Schnellelust zelluloid kinostarts

Darabont und King ziehen jetzt aber nicht die Konsequenz daraus und lassen uns gemeinsam mit dem Täter darüber sinnieren, ob das nicht vielleicht falsch war, stattdessen lassen sie ein Monster auftauchen und den Täter keine anderthalb Minuten danach verhackstücken. Ungeschickt gelöst, die Herren, muss ich schon sagen Die beste Leistung liefert wohl Oscargewinnerin Marcia Gay Harden "Mystic River", "Space Cowboys", "Pollock" ab, die ein so unglaublich hassenswertes Ekel spielt, dass ich Angst habe, mir nie wieder einen Film mit der Frau anschauen zu können, weil sich ihre wirklich eindringliche Performance recht fest bei mir eingebrannt hat.

Laurie Holden "Silent Hill http: Die Dame zog eine sehr routinierte Show ab, nichts memorables, aber ich hab schon schlimmeres gesehen. Nett war auch noch William Sadler "Ritter der Dämonen http: Den etwas dämlichen Arsch konnte er gut spielen, seine übertriebene Gottesfürchtigkeit gegen Ende kam mir allerdings suspekt vor. Und bei Andre Braugher "Frequency", "The Last Bandit" fand ich es schade, dass er nach einem starken Anfang direkt in den Mistsack-Modus wechselte und etwa zwei Minuten später sang- und klanglos aus der Handlung verschwand.

Dessen Schauspiel gefiel mir nämlich auch sehr gut. Letzten Endes steht und fällt ein Film wie "Der Nebel" eben mit seiner Intensität, denn das ist eigentlich alles, worum es geht. Die Aussage des Films ist simpel und sollte eigentlich jedem bekannt sein, das Skript liefert da auch keine neuen, noch nie dagewesenen Weisheiten.

Wie gut der Streifen seinen Punkt vermittelt, das ist die Frage. Und ich muss sagen: Hut ab, das hier geht wirklich an die Substanz. Der Film ist stellenweise schon sehr heftig und schafft es in Sachen Konsequenz beinahe an das Vorbild "Nacht der lebenden Toten" heranzukommen. Nicht ganz, aber da sind schon ganz andere dran gescheitert. Storytechnisch nicht neu, aber inspiriert runtergekurbelt mit einem Haufen guter Darsteller und ein paar sehr netten Actionszenen sowie Special Effects drin.

Und wenn ich mir auch hin und wieder etwas mehr Abwendung vom Mainstream gewünscht hätte dem tritt der Streifen nämlich spätestens in den letzten fünf Minuten gewaltig in den Sack , so kann der Film doch in Sachen Atmosphäre und vor allem Konsequenz bezüglich seiner Aussage punkten. Selten ging Sozialkritik so nahe Das hier entstand mal wieder letzte Nacht, aber mein Internet machte die Grätsche, deswegen kommt es erst jetzt daher.

Alle Zeitangaben beziehen sich dementsprechend auf vor 24 Stunden, ok!!! Der Bankangestellte Stanley Ipkiss ist zwar ein recht beliebter Mensch, weil er der nette Type von nebenan ist, aber so recht ernst will ihn deswegen niemand nehmen. Und bei Frauen kommt er auch nicht gut an. Bis er eines Tages eine seltsame Holzmaske findet. Als er diese aufsetzt bekommt er nicht nur ein sehr grünes Gesicht, sondern auch noch jede Menge Superkräfte, die er fortan einsetzen will, um das Böse zu bekämpfen.

Einer davon wow, wenn ich den Satz etwas anders begonnen hätte, dann wäre das wohl eine schöne Referenz zur Tagline "Every year Hollywood produces hundreds of movies. This is one of them. Und das nicht nur wegen Carreys Knautschmimik. Aber halt, ist das denn wirklich so? Ganz klares Jain von meiner Seite aus, einerseits kann man "Die Maske" mit Sicherheit so beschreiben. In erster Linie bietet das Skript nämlich familiengeeignetes Entertainment mit sehr harmlosen Gags, die meiner Ansicht nach aber mehr schlecht als recht zogen.

Vor Allem in der ersten Hälfte ist der Film sehr oft sehr bemüht komisch, sei es durch merkwürdige Mimik und Gestik seitens Carrey in seiner normalen Stanley-Form oder mittels bescheuerter One-Liner der Maske, die wohl sechsjährige zum Lachen bringen, mich aber echt nicht vom Hocker hauten. In der Hinsicht ist der Film nicht gut gealtert, aber ein paar richtig schöne, stubenreine Lacher waren auch mit drin.

Andererseits tauchen dann aber hin und wieder Szenen auf, die nicht so ganz geeignet für kindliche Gemüter sein dürften.

Wenn Stanley im Park seiner Angebeteten Tina beispielsweise sehr eindeutige Avancen macht und diese auch mit sehr Oder wenn er mit einem gewaltigen Holzhammer den Flur seiner Vermieterin zerlegt, weil er einen herumhüpfenden Wecker jagt. Das ist nicht so sonderlich lustig, wie es sich anhört, aber es hält den Zuschauer doch irgendwie bei der Stange.

Ein paar doofe Szenen sind drin, die Tanznummer zum Beispiel, aber das ist alles tolerierbar. Andererseits versucht der Film aber ja auch eine konsistente Superheldengeschichte zu erzählen, denn so einer wäre Stanley ja gerne auch wenn die Polizei das nicht so ganz glaubt, immerhin raubt er ziemlich schnell mal mir nichts dir nichts eine Bank aus und wer ein richtiger Held ist braucht auch einen Antagonisten.

Als ihm dann auch noch der grüngesichtige Wirbelwind in die Quere kommt, wird das Ganze ziemlich chaotisch. Vor allem daraus zieht die ansonsten gar nicht so besondere Plotte ihre Faszination: Im Prinzip ist unser Held dem Bösewicht locker überlegen, denn der hat gleichzeitig auch noch die Polizei an den Hacken und ganz andere Probleme. Aber nicht nur diese Konflikte, sondern auch die innere Zerrissenheit von Stanley er sagt selbst, dass er sich nicht kontrollieren kann, wenn er die Maske trägt tragen zur Spannung des Films bei.

Das Ganze verlangt natürlich auch nach anständigen Darstellern, niet oder? Sein Gegenspieler Peter Greene hält da auch mit, er stellt den einerseits ziemlich fiesen Arsch, andererseits ansatzweise sogar bedauernswerten Gangster, dem die Situation völlig aus den Händen gleitet, sehr gut da. Stanleys Love-Interest Tina wird von der noch sehr jungen Cameron Diaz "Lebe lieber ungewöhnlich", "Drei Engel für Charlie", Grundgütiger, ich steh ja nicht so auf Blondinen, aber die Frau war damals und ist auch heute noch eine Wucht überzeugend gespielt, sie wirkt nicht ganz so überdreht wie in ein paar ihrer späteren Rollen, übt sich hier eher in Zurückhaltung.

Kein Wunder, war es doch ihre erste Filmrolle deswegen auch im Vorspann "Introducing: Dafür auf jeden Fall Hut ab. Erwähnenswert ist noch der verstorbene Comedian Richard Jeni "Burn Hollywood Burn" , der Stanleys Kumpel und Kollegen Charlie spielt, er hat ein paar nette Szenen auf seiner Seite und bringt sie komödiantisch gut rüber.

Der Mann bringt die Fassungslosigkeit, die seine Figur über weite Strecken empfinden muss, sehr gut rüber, teilweise erinnerte er mich etwas an Dustin Hoffman, saubere Arbeit jedenfalls. Die restlichen Darsteller namhaft ist wohl nur Amy Yasbeck, die man aus "Dracula: Tot aber glücklich" kennt liefern routinierte Arbeit ab, beschweren kann man sich hier nicht. Ähnlich sieht es auch im Effekt-Department aus. Klar, der Film ist 15 Jahre alt, aber er macht sich immer noch gut. Das ist relativ gut gelungen möchte ich sagen.

Und genau diesen Punkt kann man auch prima auf den ganzen Film übertragen, denn Terry McCaleb ist nicht mehr der jüngste, aber so ungefähr das, was man "the shit" nennt, unter den Profilern in Los Angeles. Er knackt jeden Fall und kann die Titelseite der morgendlichen Nachrichtenblätter normalerweise als Rasierspiegel benutzen.

Aber er hat einen Nemesis, nämlich den Code-Killer, der ihm immer einen Schritt voraus ist. Als Terry kurz davor steht ihn zu schnappen, erleidet er eine Herzattacke und ist auf ein Spenderorgan angewiesen Clint Eastwood ist alt. Behauptet nicht, dass es nicht so wäre, ich habe Beweise! Okay, macht ja eigentlich nichts, alte Männer können verdammt cool sein, wenn sie wollen. Eastwood wollte hier scheinbar nicht oder nur bedingt, aber ist das denn schlimm?

Und was rede ich hier überhaupt? Ob's dem Film geschadet hat? Ich mag ein paar seiner alten Filme "Für eine handvoll Dollar http: Rentner im Weltall, geht's eigentlich noch cooler? Auch wenn mir seine reflektierenden Einsichten in "Erbarmungslos" wir erinnern uns: Juni gewesen sein könnte seine Visualisierung einer Michael Conelly-Novelle mit dem Titel "Blood Work" an, denn ich hatte auch damals, als der Streifen im Kino lief, die diesbezügliche Werbung verfolgt und Wurscht, jedenfalls entschied ich mich heute, nachdem das Internet endlich wieder ging Anruf bei der Telekom, yeah, ich freu mich auf die Telefonrechnung Hy, "Blood Work" war's.

Es gibt Filme, die nach einem dümmeren Konzept gedreht wurden, möchte ich meinen. Der Film zieht sich stellenweise sehr unschön, da hätte etwas mehr Tempo ganz gut getan. Die Crux an der Sache ist aber, dass "Blood Work" einfach kein Actionfilm ist und die paar Szenen, die ich jetzt genannt habe, auch eigentlich die einzig nennenswerten sind, bei denen etwas mehr Tempo aufkommt.

Den Rest versuchen Eastwood und Helgeland mit einem cleveren Plot, netten Charakteren und hin und wieder etwas Humor aufzulockern. Agiler Rentner, jawoll ja. Denn die meisten Zutaten dieses Cocktails funktionieren richtig gut. Schade drum, denn in der letzten Viertelstunde verkommt der intelligente Krimi zu einer abgehalfterten Nummernrevue mit ein wenig Feuerwerk.

Dafür funktioniert das Zusammenspiel der Charaktere um so besser. Die Beiden sind ein herrliches Screenpaar und obwohl es mutig ist, in einen eher grimmigen Krimi sagt das fünfmal schnell hintereinander eine Buddy-Movie-Komponente einzubauen, so funktioniert es hier doch sehr schön und sorgt für ein paar echte Grinser beim Publikum. Wo wir auch schon beim Humor sind Der Film ist keinesfalls eine Komödie. Aber ein paar richtig witzige Momente sind zweifelsohne drin. Wenn McCaleb der im Gegensatz zum alten Clint-Klischee übrigens ein richtig netter Kerl ist den Cops Donuts mitbringt und sie zu dritt schweigend dasitzen und Donuts futtern, oder die toll platzierte Dialogzeile "Wenn Sie die Pausentaste drücken, hilft ihr das auch nichts mehr" Was man jetzt aber nicht dem Arrango-Darsteller Paul Rodriguez "Ali", "Rat Race" anlasten kann, der macht seinen Job sehr gut, er muss halt nur gegen eine halbgar geschriebene Figur anspielen.

Eastwood selbst wirkt hin und wieder etwas leidenschaftslos, was mich aber am Meisten gestört hat war seine Synchronstimme. Hier leiht ihm nämlich nicht, wie normalerweise, Klaus Kindler seine Stimme was auch schwer ginge, da Kindler starb , sondern der verstorbene Joachim Höppner synchronisierte auch Ian McKellen als Gandalf in den "Herr der Ringe http: Die Synchronarbeit ist erstklassig, keine Frage, aber wenn man Eastwood mit der Stimme von Kindler gewohnt ist Kommen wir doch lieber wieder zu den Schauspielleistungen.

Sowieso stiehlt Jeff Daniels "The Hours", "Pleasantville", "Dumm und Dümmer" hier allen anderen die Show als McCalebs Sidekick Buddy, der Mann, den ich normalerweise immer mit ziemlich dämlichen Rollen asoziieren, zeigt sich hier so gut aufgelegt, dass es eine wahre Freude ist, ihm zuzuschauen. So verschleudert man Talent.

Und Tina Lifford "Hostage" kommt hin und wieder etwas Leider macht der Film sich durch seine eigene Struktur selbst ein wenig das Leben schwer, zumindest wenn man ihn sich öfter anschauen will. Eastwoods Rolle als netter alter Mann kann hier wieder Boden gut machen, aber ob es sich dafür lohnt? Beim ersten Mal ist der Streifen aber eine ziemlich runde Sache, so dass wohl nur zu sagen bleibt Der Polizeifotograf Jonas ist glücklich verheiratet und hat zwei Kinder, allerdings auch eine Schrottkarre.

Julia fährt ihm fast hinten rein, kann gerade noch so ausweichen und touchiert dafür frontal ein anderes Auto, überschlägt sich ein paar Mal und liegt dann im Koma. Jonas fühlt sich schuldig und will sie im Krankenhaus besuchen, wird allerdings nicht vorgelassen, also gibt er sich als ihr Freund aus. Julia hat tatsächlich einen Freund namens Sebastian, den kennt ihre Familie allerdings nur namentlich, also ist Jonas für die ab sofort Sebastian.

Allerdings passiert das, was Jonas nicht erwartet hätte: Er verliebt sich in Julia Neue Sneak, neues Glück Letzte Woche habe ich ausgesetzt, weil irgendwie niemand mitkommen wollte.

Kleine Exposition am Rande, als ich gestern ein paar neue Saiten auf meine Gitarre aufziehen wollte habe ich wegen latenter Dummheit eine nagelneue hohe E-Saite in die ewigen Jagdgründe geschickt, nachdem ich neue gekauft habe wollte ich das nicht noch einmal riskieren, also nichts unternehmen, ehe nicht so eine Zange im Haus ist.

Gefunden hab ich im Endeffekt keinen, aber als ich daheim war meldete sich ein guter alter Freund bei mir und sagte an, dass er doch mit in die Sneak kommen würde. Also nicht lange gefackelt und zugesagt. Der gute alte Zehnerstapel kann ja mal einen Tag aussetzen oder gleich mehrere, denn über's Wochenende werde ich mal wieder weg sein.

Dann flimmerten aber schon wieder komische Produktionsfirmen über die Leinwand und nachdem ich erst auf Frankreich getippt hatte, zeichnete sich dank bepunkteter "a"s doch eher der Norden Europas ab.

Dänemark, um genau zu sein. Okay, dänische Filme sind jetzt nicht unbedingt mein Fachgebiet, ich sah zwar ein paar, aber die kann man an einer oder zwei Händen abzählen. Denn wirklich gut fängt unser heutiger Film nicht an. Was den Zuschauer zu allererst erschlägt, ist der Style-Overkill, den Bornedal auffährt.

Narration, Crosscuts, merkwürdige Green-Screen-Aufnahmen, Traumsequenzen, Flashbacks, Flashforwards, die volle Bandbreite von dem, was man an der Filmfachhochschule lernt wird hier in kürzester Zeit heruntergekurbelt und meine Fresse, es nervt gewaltig. Bornedal zieht dem unvorbereiteten Zuschauer völlig kaltblütig die Stilkeule über und versucht damit mächtig Eindruck zu schinden.

Wie der Namenlos aus "Planescape: Torment" so passend sagen würde: Da schätzte ich mich ziemlich glücklich, als der Herr Regisseur diesen Stil dann nach einer gefühlten halben Stunde hierzu später noch mehr in die Tonne trat und ab diesem Zeitpunkt einen künstlerisch ambitionierten aber nicht künstlich aufgeblasenen Film drehte.

Und zwar einen, der sich gewaschen hatte Denn das Skript, dass Regisseur und Drehbuchautor in Personalunion Bornedal hier verfasste ist absolut kein übles. Er stürzt Figuren, die zwar nicht vor Tiefe strotzen aber doch absolut glaubhaft sind, in eine sehr clevere Plotte, die es in Sachen Spannung ziemlich in sich hat auch wenn es den einen oder anderen Moment gibt, in dem man das Gefühl nicht los wird, dass hier künstlich an der Tensions-Schraube gedreht wird, wann immer der bandagierte Kerl im Rollstuhl beispielsweise auftaucht Die allgemeine Geschichte ist auch keine neue, aber sie wird inspiriert erzählt, auch wenn ich mich des Eindrucks nicht erwähren konnte, dass man beinahe einen klinischen Schnitt durch die einzelnen Abschnitte des Films Arthouse-Anfang, Liebesgeschichte, Thriller, Drama und wieder zurück ziehen konnte.

Zum Einen sein unausgewogenes Pacing: Ich hatte schon während dem Film das Gefühl, dass der Streifen a lang und b sehr gemächlich inszeniert ist. So ging ich davon aus, dass der Film wohl etwa zwei Stunden lang wäre, sich aber wie drei anfühlte. Nach der Vorstellung schaute ich auf die Uhr und es waren ganz knappe 90 Minuten vergangen. Zwar ist der Film nur an den wenigsten Stellen langweilig, aber das ist trotzdem ein ziemlich deutliches Zeichen, dass hier was schief gelaufen ist.

Andererseits stellt die eigene Inkonsequenz dem Film wenn ich mal meinen Bio-Lehrer zitieren darf so sechs bis acht Beine. Nicht nur was das Genre angeht, das bedient werden will, sondern vor allem in Sachen stilistik.

Der Charakter des Films ändert sich bei jeder Gelegenheit, so dass man sich gar nicht darauf einlassen kann einen konsistenten Film zu sehen, denn das ist "Bedingungslos" nicht. Irgendwie schafft das Skript es zwar die einzelnen Parts nett zu verbinden, aber hin und wieder funktioniert das eher suboptimal, vor allem der letzte Akt ging mir persönlich ziemlich auf die Nerven, da Bornedal hier all seine Kreativität schon verschossen hatte und nur noch aus Versatzstücken zusammenpuzzelte "The Killer http: Hier ist sie, die Langeweile, ok!!!

Ihm zur Seite steht Rebecka Hemse spielte nichts, was man hier in Deutschland kennen müsste als Julia auf der einen Seite und Charlotte Fich ebenso als seine Frau Mette auf der anderen.

Hemse gefiel mir in ein paar Szenen am Anfang gar nicht gut, besserte sich aber graduell, Fich lieferte eine gute Show ab, hatte aber auch wesentlich weniger Screen-Time um was zu vergeigen. Er ist zwar nicht so memorabel, aber es ist einfach nett, ein bekanntes Gesicht zu sehen. Davon abgesehen liefert "Bedingungslos" sich keine groben Blödheiten. Klar, ein paar etwas dööfere Szenen hätte man aus dem Drehbuch streichen oder wenigstens etwas kürzen können, den letzten Akt überarbeiten, am Anfang weniger mit der Style-Kelle draufpacken, aber im Endeffekt kommt es doch eigentlich nur darauf an, ob der Film funktioniert.

Und das gar nicht so übel. Es gibt Szenen zum Lachen, es gibt Szenen zum drüber Nachdenken, es gibt ein paar ziemlich brutale und sehr rabiat insznierte Abschnitte, bei denen das ganze Kino etwas keuchte, da ist eigentlich alles drin, drum, dran, also Trotzdem durchaus zu empfehlen, wenn man was mit den Genres anfangen kann.

