiegelbildlichen Verhältnisse, so wie sich die Facetten seiner Filme in anderen Werken spiegeln - in den eigenen und in den Büchern und Filmen anderer Leute, die er gut findet und deshalb anzitiert.

Wenn man Orlofs Assistenten als eine Reflektion des - im Publikum des Horrorfilms überdurchschnittlich vorhandenen - männlich-heterosexuellen Zuschauers versteht, ist das gar nicht so dumm. Der blinde Morpho befingert schöne Frauen, die er nicht sehen kann so wie der Kinozuschauer mit den Augen Frauen abtastet, die er nicht berühren kann. Eines der konstituierenden Elemente der Kinematographie, die Schaulust, wird so auf seine Essenz reduziert.

Wie schmutzig es werden kann, zeigt Franco gleich am Anfang. Da ist Morpho in einem Kleiderschrank verborgen, um sich von da aus auf eine Sängerin zu stürzen und an ihrem Hals zu lecken, als wolle er ihr das Blut und das Leben aus dem Körper saugen. Es gibt jede Menge Horrorfilme, die es dem Publikum sehr leicht machen. Alles Böse wird auf ein möglichst unmenschliches Monster projiziert, das man am Ende umbringt.

Und es gibt die Horrorfilme, die beunruhigen, weil die Unholde mehr mit dem Publikum und seinen Begierden zu tun haben, als dieses wahrhaben will. Man kann sagen, dass das Horrorgenre durch Filme wie Les yeux sans visage und Gritos en la noche , wo einem plötzlich abgetrennte Gesichter und nackte Busen entgegengehalten werden, seine Subtilität und seine Unschuld verloren hat.

Man kann aber auch sagen, dass es durch sie erwachsen geworden ist, weil die Komplizenschaft des Zuschauers zum Thema wurde. Jekyll und Das Geheimnis des Dr.

Z , wobei der mittlere von den dreien einer dieser Filme ist, bei denen Franco ziemlich bald die Inspiration ausging, worauf er dieses und jenes aneinander reihte, ohne dass je dieser hypnotische Sog entstehen würde wie bei den gelungeneren seiner Werke, wo die erzählerischen Mängel nicht weiter ins Gewicht fallen, weil sie nach anderen Regeln funktionieren.

Einst hat er seinen Bruder Andros getötet und in einen willenlosen, mit Ultraschall kontrollierten Roboter verwandelt, weil dieser ein Verhältnis mit seiner Gattin hatte. Fisherman hasst seitdem die Frauen und lässt den Roboter Stripperinnen und Sängerinnen ermorden.





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Keine ganz leichte Frage bei Francos Filmen, die sich generell dadurch auszeichnen, dass sie an den Rändern ausfransen und manchmal auch in der Mitte und das sind, was Roland Barthes, der Theoretiker der Postmoderne, in einem seiner einflussreichsten Essays als "Text" bezeichnet im Gegensatz zum abgeschlossenen "Werk" zwischen zwei Buchdeckeln, in einer Büchse oder in einem Bilderrahmen: Für Leute, die nur klassisch strukturierte, an einer bürgerlichen Regelästhetik orientierte Dinge mögen, ist das eine Provokation.

Franco-Fans sprechen vom Gesamtkunstwerk aus über Filmen, das der Meister im Laufe eines halben Jahrhunderts geschaffen habe, und ganz Verwegene wie Tim Lucas behaupten sogar, dass man erst alles gesehen haben müsse, ehe man sich ein Urteil über einzelne Filme erlauben dürfe. Da wäre ich anderer Meinung.

Ein beachtlicher Prozentsatz ist grottenschlecht. Ich wage hier zu sagen, dass sich daran rein gar nichts ändern würde, wenn mich einer anketten und zwingen würde, mir weitere drei Dutzend miserabler Filme anzuschauen.

Ein Anhänger der extremen, beim kleinsten Anzeichen der unverwechselbaren Handschrift des Meisters in Entzücken geratenden auteur -Kritik bin ich eher nicht.