Ich bin übrigens sehr verwundert, dass ein amerikanisches Remake noch nicht bestätigt wurde Eines Tages tauchen aber zwei Terminatoren aus der Zukunft auf, von denen einer John kalt machen möchte, da dieser der Rebellenführer im kommenden Krieg gegen die Maschinen wird, während der andere ihn lieber beschützen will. Na gut, er muss viel mehr als dass er will. Ich hatte ja schon gehört, dass er die goldene Mitte sei, aber so viel habe ich keinesfalls erwartet. Und da er auch kein sonderlich guter Schauspieler ist, passt das Robotergetue auch auf ihn, wie auf keinen Zweiten.

Ebenso perfekt in seine Rolle passt der Gegenspieler und Terminator Nr. Edward Furlong als junger John Connor ist auch sehr überzeugend, wie sympathisch, trotz seiner ersten Rolle im Film-Business. Und über Linda Hamilton lässt sich natürlich streiten.

Ihr Knautschgesicht beweist, dass nicht jede erfolgreiche Frau in Hollywood gut aussehen muss, auch wenn das neben dem muskelbepackten Arnie sicher keinen schlechten Effekt gehabt hätte. Regietechnisch war ich auch ziemlich angetan. Allerdings wusste ich auch schon im Vorfeld um diese Hommage.

Nun, die Story zu bewerten fällt mir etwas schwer. Es liegt lange zurück, dass ich den ersten Teil gesehen habe und noch länger, als der dritte über meinen Bildschirm flimmerte. Diese beiden Werke bilden eine sehr schöne Einheit, wie ich bis jetzt finde, weit mehr, als es unter den Filmen an sich der Fall ist.

Wo natürlich auch wieder ein geradezu abenteuerlicher Zufall eine Rolle spielt, aber darüber will ich hinwegsehen. Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs [Extended Version] http: Die finale Schlacht steht kurz bevor. Saurons Truppen rücken aus und immer neue Verbündete reihen sich in seinen Zerstörungsfeldzug. Währenddessen ist Frodo nach wie vor auf dem Weg zum Schicksalsberg, inzwischen weit in den Reihen des Feindes… Kritik: Endlich habe ich es geschafft, auch den letzten Teil anzuschauen und es hat mich den ganzen Abend gekostet!

Nachdem sich die Minuten des Vorgängers stellenweise doch bemerkbar gemacht haben, hatte ich schon Befürchtungen ähnliches hier zu erleiden, aber Fehlanzeige. Überhaupt kann ich keinen Film nennen, der mich gleichzeitig mit Spannung gefesselt, mit Optik beeindruckt, mit Sprüchen und Situationen zum Lachen gebracht oder mir mit einem derart gigantischen Ende die Tränen in die Augen getrieben hat.

Ich kann nur immer wieder meine tiefe Bewunderung für Peter Jackson aussprechen, der es geschafft hat, in drei Filmen eine derart gewaltige Zahl von Figuren unterzubringen und ihnen allen so viel Tiefgang zu verpassen, dass im Nachhinein nicht ein Gedanke aufkommt, dass etwas gefehlt hätte oder jemand nicht ausreichend behandelt worden wäre mit Ausnahme vielleicht von den Individuen, die sich die Literaturvorlagen bereits zu Gemüte geführt hatten.

Im Grunde genommen dreht sich der ganze Film um die finale Schlacht, die aber erst nach der Hälfte des Films beginnt. Doch über die ganze Strecke bis dahin fiebert man quasi so mit, als wäre man einer der Soldaten, die den Ork-Angriff erwarten. Und die Atmosphäre wird konstant gehalten und sogar noch gesteigert, obwohl derart viele Parallelgeschichten erzählt werden nach der Schlacht rechnete ich schon mit dem Ende, bis mich Frodo überraschte, der ja immer noch mit seinem Ring unterwegs war!

Ich würde vermuten, dass den meisten Regisseuren dieses Projekt hoffnungslos über den Kopf gewachsen wäre. Peter Jackson lässt das aber nicht mit sich machen, er erlaubt sich sogar noch einen versteckten Gastauftritt als einer der Söldner auf deren Schiff nur in der Extended Version zu sehen. Und als die Schlacht dann endlich losgeht, sieht man auch noch, dass gewaltige Special Effects ihres Amtes walten.

Vor allem beim Auftreten der Oliphanten sieht man die fantastische, aufwendige Arbeit der Verantwortlichen.

Man könnte sagen, dass sich die Filme in jedem Jahr, das zwischen ihren Releases liegt, entwickelt haben und der Perfektion entgegen gestrebt sind. Angesichts dieser absoluten Perfektion, was ich ohne die geringsten Zweifel von mir geben kann, fällt es mir nun auch nicht sonderlich schwer Ein Film, der es schafft, über vier Stunden lückenlos zu fesseln, verdient schon die Nr. Drei Filme, drei Top-5 Platzierungen. Ich würde sagen, dass damit alles geklärt sein sollte. Wenn man im Geheimen irgendwo am Hintern der Welt Atomtests durchführt und vorher nicht überprüft ob alle Echsen und Krabbelviecher verschwunden sind, kann es durchaus von Zeit zu Zeit zu kleineren Mutationen kommen.

Einer der Filme, die ich schon verdammt oft gesehen habe und mir auch immer wieder anschaue, wenn er mir vor die Flinte läuft. Und im Weiteren einer der Filme, die nur durch Optik und unfreiwilligem Humor überzeugen. Obgleich die Rahmenstory doch ganz in Ordnung geht für ein Hollywood-Remake zumindest , sind zumindest die Dialoge einfach nur strunzbescheuert und zum Auslachen.

Ich übertreibe nicht viel , wenn ich sage, dass ich jedes Mal lachen muss, wenn einer der Darsteller den Mund aufmacht. Den stotternden Offizier und die flirtende Archäologin nicht zu vergessen. Da man das aber auch in jedem zweitklassigen B-Movie findet nur weniger gut besetzt und dadurch auch irgendwie nicht annähernd so lustig brauch es natürlich noch mehr um diesen Film von der Masse abzuheben.

Und dieser Punkt wären zweifelsohne die Effekte. Auch die Verfolgungsjagden der Hubschrauber sind z. Überhaupt finde ich es sehr cool, dass Godzilla derart intelligent und vielseitig gemacht worden ist. Er taucht in Manhattan auf, richtet Chaos und Massenpanik an und verschwindet dann urplötzlich spurlos. Genau wie bei den Verfolgungsjagden der Helikopter, bei denen er den Piloten aus dem Sichtfeld tritt, sobald er um ein paar Ecken gelaufen ist. Zudem kann es natürlich noch Schwimmen, Graben, Eier legen, etc.

Auch wenn die Optik einwandfrei und überzeugend ist, hält der Plot sich gerade mal im Durchschnitt auf und die Dialoge sind eben nur lächerlich albern und schlecht — was einen aber durchaus köstlich unterhalten kann, wenn man nicht allzu viel erwartet.

Schauspielerisch geht das Ganze durchaus in Ordnung, sofern die ebenso albernen Figuren das überhaupt zulassen. Man sieht, es handelt sich also um einen von den Filmen. Bolt — Ein Hund für alle Fälle http: Byron Howard, Chris Williams Darsteller: Ein Hund als Superheld. Und in seinem Kopf. Um ein möglichst authentisches und überzeugendes Bild vom Heldenhund zu bekommen, wird ihm vorgespielt, dass alles echt sei.

Er muss auf dem Set leben, darf nicht zu seinem Herrchen nach Hause. Durch einen unglücklichen Zufall landet der Hollywood-Star in New York und muss feststellen, dass seine Superkräfte keine Wirkung mehr zeigen.

Dennoch ist er fest davon überzeugt, sein Herrchen aus den Klauen des Mannes mit dem grünen Auge zu retten. Mir scheint fast, als ginge es mit den Animationsfilmen wieder bergauf. Hundeliebhaber werden es kaum vermeiden können beim Anblick der Hauptfigur einen verliebten Seufzer von sich zu geben.

Es ist durchaus amüsant dabei zuzusehen, wie Bolt in die reale Welt hinauskommt und die einfachsten Dinge nicht begreift, mit denen er nie zuvor konfrontiert wurde. Wenn jemandem der Magen knurrt, und dieser Jemand daraufhin denkt, er wäre vergiftet worden, ist das doch schon relativ unterhaltsam. Von der Animation her ist natürlich wieder alles auf höchstem Stand.

Vor allem beim Fell von Bolt erkennt man wieder mal, wie detailreich die Animationstechnik von heute ist. Ich kann nicht sagen, dass mein Hauptaugenmerk auf das Zählen der Hundehaare gerichtet ist um festzustellen, ob das Ganze verdichtet wurde.

Ich muss wohl keinem erzählen, wie die Filme ablaufen: Naja, irgendwie muss der Platz ja gestopft werden. Ich fand ihn gut. Müsste ihn mir nicht ein weiteres Mal ansehen, wie z. Die Spiellänge liegt auch deutlich über dem Animationsfilmdurchschnitt und wird dennoch nicht wirklich langweilig. Die Bourne Identität http: Etwa hundert Kilometer von Marseille entfernt fischt ein Fischkutter einen jungen Mann mit zwei Kugeln im Rücken drin aus dem Wasser heraus.

Der kann zwar französisch und flämisch, hat aber keinen gesteigerten Plan davon, wer er ist, bzw. Auch ein Besuch bei einer schweizer Bank verschafft nur wenig klarheit, aber immerhin merkt uns' Held, der sich fortan Jason Bourne nennt, bei der haarsträubenden Verfolgungsjagd, dass er Fiesärschen ganz gut auf's Maul geben kann. Gemeinsam mit der Studentin Marie macht er sich auf gen Paris um herauszufinden, wer, was, wann, wieso und überhaupt Also muss ich mich mal wieder aufs Fernsehprogramm verlassen und wer sich darauf verlässt ist verlassen, wie man so schön sagt Glück nur, dass Vox an diesem Donnerstag dem Januar, übrigens dem Geburtstag meines Bruders gar nicht so fies in den Komposthaufen griff sondern etwas halbwegs ansehbares aus dem Hut zauberte.

Irgendwann drängte ein Kumpel mir den Streifen schon auf DVD auf und da nahm ich das gute Stück in Augenschein und lasst euch nicht zu viel verraten, aber der heutige Film ist der Auftakt zu einer Trilogie und den dritten Teil, "Das Bourne Ultimatum", hab ich noch daheim auf DVD rumliegen, nur noch nicht angeschaut, weil ich den zweiten Streich bis zum heutigen Tag noch nicht sah Egal, wir haben es also mit einem Agentenfilm, einer Literaturverfilmung und dem ersten von mehreren Parts zu tun, drei potentielle Möglichkeiten, um viel zu verkacken.

Aber ich deutete es im oberen Ansatz schon an, ansehbar ist "Die Bourne Identität" allemal, wenn nicht sogar mehr. Und das hat mehrere Gründe. Smith", "Jumper" eine sehr stringente Inszenierung aus dem Hut zaubert. Blake Herron "Vorbilder" aus dem Ludlum-Klassiker übrigens Jahre zuvor schon mal mit Richard Chamberlain in der Hauptrolle auf Zelluloid gebannt extrahierte, und bastelt ein spannungstechnisch sehr dichtes Ding daraus.

Das fängt schon an, wenn unser da noch namenloser Held eher leblos im Mittelmeer oder gehört der Part schon zum Atlantik? Auch die quasi-Vorstellung von Bourne ist sehr gut gelungen, auch wenn hier die Zeitspanne, die der Film zu überbrücken versucht, etwas Wenn Bourne nicht so etwas fallen lassen würde wie "Ich bin jetzt schon zwei Wochen auf diesem Schiff", dann hätte ich geahnt, dass sie ihn vor ein paar Stunden aus dem Wasser gefischt hätten, aber gut, ich war eh nie so der Beste darin, solche Zeitspannen in Filmen einzuschätzen.

Hauptsächlich haben wir es bei "Die Bourne Identität" aber mit einem Actionstreifen zu tun, oder? Hm, ja, irgendwie schon, auch wenn die 12er-FSK da etwas verwunderlich ist, denn wenn man sich ein zünftig bretzelndes Baller-Feuerwerk wünscht, dann muss da doch mindestens mal ein blauer Aufkleber drauf sein, oder?

Ja, es gibt coole Actionszenen. Wenn Bourne zum Bleistift zwei schweizer Polizisten in wenigen Augenblicken zu Hackfleisch verarbeitet, wenn er in der amerikanischen Botschaft in Zürich einen gewaltigen Aufruhr verursacht, wenn er in einem Hotelzimmer in Paris gegen einen Killer mit Martial-Arts-Skills auftrumpft.

Es gibt immer wieder nette Actioneinsprengsel, die relativ realistisch inszeniert sind mit Ausnahme der letzten des Films aber viel Freude machen, Überhand nehmen diese aber nie. Der Feind ist einfach übermächtig und unser Heldengespann quasi dauernd in Gefahr. Das schafft Atmosphäre, das ist sehr gut durchgezogen, so machen Agententhriller Freude. Etwas weniger mit Ruhm bekleckert der Streifen leider sich von Seiten der Darsteller, zumindest was die Hauptrollen betrifft.

Jason Bourne wird gespielt von Matt Damon "Good Will Hunting", "Dogma" und der zeigt sich in diesem Film zwar ziemlich muskulös und kampftechnisch gar nicht übel, aber einen guten Schauspieler macht das immer noch nicht aus ihm. Ich mag Matt Damon nicht, das gebe ich freimütig zu. Er hat einfach seine Mimik nicht ordentlich unter Kontrolle Deutsche in amerikanischen Produktionen, das ist immer ein Gefahrenfaktor, wobei Benno Fürmann in "Mutant Chronicles http: Wesentlich besser sieht es schon in Sachen nebenrollen aus.

Den besten Eindruck hinterlässt da wohl zweifelsohne Chris Cooper "Interstate 60" als so was ähnliches wie der Chef des Treadstone-Projekts, der so eine Art Gegenspieler für Bourne darstellt wobei es eine ganze Weile dauert, bis die beiden sich tatsächlich mal gegenüber stehen.

Owen als Bösewicht ist etwas, was man nicht jeden Tag zu sehen bekommt. Und hier wirkt er auch endlich mal anders als in all seinen anderen Rollen, nämlich nicht so erzwungen cool, sondern tatsächlich eiskalt, effizient und bedrohlich. Ich hatte die Frau eigentlich immer für eine untalentiertere Leelee Sobieski gehalten, aber sie macht die eigentlich eher nicht so impressive Rolle der Treadstone-Koordinatorin Nikki sehr memorabel.

Hier kommt auch der Wermuthstropfen daher: So ist es kein Wunder, dass am Ende des ersten Teils noch nicht alle Geheimnisse aufgedeckt wurden, ja der Zuschauer tatsächlich kaum schlauer ist als vorher.

Deswegen lässt einen das Ende des Films etwas in der Luft hängen, macht andererseits aber den Fehler eine total dämliche Endszene dranzutackern, die mehr zu einem Einzelfilm als zum ersten Teil einer Trilogie passt. Wenn man davon jetzt aber mal absieht, dann ist "Die Bourne Identität" eine sehr runde Sache, die vielen anderen vergleichbaren Filmen des Agentenfilm-Genres also zum Bleistift den neueren "James Bond"-Teilen oder den "Mission: Impossible"-Filmen eine wichtige Sache voraus hat, nämlich ein tatsächlich inspiriert geschriebens Drehbuch abseits der dämlichen "Sie haben einen Auftrag, dieses Band wird sich in zehn Sekunden selbst zerstören"-Plotten.

In Sachen Action zieht der Film zwischen "Mission: Impossible 2" natürlich den kürzeren um jetzt mal im gleichen Genre zu bleiben , aber ansonsten Ein schnieker Plott, gute Actionszenen und eine hochkarätige Nebendarstellerriege sowie eine tolle, bedrohliche Atmosphäre halten den Zuschauer die vollen zwei Stunden bei der Stange. Die Endsequenz wirkt etwas dämlich und als Hauptdarsteller hätte ich mir wen anders gewünscht, trotzdem bin ich sehr gespannt auf die folgenden zwei Teile zumal vor allem der dritte Teil "Das Bourne Ultimatum" noch besser sein soll.

Schön und gut, einer davon nennt sich Barry Sonnenfeld und der drehte im Jahre einen Film namens "Schnappt Shorty", basierend auf einem Buch von Elmor Leonard der übrigens auch die Romanvorlage zu Tarantinos "Jackie Brown", tatsächlich einer seiner besseren Filme schrieb. Das Ding war sehr erfolgreich, kein wunder, erschien es doch nur ein Jahr nach "Pulp Fiction", schien auf den ersten Blick recht ähnlich zu sein und John Travolta spielte da auch die Hauptrolle.

Ich hab "Schnappt Shorty" zweimal gesehen, beim ersten Mal habe ich ihn gehasst, beim zweiten Mal fand ich ihn ganz lustig, auf jeden Fall unterhaltsam und kurzweilig, wenn auch nichts, was ich jetzt per se mal anbeten würde.

Wie gesagt, der Film war recht erfolgreich und wie das mit erfolgreichen Filmen so ist versucht man irgendwann noch ein paar mickrige Mäuse rauszuschlagen. Da ich irgendwie nichts besseres zu tun hatte riskierte ich also mal einen Blick, um zu schauen, wie sich ein nach neun Jahren entstandenes Sequel so schlägt. Und gar nicht mal so gut. Ich könnte das jetzt als Fazit stehen lassen und dieses Review an dieser Stelle beenden, aber ich wäre nicht ich, wenn ich nicht noch ein wenig ins Detail gehen, Salz in die Wunde streuen, einen ganzen Haufen Zeilen schinden und viel Blödsinn labern würde, also here we go.

Ich will ja nicht sagen, dass es ein Trugschluss ist, wenn man so etwas für cool hält, aber meiner Meinung nach ist es das absolut nicht, schon gar nicht in auf Zelluloid gebannter Form.

Jede Szene, in der mal wieder der Popkultur verbal die Nudel massiert wurde im übertragenen Sinne war einfach nur schmerzhaft schlecht und in den knappen Minuten, die der Film läuft, waren das gar nicht so wenige. Dazu kommt eine unglaubliche Ideenlosigkeit, was den tatsächlichen Plot des Streifens angeht. Eigentlich wird nur noch mal die komplette "Schnappt Shorty"-Story neu aufgegossen, allerdings ohne den Charme, ohne den Witz.

Und halt mit Musik statt mit Filmen. Die neu eingeführten Figuren sind dabei an Lächerlichkeit kaum zu überbieten, vor Allem Harvey Keitel, Vince Vaughn und Cedric the Entertainer lernt man im Verlauf des Films wirklich zu hassen, aber auch die Figur des Chilli Palmer hat stark nachgelassen Naja, eigentlich nicht, er ist immer noch dieselbe coole Sau, die die Situation jederzeit in der Hand hat.

Dem gelingt einfach alles. Chilli Palmer ist zu cool und ihm zwei Filme lang bei seiner Masche zuzuschauen langweilt einfach nur extrem. Passend zu den grauenhaften Figuren, die hier vor der Kamera herumhampeln, sind auch die Darsteller. John Travolta "Pulp Fiction", "Grease", "Battlefield Earth" ist zwar normalerweise gut, aber er hat wohl bemerkt, in was für einem Käse er hier mitspielt.

Denn er spult die Rolle des Chilli so unglaublich gelangweilt, so völlig ohne jede Hingabe für die Rolle herunter, dass ich gerne glaube, dass es ihm nur ums Geld ging oder er einen Vertrag zu erfüllen hatte. Wie immer hat sie die volle Lauflänge über denselben Gesichtsausdruck drauf und ihre Präsenz ist eh vergleichbar mit der eines überfahren Eichhörnchens.

Christina Milian die Sängerin spielt ebenfalls furchtbar. Die Gesangsparts hat sie drauf, keine Frage, damit verdient sie ja normalerweise auch ihre Brötchen, aber wann immer sie etwas anderes tun muss versagt sie gnadenlos. Kompetenz hingegen steuert einerseits Harvey Keitel "Reservoir Dogs http: Sein Talent ist in diesem Film leider völlig verschenkt. Und andererseits ist da jemand, von dem man so etwas eigentlich gar nicht erwarten würde.

Auch hier muss wieder gesagt werden: Seine Darstellung und seine Figur, die tatsächlich im Gegensatz zu allen anderen cool ist ist völlig verschwendet, aber Ehre wem Ehre gebürt. Dann ist da noch Cedric the Entertainer "Street Kings", "Barbershop" als Musikproduzent Sin LaSalle, der auch einfach nur nervt und jede Szene, in der er teilhaben darf, gnadenlos verkackt.

Smith" , von Natur aus schon ein schlechter Darsteller, der hier aber wirklich den Tiefpunkt erreicht. Danny DeVito "Batmans Rückkehr http: Die Gage muss echt gut gewesen sein, anders kann ich mir nicht erklären, wieso der Mann sich zu so etwas hat breitschragen lassen.

Ich könnte jetzt noch weiter über den Film herziehen, über seinen mieserablen Soundtrack, der so plump eingesetzt wird, dass man eigentlich permanent das Gefühl hat ein überlanges Musikvideo zu sehen, oder über die perverse Faszination des Films mit sinnloser Gewalt, die dann nicht mal besonders überzeugend eingebracht wird im Gegensatz zum Rest des Films, der wirklich sehr "slick" inszeniert ist , aber sagen wir es einfach so Eine schicke aber völlig unmemorable Inszenierung, ein bodenlos mieses Drehbuch, hassenswerte Charaktere und lustlose Darsteller verbinden sich hier zu einem Film, der nicht nur ein total verhunztes Sequel zu einem ganz ordentlichen Film ist, sondern auch als eigenständiges Ding sehr missraten ist.

Einzig und allein die Leistungen von Keitels Harvey und Rocks The haha rechtfertigen das Teil hier im Allerentferntesten, aber um es kurz zu machen: Beth ist Besitzerin eines kleinen Dinners und eines Motels irgendwo in der amerikanischen Pampa.

Eines Tages taucht ein verwirrter junger Mann dort auf, der nicht nur kein Geld und keine besonders gesunde Gesichtsfarbe hat, sondern auch noch ziemlich am Rad dreht, als ein paar andere Kerle das Dinner erreichen.

Er vertraut Beth an, dass die Männer ihn verfolgen und umbringen wollen und sie auch ihn Gefahr ist. Aber so einen fiesen Eindruck macht das Dreiergespann gar nicht So kurz nach Mitternacht ist ja immer so die Zeit, wenn Wiederholungen des vorigen Programms kommen wir erinnern uns, so sah ich damals auch "Dirty Dancing http: Nachdem also am Samstag abend erst das Crapfest "Be Cool http: Um es gleich mal etwas kürzer zu machen: Der erste Akt von "Highway Psychos" ist langweilig.

Und das hat zweierlei Gründe, zum einen die sehr uninspirierte Inszenierung aus dem Hause Scott Reynolds "The Ugly", ein neuseeländischer Serienkiller-Streifen, den ich tatsächlich auf DVD und auch zweimal gesehen habe Hier hätte man dringend einen besseren Darsteller gebraucht, denn wirklich bedrohlich wirkte der gute Mann nie, obwohl seine Rolle das dringend nötig gehabt hätte.

Den netten Kerl konnte er einfach nicht gut rüberbringen und seine Synchronstimme war auch etwas daneben. Seine beiden Sidekicks, gespielt von Jonathan Blick "The Frighteners" und Eryn Wilson "Cleopatra " , waren übrigens auch figürlich völlig farblos und deswegen sehr vernachlässigbar.

Die Idee ist nicht neu, aber sie wird hier erstaunlich gut rübergebracht. Das Skript ist erstaunlich clever für einen mitternächtlichen Low-Budget-Thriller, die Entwicklungen, die der Plot durchmacht, sind geschickt eingeflochten, Hut ab dafür. Und noch dazu traut der Film sich ein paar eher unpopuläre Entscheidungen zu treffen und ein paar sehr coole Szenen die als Beth im Dinner am Telefon war und eine langhaarige Gestalt auf sie zuschlich, verdammt cool, muss ich zugeben einzubauen.

Deswegen spart das Skript sich seine gar nicht so üblen Twists und Turns einfach nicht auf, wann immer irgend etwas angedeutet wird, muss es Sekunden später aufgeklärt werden, damit das doofe Publikum nicht den Faden verliert. Vor allem in einer Szene fiel mir das extrem negativ auf Beth und Jack sind im Klo eingeschlossen, Peter steht vor der Tür , denn die Szene war vom Aufbau her so unglaublich gut, damit hätte man dem Zuschauer im positiven Sinne quasi mit Anlauf ins Gesicht treten können, so eine gute Überraschung hätte man da rauskitzeln können.

Der Mittelteil von "Highway Psychos" ist ein klassisches Beispiel von einer guten Idee, die ungut umgesetzt wurde. Reynolds schafft es endlich, die Spannungsschraube etwas anzuziehen, aber dummerweise immer nur für kurze Zeit, zu schnell wird wieder mit dem Holzhammer gearbeitet. Hier kommt dann auch ein weiterer Schwachpunkt ins Spiel: Der Film ist zu lang mit den heruntergefahrenen mitternächtlichen Werbepausen Minuten, also reine Lauflänge wohl etwas zwischen und Minuten , der letzte Part zu langatmig und zu sehr gestreckt.

Auch verkackt die Erzählstruktur es hier ein wenig, denn man bricht mit dem vorherigen Erzählstrang, nur um ein paar billige Thrills reinzuhämmern. Gemeinsam mit der Spannung gingen übrigens auch die Grenzen der physikalischen Realität, weswegen der Showdown etwas gekünstelt und sehr an den Haaren herbeigezogen wirkt.

Zumal das Drehbuch an dieser Stelle vollends kapituliert, denn das Hinterherjagen eines McGuffins kann schon als Motivation funktionieren, wenn die handelnden Personen einen tatsächlichen Grund dafür haben Hier versagt "Highway Psychos", Beths Halsstarrigkeit gegen Ende entbehrt einfach jeder Grundlage wenn man mal von einer gewissen Todessehnsucht oder so absieht.

Einen gewissen Unterhaltungswert kann man dem Ding aber nicht absprechen, auch wenn es - wie gesagt - etwas zu sehr in die Länge gezogen wird. So teilt "Highway Psychos" sich in drei sehr merkwürdige Teile ein. Den ersten langweiligen Part, den man mit ein paar besseren Darstellern und Dialogen hätte retten können, den zweiten extrem guten Teil, der nur an der mutlosen Inszenierung krankt, und den dritten Akt, der einfach zu langgezogen ist. Keiner der Parts ist perfekt und der Film ist auch nicht mehr als die Summe seiner Teile, deswegen auch sicher kein besonders toller, aber er hat seine Augenblicke.

Und zwar gar nicht so wenige. Und wieso Reynolds sich um eine massenkompatible Inszenierung schert werde ich auch nicht verstehen, diese Kompatibilität gibt der Film mit ein paar ziemlich fiesen Szenen nämlich eh schon auf. Es gibt mit Sicherheit wesentlich schlechtere Filme als "Highway Psychos", aber dummerweise gibt es auch viel bessere. So reicht es für einen ungefähr durchschnittlichen Thriller, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Alle, die Spielberg mögen Inhalt: In einer Zukunft, in der Roboter ein Bewusstsein besitzen, wird ein Roboterkind gebaut, dass fähig ist, Emotionen zu erfahren.

An Vorteilen wäre neben der von Spielberg gewohnten, dem hohen Budget angemessene, gute technische Umsetzung und gute Darsteller zu nennen. Der Plot ist völlig inhomogen und wirkt zusammengewürfelt. Denn während auf seine Art absolut homogen, offen und doch zugleich geschlossen ist, so hatte ich A. Ich vermute, dass Spielberg durchaus diesen Kontrast betonen oder zumindest akzeptieren wollte, das Resultat ist allerdings suboptimal, den der Film leidet dadurch eindeutig.

Etwas, das ich leider nur prinzipiell gut gelungen finde, ist das Ende, das gegen die Erwartung des Zuschauers geht, doch gerade das es dem typischen Kubrick-Anhänger wohl gegen den Strich geht, zeigt, dass Spielberg Kante bewahrt. Trotzdem ein kleines Minus für den Schluss, der zwar als Spielberg-Deutung des Stoffes absolut in Ordnung geht und als solches zu unrecht gebasht wurde, aber leider miserabel pseudowissenschaftliches Geplapper, überhastet umgesetzt ist.

Die zwei Jungen machen ihre Sache ausgezeichnet, die Mutter bleibt allerdings etwas blass. Alle anderen Schauspieler sind wirklich gut. Der Plot wirkt konfus, nicht aus einem Stück geschnitzt.

Die Kamera ist für meinen Geschmack zu schnell und unruhig, dies gehört aber zu Spielbergs Stil. Ausstattung und Kulisse sind gut, die Beleuchtung weitgehend atmosphärisch.

Die Computereffekte sind professionell. Für den suboptimalen Soundtrack und die aufdringliche Computereffektflut ab der Manhattansequenz ziehe ich einen bzw. Spielberg hat hier eindeutig mehr getan, als reine Routine abzuleisten. Allerdings vermisse ich etwas Authentizität, da eine Gesamtvision nur schwer zu erkennen ist. Der Spagat zwischen Anspruch und Familienfilm-Mainstream ist leider nicht völlig gelungen, aber es hätte auch deutlich schlimmer kommen können.

Definitiv einer der besseren Spielbergfilme. Kubrick hätte den Stoff zwar sicher in einer ganz anderen Liga umgesetzt, aber die oft gelesenen Beschimpfungen gegen Spielberg, er hätte nur vom Rufe Kubricks nach dessen Tod profitieren wollen, ist einfach nur arm.

Das Spielberg sich nicht als zweiter Kubrick profilieren wollte, zeigt schon die Beibehaltung seines eigenen Stils. Spielberg wollte sowohl Kubrick als auch sich selbst gerecht werden, ironischerweise verursacht ausgerechnet dies die Plotschwäche.

Will Bloom hat ein Problem mit seinem Vater Edward, nämlich die Tatsache, dass der alte Mann ein unverbesserlicher Geschichtenerzähler ist, der es mit der Wahrheit oft nicht so genau nimmt und sich immer in den Mittelpunkt stellen muss. So auch auf Wills Hochzeit. Daraufhin spricht Will volle drei Jahre nicht mehr mit Edward. Erst als er von seiner Mutter erfährt, dass Edward im Sterben liegt, rafft Will sich auf, um seinen Vater wieder zu sehen und endlich herauszufinden, was dieser wirklich für ein Leben geführt hat Filme sind eine wundervolle Sache, denn sie können so unheimlich viele Emotionen transportieren.

Sei es Entspannung ja, ich fand "Begotten http: Schluchz , Ärger ich hasse dich immer noch, "Possession http: Auf Anhieb fallen mir gar nicht so viele Streifen ein, die das können mach Dinger, du sagtest ja auch gerade, dass es nicht viele davon gibt, du Genie Ich leugne nicht, Tim Burton "Batman http: Im Falle von "Big Fish" berief er sich auf ein Buch von einem gewissen Daniel Wallace, das von John August schrieb auch den grottenschlechten Episodenfilm "Go" und arbeitete im weiteren Verlauf noch öfter mit Burton zusammen zu einem Drehbuch umgearbeitet wurde.

Sich an etwas bestehendem zu orientieren ist immer mehr oder minder gefährlich, aber hey, it's Tim Burton, der Mann verfilmt wenn ich mich recht entsinne in knapp 9 von 10 Fällen fremden Stoff, seien es nun Remakes, Comicverfilmungen, Musicalverfilmungen, Aufarbeitungen von uralten Legenden ich schaute mal gerade durch, tatsächlich ist nur wenig von dem, was er verfilmte, auf seinem eigenen Mist gewachsen, mit Ausnahme von "Edward mit den Scherenhänden" , von daher sollte das kein Problem sein Gut, so viel zur etwas aufgeplusterten Exposition, nachdem ich zuletzt wieder Marla fern war und dementsprechend das Fernsehprogramm verfolgen musste, würfelte ich heute tatsächlich im keine Ahnung wievielten Anlauf mit dem zehnseitigen Würfel eine physikalisch mögliche Zahl, nämlich eine Ich versuchte erst noch ein wenig zu schummeln, weil der Film mit zwei Stunden gar nicht so kurz und es schon spät war, aber naja, was wär ich denn für ein Kritiker, wenn ich mich aus solchen Gründen davon abbringen lassen würde, mir einen Film anzuschauen?

Also den Film gepackt, Leopold mitgeschleift und auf zum Sofa heute gesellte sich in das So was war noch nie meine Stärke Wie beschreibt man "Big Fish" am Besten? Der Film besteht quasi aus einer Rahmenhandlung, die dazu genutzt wird, um die einzelnen Rückblenden, sprich die Episoden aus Edwards Leben, zusammen zu halten.

Immer wieder wird ins "Jetzt" geschaltet, wo Will und seine Frau bei seinen Eltern auf Besuch sind, dann wird wieder an der passendsten Stelle ein Schwenk aus der Vergangenheit eingeflochten.

Und diese Erzählungen haben es - wie in der Inhaltsangabe angedeutet - in sich. Fängt es zwar skurril aber doch noch irgendwie Die einzelnen Episoden sind dabei genau so kurzweilig wie sie unterhaltsam sind, vor Allem aber kann man ihnen eines attestieren: Ich kann nicht genau sagen woran es liegt, vielleicht an den sowieso schon sehr sympathischen Figuren oder den guten Schauspielleistungen, vielleicht auch an der netten aber etwas unmemorablen Inszenierung Burtons oder der für einen Oscar nominierten Filmmusik von Burtons Kumpel Danny Elfman übrigens auch ein guter Bekannter von Sam Raimi, der mitunter auch für "Darkman http: Und zwar keine Vielseitigkeit, die zusammengestückelt wirkt, sondern eine, die ein homogenes Ganzes ergibt, seien es die komödiantischen Episoden, die abenteuerlichen, die dramatischen, Herrgott, es gibt sogar eine etwas actionreichere Ba-Ba-Ba-Banküberfall sag ich mal und eine im Krieg trotzdem FSK 6, nicht schlecht.

Hier passt alles zusammen, auch dank der tollen Narration, die manchmal von Ed, manchmal von Will und einmal auch von Helena Bonham-Carters Figur übernommen wird. Wie schon erwähnt, die Figuren sind verdammt sympathisch, auch wenn es Augenblicke gibt, in denen man dem alten Ed gerne die Gurgel umdrehen würde, weil er sich ziemlich plump mal wieder in den Mittelpunkt mogelt Kommentar meiner Mutter an der Stelle, an der Will erzählt "Danach habe ich drei Jahre lang nicht mit meinem Vater gesprochen": Hier liegt auch der einzig wirkliche Schwachpunkt des Films, die Dialoge sind manchmal etwas daneben geraten, aber das kann man verschmerzen.

Was gehört aber zu sympathischen Charakteren dazu? Ich find's schade, dass Burton seinen Lieblingshauptdarsteller Johnny Depp hier nicht reinschummelte, aber das ist angesichts der Darstellerriege in "Big Fish" nur ein kleiner Wermuthstropfen. Tadellos spielen beide, keine Frage, was die Besetzung angeht bin ich mir aber nicht ganz sicher Angeblich wurde McGregor ausgewählt, weil er Finney auf alten Fotos unheimlich ähnlich sehen soll, aber so viel Ähnlichkeit ist meiner Meinung nach nicht da.

Kann man aber zum Glück verschmerzen. Ist wohl aber auch vom Skript so vorgesehen, dass wir es bei seiner Figur mit einem eher humorlosen Gesellen zu tun haben. Auch ihr Schauspiel ist tadellos, so dass ihre Figur gut rüberkommt. In der jüngeren Ausgabe wird diese Rolle übrigens von Alison Lohman "Die Legende von Beowulf" übernommen und auch sie zieht eine gute Show ab, wenn sie auch nur in den wenigsten Szenen viel zu tun hat.

Auch hier zeigt sie sich wieder von ihrer besten Seite, auch wenn ich ein paar Probleme mit ihrer Synchronstimme hatte, da bin ich einfach was anderes gewohnt. Damit sind die wichtigsten Rollen eigentlich schon untergekommen, allerdings gibt es noch einen ganzen Haufen Gaststars zu verzeichnen, darunter Steve Buscemi "Das Leben nach dem Tod in Denver http: Was so ein waschechter Fantasy-Film sein will ist er das überhaupt?

Der Antwort auf diese Frage entzieht der Streifen sich recht galant Hier fällt der Film etwas flach, das Team um Eric Allard war für "Stuart Little" für einen Oscar nominiert bekleckert sich nicht gerade mit Ruhm, bewirft sich aber auch nicht mit Kot.

Wie auch immer, die CGI-Effekte sind jetzt keine Filmkiller, denn was handwerklich hier gebastelt wurde haut das locker wieder raus. Die Sets sind wie gesagt fantastisch und auch wenn Burton sich mit seiner Inszenierung etwas zurückhält schon merkwürdig, dass der Mann gerade bei seinem wohl fantasievollsten Film eine eher stringente Inszenierung anstrebt sieht das alles doch sehr cremig aus. Was genau macht man jetzt aber aus "Big Fish"? Lasst es mich so sagen: Es gibt viele Filme, die "gut" sind.

Aber es gibt nur wenige, die "schön" sind. Er bringt einen zum Lachen, zum Weinen vor Allem das Ende, aber auch der Abschluss des Kriegs-Abschnitts , er unterhält prächtig und zieht den Zuschauer mühelos in seinen eigenen Mikrokosmos, so dass die Minuten, die der Film dauert okay, ohne Abspann nur , wie im Flug vergehen. Der Abend endet feuchtfröhlich. Am nächsten Morgen er mehr Der erste Kurzfilm, den die Zuschauer bei der Preisverleihung der sechsten Ausgabe des Kurzfilmfestivals Unlimited am November zu sehen bekamen, war von Kindern.

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Jake Sully Sam Worthington, Terminator: Die Erlösung ist einer der Teilnehmer am Avatar-Programm. Er soll die Navi infiltrieren, mehr Blutfontänen, Ninjas, Interpol und die Frage nach dem Warum? Speed Racer ist der gefährlichste Auftragskiller der Welt. Für einen geheimen Ninja-Clan führt er Auftragsmorde durch und ist sehr gefürchtet. The Return of the Ninja und wird zum Abtrünnigen. Ihre Ermittlungen führen sie gefährlich nahe an die Organisatio mehr Grölende, verdreckte Männer auf hoher See.

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Bald entdeckt er das Inserat einer "Reisefirma" und bewirbt sich. Beim Vorstellungsgespräch wird ihm schlagartig klar, um was für Reisen es sich handelt: Die Firma ist ein Bestattungsunternehmen.

Aus Geldnot nimmt er die Stelle an und wird Leichenbestatter. Daigo erzählt niemandem etwas von seinem neuen Beruf. In der jap mehr Der Untergang, Elementarteilchen den Glauben an die Liebe verloren. Die Jahre der Ungewissheit haben sie einsam gemacht.

Dancer in the Dark verhört, dreht sich ihr Leben um. Chris erzählt ihr, wie er mithilfe seines Freundes Holger Jürgen Vogel: Wie aus Verbündeten Gegner wurden. Ein Gruppenbild aus dem Jahr Auffällig dabei ist nur, dass einer der drei Anwälte des drei Jahre zuvor gegründeten sozialistischen Anwaltskollektivs nun die Verteidigungs- gegen die Anklagebank eingetauscht hat. Frage ist eher, wie man einen Film über Depression im Schatten eines solchen Dramas angemessen präsen mehr Ein Schritt vorm Abgrund.