Bei Jess Franco muss man damit immer rechnen. Der Titel verrät, wem die Entstehung des Films zu verdanken ist: William Friedkin und seinem Megaerfolg The Exorcist. Es wird immer Produzenten geben, die der Versuchung nicht widerstehen können, sich an aktuelle Kassenschlager anzuhängen und damit auch Kreative, denen sich dadurch Möglichkeiten eröffnen, die sie sonst nicht gehabt hätten.

Bei Franco gilt die Faustregel, dass er umso inspirierter ist, je weniger er sich an feste Vorgaben zu halten hat. Auch Low-Budget-Produktionen kosten Geld, das wieder eingespielt werden muss, wenn man weiter Filme drehen will. Versatzstücke mit Wiedererkennungswert, die schon einmal erfolgreich waren, können dabei helfen. Produzenten übertreiben es gern mit der Imitation.

Für Franco war es umso besser, je schneller er sich von den üblichen Komponenten lösen konnte. Eine noch kärglichere finanzielle Ausstattung als ohnehin nahm er dafür in Kauf. Mit den seelenlosen Materialschlachten der Blockbuster-Industrie ist also nicht zu rechnen. Eines von Francos Markenzeichen ist die Szene im Nachtclub, in der Lustvoll-Sexuelles zur Aufführung kommt und es gern mal etwas rauer zugehen darf, aber immer formbewusst.

Das Performative steht im Zentrum seines Schaffens. Er problematisiert den Voyeurismus, indem er ihn bedient, zieht seine Darsteller nackt aus und findet das Keusche in der Nacktheit, indem er diese abstrahiert.

Anfangs ist es die Gesangsdarbietung der schönen Sängerin oder der Striptease der schönen Tänzerin, die vom monströsen Diener des Mad Scientist ins Labor verschleppt werden, dann die Sadomaso-Inszenierung, mal mit schwarzer Magie und mal ohne.

Bei ihm ist das ein Hinweis an Zensoren und Kritiker, dass ein wesentlicher Unterschied zwischen der Gewalt und ihrer Darstellung besteht und auch darauf, wo die Gewalt hingehört: Franco liebt solche spiegelbildlich funktionierenden Zitate und Querverweise, mit denen er sein Gesamtkunstwerk durchzieht. Man muss Jess Franco nicht unbedingt zum Filmphilosophen eines postmodernen Libertinismus verklären, wenn man ihn aus der Schmuddelecke für geistlose Exploitation-Filmer und Regie-Dilettanten holen will.

Das weckt nur Erwartungen, die er nicht erfüllen kann. Oft kommt nicht viel mehr als Pornographie dabei heraus, wenn Franco dem Marquis huldigt. Darum gibt es auf der Burg, in der Dr. Mai in Madrid geboren wurde und seine Jugend im Spanien des faschistischen Diktators verbrachte, mit dem er den Namen teilte. Die Katholische Kirche, mit der den Regisseur eine Hassliebe verband, war eine Stütze des Diktators, der sich dieser als Kämpfer gegen die Unmoral, Schutzpatron gegen den Kommunismus und Verteidiger der bestehenden Besitzverhältnisse andiente.

Die Amtskirche und der Caudillo unterdrückten gemeinsam die Sexualität, die in Diktaturen traditionell als Bedrohung gilt, weil sie Gefühle und libidinöse Energien freisetzt, die schwer zu kontrollieren sind. Franco stammte aus dem Bildungsbürgertum.

Offiziell haben wir in Spanien zwei Nachnamen. Der erste - das ist der, der zählt - ist der Name des Vaters, und der darauf folgende ist der Name der Mutter. Ein recht häufiger Name. Als ich dem Verkäufer meinen vollen Namen nannte sagte er: Wenn es nach seiner Familie gegangen wäre, hätte Franco eine Diplomatenkarriere eingeschlagen.

Oder zumindest ist das eine der Franco umrankenden Legenden, dessen Biographie sich mit jedem Interview, das er gab, ein wenig änderte.