Sie ist glücklich verheiratet, liebt ihre Tochter Alexia Fast, Fido und über Geld muss sich die Musikprofessorin auch keine Sorgen machen. Aber trotzdem macht ihr Leben an einem Punkt halt und kehrt sich ins Negative. Während Mann Goran Visnjic, mehr November gibt es in Köln wieder was auf Augen und Ohren. Bereits zum dritten Mal veranstalten die Kurzfilmfreunde Köln e. Rund Filme reichten Liebhaber aller Genres und Altersklassen ein.

Die Karten kosten 6. Der Dicke aus Übersee hat wieder zugeschlagen. Die Rede ist nicht von einem wild gewordenen Wal, sondern von Michael Moore. Wie gewohnt arbeitet Moore auch hier wieder mit Interviews, animierten Szenen und Archivmate mehr Man sieht nur mit dem Herzen gut. Der verschrobene, fast autistisch anmutende - Phillip Bastian Trost, Schläfer lebt in seiner eigenen kuriosen Welt. Tagsüber untersucht er in der Zentralbank Geldscheine auf ihre Echtheit, die Abende verbringt er an der Bar einer lokalen Kleinkunstbühne und träumt heimlich davon, hier als Pantomime aufzutreten.

Unerwartet findet er Gefalle mehr Richard Gere in einer berührenden Parabel über Liebe und Treue. Kurz entschlossen nimmt er den kleinen Akita-Welpen mit nach Hause. Seine Frau Cate ist alles andere als begeistert und so unternimmt Parker ein paar mehr oder weniger halbherzige Versuche, den Besitzer des Hundes ausfindig zu machen, der längst sein Herz erobert hat.

Cate gibt nach und "Hachiko" darf bleiben. Sein Name bedeutet die Z mehr Liebe auf cineastischen Um- und Abwegen. Die Geschichte ist an sich relativ simpel und dem geneigten Kinozuschauer wohl bekannt. Tom Hansen lernt auf der Arbeit die attraktive Summer Finn kennen und verliebt sich.

Darauf umwirbt er seine Flamme und möchte ihr Herz erobern. Also keine Story, die es nicht schon einmal gegeben hätte. Doch die Erzählstruktur ist diesmal anders, erzählt wird nicht im konventionellen Stil von Anfang bis Ende, sondern einfach durcheinander. So sehen wir, wie die Zwei sich kennen lernen, doch dann springt mehr Mai als deutsch-sowjetische AG gegründet. Es ist ein Bild, das man, einmal gesehen, nicht so schnell vergisst. Eine kleine Bucht in Japan, der Strand umgeben von Felsen. Hier könnte man einen schönen Urlaub verbringen.

Doch das Wasser ist nicht einladend blau, sondern blutrot - gefärbt durch die Unmengen von Delfinen, die hier in diesem Moment abgeschlachtet werden. Es ist das Bild, auf das der Dokumentarfilm Die Bucht hinarbeitet. Das Zeichen der Unvorstellbarkeit, um auch dem noch so skeptischen Zuschauer eindringlich zu erklä mehr Er ist der Meinung, dass Bildung für das weibliche Geschlecht eine Verschwendung sei, weshalb Johanna ihren Bruder Matthias dazu überredet ihr heimlich das Lesen und Schreiben beizubringen.

Weil es um multinationale illegale Preisabsprachen geht, sieht er sich bereits als aufrechten Einzelkämpfer, der am Ende mit einer Beförderung belohnt wird.

Heath Ledger in seiner letzten Rolle Dr. Parnassus Chirstopher Plummer besitzt die Gabe, Menschen mittels eines magischen Spiegels in wundervolle Fanatasiewelten zu entführen.

Doch einst schloss er einen Pakt mit dem Teufel in Gestalt von Mr. Mick Tom Waits , der ihm Unsterblichkeit und ewige Jugend versprach. Parnassus Tochter Valentina Lily Cole ist ihm dafür an ihrem Geburtstag als Gegenleistung versprochen. Endlich wieder Blutrausch statt prüder Mormonen-Romantik. Er meldet sich freiwillig für ein als "Selbstmord-Projekt" bekanntes Experiment zur Impfstoffentwicklung gegen einen tödlichen afrikanischen Virus. Sang-hyun wird er mit dem Virus infiziert. Als ihm Blut aus unbekannter Herkunft transferiert wird, erwacht er wie durch ein Wunder wieder zum Leben.

Der Priester wird fortan wie mehr Das Schicksal eines Supermodels. Die Geschichte klingt wie die typische "Cinderella-Story": Sie lebt mit einer grausamen Wahrheit. Als dreijähriges Kind wurde sie Opfe mehr Eine Hommage an die Kraft der Fantasie. Lippels Traum ist mehr als nur ein Kinderfilm. Die abenteuerliche und fantasievolle Geschichte basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Paul Maar, den die meisten als den Autoren von Das Sams kennen. Natürlich hat die ursprüngliche Geschichte einige Abwa mehr Zwischen ausladenden Tischen voller Filmartikeln tummeln sich Freunde von Fantasyabenteuern auf Leinwand und in Serienformat.

Die Verfilmungen d mehr Düsterer Grusel aus Skandinavien. Getrocknete Blumen hinter Glas. Die Sendungen kommen aus allen Teilen der Welt, Absender unbekannt. Seine letzte Hoffnung ist der Journalist Mikael Blomkvist. Dieser hat gerade den Prozess gegen einen dubiosen Wirtschaftsmagnaten, den er illegaler Waffengeschäfte bezichtigte, verloren und soll für drei Monate ins Gefäng mehr Manche Tage können ein ganzes Leben verändern.

Alice Katharina Schüttler ist auf dem Weg in die Vergangenheit, dieser führt über die deutsche Grenze nach Frankreich. An einer Autobahnraststätte lässt sie ihren Freund samt Gepäck einfach stehen und macht sich allein auf die Reise in den kleinen Ort Colmar, wo ihre Vergangenheit ein neues Leben angefangen hat.

Idyllisch wirkt das Weingut und harmonisch die deutsch-französisch mehr Zwei Astronauten erwachen auf einem Raumschiff aus dem Kälteschlaf, der sie über die Jahre konservierte. Geplagt von Gedächtnisverlust, wissen sie weder wo sie sich befinden noch was mit dem Rest der Crew passiert ist. Der Reaktor des Raumschiffs steht kurz vor dem Zusammenbruch und muss dringend neu gestartet werden: Eine Aufgabe für Ingenieur Bower.

Gestern gab es vom Chef noch neue Kittel als Zeichen der Anerkennung. Jetzt steht die Fabrikhalle leer: Was tun mit der Abfindung? Die Demontage einer Horrorlegende.

Einen Jährigen Witwer zur Hauptfigur eines Animationsfilmes zu machen erscheint ungewöhnlich und doch funktioniert Pixars zehnter und erster in 3D-Technik gedrehter Spielfilm ganz wunderbar. Eben jener Carl Fredricksen soll nach dem Tod seiner geliebten Frau Ellie das gemeinsame Haus an Bauinvestoren verkaufen und in ein Altersheim abgeschoben werden. Der knorrige Alte nutzt die Gunst der Stunde und erfüllt sich einen lange gehegten Kindheitswunsch, von dem er und seine Frau ein Leben lang mehr Die Geschichte einer zeitlosen Liebe.

Kinostart der Verfilmung von Audrey Niffeneggers weltweit millionenfach verkauftem Bestseller über eine Liebe, die im wahrsten Sinne des Wortes, die Grenzen der Zeit überwindet: Gleichzeitig bekommt es der griesgrämige Nachbar des Lehrbeamten mit einem blutgierigen Kobold zu tun, der ihm nach dem Leben trachtet.

Aber das sind längst nicht die einzigen Merkwürdigkeiten an diesem Halloween-Abend: Eine Gruppe von jungen Werwolfladies is mehr Denn zwischen wirklich unterhaltsamen Genreperlen schaffen es jedes Jahr auch einige filmische Schnarchnasen ins Festivalprogramm. Die jährige Alice ertrinkt bei einem Picknickausflug im Lake Mungo und wird an mehr Mit einer Best-of-Auswahl aus über Kurzfilmen ist am 4.

Unter anderem buhlten eine Comicverfilmung, ein Animationsfilm und ein bewegender Dokumentarfilm um die Gunst der Zuschauer. Von Menschen und Schauspielern.

Dabei sind diese Beiträge doch auch nur "gemachte" Filme - nur das Beste wird gezeigt, alle verstehen sich blenden, die Zusammenarbeit war wunderbar. Die Gäste im restlos ausverkauften Kinosaal amüsierten sich prächtig und so betrat Regisseur Dresen glücklich und stolz die Bühne nach dem Abspann, um sich den Reaktionen des Publikums zu stellen. Ganz Deutschland ist im Horst Schlämmer Fieber - campus-web auch. Horst Schlämmer, stellvertretender Chefredakteur beim "Grevenbriocher Tagblatt" ist von seinem Job angödet.

Nicht noch ein Teenie-Musical - Ein Kommentar zur Musical-Flut Als hätten wir in den letzen Jahren nicht schon genug unter dem Aufschwung der Musicals gelitten, wird es Anfang des nächsten Jahres wieder besonders schlimm. Denn dann startet Rock! Für uns hat es den Anschein, als passiere in all diesen Filmen dasselbe. Jemand hat Talent, ist unsicher, jemand an mehr Nein, es ist keine Fortsetzung des Erfolgsfilmes My big fat greek wedding, denn My big fat greek summer hat nur dieselbe Schauspielerin und wirbt damit, von denselben Machern zu sein.

Es wird also eher so getan als sei es eine Fortsetzung, um mehr Publicity zu kriegen. Dieser Titel ist eigentlich viel passender und raffinierter, denn die Hauptfigur führt Touristen durch griechische Ruinen, während sie selbst vor den Ruinen ihres mehr Ein Gemetzel ohne Würde.

Nicht anders war auch die Idee von David R. Bei der Story bleibt er seinen Vorgängern treu und erzählt eine Geschichte von einer Gruppe Jugendlicher, die dem To mehr Michael Moore's neues Filmprojekt "Capitalism: A Love Story" widmet sich der aktuellen Finanzkrise. Won't you please give generously? Now, I know what you're thinking, 'I already gave at the bailout' and I know you did.

But even if you've given in the past, give some more, it'll make you feel Zynisch und auf den Punkt? Das klingt unverkennbar nach Michael Moore.

September in Köln mit einem Sonderprogramm, besonderen Gästen und einer Party. September ab Es wird ein Sonderprogramm bestehend aus zehn Kurzfilmen gezeigt - ein best of in zwei Teilen aus dem Kurzfilmrepertoire des W-film Filmverleihs. Im Anschluss daran darf im mehr Doch beide scheinen mehr als nur Freundschaft füreinander zu empfinden. Dabei sind Lola und ihre Freunde schon genug beschäftigt.

Sie schlagen si mehr Wieder mit im Boot ist die mittlerweile 50jährige Michelle Pfeiffer - diesmal nicht als junge Versuchung, sondern gealterte Kurtisane. Gefährliche Liebschaften und Madame Peloux Kat mehr August bis zum September wird der Cinedom zur Pilgerstätte für Film- Freaks. Wie schon in den vielen Vorjahren ist das Filmangebot auch in diesem Jahr wieder sehr verlockend. Die FFF-Veranstalter haben sämtliche Filmgenres nach relevanten Neuerscheinungen durchforstet und erneut einige sehr interessante Filme in ihr Festivalprogramm aufgenommen.

Frankfurt am Main, Die jährige Clärenore Stinnes Sandra Hüller , das "enfant terrible" der Unternehmerfamilie Stinnes und erfahrene Rennfahrerin, bricht auf um mit ihrem Auto die Welt zu umrunden. Jahrhunderts, denn zu diesem Zeitpunkt hatte noch keine Frau zuvor einen solchen Schritt gewagt. Auf ihrer wagemutigen Expedition begleiten sie zwei Techniker und der schw mehr Das Böse mit den Knopfaugen. Die 11jährige Coraline fühlt sich allein.

Sie muss ihre Freunde verlassen, um von Michigan nach Oregon zu ziehen, ihre Eltern sind zu sehr mit ihrem neuen Job beschäftigt, um sich um das Mädchen zu kümmern und auch das gruselige "Pink Appartement", in dem die Familie nun wohnt, scheint mit seinen merkwürdigen Bewohnern mehr als gewöhnungsbedürftig zu sein: Bobinsky, der ei mehr Internationale Stummfilmtage in Bonn.

Wenn der Mond über dem Arkadenhof der Universität Bonn aufgeht, ein Pianist erscheint und ein Film gezeigt wird, bedeutet dies für Bonnkundige: Es ist wieder Stummfilmzeit. August präsentieren die Veranstalter an elf Abenden rund 22 Kurz- und Langfilme aus aller Welt mit Zwischentitel übersetzt in deutscher Sprache.

Für die Organisation sind der Förder mehr Es dauert ungefähr zehn Minuten bis zur ersten Träne - auch bei all jenen Zuschauern, die es eigentlich im Kino strikt vermeiden, Emotionen zu zeigen. Die Geschichte eines amerikanischen Bombenentschärfungskommandos im Irak - beeindruckend erzählt. Als ihr Vorgesetzter bei einer Entschärfung in die Luft gejagt wird, bleibt keine Zeit zu trauern.

Dem Kommando wird ein neuer Anführer vorgesetzt und der will sich einfach nicht an die Regeln halten. Während Sanborn und Elridge unter dem Krieg leiden mehr August wird das Filmfestival von Locarno mit dem Film Days Of Summer eröffnet, der hier auch gleichzeitig seine Europapremiere feiert.

Der arme Kauz, der sich in diese unstete Frau verliebt, wird von Joseph Gord mehr Männer und ihr Kater "Auf die Nacht, die wir vier niemals vergessen werden. Auf jeden Fall zu viel Alkohol. Ganze zwei Jahre mussten die Fans des berühmten Zauberlehrlings auf den sechsten Teil warten.

Wie schwierig es ist, die Komplexität eines Romans mit zahlreichen Handlungssträngen auf der Leinwand zu einer Einheit zu bringen, sah man schon in Harry Potter und der Orden des Phönix, und so droht auch das sechste Abenteuer in der Menge der Plots zu versinken.

Für Potter-Anfänger ist es nahezu unmöglich, den roten Faden zu entdecken und ihn nicht wieder zu verlieren. Horst Schlämmer wird der nächste Bundeskanzler Am September finden zum Mal die Bundestagswahlen statt und auch Horst Schlämmer, der ehemalige Chefredaktuer des Grevenbroicher Tageblatt, ist mit dabei. Trotzt seiner politischen Ambitionen und seines Promistatus ist er bescheiden geblieben und auch seiner Herrenhandtasche und der Kombination aus grauer Hose und ebenso grauem Trenchcoat weiter treu.

In seinem Wahlwe mehr In Deutschland wird der Film am Damit reihen sich die beiden in eine illustre Schar ein, d mehr Damit kann man sich die Wartezeit auf die DVD vertreiben. So abgefahren der filmische Trip ist, so schräg und bunt ist auch die musikalische Mischung, die Max, Johann und die geheimnisvolle Tasche, auf die es jeder abgesehen hat.

Die Reise beginnt mit mehr Wie kann man einen Scheibenwischer entwickeln, der die Windschutzscheibe in Intervallen vom Wasser befreit und sich an die jeweilige Regenstärke anpassen lässt? In seinem Keller entwickelt Kearns, zusammengese mehr Ein Leinwand-Feuerwerk des schlechten Geschmacks. Zum einen steht der Arsch im Mittelpunkt des Geschehens.

Da er sich in dieser Rolle aber sichtlich wohl fühlt, legt er es bei seinem Regiedebüt gar nicht mehr Für die Deutschlandpremiere war Kandel persönlich zu Besuch in Köln. Wenn Wim Wenders eine Filmpremiere besucht, dann tut er das nicht umsonst. Sie alle aber sind wegen des berühmten Fliegenträgers in ihrer Mitte hier: Der Rockstar der Neurowissenschaften Wer bei einem Dokumentarfilm über einen renommierten Neurowissenschaftler ein staubtrockenes Biopic erwartet, wird von dieser humorvollen, anrührenden und spannenden Reise durch die Vergangenheit und Gegenwart mehr als überrascht sein.

Nobelpreisträger Eric Kandel ist einer der bedeutendsten Hirnforscher unserer Zeit. Seit 50 Jahren hat er sich auf di mehr Das Europäische Kurzfilmfestival "unlimited" ist bereit für einen Neustart. Dabei bietet gerade dieses Genre den Filmemachern unendlich viele Möglichkeiten mit ästhetische mehr Wir stellen uns vor: Irgendwo mitten in der Pampa um genau zu sein, irgendwo in Lodsz, aber das ist eher unerheblich.

Eine Ledertasche, die sich bewegt. Das ist die ganze Geschichte. Nicht die ganze ganze Geschichte. Contact High ist sein neuestes Projekt und läuft am Juni in den deu mehr Die Apokalypse ist eigentlich ein alter Hut. Seit Menschen auf diesem Planeten umherlaufen, haben sie scheinbar Angst, wieder rausgeschmissen zu werden. Das zweiwöchige Festival zeigt vom Selbstverständlich alles mit Untertiteln. Ja, ist denn schon Weihnachten?

Als überzeugter Junggeselle macht es ihm überhaupt nichts aus, per Telefonkonferenz gleich mehreren Freundinnen den Laufpass zu geben, während er sich auf sein nächstes Date vorbereitet. Connors Bruder Paul Breckin Meyer: Road Trip, Clueless ist dagegen eher der romantische Typ.

Am Sonntag gingen die Filmfestspiele auf der Croisette vorbei. Die Internationale Filmszene kann sich zurücklehnen und zufrieden zurückblicken. Ob es am Thema oder eher an der Starriege lag, bleibt dahin gestellt.

Unser Redakteur Dominik testete 3D-Kino und war begeistert. Film- und Kinobranche stehen zurzeit nicht gerade gut da. Gewinnrückgänge durch Raubkopien, illegale Downloads sowie Konkurrenz durch das Internet und Videospiele. Da müssen sich die Verantwortlichen etwas einfallen lassen und innovative Konzepte zur Rückgewinnung von Unterhaltungssuchenden finden. Eine Möglichkeit hierzu könnte eine neue Variante von 3D Kino sein, auf welche Filmproduzenten und Kinotreiber setzen.

Klar ist jedenfalls, dass sich so ein 3D-Erlebnis nicht mal eben zu Hause ko mehr Nun geht Trotta jedoch wesentlich weiter in der Geschichte zurück und präsentiert dem Publikum einen Film über die mittelalterliche Äbtissin, Heilkundige und Komponistin Hildegard von Bingen.

Auf ihrer ständigen Su mehr Schlachtenfuror im Sinne eines "Herrn der Ringe". John Woo ist jedem ein Begriff, der sich an ästhetischer Darstellung von seitlich springenden Menschen erfreut, die sich gegenseitig blaue Bohnen um die Ohren ballern. Kenner wissen, die Hochburg der Actionfilme bestand im letzten Jahrzehnt des 20ten Jahrhunderts - den glorreichen 90ern.

Niemals wieder wird ein Ballerfilm den Stil, die plumpe Raffinesse und mehr Larry Daley Ben Stiller hats geschafft: Vom Museumswächter hat er sich zum erfolgreichen Unternehmer gemausert, doch so ganz glücklich ist er damit nicht.

Eines Nachts muss Larry feststellen, dass die Museumsbewohner ausgemustert wurden. Lieblos in Transportkisten verpackt warten sie auf ihren Abtransport - sie sollen in den Archiven des Washingtoner "Smithsonian" verstauben. Es dauert nicht lange, da err mehr Die Filmfestspiele in Cannes sind eröffnet. Mai finden die Filmfestspiele von Cannes statt. Dies ist das erste Mal in der Geschichte des Festivals, das hierfür ein Animationsfilm gewählt wurde.

Damit setzen die Veranstalter ein Signal, dass das Festival nicht mehr nur publikumsfernes, zähes Autorenkino liefern will, sondern bereit für eine Frischzellenkur ist. Er hat es uns allen versprochen und einmal mehr hält er sein Wort. Spekulationen über einen kurzen Auftritt in T4 existieren tr mehr Mit Schrecken stellt die junge Wissenschaftlerin Vittoria Vetra Aylet Zurer fest, dass ihr Laborpartner ermordet und ihre gemeinsame Arbeit entwendet wurde, um sie als tickende Zeitbombe der Illuminati zu verwenden.

Die vier Prefiriti, die in der enger mehr Vorwärts in die Vergangenheit der Zukunft. Dieser Kinosommer steht anscheinend ganz im Zeichen der Vorgeschichten, oder Neudeutsch der "Prequels". Wurde erst mit "X-Men Origins: Natürlich sei an dieser Stelle nicht zu viel der Handlung verraten, aber es gibt mächt mehr Viel Bilder, wenig Worte. Agnes giesst für Ihre Schwester in einer ihr fremden Wohnung die Blumen.

Nach und nach taucht sie immer weiter in das Leben der Bewohner ein.

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Beides findet sich auch hier. Gary Fleder "Impostor", "Sag kein Wort" - den hab ich auch noch hier liegen, wird vielleicht bald geschaut liefert eine straffe, kurzweilige Inszenierung ab und setzt auch immer alles gut stimmungsvoll in Szene dazu später noch mehr und das Skript, das Scott Rosenberg "Con Air http: Angefangen von den Dialogen über die nette Story bis hin zu den eher unwichtigen Nebensträngen und den doch ziemlich tiefgründigen Charakteren ist "Das Leben nach dem Tod in Denver" vor allem eins, nämlich glaubhaft.

Der Rücken wird dem Ganzen durch das gut durchdachte Ambiente gestärkt, den Erklärungen von Jack Warden zum Beispiel, der einzelne Schlagwörtet oder Handlungen näher erläutert. Um es mal ganz konkret zu sagen: Der Film ist gestrickt wie ein Sequel, wie möglicherweise sogar der letzte Teil einer ganzen Filmserie, die sich um den heiligen Jimmy und seine Kumpanen drehen könnte. In jeder Sekunde oder sagen wir mal in den meisten atmet der Film eine ganz besondere Form von Nostalgie, ein geradezu sehnsuchtsvolles Verlangen nach der guten alten Zeit, die wir zwar nie mit den Figuren geteilt haben weil es die "Vorgänger" wie gesagt nicht gibt , der aber so geschickt Leben eingehaucht wird, dass man tatsächlich vergessen könnte, dass man die ganzen Figuren erst seit grob geschätzt zehn Minuten kennt.

Wenn Olden seine geniale Phrase " Gemeinsam mit den Figuren in vergangenen Tagen zu schwelgen macht fast so sehnsuchtsvoll melancholisch wie die Rückblenden-Szenen aus "Bubba Ho-Tep http: Respekt, Mister Fleder, ich bin beeindruckt. Abgerundet wird das Ganze dann durch einen sehr lockeren Score, einen - pardon my french - ganzen Arsch voll memorable Quotes "Gus hat angefangen Wörterbücher zu lesen.

Kommen wir zum Fazit: Ein paar etwas doofe Szenen sind drin, ein paar Dialoge wirken ein wenig aufgesetzt, aber ansonsten pfeffert sich hier ein bestens aufgelegter All-Star-Cast coole Verbalperlen um die Ohren, kurbelt eine sehr inspirierte und vor allem zum Knutschen schön ausgeschmückte Story herunter und hängt gemeinsam mit dem Zuschauer der guten alten Zeit nach.

Tequila Sunrise - Eine gefährliche Mischung http: Nick und Mac sind seit der Schulzeit befreundet. Allerdings hat das Schicksal sie in zwei ganz unterschiedliche Richtungen geführt.

Nick arbeitet für das Drogendezernat, Mac ist ein ehemaliger Drogendealer, der eigentlich nur aus dem Geschäft aussteigen will, was ihm aber irgendwie niemand abkauft. So hat Nick quasi ständig mit seinem Gewissen zu hadern, ob er gegen seinen alten Freund vorgeht oder nicht. Als dann auch noch ein mexikanischer Drogenbaron, der mit Mac befreundet ist, in die Stadt zu kommen gedenkt und die hübsche Jo Ann auf den Plan tritt, verkompliziert sich die ganze Geschichte Die 80er, wer erinnert sich nicht?

Alle hatten erschütternde Frisuren, nur nicht Bruce Campbell und nicht LorDi, ersterer weil er einfach schon immer die coolste Sau von Welt war und zweiterer war einfach noch nicht geboren, aber da kann er ja nichts für. Jedenfalls war Hollywood auch schon damals ziemlich produktiv und kurbelte neben Horrorfilmen, Actionkrachern und bescheuerten Liebeskomödien hin und wieder auch mal 'nen Krimi runter.

Mit ordentlich Starpower im Hintern, versteht sich, so Leute die damals eben angesagt waren und viele Leute gezogen haben und heute längst im Olymp sitzen oder so.

So oder so ähnlich dachte ich mir das auch, als ich zum ersten Mal was von "Tequila Sunrise" hörte, einem Film von "Chinatown"-Drehbuchautor und Oscargewinner Robert Towne, der nicht nur eine sehr interessante Plotidee hat, sondern auch drei Darsteller in den Titelrollen, die ich doch mal mindestens dufte finde. Mad Max, Snake Plisken und Catwoman? Martin Riggs, MacReady und Titania?

Bret Maverick, Gabriel Cash und Ich schätze mal ihr habt's verstanden. Dazu wurde mir noch etwas Humor und Action versprochen, was zum Geier kann denn da bitte schief gehen? Egal, kein Grund nicht auf Schnäppchenfang zu gehen, ich ersteigerte das gute Stück bei eBay für einen Euro plus Versand, da kann man gar nicht so sehr meckern wobei, "Experiment http: War es das gute alte "The Church http: Wollte ich damit quasi sagen, solang ich den Film noch nicht gesehen habe kann er auch nicht schlecht sein?

Ich wollte ihn nämlich gut finden, oh ja, das wollte ich Jedenfalls wanderte er vor etwa einer Woche oder so auf den guten Zehnerstapel der "Bald zu sehenden Filme" vielleicht pack ich da bald "Abominable" drauf, ihr wollt es doch Der Würfel entschied sich für "Tequila Sunrise", ich entschied mich für ein Bier und einen Marzipanjoghurt, schnappte Leopold seine "Ziehmutter" kündigte heute endlich mal wieder einen Besuch an, ich sehe dem zwiespältig entgegen, immerhin muss ich ihr den Kleinen dann wohl wieder mitgeben Dabei fängt alles so schön an Mel Gibson als Badguy, das weckt wohlige Erinnerungen an "Payback http: Und dass die Beiden auch noch Kumpels sind setzt dem Ganzen die Krone auf.

Ihr erstes Zusammentreffen im Film ist toll und ihr zweites kurz darauf in einem Restaurant sogar noch mehr. Wenn Drogendealer und Drogenbulle sich unterhalten, das war klasse, da fühlte ich mich amüsiert, schöne Sache.

Auch als dann Michelle Pfeiffer auftauchte fühlte ich mich noch entertained, bietet die Frau doch immerhin gut was für's Auge auch wenn sie meiner Meinung nach sechs Jahre später in "Wolf http: Das kann nett sein und es ist hier auch kein unverzeihlicher Fehler, denn die Figuren sind nett skiziert und die Konstelation hat eh was für sich, da verbringt man ganz gerne ein wenig Zeit mit denen. Die Dialoge ziehen auch mit und die Darstellung ist sowieso oberstes Niveau.

Walsh "Needful Things", "Breakdown". Hier wird allseits überzeugend gespielt, so viel sei gesagt. Der Mainplot von "Tequila Sunrise" ist so langweilig und uninteressant, dass man ihn sich auch hätte sparen können. Dummerweise wird ihm dann aber im Endeffekt doch noch zu viel Platz eingeräumt, so dass der Film gegen Ende versucht die ganze Chose doch noch irgendwie zusammen zu führen und Dabei wird dann auch noch mächtig Potential verschenkt, denn abgesehen vom Anfang und am Ende fällt die Beziehung zwischen Gibson und Russell als Freunde auf unterschiedlichen Seiten des Gesetzes üüüüberhaupt nicht ins Gewicht, viel zu schnell werden hier auch Ansichten gewechselt und Vorgehensweisen über den Haufen geworfen, so sehr die Inszenierung von Towne manchmal trödelt, so schnell ist sie hin und wieder unterwegs und überfährt dabei ganz gerne mal den nichtsahnenden Zuschauer.

Und wenn dann gegen Ende noch ein paar total bescheuerte Plotentscheidungen getroffen werden bzw. Towne, was hast du dir nur dabei gedacht? Und wieso hab ich noch keinen Oscar? Und wo waren eigentlich Humor und Action? Okay, Humor fand sich an einigen Stellen schon ein wenig, aber bei Weitem nicht genug, um das Ding hier als Krimikomödie durchgehen zu lassen.

Und der Actionanteil tendierte eh gegen null auch wenn in den letzten paar Minuten tatsächlich - total unmotiviert - noch ein klein wenig rumgeballert und explodiert wird. So bleibt ein teilweise inspirierter, teilweise schnarchiger Krimi mit ein paar netten Ideen und viel Leerlauf. Die Mächte des Wahnsinns http: Trent soll sich auf machen, um herauszufinden, was aus Cane geworden ist und das Buch zurückzubringen.

Dabei gibt es nur ein Problem: Hobb's End gibt es nicht. LorDi is 'ne olle Trantüte, jawoll, so schaut's aus. Wäre so weit ja kein gravierendes Problem, wenn unser aristokratischer Freund nicht gewürfelt hätte und dann spurlos verschwunden wäre, ohne mir zu sagen, was der Zehnseiter ihm denn zeigte im Endeffekt gestand er mir, dass es eine 13 war. Da ich kein besonders potenter Mentalist potent nicht in der Hinsicht, in jeder sonst LorDis ketzerisches Review kann nicht so unbeantwortet stehen bleiben.

Die neun Punkte schienen mir von vorneherein festzustehen, aber als ich das gleiche zuletzt bei "Equilibrium http: Und auch wenn ich die Schreibe von diesem ganz besonders toten Hoschi nicht gerade mag und ich darf das sagen, ich hab drei Bücher von ihm gelesen, darunter das kongeniale aber dummerweise schlecht geschriebene "Der Fall des Charles Dexter Ward", das Dan O'Bannon glücklicherweise echt gut verfilmte so muss ich doch zugeben, dass seine Phantastereien für Horrorfilme ganz guten Stoff liefern.

Wirklich eine Lovecraft-Verfilmung ist "Die Mächte des Wahnsinns" nicht, sondern eher eine Art Verbeugung vor dem Mann, es gibt einen ganzen Haufen Anspielungen auf sein Universum, nebenbei wird aber auch noch Carpenters guter Freund Stephen King mitgenommen wir erinnern uns, gemeinsam machten sie "Christine http: Nur aus Hommage-Puzzelteilen lässt sich aber kein guter Film drehen und vor allem kein guter Horrorfilm, also muss da noch was anderes sein, nicht oder?

Ja, ist es auch. Der Plot ist toll durchdacht, clever geschrieben und gut erzählt, auch wenn der Film sich einen kleinen Kritikpunkt gefallen lassen muss, weil er die Rückblenden-Rahmenhandlungs-Erzählweise wählt und die ist meistens nicht so ganz das Gelbe vom Ei. Ein Teil der Spannung ist da schon raus, denn so wissen wir ja, dass Trent aus jeder noch so brenzligen Situation unbeschadet rauskommt.

Das wiederum ist jetzt aber keine gute Voraussetzung für einen Horrorfilm, oder? Viel mehr entsteht der Horror aus Diese Spannung erzeugt er zwar teilweise auch durch heftige Jump-Scares wenige, aber die dafür allesamt kompetent inszeniert , hauptsächlich aber durch sein feines Gespür für surealistische Bilder. Das ist beispielsweise etwas, wofür ich "The Ring" das Remake, das Original sah ich noch nicht liebe, seine tollen, kranken Bilder Der Tunnel nach Hobb's End.

Das Bild an der Wand von Pickman's Hotel. Und last but not least die gewaltige Kirche, die einfach so mir nichts dir nichts in der Landschaft herum steht. Vielleicht bin ich damit ja alleine auf der Welt wobei Umfragen unter Freunden und Bekannten ergaben, dass das nicht so ist , aber ich finde solche "gewöhnlichen" Bilder wenn richtig inszeniert und das tut Carpenter, oh ja, und wie er das tut wesentlich horrendöser als jede blutige Schmodderei oder jedes fies dreinblickende Monster.

Nicht dass es das in "Die Mächte des Wahnsinns" nicht gäbe. Die Gewalt ist zwar moderat aber trotzdem angemessen, in wenigen Einstellungen sieht man zum Beispiel Axtschäden an Menschen inklusive Blutspritzern. Oder aber abgeschnittene Finger.

Und fiese Kinderfressen die nicht von Natur aus fies sind, wie man das jetzt denken könnte, sondern auch etwas deformiert. Und auch Monster gibt es ein paar zu sehen, wobei die ganz im Sinne von aalten Lovecraft immer mehr oder weniger im Dunkeln gelassen werden, um den Schrecken noch zu erhöhen. Die Meisten davon sind sehr ordentlich geraten und tatsächliche Schwachpunkte kann man bei den kurzen, dunklen Aufnahmen eh nicht ausmachen.

Sowieso sind die Effekte auf einem sehr guten Niveau und wissen auch nach vierzehn Jahren noch zu überzeugen, aber das war man von Carpenter ja eigentlich schon immer gewohnt. Können ist ein gutes Stichwort, denn Kunst kommt von Können und Können, das können auch die Darsteller das war jetzt oft "Können", ich geb's zu. Ich fand ihn in dem Film eigentlich schon immer gut, aber erst heute fiel mir auf: Die Rolle des John Trent kann niemand anders spielen.

Neill bringt die nötige Seriösität mit, meistert aber auch die emotionalen Szenen mühelos. Ihm zur Seite steht Julie Carmen "Gloria", "Fright Night 2" , die zwar nicht besonders gut aussieht, aber trotzdem keine üble Schauspielerin ist. Sie wirkt zwar manchmal etwas kühl und hölzern, aber das würde wohl jeder neben so einem starken Sam Neill. In Nebenrollen sehen wir noch wie gesagt David Warner "H. Er spielt hier besser als in den beiden Filmen zusammen Und auch ansonsten stimmt das Meiste an dem Film.

Von den schmissigen Pop-Rock-Nummern am Anfang über die spannungssteigernden Songs bis hin zur basslastigen Clubsound-Untermalung gegen Ende, hier passt mal wieder alles wie die Faust auf's Auge. Und das übertragen wir jetzt gern noch 1: Und das ist positiv gemeint. Die surreale Atmosphäre, die effektiven Jump-Scares, die clevere Story, das alles baut eine wirklich tolle Spannungskurve auf und macht aus dem Film nicht das, was viele Filme schaffen, also einen, vor dem man sich manchmal erschreckt, nein Sir, "Die Mächte des Wahnsinns" macht wirklich Angst, oder wenigstens ein sehr flaues Gefühl in der Magengrube.

Verfeinert mit einem guten Cast und einem tollen Score haben wir hier genau das, was ich vor dem Ansehen des Films erwartet hatte: Event Horizon — Am Rande des Universums http: Nachdem das Raumschiff Event Horizon bei der Reise zum Rande des Universums verschwunden ist, taucht nun nach Jahren wieder ein Lebenszeichen von ihr auf.

Sofort bricht ein mehrköpfiges Rettungsteam auf um das wertvolle Schiff zu bergen. Oh, und natürlich Überlebende zu retten — falls vorhanden.

Ich kann diesen verdammten Sci-Fi-Horrorstreifen einfach nichts abgewinnen. Die Story ist schön und gut. Schauspielerisch kann man sicher am wenigsten meckern. Von den Effekten her hat auch alles einwandfrei gestimmt. Im Grunde genommen ist alles klasse inszeniert und mir würde auch nicht das Geringste einfallen, das man besser hätte machen können. Mich lässt das alles ziemlich kalt. Ich komm gar nicht erst ausreichend in den Film hinein um etwas anderes, als stellenweise Langeweile zu empfinden.

Ich spreche einfach für mich und meinen Geschmack, der mit diesem Genre absolut nicht kompatibel ist. Schade, aber zu ändern ist das nicht. Wer sich mit dem Genre anfreunden kann, wird mit diesem Film vollauf zufrieden sein. Nach einem hitzigen Wortgefecht kommandiert Hermann die ganz Hochzeitsgesellschaft dazu ab, das Etablissement zu verlassen und weigert sich noch dazu, die Rechnung zu bezahlen. Dummerweise merkt er erst nach dem geordneten Rückzug, dass seine Frau und die Braut vergessen wurden.

Daraufhin nehmen Hermann, seine Familie und sonstiger Anhang die Belagerung auf Deutsches Kino, au fein. Teilweise stimmt das sicherlich, kein Einwand soweit, aber Stümper gibt's überall, auch in Amerika. Und wer mir jetzt mit einem "Aber aus den USA kommen viel mehr gute Filme als aus Deutschland" kommt, der sollte noch mal Veröffentlichungszahlen büffeln. So schlimm ist Deutschland als Filmland ja gar nicht. Das mag jetzt erst mal wie eine kühne Behauptung klingen, vielleicht sogar eine Trotzreaktion ihr kennt mich, ich schwimme gerne gegen den Strom , aber es ist ganz einfach so.

Aber was ist mit "Das Experiment" nicht zu verwechseln mit dem Blödfug "Experiment http: Ich könnte die Liste ewig fortsetzen okay, ehrlich gesagt nicht, mir sind gerade die guten deutschen Filme ausgegangen, aber das muss keiner wissen, also pscht.

Auch aus deutschen Landen stammt der Film "Die Bluthochzeit", ein Streifen auf den ich schon bei seiner Kinoauswertung vor knapp vier Jahren aufmerksam geworden bin. Ich meine, Comics ohne exzessive Gewalt Ins Kino kam ich damals allerdings nicht, mein Bruder sah ihn, wenn ich mich recht entsinne, allerdings in einem Lichtspielhaus, ich hab aber keine Ahnung mehr, wie er ihn fand. For some reason or other fragt nicht, ich hab echt vergessen wieso hab ich mir allerdings dann irgendwann die DVD zugelegt und nachdem Kollege Re'on eine Acht würfelte nimm dir da mal ein Beispiel dran, LorDi, der kann's Naja, vielleicht morgen oder so.

Das alles gibt es hier nämlich nicht. Freigegeben ab 12 Jahren. War wohl nix, mit Gewalt, wa? Bleibt halt noch der Humor. Aber ach, der fehlt auch irgendwie. Sollte der Trailer mich tatsächlich ins Bockshorn gejagt haben? Tja, gute Frage, beides haben wir hier nämlich kaum drin. Und ja, der Trailer ist auch sehr irreführend. Aber gut, das sollte ich langsam gewohnt sein, falsches Marketing durch Trailer und so. Ist ja nix neues. Denn oh nein, das ist er absolut nicht.