Nach einigen Dokumentationen über die spanische Kultur inszenierte er seine ersten Spielfilme: Wenn er in Form ist macht er mehr visualisierten Jazz als klassisches Erzählkino. Sie heben und senken sich nach irgendeinem verrückten musikalischen Rhythmus, den nur er zu verstehen scheint. Die Musik berührte eine ganze Bandbreite von Gefühlen, sie folgte keiner geraden Linie. Mit dem Film war es dasselbe.

Newman war kein Freund des Horrorgenres, aber die langen Schlangen, die sich überall in Europa und den USA vor den Kinos bildeten, in denen eine Hammer-Produktion gezeigt wurde, überzeugten ihn.

Das war zwar nicht die Geburtsstunde des ersten spanischen Horrorfilms, wie oft behauptet, aber doch des ersten "echten" Jess-Franco-Films.

Gritos en la noche Schreie in der Nacht , besser bekannt als Der schreckliche Dr. Orlof ist das Werk eines Cineasten und Viellesers, der alles an Verweisen hineingepackt hat, was unterzubringen war, weil er damit rechnen musste, nie wieder einen solchen Film drehen zu dürfen. Die Romane von Gaston Leroux. Das Cabinet des Dr. Das mexikanische Horror- und Science-Fiction-Kino. Die Nackte und der Satan von Victor Trivas. Die ersten Krimis aus der deutschen Wallace-Reihe.

Bei Franju schickt der Chirurg Dr. Genessier seine Assistentin los, um junge Frauen zu entführen, mit deren Gesichtern er die Schönheit seiner bei einem Unfall verunstalteten Tochter wiederherstellen will. Orloff Bela Lugosi , der von einem blinden Assistenten Morde begehen lässt. In einer kleinen Stadt verschwinden junge Frauen. Inspektor Tanner tappt im Dunkeln. Der Chirurg und Morpho, sein durch medizinische Experimente erblindeter und zum Kretin gewordener Assistent, verschleppen die Ballerina auf die Insel, auf der Orlof in einem alten Gemäuer den Opfern das Blut absaugt und seine Transplantationsversuche macht.

Gleich zu Beginn von Gritos en la noche ist zu hören, dass Franco ein Regisseur mit einer besonderen Beziehung zum Jazz und zur originellen Instrumentierung ist. Die diskordante Mischung aus Xylophon, Orgel, Schlagzeug und Ukulele bleibt mindestens ebenso in Erinnerung wie das "expressionistische", vom deutschen Stummfilm und von den Universal-Horrorfilmen der er beeinflusste Chiaroscuro von Godofredo Pachecos Kamera.

Francos Filme halten sich nicht an die herkömmlichen Regeln der Dramaturgie, sorgfältige Charakterzeichnungen und ein konventioneller Spannungsaufbau sind seine Sache nicht. Die Figuren, die immer wieder Dr. Hyde Striptease- und lesbische Softporno-Szenen zur Musik von Friedrich Gulda, mit Traumlogik und angedachter Kriminalhandlung , wirkte das auf manche, als wolle sich ein alter Mann an den Ambientfilm anhängen.

Dabei war Franco nur seiner Zeit voraus und schon vorher dagewesen. Das Doppelgängertum ist eines von Francos Lieblingsthemen. Orlof, weil er das Janusköpfige von Francos Figuren verkörpern konnte wie wenige andere Schauspieler. Das Neue und Schockierende an Der schreckliche Dr. Orlof war, dass plötzlich sichtbar wurde, was sich bis dahin in den Köpfen des Publikums abgespielt hatte. Weshalb wird die Braut in Frankenstein ohnmächtig und etwas derangiert aufgefunden, nachdem sie dem Monster begegnet ist?

Franco gibt die Antwort, sofern sie von den Zensoren nicht herausgeschnitten wurde. Einmal liegt eine entführte Nachtclubsängerin unter einem Tuch auf Orlofs Operationstisch. Da, wo sich der Chirurg an dem Tuch zu schaffen macht, hätte eigentlich ein Schnitt oder eine Abblende kommen müssen.