Der belgische Regisseur Dominique Deruddere "Everybody's Famous" liefert hier nämlich etwas ziemlich interessantes und handwerklich verdammt ordentliches ab. Die Inszenierung ist flott und atmosphärisch, dazu tragen nicht nur die guten Schauspieler und die netten Kulissen bei, sondern auch die Extraportion Realismus im Skript, das der Regisseur gemeinsam mit Christoph Darnstädt "Das Experiment" zusammenbastelte. Von der ersten Sekunde an ist der Film glaubhaft, so dass die Eskalation der Situation nur in den wenigsten Augenblicken die Handgranate vielleicht, aber das kann man verschmerzen übertrieben rüberkommt.

Solche oder so ähnliche Situation okay, keine ganz so krassen kennt man einfach selbst von eigenen Familienfeiern, da kann man sich gut hereinversetzen, Hut ab dafür.

Der Film ist definitiv eine ziemlich kinematische Erfahrung und wirkt nicht, wie viele Fernsehproduktionen, wie ein billiges Homevideo der Laientheatergruppe Deppendorf e. Hier passt optisch alles schön zusammen und dazu gesellt sich ein wirklich starker Soundtrack aus der Feder von Wolfram de Marco hat ansonsten nicht viel gemacht, für "Das Papstattentat" schrieb er noch Musik , der vor allem am Anfang und am Ende mächtig Stimmung machen kann.

Wirklich gute Arbeit ist das, da kann sich so manche hoch budgetierte Hollywood-Produktion eine Scheibe abschneiden mein persönlicher Liebling in Sachen missratener Score ist ja immer noch "Van Helsing", aber da muss man sich wohl fragen, was an dem Film nicht missraten war Die Production Values des Streifens sind Top. Dabei bin ich auf das Beste noch gar nicht eingegangen, das da die Darstellerriege wäre. Whew, der Mann ist einfach gut. Die restlichen Darsteller verblassen regelrecht neben den Beiden, sind auch wesentlich weniger wichtig, vielleicht noch mit Ausnahme von Arne Lenk "Kein Bund für's Leben" , der Hermanns Sohn Mark, den Bräutigam, spielt.

Er liefert auch eine hervorragende Leistung ab und läuft, ähnlich wie Ochsenknecht, im Finale so richtig zu Hochform auf. Die restlichen Darsteller sind gut bis sehr gut, lediglich Michael Tregor "Der tote Taucher im Wald" und Steffi Kühnert "NVA" als zwei von den von Hermann in den Keller gesperrten haben eine ziemlich ärmliche Show abgeliefert, waren aber glücklicherweise nur bessere Statistenrollen mit wenigen Minuten Screentime.

Tja, aber was machen diese Darsteller nun eigentlich auf dem Bildschirm? Ich hab ja schon lang und breit darüber geredet, was "Die Bluthochzeit" nicht ist, aber was ist der Film eigentlich? Ja gut, zwei Actionszenen gibt's, zwei tatsächlich ziemlich inspiriert inszenierte Shootouts, die leider sehr kurz geraten sind. Aber ansonsten haben wir es hier mit einem waschechten Psychodrama zu tun, ein Film, der eine Belagerungssituation glaubhaft in Szene setzt, die dadurch noch eindringlicher wird, dass sie tatsächlich realistisch ist.

Ja, die Spannungskurve ist angenehm hoch angesetzt, Zeit zum Verschnaufen bleibt eigentlich kaum, der Film ist wirklich teilweise ziemlich heftig. Denn letzten Endes ist er - wie die 12er-Freigabe andeutet - doch etwas zu brav ausgefallen.

Klar, eine Eskalation der Situation ist da, aber bis auf ganz wenige Ausnahmen bleibt die Gewalt Es wird einfach nie wirklich böse und gemein. Wenn der Streifen noch eine Ecke brutaler geraten wäre, man tatsächlich etwas fieser an die Sache ran gegangen wäre, dann hätte er noch ein Stück besser sein können, denn so fand ich das Ende zwar gut inszeniert, aber inhaltlich etwas unzufriedenstellend. Aber dennoch muss man wohl sagen: Etwas mehr Kompromisslosigkeit und Gewaltbereitschaft bei den Produzenten hätte zwar nicht geschadet, aber auch so ist der Film eine extrem nette Angelegenheit.

Frank Martin ist nach wie vor seinem Kuriergeschäft für extravagante Aufträge treu. Als er einen Auftrag allerdings ablehnt und die Auftraggeber an einen Kollegen weiterreicht, dauert es nicht lange, bis eben dieser angeschossen und mit einem Mädchen auf der Rückbank in sein Wohnzimmer brettert. Frank wird überwältigt und findet sich bei den Auftraggebern wieder — mit einem explosiven Armband ausgestattet, das hochgeht, sobald er sich zu weit von seinem Wagen entfernt… Kritik: Och bitte, ein Armband, das hochgeht, wenn man sich zu weit vom Auto entfernt?

Saudumme Dialoge, klischeehafte Wendungen und Vorhersehbarkeit en masse. Aber immerhin gibt es wieder die völlig überzogenen Kämpfe, in denen Jason Statham im Alleingang eine ganze bewaffnete Gang plattmacht, und die teilweise relativ gut inszeniert sind.

Die Verfolgungsjagden… gibt es eigentlich gar nicht. Per GPS ist er durchgehend auf dem Bildschirm der Feinde und sein Armschmuck verhindert, dass er sich vom Wagen entfernen kann — Technik ist doch super… -langweilig.

Schauspielerisch ist alles noch sehr akzeptabel. Seine Rolle im Film war nicht annähernd so anspruchsvoll wie die in der Serie, aber er meisterte sie zufriedenstellend. Schade, dass der Bösewicht nicht interessanter gestaltet wurde, damit Knepper Aufsehen erregen konnte, aber gut — das kriegt er irgendwann sicher noch hin.

Und Natalya Rudakova… irgendwie hatte ich bisher in allen Transporter-Teilen den Eindruck, dass für hübsche Frauen das Geld nicht mehr gereicht hat. Wenn man schon einen Film macht, der nur gut aussehen soll, dann sollte man doch gerade an so einer zentralen Stelle nicht sparen… Also ein mehr als klischeehafter Actionfilm mit massig schon da gewesenen und keinen eigenen Ideen, durchschnittlichen Schauspielern, einer lahmen Story aber immerhin ein paar netter, wenn auch völlig überzogener Kampfszenen.

Über Unlogik muss ich gar nicht mehr sprechen, aber immerhin hat er sich da vom Vorgänger entwickelt: Wenigstens gibt es keine Szene mehr, wie die mit dem Kran und der Bombe wobei die Zweiradaktion zwischen den Lastern auch nicht viel besser war… und während sein Auto in Teil 2 noch kugelsicheres Glas hatte, ist es jetzt offenbar schwach genug, damit Statham hindurch springen kann. Logikfehler muss ich wohl gar nicht erst erwähnen und insgesamt… naja.

Man kann ihn sich ansehen. Al Pacino und Johnny Depp und noch dazu Michael Madsen in einem Mafiafilm, kann doch eigentlich nur gut gehen…tut es aber leider nicht.

Wie es sich gehört, hat Pistone später ein Buch darüber geschrieben, das, wie könnte es anders sein, verfilmt wurde. Es fängt alles damit an, dass Donnie Brasco in einer Bar sitzt, in der sich auch die Mafiosi befinden und dabei von eben jenen bemerkt wird. Zu diesem Zeitpunkt, also schon wirklich gleich zu Beginn, ist Pistone also schon Brasco und damit bereits undercover im Mafiamilieu und das laut späterer Aussage seiner Frau schon seit über 2 Jahren.

Nur wäre es für den Zuseher nicht uninteressant warum zum Teufel ein Mann mit Familie sich das Risiko, den Stress und die Gefahr aufbürdet sich in eine Mafiafamilie einschleusen zu lassen, die ihn jederzeit beseitigen lassen würde, wenn seine Tarnung aufliegt.

Hier hätte man unbedingt irgendwelche Hintergrundinformationen einbringen müssen, etwa einfach den Film zeitlich weiter in der Vergangenheit beginnen lassen sollen, damit auch klar wird warum gerade Pistone.

Denn dieser Mangel an Information über die Vergangenheit der Figur wird auch im Verlauf der gut Minuten nicht durch anderswertige Charakterisierung wett gemacht, stattdessen bleibt die Figur relativ eintönig und so lässt einem die Sinnkrise, in der sich immer mehr befindet, nicht selbst zu einem Mafiosi zu werden, relativ kalt, ebenso die Krise in der sich seine Ehe wegen seinem Job befindet.

Gleiches gilt praktisch für jede einzelne Person, die im Film auftaucht, bis auf Pacinos Charakter Lefty, der einem fast schon ans Herz wächst, ist es jedoch mal eine etwas andere Rolle, als die sonst von Pacino verkörperten Mafiaaufsteiger, die meist am Ende ganz oben sitzen. Das weitere Problem mit den Figuren, abgesehen von ihren mangelnd ausgearbeiteten Persönlichkeiten ist, dass die meisten einfach nur aus einem Haufen Mafiaklischees zusammengebaut wurden.

Trotzdem stürzt er sich offenbar noch in jeden kleinen, miesen Job und raubt Laster und dergleichen aus. Das Bild von der Mafia, das ich aber nach sämtlichen Sopranos-Staffeln habe, ist aber, dass der Boss einer Familie sich sicherlich nicht mehr zu solchem Kleinkram wie Überfälle hinablassen muss, wenn er doch zig Handlanger hat, die das allesamt für ihn erledigen können.

Lefty zeigt Donnie einen Diamanten, empfindet ihn als respektlos weil er ihn als Trottel darstellt und am Tag darauf, sind die beiden schon die besten Freunde und zu Weihnachten gibt es auch schon Geldgeschenke? Überhaupt, entweder hat der Film einen ordentlichen Zeitsprung gemacht von dem man als Zuseher aber absolut nichts mitbekommt oder die Freundschaft eines Typen der schon seit 30 Jahren in der Mafia ist und deshalb auf der Hut vor genau solchen Leuten sein sollte, zu einem Kerl, den er kaum kennt, geschieht einfach viel zu schnell.

Warum zum Teufel gibt er nicht gleich einfach zu, dass er nach einer Wanze sucht, oder aber wenn er das schon getan hat und dabei wirklich einen Schraubenschlüssel verloren hat, als er schon mal nach einer gesucht hat, sucht er den nicht einfach dann wieder, wenn Donnie nicht da ist, anstatt ihm gleich das mangelnde Vertrauen offen zu zeigen? Und will Mike Newell uns etwa wirklich einreden, dass die zwei einen Löwen der wohl gemerkt nicht gebändigt ist, weil er ja geklaut wurde ehe es soweit kam zu zweit in ein Auto gepackt und damit durch die Stadt fahren?

Hin und wieder gibt es dann Momente wo Pistones Tarnung aufzufliegen droht und er sich dann, eigentlich nur durch die Anwendung von Gewalt, da irgendwie wieder rauswindet. French neben sich hatte und Nicholson ihm auf einmal eine abgehakte Hand in einem Plastiksack auf den Tisch legt oder wie er eine Zeichnung von Ratten macht und diese dann verbrennt. Das sind Momente wo man sich denkt: Denn abgesehen von der Keller-Szene am Ende geht Mike Newell in gesamten Verlauf des Films absolut keine Risiken ein und liefert einen totalen Durchschnittsfilm ab, mit Charakteren deren Schicksalen den Zusehern eigentlich egal sind.

So verschwendet der Film aber nur das Potenzial seiner Darsteller und auch dann die Zeit der Zuseher, insofern diese nicht schon "Departed http: Ich war ehrlich gesagt ziemlich überrascht, was diesen Film angeht. Vor allem, da ich überhaupt keinen Film erwartet habe, sondern eine Comedyserie.

Dementsprechend war es eigentlich auch eher sinnlos, dass ich mir das Teil überhaupt zu Gemüte geführt habe, aber ich habe immer noch auf Comedy gehofft — vor allem, weil meine Fernsehzeitung von einer Satire schrieb. Es gab auch lustige Stellen, wie z. Ich fand die religiöse Sparte etwas überzogen, mit Bushs Aufforderung nach jeder Zusammenkunft seiner Berater zu beten oder überhaupt aus einem Kreuz das W des Filmtitels werden zu lassen, aber andererseits habe ich auch schon davon gelesen, dass Bushs Glaube eine zentrale Rolle bei ihm gespielt haben soll.

Wie es sich da mit der Wahrheit verhält, kann ich, wie gesagt, nicht beurteilen, aber ich empfand es als zu extrem. Umso interessanter ist aber die Darstellung von Bush im Allgemeinen.

Nachdem man immer nur die bösen Münder über ihn herziehen hörte, die ganzen Proteste und was nicht alles, ist es fast schon überraschend mal den menschlichen Bush zu sehen.

Überhaupt ist die Regie überzeugend, vor allem auch bei Originalaufnahmen von Krieg und Demonstrationen, die immer mit lockerer, fast schon lustiger Musik begleitet werden. Schauspielerisch hat der Film mich allerdings am allermeisten überrascht. Auch wenn ich keinen einzigen der Schauspieler benennen könnte, kannte ich doch eine beträchtliche Menge der Gesichter.

Fantastic Ioan Gruffudd als Tony Blair und noch viele andere, wie z. Alle sind überzeugend und gut ausgewählt. Ich frage mich nur, warum zunächst Christian Bale für die Rolle des Bush vorgesehen war?! Das wäre wohl eine ganz klare Fehlbesetzung gewesen. Ich kann nicht sagen, dass der Film mir sonderlich gefallen hat, auch wenn er gut umgesetzt ist. Es ist wohl auch eher eine Amerikaner-Sache oder zumindest etwas für Leute, die sich mit Amerika und Bush etwas auskennen. Genau für die sollte es dann auch interessant sein mal diese Seite vom Ex-Präsidenten kennenzulernen, für alle anderen hingegen… mich persönlich hat es zumindest ermüdet zuzugucken, was zwar auch am späten Sendetermin lag, aber auch daran, dass einen das Ganze nicht über zwei volle Stunden fesseln kann.

Der berühmte französische Detektiv, der drei mysteriöse Morde untersuchte, hat den Killer tatsächlich gestellt, wird bei einem Kampf mit demselben aber von diesem in einen Feuerschacht in der örtlichen Glasbläserei geworfen. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Vidocqs Recherchen zu rekonstruieren um den Mörder zu finden und den Detektiv zu rächen. Das ist schon ein komisches Land.

Und ich bin im Bezug darauf teilweise ziemlich zwiegespalten. Wie Al Bundy mal so richtig sagte: Allerdings ist es nicht von der Hand zu weisen, dass die Franzmänner hin und wieder mal Sachen produzieren, die so schlecht dann ja doch nicht sind. Naja, "Das tödliche Wespennest" war sehr cool, "Dobermann" zwar etwas langatmig aber trotzdem nicht übel, "Blueberry und der Fluch der Dämonen" richtig cool, etc. Also hatte ich erst mal nicht die geringste Ahnung, was ich erwarten sollte, als Kollege Re'on gestern abend eine Vier würfelte und mich damit dazu verdonnerte, mir "Vidocq" anzuschauen Neuzugang gestern: Und tatsächlich, auch nach dem Anschauen herrscht bei mir Ratlosigkeit.

Ratlosigkeit darüber, wie irgend jemand es nur zulassen konnte, so eine schizophrene Produktion auf die Leinwand zu bringen. Das freundlichste Wort, das mir im Bezug auf "Vidocq" einfällt ist wohl "abwechslungsreich" was aber gar nicht so freundlich ist, wenn man es auf Qualität bezieht , etwas unfreundlicher aber treffender könnte man wohl sagen: Ja, das trifft es ziemlich gut.

Hier wurde extrem viel mit CGI-Effekten gearbeitet, die dem Film einen ziemlich comichaften aber nichts desto trotz ziemlich gefälligen Look verpassen. Nicht nur wird hier hektisch geschnitten und mit der Kamera gewackelt bis zum geht nicht mehr, auch ansonsten wirkt alles an dem Film bis zum Umfallen Plump. Allem voran die unerklärliche Obsession des Films oder Regisseurs? Manche Filme schaffen es das Thema zu inkorporieren und dabei nicht wie die feuchten Träume eines dreizehnjährigen zu wirken "8MM" anyone?

Aber auch ansonsten greift Pitof ganz tief in die Arthouse-Trickkiste und holt dabei gekonnt den Bodensatz raus. Nette Ideen in Sachen Design werden gnadenlos mit der Stilkeule überfahren. Es ist kein "Lola Rennt", aber es ist schlimm. Und auch die Actionszenen sind durchwachsen. Das hat mehrere Gründe und eigentlich fallen sie alle schon in der allerersten Szene des Films, als Vidocq gegen den mysteriösen Mörder, den "Alchemisten", kämpft auf: Wenn ich mir alte Männer anschauen will, die mit Karatekicks auf vermummte Gestalten eindreschen, dann Ne, Moment, das will ich eigentlich gar nicht sehen.

Den Höhepunkt erreicht das Ganze aber im Showdown, in dem ich einfach überhaupt gar nichts mehr kapiert habe, so konfus war die Chose gefilmt. Setzen, sieben oder so. Hier hören die Schwachpunkte aber noch lange nicht auf. Und der ist nicht mal die plumpe Inkorporation von Möpsen als Stilmittel, ney. Viel schlimmer als das ist nämlich erst mal die komplette Erzählstruktur des Films.

Ja, wir haben es mit einem Rückblendenfilm zu tun. Während Biograph Etienne durch die Landschaft stapft erzählen ihm jede Menge Leute von Vidocqs Ermittlungsarbeit und da wir wissen, worauf das alles hinaus läuft, ist die Spannung quasi gleich null. Noch dazu musste ich mir mehrfach an den Kopf fassen, denn wirklich was leisten muss unser nomineller Held Etienne nicht, eigentlich latscht er nur von A nach B, hört sich die Geschichten von ein paar Leuten an und wird dann quasi direkt an die nächste Adresse weiter geschickt.

Mächtig geheim, dieses Geheimnis, ok!!! Was in der Hinsicht noch mehr ins Gewicht fällt: Der Film ist quasi komplett auf seine überraschende Wendung bzw. Und da ich die erste schon zwei Minuten nach Beginn des Films erraten hatte und die zweite ungefähr eine Dreiviertelstunde später das kann vielleicht eine Schwäche der deutschen Synchro sein, aber ich hab bei den ersten Sätzen, die der Alchemist mit seiner verzerrten Stimme sprach eben diese direkt erkannt und wusste deshalb sofort, wer sich hinter dem Kerl verbirgt, der Rest war dann Kombinationsarbeit von knapp zwölf Sekunden sind mir die ganzen Plotlöcher natürlich direkt ins Gesicht gesprungen da war's übrigens, dank des beschissenen Stils, der etwa dasselbe tut, bald ziemlich eng.

Naja, macht nichts, beim Drehbuch aus der Feder von Rainer Zufall mit kleinen Einwürfen von Pitof ist eh Hopfen und Malz verloren, solcher Schwachsinn, wie sich hier teilweise auf dem Bildschirm abspielt, ist nicht mehr feierlich. Und sowieso kommt Vidocq selbst bei seinen Ermittlungsarbeiten nur durch die abstrusesten Zufälle weiter.

Aber da wir gerade so gut in Stimmung sind würg ich dem Film gleich noch eine rein: Allen voran Vidocq, der nicht nur flach und doof, sondern auch total unsympathisch ist. Und dann ist da noch die Sache mit der "wahren Geschichte". Die Vorlage für den Film schrieb Vidocq tatsächlich in seinen Memoiren nieder, aber wieso zum Geier man dann auch noch eine halbherzige Fantasy-Plotte um ein merkwürdiges Monster da mit reinbasteln musste, entzieht sich meines Verständnisses.

Dieser Part wirkt einfach nur völlig aufgesetzt und unpassend, aber das verträgt sich ja irgendwie gut mit dem Rest des Films Okay, genug böse Dinge gesagt, erst mal tief durchatmen und dann kommen wir zu ein paar Redeeming Values.

Die Darsteller sind tatsächlich allesamt ziemlich gut. Guillaum Canet "Merry Christmas" als Etienne ist bemüht, schwächelt gegen Ende aber auch relativ stark und hat halt mit dem Problem zu kämpfen, dass seine Figur die meiste Zeit einfach nur von A nach B läuft und kaum aktiv zur Handlung beiträgt.

Erwähnenswert ist vielleicht noch Gilles Arbona "The Proprietor" , der mir vor Allem wegen seiner beschrappten Mimik gefiel. Und ein weiterer Pluspunkt ist letzten Endes natürlich noch die Optik des Streifens. Die Effekte sind gut und vermitteln eine schöne Atmosphäre, die aber noch wesentlich besser hätte sein können, wenn man denn mal die Kamera etwas ruhiger und besser draufgehalten hätte.

So verfliegt der Effekt leider immer recht rasch, aber er ist da. Akustisch ist übrigens tote Hose. Ich hab keinen Schimmer, was ich aus "Vidocq" jetzt machen soll, denn an inneren Werten macht der Film eigentlich alles falsch, was man falsch machen kann. Ein absolut mieserables Skript und dämliche Charaktere sprechen da eine recht eindeutige Sprache.

Merkwürdigerweise unterhält der Film trotzdem irgendwie, sei es wegen den guten Darstellern oder den recht hübschen Bildern. Das reicht natürlich nicht für einen guten Film, aber eine ganz vorsichtige Empfehlung für Freunde der optisch reizvollen Kinounterhaltung kann ich wohl aussprechen.

Eigentlich ist der Film ja wohl mal absolut gar nix Das dreckige Dutzend http: Das dreckige Dutzend Erscheinungsjahr: Gut 20 Jahre sind vergangen seit der 2. Viel mehr sind die nur da, um überhaupt da zu sein, was aber auch gut damit zusammenhängen kann, dass man in den 60ern es doch noch vermieden hat, gewisse heikle Details über den Krieg zu zeigen.

Somit werden die Soldaten des Regimes aber zu ganz normalen Soldaten eingestuft, die man, in diesem Film zumindest, nicht hassen kann, weil es einfach absolut keinen Grund gibt das zu tun. Leider sieht es mit der Spannung auf Dauer auch nicht viel besser aus, da man die auf lange Sicht auch etwas vermissen muss. Der Film wirft einem zu Beginn gleich einmal alle Mitglieder des Haufens vor die Nase und ein Sergeant darf dabei einen Namen plus das begangene Verbrechen vorlesen, während Major Reisman die einzelnen, zukünftigen Soldaten begutachtet.

Jeder der danach noch jedem Gesicht einen der Namen und das dazu passende Verbrechen zuordnen kann, darf sich jetzt gerne selbst aufmunternd auf die Schulter klopfen, für die breite Masse dürfte diese Vorstellungsrunde zu Beginn aber relativ überflüssig sein. Erstens, weil man sich sowieso, wie bereits erwähnt, kaum merken kann wer wer ist und was getan hat und zweitens, weil jeder der Einheit, der später noch wichtig wird, sowieso in den darauffolgenden Szenen vom Major besucht wird und nochmal seine Lebensgeschichte darbringen darf, inklusive den Grund warum er eigentlich zu Unrecht im Gefängnis sitzt.

Neben der Charakterisierung nutzt der Film noch die Zeit um massenweise Szenen aus dem Training der Einheit zu zeigen und natürlich die Probleme, die das ganze Projekt zum Scheitern bringen können. Ein Offizier, der unbedingt wissen will was los ist und erst einen General braucht, ehe er die Einheit trainieren lässt. Macht nicht unbedingt viel Sinn, wenn man bedenkt, dass der Befehl eine Einheit von Schwerverbrechern auszubilden von ganz oben kommt. Nichtsdestotrotz führt das wieder zu einem längeren Handlungsstrang, der auch wieder ordentlich Laufzeit rausschindet.

Doch das stört weniger als die Tatsache, dass der Film an einer Blutarmut leidet. Hinzu kommt dann noch, dass die Art wie in dem Film On-Screen gestorben wird, auch alles andere als überzeugend ist. Ein Soldat bekommt eine Kugel genau zwischen die Augen, greift sich noch entsetzt mit beiden Händen ans Gesicht und kippt dann erst langsam um, was prinzipiell sowieso jeder tut.

Alles in allem liefern die Darsteller eine gute Leistung ab, aber bei weitem nichts was man als die Darstellung ihres Lebens bezeichnen könnte. Ein Supermarkt in Castle Rock, Maine: In dem Nebel verbergen sich merkwürdige Kreaturen, die den Supermarkt belagern. Doch schon bald stellt sich heraus, dass die Monster gar nicht die schlimmste Gefahr für die eingeschlossenen Leute sind, sondern die Feindschaft untereinander.

David versucht eine Eskalation zu verhindern Es ist jetzt ziemlich genau vier Jahrzehnte her okay, 41 Jahre, aber das kommt gleich weniger cool , da erdachte der damals jährige George A. Romero eine simple Horror-Geschichte, eine Utilisation des Zombie-Mythos eigentlich eher "Wiedergänger", da Zombies der Mythologie zufolge immer unter dem Bann eines Schwarzmagiers standen, "Wiedergänger" hingegen zurückgekehrte Tote waren , um eine ganz einfache sozialkritische Botschaft auf die Welt loszulassen.

Ein Haufen von Menschen sind in einer kleinen Hütte eingeschlossen, die umringt ist von lebenden Toten, aber der wahre Feind sind nicht die Zombies, denn wenn man nur zusammenarbeiten würde, dann kämen die gar nicht in die heimelichen vier Wände rein.

Nein, der wahre Feind ist das Misstrauen, die Feindschaft untereinander. Die Jahre vergingen, eine Reihe von unnötigen Sequels ja, ich mag "Dawn of the Dead" nicht sonderlich, "Land of the Dead" war unterhaltsam, aber die Botschaft war Mist , Remakes Tom Savinis Version von "Nacht der lebenden Toten" ist immerhin der beste Zombie-Prügel-und-Heimwerkerfilm aller Zeiten, aber ob man sich darauf was einbilden kann?

Bis im Jahre der Messias kam. Frank Darabont "Die Verurteilten", "The Green Mile" und Stephen King sind ja nun keine unbekannten, weder dem Publikum gegenüber noch untereinander zweimal dürft ihr raten, an welchen beiden Filme sie gemeinsam arbeiteten Thomas Jane "The Punisher http: Unser nomineller Held David Drayton. Und ein gräslicher Schauspieler, wenn ich das mal so sagen darf.

Mit seinen anderthalb Gesichtsausdrücken, seiner grummelig gelangweilten Attitüde und seinem Actinoheld-Gebaren kann er eben diese spielen: Aber wenn er dann eine Rolle mit Charaktertiefe, die eines Familienvaters beispielsweise, spielen soll, dann ist er ungefähr so überfordert wie ein Armloser, dem man ein paar Stricknadeln unter die Nase hält.

Das tritt den ersten zwanzig Minuten des Films im übertragenen Sinne erst mal mit Anlauf ins Gesicht, denn ein grummeliger, emotionsloser Thomas Jane als knuddeliger Familienvater, ney, klappt nicht. Darabont bemüht sich um eine sehr realistische Inszenierung, so wird - wenn ich mich nicht täusche, ich hab nicht ganz konsequent drauf geachtet - beinahe im ganzen Film auf Musik verzichtet, erst in der Endszene wird das tolle "Host Of Seraphim" von Dead Can Dance eingespielt.

Total hektische Schwenks in ruhigen Szenen, ständiges Gewackel, merkwürdige Zoom-Aufnahmen und weiterer Schwachfug sind an der Tagesordnung. Es ist nicht unanschaubar, aber es stört einfach auf Dauer. Davon abgesehen ziet der Film sich allerdings nahezu exzellent aus der Affäre. Okay, das Drehbuch ist wie gesagt völlig ideenlos, aber das kann man wohl angesichts der Umsetzung des Stoffes vernachlässigen. Es ist wirklich unglaublich, wie sich bei dieser eigentlich gar nicht so ungewöhnlichen Szene meine Kehle zusammenschnürte, so gut fängt Darabont das ein.

Diese "Angst" vor dem Unbekannten wird greifbar. Und wie ich schon im Review zu "Die Mächte des Wahnsinns http: Wenn man aus gewöhnlichen Dingen Horror ziehen kann, dann ist das doch noch mal ein ganzes Stück eindringlicher, als Jump-Scare-Terror oder irgend welche schleimigen Monster. Jedenfalls vermittelt "Der Nebel" dies exzellent und schafft es auch die Atmosphäre der Bedrohung über weite Strecken aufrecht zu erhalten, obwohl die Bedrohung eigentlich nur in den seltensten Fällen eine ist die Szene mit den fliegenden Viechern Die wahre Bedrohung kommt nämlich, wie schon erwähnt, von innen.

Die Eingeschlossenen fangen an sich in Parteien zu organisieren und gegeneinander vorzugehen, zwar nur in den wenigsten Fällen wirklich offen, aber dennoch ist diese Feindschaft, wie sie schon vor vierzig Jahren zwischen Ben und Mister Cooper zelebriert wurde, allgegenwärtig. An dieser Stelle zeigt sich das Skript reichlich clever, an einer anderen tapst es aber bis zur Kniekehle ins Fettnäpfchen: Aber auch alle anderen Figuren entblöden sich nicht, sich von ihrer idiotischsten Seite zu zeigen.

Dem müsste ich dann aber eine Ohrfeige verpassen, ihm sagen, dass er ein Vollidiot ist und bitte noch mal mein "Silent Hill http: Ja, die Figuren sind fast ausnahmslos ziemlich blöde, aber das ist für die Aussage des Films zwingend notwendig. Das ist doch genau der Punkt, um den es geht. In dieser Hinsicht ist der Film über weiteste strecken sehr konsequent, nur hin und wieder nimmt er sich selbst den Wind aus den segeln und versucht einer Konfrontation mit den eigenen Idealen aus dem Weg zu gehen.

Okay, ohne minimalen Spoiler bring ich das jetzt nicht über die Bühne, wer es nicht lesen will springe bitte gleich zum nächsten Absatz. Darabont und King ziehen jetzt aber nicht die Konsequenz daraus und lassen uns gemeinsam mit dem Täter darüber sinnieren, ob das nicht vielleicht falsch war, stattdessen lassen sie ein Monster auftauchen und den Täter keine anderthalb Minuten danach verhackstücken.

Ungeschickt gelöst, die Herren, muss ich schon sagen Die beste Leistung liefert wohl Oscargewinnerin Marcia Gay Harden "Mystic River", "Space Cowboys", "Pollock" ab, die ein so unglaublich hassenswertes Ekel spielt, dass ich Angst habe, mir nie wieder einen Film mit der Frau anschauen zu können, weil sich ihre wirklich eindringliche Performance recht fest bei mir eingebrannt hat.

Laurie Holden "Silent Hill http: Die Dame zog eine sehr routinierte Show ab, nichts memorables, aber ich hab schon schlimmeres gesehen. Nett war auch noch William Sadler "Ritter der Dämonen http: Den etwas dämlichen Arsch konnte er gut spielen, seine übertriebene Gottesfürchtigkeit gegen Ende kam mir allerdings suspekt vor. Und bei Andre Braugher "Frequency", "The Last Bandit" fand ich es schade, dass er nach einem starken Anfang direkt in den Mistsack-Modus wechselte und etwa zwei Minuten später sang- und klanglos aus der Handlung verschwand.

Dessen Schauspiel gefiel mir nämlich auch sehr gut. Letzten Endes steht und fällt ein Film wie "Der Nebel" eben mit seiner Intensität, denn das ist eigentlich alles, worum es geht. Die Aussage des Films ist simpel und sollte eigentlich jedem bekannt sein, das Skript liefert da auch keine neuen, noch nie dagewesenen Weisheiten.

Wie gut der Streifen seinen Punkt vermittelt, das ist die Frage. Und ich muss sagen: Hut ab, das hier geht wirklich an die Substanz. Der Film ist stellenweise schon sehr heftig und schafft es in Sachen Konsequenz beinahe an das Vorbild "Nacht der lebenden Toten" heranzukommen.

Nicht ganz, aber da sind schon ganz andere dran gescheitert. Storytechnisch nicht neu, aber inspiriert runtergekurbelt mit einem Haufen guter Darsteller und ein paar sehr netten Actionszenen sowie Special Effects drin.

Und wenn ich mir auch hin und wieder etwas mehr Abwendung vom Mainstream gewünscht hätte dem tritt der Streifen nämlich spätestens in den letzten fünf Minuten gewaltig in den Sack , so kann der Film doch in Sachen Atmosphäre und vor allem Konsequenz bezüglich seiner Aussage punkten. Selten ging Sozialkritik so nahe Das hier entstand mal wieder letzte Nacht, aber mein Internet machte die Grätsche, deswegen kommt es erst jetzt daher.

Alle Zeitangaben beziehen sich dementsprechend auf vor 24 Stunden, ok!!! Der Bankangestellte Stanley Ipkiss ist zwar ein recht beliebter Mensch, weil er der nette Type von nebenan ist, aber so recht ernst will ihn deswegen niemand nehmen.

Und bei Frauen kommt er auch nicht gut an. Bis er eines Tages eine seltsame Holzmaske findet. Als er diese aufsetzt bekommt er nicht nur ein sehr grünes Gesicht, sondern auch noch jede Menge Superkräfte, die er fortan einsetzen will, um das Böse zu bekämpfen. Einer davon wow, wenn ich den Satz etwas anders begonnen hätte, dann wäre das wohl eine schöne Referenz zur Tagline "Every year Hollywood produces hundreds of movies.

This is one of them. Und das nicht nur wegen Carreys Knautschmimik. Aber halt, ist das denn wirklich so? Ganz klares Jain von meiner Seite aus, einerseits kann man "Die Maske" mit Sicherheit so beschreiben. In erster Linie bietet das Skript nämlich familiengeeignetes Entertainment mit sehr harmlosen Gags, die meiner Ansicht nach aber mehr schlecht als recht zogen.

Vor Allem in der ersten Hälfte ist der Film sehr oft sehr bemüht komisch, sei es durch merkwürdige Mimik und Gestik seitens Carrey in seiner normalen Stanley-Form oder mittels bescheuerter One-Liner der Maske, die wohl sechsjährige zum Lachen bringen, mich aber echt nicht vom Hocker hauten. In der Hinsicht ist der Film nicht gut gealtert, aber ein paar richtig schöne, stubenreine Lacher waren auch mit drin.

Andererseits tauchen dann aber hin und wieder Szenen auf, die nicht so ganz geeignet für kindliche Gemüter sein dürften. Wenn Stanley im Park seiner Angebeteten Tina beispielsweise sehr eindeutige Avancen macht und diese auch mit sehr Oder wenn er mit einem gewaltigen Holzhammer den Flur seiner Vermieterin zerlegt, weil er einen herumhüpfenden Wecker jagt. Das ist nicht so sonderlich lustig, wie es sich anhört, aber es hält den Zuschauer doch irgendwie bei der Stange.

Ein paar doofe Szenen sind drin, die Tanznummer zum Beispiel, aber das ist alles tolerierbar. Andererseits versucht der Film aber ja auch eine konsistente Superheldengeschichte zu erzählen, denn so einer wäre Stanley ja gerne auch wenn die Polizei das nicht so ganz glaubt, immerhin raubt er ziemlich schnell mal mir nichts dir nichts eine Bank aus und wer ein richtiger Held ist braucht auch einen Antagonisten.

Als ihm dann auch noch der grüngesichtige Wirbelwind in die Quere kommt, wird das Ganze ziemlich chaotisch. Vor allem daraus zieht die ansonsten gar nicht so besondere Plotte ihre Faszination: Im Prinzip ist unser Held dem Bösewicht locker überlegen, denn der hat gleichzeitig auch noch die Polizei an den Hacken und ganz andere Probleme.

Aber nicht nur diese Konflikte, sondern auch die innere Zerrissenheit von Stanley er sagt selbst, dass er sich nicht kontrollieren kann, wenn er die Maske trägt tragen zur Spannung des Films bei. Das Ganze verlangt natürlich auch nach anständigen Darstellern, niet oder? Sein Gegenspieler Peter Greene hält da auch mit, er stellt den einerseits ziemlich fiesen Arsch, andererseits ansatzweise sogar bedauernswerten Gangster, dem die Situation völlig aus den Händen gleitet, sehr gut da.

Stanleys Love-Interest Tina wird von der noch sehr jungen Cameron Diaz "Lebe lieber ungewöhnlich", "Drei Engel für Charlie", Grundgütiger, ich steh ja nicht so auf Blondinen, aber die Frau war damals und ist auch heute noch eine Wucht überzeugend gespielt, sie wirkt nicht ganz so überdreht wie in ein paar ihrer späteren Rollen, übt sich hier eher in Zurückhaltung.

Kein Wunder, war es doch ihre erste Filmrolle deswegen auch im Vorspann "Introducing: Dafür auf jeden Fall Hut ab. Erwähnenswert ist noch der verstorbene Comedian Richard Jeni "Burn Hollywood Burn" , der Stanleys Kumpel und Kollegen Charlie spielt, er hat ein paar nette Szenen auf seiner Seite und bringt sie komödiantisch gut rüber.

Der Mann bringt die Fassungslosigkeit, die seine Figur über weite Strecken empfinden muss, sehr gut rüber, teilweise erinnerte er mich etwas an Dustin Hoffman, saubere Arbeit jedenfalls. Die restlichen Darsteller namhaft ist wohl nur Amy Yasbeck, die man aus "Dracula: Tot aber glücklich" kennt liefern routinierte Arbeit ab, beschweren kann man sich hier nicht.

Ähnlich sieht es auch im Effekt-Department aus. Klar, der Film ist 15 Jahre alt, aber er macht sich immer noch gut. Das ist relativ gut gelungen möchte ich sagen. Und genau diesen Punkt kann man auch prima auf den ganzen Film übertragen, denn Terry McCaleb ist nicht mehr der jüngste, aber so ungefähr das, was man "the shit" nennt, unter den Profilern in Los Angeles. Er knackt jeden Fall und kann die Titelseite der morgendlichen Nachrichtenblätter normalerweise als Rasierspiegel benutzen.

Aber er hat einen Nemesis, nämlich den Code-Killer, der ihm immer einen Schritt voraus ist. Als Terry kurz davor steht ihn zu schnappen, erleidet er eine Herzattacke und ist auf ein Spenderorgan angewiesen Clint Eastwood ist alt. Behauptet nicht, dass es nicht so wäre, ich habe Beweise! Okay, macht ja eigentlich nichts, alte Männer können verdammt cool sein, wenn sie wollen. Eastwood wollte hier scheinbar nicht oder nur bedingt, aber ist das denn schlimm?

Der Kampf um das blanke Überleben ist noch nicht vorbei. You know it, I'm bad. Der leibhaftige Bösewicht tanzt dazu über das Bootsdeck und fordert Gru zu einem Tanzbattle heraus. Da können auch seine treuen Minionsgefährten nichts ausrichten. Nur seine Partnerin in Life and Crime Lucy kann mehr Oder es spielen Schauspieler mit, die einem in früheren Filmen gefallen haben.

Oder einen spricht der Stil der Regisseurin an. Alles vereint das Drama "Du neben mir" von Stella Meghie. Sie hat das Jugendbuch mehr Diese enthält eine Fotografie aus dem Ersten Weltkrieg, die sie selbst zeigt - die Reise in die Vergangenheit beginnt.