Franco wagt den Tabubruch. Orlof schlägt das Tuch zurück, betastet die nackten Brüste und setzt dann das Skalpell an. Viel drastischere Operationsbilder gab es bereits bei Franju, aber dort wird die Gesichtshaut abgelöst und transplantiert. Franco betont die sexuelle Komponente. Bei dieser Gelegenheit darf man auch mal fragen, wer schlimmer ist: Helmut Kohl das Privatfernsehen eingeführt wurde? In der kürzlich erschienenen Fassung auf der von der Edition Tonfilm als "ungekürzt" vermarkteten DVD Vorsicht bei solchen Versprechungen, die sich nicht einlösen lassen, wenn es verschiedene Versionen gibt interessiert sich Orlof übrigens für das Gesicht der entführten Frauen wie Franjus Dr.

Genessier, nicht für den Busen. Der Kontext ist aber sexuell so aufgeladen, dass die Brüste viel mehr Sinn ergeben. Nach der relativ sublimierten Variante in Form des Doktorspiels wird Wanda verschleppt und gleich in ein Bett gebracht, wo Morpho ihren Körper befingern darf. Der Assistent hat etwas davon, wenn er für Dr.

Orlof die Frauen durch die Gegend trägt. Der Inzest hat Tradition im Horrorgenre. Wer es nicht glaubt: Frankenstein von Mary Shelley lesen die erste Fassung von In der berüchtigsten Szene schleicht Wanda - im die Brustpartie akzentuierenden Abendkleid - durch Orlofs Schloss wie einst die Heldin im Schauerroman von Ann Radcliffe mehrheitlich von Frauen gelesen durch die Burg des Bösewichts, in der sie mit sicherem Instinkt auf das Verlies zusteuerte, um sich da in den Folterstuhl zu setzen.

Der Assistent hat sie nach der Operation an Ketten aufgehängt, um seine Bedürfnisse an ihr zu befriedigen. Als Morpho Wanda bei seinem Lustobjekt entdeckt, kann er nicht mehr an sich halten. Die Einstellung mit dem nackten Busen sieht aus, als wäre sie gesondert gedreht und als nachträgliche Idee in den Film montiert worden.

Gut möglich also, dass Diana Lorys die Wahrheit sagte, als sie später darauf bestand, dass das nicht ihr Körper sei, auch wenn Franco etwas anderes erzählte. Jedenfalls dürfte das für das spanische Kino eine Premiere gewesen sein: Ein Darstellerin, die in Interviews berichtete, wie sie dem Ansinnen des Regisseurs getrotzt habe, sich vor der Kamera nackt auszuziehen. Wie hat man sie nun zu verstehen, diese nackten Brüste? Als das Spekulieren auf einen werbewirksamen Skandal?

Als einen Tabubruch um des Tabubruchs willen? Als Befriedigung voyeuristischer Gelüste, um mehr Eintrittskarten zu verkaufen? Wahrscheinlich war es von allem etwas und doch mehr als das. Franco wird oft vorgeworfen, dass es in seinen Filmen Figuren gibt, die unmotiviert agieren und der Handlungslogik widersprechen. Musste es ein Monster mit toten Augen sein, das beim Fangen und Verschleppen der jungen Damen einen Blindenhund haben sollte?

Realistisch betrachtet ist das eine selten dämliche Idee. Franco interessiert sich nicht für das, was uns als Realismus gilt, weil wir es so gelernt haben. Ihm geht es wieder um die Doppelgänger und um die spiegelbildlichen Verhältnisse, so wie sich die Facetten seiner Filme in anderen Werken spiegeln - in den eigenen und in den Büchern und Filmen anderer Leute, die er gut findet und deshalb anzitiert. Wenn man Orlofs Assistenten als eine Reflektion des - im Publikum des Horrorfilms überdurchschnittlich vorhandenen - männlich-heterosexuellen Zuschauers versteht, ist das gar nicht so dumm.

Der blinde Morpho befingert schöne Frauen, die er nicht sehen kann so wie der Kinozuschauer mit den Augen Frauen abtastet, die er nicht berühren kann.

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