Schnell wird klar, dass in dem Kind eine Kriegern schlummert. Diana wird trainiert und über die Jahre immer stärker. Der Held bekommt eine Aufgabe, die ihn aus seinem gewohnten Umfeld reist.

Und dann gibt es "Tiger Girl". Der Film erzählt auch eine Entwicklung, aber Vanilla und Tiger suchen sich ihre Aufgabe lieber selbst. Robin Hood auf Abwegen mehr Wie beeinflusst technischer Fortschritt unser Verständnis des Menschseins?

Dieser Frage widmet sich der Film. Träumen Androide von elektronischen Schafen? Eigentlich flieht er vor dem Krieg aus Syrien und landet zufällig und aus versehen dort.

Khaled meldet sich bei der Polizei und stellt einen Asylantrag. Gleichzeitig, komplett unabhängig, trennt sich Waldemar Wikström von seiner Ehefrau. James Bowen Luke Treadaway ist drogensüchtig und obdachlos. Noch immer im Kampfmodus liefern sie sich einen packenden Zweikampf. Sie werden immer weiter getrieben bis zu einer Klippe. Der Japaner erhält die Oberhand und ist kurz davor den Amerikaner zu töten, als plötzlich eine riesige Affenhand nach ihm greift: Kong, der Affenkönig ist wieder da.

Pablo Neruda war zunächst nur ein Künstlername. Unter diesem schrieb er Gedichte, die von tiefer Leidenschaft und den zärtlichsten Seiten der Liebe erzählen.

Doch Neruda war vielmehr als nur Dichter und Nobelpreisträger: Er war Politiker, Kommunist, die Stimme des chilenischen Volkes. Chilenisches Katz- und Mausspiel mehr Aber im Gegensatz zu Karim und Sinan aus Syrien, denen die Dreiergruppe wenig später begegnet, flieht Adea nicht vor dem Krieg son mehr Wir wollen alle mehr Zeit haben, wollen alle geliebt werden und haben alle Angst vor dem Tod.

Deswegen ist Werbetexter Howard fest davon überzeugt, dass Werbung nur effektiv ist, wenn sie mindestens eins dieser Konstrukte anspricht. Und sein Erfolg gibt ihm recht. Zwei Jahre später hat ihm der Tod seine Tochter und damit seine Liebe genommen und die Zeit hat Howard zu einem verbitterten Mann gemacht.

Er macht seinem Un mehr Sie brillieren in naturwissenschaftlichen Fächern und ihre Intelligenz ist bei weitem attraktiver als ihr Aussehen. Nicht so bei "Hidden Figures".

Hier ist es anders. Unsere Nerds sind weiblich, gut gekleidet, stylisch und schwarz. The final chapter" unter Director Paul W. Die Handlung beginnt nahtlos dort, wo "Resident Evil: Dieser infizierte sie schmerzhaft mit dem T-Virus, von dem sie erst kurz zuvor geheilt wurde. Der T-Virus, von der Umbrella Cooperation erscha mehr Warum sollten sie ihre Zeit nicht besser nutzen? Nicht-Musical-Fans haben die erste Gelegenheit, ihre Augen zu verdrehen und aufzustöhnen. Währenddessen stimmen die Menschen auf der Leinwand gemeinsam eine Hymne an: Ihnen ist "La La Land" gewidmet.

Fuchs und Hase sagen sich hier "Gute Nacht". Tut es auch nicht. Langweilig ist der Film deswegen noch lange nicht. Was ein Schmunzeln auf die Lippen des Zuschauers zaubert, könnte wahrer nicht sein. Besonders nicht in Filmen des Regisseurs Woody Allen. Eine Geschichte in zwei Städten mehr Genau, eine Clique voller hübscher heterosexueller Menschen, eine wieder aufflammende Jugendliebe und einen Schicksalsschlag, der sie alle zusammen treibt. Ebenfalls von Vorteil sind vorgelesene Weisheiten und ein Kamera-Faible.

Mit dieser Szene beginnt "Nirgendwo", ein Titel so auf mehr Fremdenführer halten bunte Schilder in die Höhe. Oktober kommt der neue Blockbuster in die deutschen Kinos. Zu diesem Zeitpunkt hat die Filmcrew bereits einen weite mehr Tschick am Steuer, Maik auf dem Beifahrersitz. Sie wollen nach Süden. Denn, wenn sie in Richtung Süden fahren, landen sie irgendwann in der Walachei So cruisen die mehr Sie rauben zwar nicht wie im ersten Teil eine Bank aus, beweisen aber erneut, dass Robin-Hood-Potenzial in ihnen steckt.

Auf einmal bleibt Harley Quinn stehen, schwingt ihren Baseballschläger und zertrümmert eine Schaufensterscheibe. Vorsichtig nimmt sie einer Schaufensterpuppe die Handtasche ab und wirft sie über ihre Schulter.

This is what we do! Willkommen im DC-Universum mehr Allgegenwärtig erklingt der Schlachtruf des Widerstandes: Vier Jahrzehnte später findet sich eine vergleichbar überwältigende Menschenmenge zusammen, doch der Anlass steht in starkem Kontrast zu den Aufnahmen aus Chile: Er kann die Finger und das rechte Handgelenk gerade soviel bewegen, dass er seinen Rollstuhl steuern kann.

Louisa versucht, sich von Wills schlechter Laune nicht die Tage vermiesen zu lassen, was sich zunächst als ganz schön sc mehr Doch ist er in den letzten Jahren seines Lebens vor allem eins: Am Tag darauf in Konstanz steht Elser am Grenzübergang zur Schweiz, doch kurz bevor er an einer dunklen Stelle den Zaun überqueren kann, entdecken ihn zwei Polizisten: Präsident Snow Donald Sutherland bestraft alle grausam, die sich ihm in den Weg stellen.

Für das Kapitol darbt und schuftet hingegen in den zwölf umliegenden Distrikten eine Mehrheit der Menschen. Diese Distrikte werden abgeschottet und überwacht. Die Regierenden begründen ihr Recht auf ewige Unterdrückung mit einem angeblichen Aufstand vor über 75 Jahren. Sie missbrauchen di mehr Daher haben sie sich die Erde als Versteck ausgesucht, weil sie glauben, dort vor den Gorgs sicher zu sein.

Sein Vater hat den Verlust auch nach Jahren nicht verwunden und kann zu seinem Sohn keine enge Beziehung aufbauen. Doch Finn interessiert sich nicht für diesen Sport und spielt deswegen schlecht. Sie haben 72 Stunden Zeit, um herauszufinden: Wer ist dieser junge Mann und was hat er in der Hansestadt vor zu tun? Das war schon lange nicht mehr der Fall? Can a Song Save Your Life? Bei ihrer ersten Begegnung, auf einer Party, machen sich die beiden auf die Suche nach Zigarettenpapier, um sich einen Joint zu drehen.

Dieses Vorhaben scheitert zwar, doch auch ohne Hilfsmittel fühlen sich die beiden berauscht voneinander. Trotzdem überlassen sie ein Wiedersehen dem mehr All In kommt am 7. August der bereits fünfte Teil des erfolgreichen Tanz-Franchises in die deutschen Kinos.

Dabei wird auf alte Bekannte der Reihe gesetzt. Und wie schon in den bisherigen Step Up-Filmen steht hier nicht unbedingt eine komplexe Handlung, dafür aber umso mehr das Tanzen im Vordergrund Für Hauptdarsteller Sean scheinen sich die Dinge nicht zum Besten zu entwickeln.

Mit der Freundin ist es aus und mit seiner Tanzcrew The Mob schafft er es nicht, mehr Wie die X-Men die 70er wieder aufleben lassen Können wir die Vergangenheit ändern?

Kann so der Untergang der Menschheit verhindert werden? Jede getroffene Entscheidung, ob gut oder schlecht, hat Einfluss auf die Zukunft. Days of Future Past , beschäftigt sich mit dieser Frage und wird zum Klassentreffen der Generationen. In einer postapokalyptischen Welt der Zukunft sind die Sentinels, unbezwingbare Maschinen, dafür verantwor mehr Dennoch beginnt MacFarlanes neuester Film erst einmal ganz klassisch und stimmt den Zuschauer so auch gleich auf das Thema ein.

Ein Flug über die Weiten der Prärie, dazu typische Westernmusik und, nicht zu vergessen, der richtige Schrifttyp für Titel und später auch Abspann. Einer der berühmtesten französischen Dramatiker des Jahrhunderts findet seinen Weg auf die Kinoleinwand. Und dann auch noch auf die Leinwand eines Programmkinos.

Alles deutet auf einen intellektuellen und trockenen Kinofilm hin. Und anfangs bestätigt sich diese Erwartung auch.

Die kurzatmige Handlung Die Handlung des Films ist schnell erzäh mehr Ein schmächtiger junger Mann sitzt in einem spartanisch eingerichteten Zimmer an seinem Schreibtisch, vor sich mehrere eigenhändig gezeichnete Entwürfe liegend, allesamt bilden sie Damenkleider ab.

Sie hat stets ein offenes Ohr und zeigt immer ehrliches Interesse. Nur leider kann es zwischen den beiden niemals zu einer echten Begegnung kommen. Können Computer lebendige Menschen ersetzen? Jetzt ihre neue Provokation: Der französische Chansonnier mehr Doch beginnen wir, wie es für Märchen eben üblich ist: Es waren einmal zwei arme Einwanderer in New York, die nicht bleiben durften. Aus welchen Gründen auch immer stehlen sie e mehr Sklaverei ist in den Südstaaten noch selbstverständlich, während im Norden der Afroamerikaner Solomon Northup Chiwetel Ejiofor mit seiner Familie glücklich in Freiheit lebt.

Als Violinist hat er es durchaus zu Wohlstand und Anerkennung gebracht. Nur zu verlockend und zu schmeichelnd erscheint ihm das Angebot zweier undurchsichtiger Herren, sie für einen lukrativen Auftritt nach Washington zu begleiten. Der Abend endet feuchtfröhlich. Am nächsten Morgen er mehr Der erste Kurzfilm, den die Zuschauer bei der Preisverleihung der sechsten Ausgabe des Kurzfilmfestivals Unlimited am November zu sehen bekamen, war von Kindern.

In einem Workshop erschufen sie im Rahmen des Festivals den Puppenfilm, der nun dem Publikum präsentiert wurde. Auch unter den Erwachsenen zeigte so mancher eine seiner ersten filmischen Arbeiten mehr Der eigenwillige Regisseur stellt am Nachdem Jim Jarmusch zuletzt mit "Limits of control" weitestgehend auf Hörbares verzichtete, gibt es in seinem neuen Film "Only Lovers left alive" wieder ganz viel auf die Ohren.

November dreht sich in Köln alles um die Kunst des Filmschnitts. Was wäre der Film ohne Schnitt und Montage? Sie geben den Takt vor, ordnen Bilder an, bestimmen das Tempo. Einmal im Jahr werden herausrag mehr Die Ingenieurin arbeitet gerade am Hubble-Teleskop, sie ist sichtlich angespannt, während der erfahrene Missionsleiter Matt Kowalski George Clooney sich entspannt durch die Schwerelosigkeit gleiten lässt und einen neuen Raketenrucksack ausprobiert.

Plötzlich wird das Shuttle durch herumfliegende Teile eines zerstörten Satelliten getroffen. Stone und Kowalski sind plötzlich die letzten Überlebenden im Weltal mehr Drogen, Nervenkitzel, einen gruseligen Bewohner eines verlassenen Campingplatzes und mysteriöse, todbringende Strahlungen eines längst vergessenen amerikanischen Geheimwaffenprojekts.

Seinen bis heute anhaltenden Weltruhm verdankt John Ford ganz klar seinen Western. August jährt sich John Fords Todestag zum Er starb im Alter von 79 Jahren an Magenkrebs.

Internationalen Stummfilmtage in Bonn vom August Der Sommer läuft auf Hochtouren, die Tage werden langsam wieder kürzer. Zeit, aus dem Innenhof der Universität Bonn wieder ein wunderschönes Kino entstehen zu lassen. Für elf Abende herrscht dort wieder das Flair vergangener Zeiten. Ein "Filmprogramm voller Leidenschaft" versprechen die Organisatoren in diesem Jahr und haben wieder ein beeindruckendes Filmprogramm zusammengestellt.

Die Menschheit steht kurz vor ihrem Untergang. Das einzige Mittel gegen die sogenannten Kaijus war bislang das "Jaeger-Programm". Dabei steuern zwei Piloten einen monströsen Roboter, in dem sie die Bewegungen simulieren, die direkt auf den Jaeger übertragen werden. Ihre Gehirne sind über eine Neuronenbrücke miteinander mehr So landet der Winzling im beschaulichen Smallville in Kansas. Abend für Abend stürzt er sich waghalsig mit zwei anderen Fahrern in eine Zwei-Tonnen-schwere Stahlkugel.

Viel hat er in seinem Leben nicht geschafft. Eine richtige Familie hatte er nie, seinen Vater hat er kaum gekannt. Lange wurde über eine Verfilmung der Vorgeschichte gemunkelt. Obwohl die Buchvorlage sehr schmal ausgefallen ist, erwartet Kinofans wieder eine epische Trilogie, die 60 Jahre vor Frodos Reise nach Mordor beginnt. Sein Onkel Bi mehr Unter seiner Führung wird die Islamische Republik Iran ausgerufen. Nach Jahren der Unterdrückung durch den pro-westlichen Schah richtet sich der Zorn der Massen insbesondere gegen die Amerikaner.

Vielleicht lieber morgen Charlie Logan Lerman ist 15 und erlebt gerade sein erstes Jahr an der Highschool in Pitsburgh. Es ist ohnehin nicht leicht, zu den Jüngsten an der Schule zu gehören.

Charlie ist verschlossen und zurückhaltend, sensibel. Seine Gedanken kreisen ständig um das, was um ihn herum passiert, um die Menschen, die ihm begegnen.

Kaum ist eine Mission abgeschlossen, können es die Fans kaum erwarten, dass die Doppel-Null wieder im Auftrag Ihrer Majestät unterwegs ist, um die Welt zu retten.

Eine Liste mit Namen weltweit verdeckt arbeitender Agenten wurde gestohlen. Bond Daniel Craig soll diese zurück beschaffen, doch die Mission geht gründlich schief. Bei der Verfolgung des Diebes mehr Die Vermessung der Welt. Während für den einen die ganze Welt im Kopf und alle Forschungen auf dem Schreibtisch Platz haben, treibt den anderen seine unbändige Neugier und Abenteuerlust in die Ferne.

Jahrhunderts, sind die Hauptfiguren in Detlev Bucks neuem Kinofilm. Routinier Buck setzt dabei auf überwältigende, farbenprächtige Bilder und ein mehr Die Fee Die Liebe ist sehnsüchtig, impulsiv und hochdramatisch sowieso. Bevor er gemeinsam mit ihr in den Sonnenuntergang laufen kann, muss Dom, der etwas unbeholfene Nachtportier eines kleinen belgischen Hotels, seine Angebetete Fiona erst aus einer Anstalt befreien, drei Afrikanern bei ihrer illegalen Überfahrt nach England helfen und sich selbst vor der Polizei retten.

Den hohen Ansprüchen wird er mehr als gerecht. Acht Jahre sind vergangen, seit Batman die Verantwortung für den To mehr Das Filmstudio Babelsberg feiert sein jähriges Jubiläum Hollywood. Eine Traumfabrik im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Jedoch gibt es eine Traumfabrik, die oft vergessen wird, aber nicht minder wichtig ist. Das Studio Babelsberg in Potsdam feiert in diesen Tagen seinen Ein Rückblick auf Deutschlands erstes und berühmtestes Filmstudio.

Liebeserklärung an das alte Hollywood: Wir schreiben das Jahr Ob als Geheimagent mehr Doch nachts erwacht die dunkle Seite des namenlosen "Drivers". Er stellt sich als Fluchtfahrer für Bankräuber zur Verfügung - fünf Minuten, in denen er seinem Auftraggeber gehört. Alles was davor und danach passiert, spielt keine Rolle.

Edgar" "Edgar - du wirst eines Tages der mächtigste Mann dieses Landes sein! Zeitlebens strebte er nach Macht und Anerkennung. Eine vielschichtige Persönlichkeit, die nur schwer zu greifen und zu begreifen ist. Clint Eastwood wirft in seiner jüngsten Regiearbeit einen Blick hinter die Fassade dieses ambivalenten und nur schwer zu durchschauenden Menschen, der stets die Kontrolle mehr Vor der Grundidee muss man den Hut ziehen: Die Rahmenhandlung zeigt die letzte Nacht eines Autokinos, das sich auf Horror spezialisiert hat.

Perfect Sense Wie sieht der perfekte Weltuntergang für das Kino aus? Denn wenn es nichts mehr zu sehen gibt, dann ist der Kinofilm so ziemlich am Ende seiner Möglichkeiten angelangt. Gibt es die Dinge noch, wenn sie niemand mehr wahrnehmen kann? Dabei fängt alles recht harmlos an: Arschkalt Einfrieren - Auftauen, und dabei zählt Zeit.

Und die exakte Temperatur. Mit Tiefkühlkost kennt Rainer Berg sich aus und ist dabei selbst zum Eisblock geworden - für seine Umwelt und für sich selbst. Gefühle und Sentimentalitäten hat er kalt gestellt. Die Firma seines Vaters hat er in die Pleite geführt. Verantwortung - ein Fremdwort für den jungen waghalsigen Piloten, der mit einem Testflug mal eben die Geschäfte seines Chefs im wahrsten Sinne des Wortes in Grund und Boden stürzt.

Unsicherheiten und Ängste verbirgt er geschickt hinter flotten Sprüchen und einem verschmitzten Lächeln. Harry Potter muss sich dem finalen Kampf stellen. Doch zunächst gilt es, die verbleibenden Horkruxe und damit Teile von Voldemorts Seele zu zerstören. Immer häufiger quälen ihn die Gedanken des dunklen Lords, die er spüren kann und die ihn in Visionen heimsuchen.

Die ganze Welt steht am Abgrund, und nur er kann sie retten - und der Preis könnte sein eigenes Leben sein. Harry kehrt nach mehr Dougs Junggesellenabschied lieft mächtig aus dem Ruder.

Während der Bräutigam spurlos verschwunden war, fanden sich Phil, Stu und Alan zwischen einem Huhn, einem Tiger und einem Baby im völlig verwüsteten Hotelzimmer wieder.

An Hochzeit war gar nicht mehr zu denken. Doch in letzter Minute ging alles glatt und Doug kam unter d mehr Nach ihrem plötzlichen Tod am Juni musste das Projekt dann aber posthum angegangen werden. Es werden dabei mehr Amazonen in Minirock und Hotpants - die Knarre stets im Anschlag.

Es kann überall lauern, in jedem von uns. Geschichten von "Besessenen" und ihre Erlösung durch selbsternannte Teufelsaustreiber gruseln, faszinieren, verwundern, zumal es diese Geschichten tatsächlich gibt. Während der eine mehr Jeder Film ein kleines Meisterwerk der Dramaturgie. Er erzählt seine Geschichten in Episoden, ohne zeitliche Linearität springt er dabei mal vor, mal zurück. Und so hat auch der Held in seinem n mehr Juni wählten die Iraner.

Entgegen den allgemeinen Erwartungen wurde Ahmadinejad von der Regierung offiziell als Sieger bestätigt. Diese Verlautbarung führte zu einem riesigen Aufschrei im ganzen Land. Das iranische Regime reagierte mit hemmungsloser Gewalt. Polizei und Militär wurden mit einer fast beispiellosen Brutalität auf die Protestbewegung mehr Einen Mann mit "echtem Schneid" - "True Grit".

Marshall Rooster Cogburn Jeff Bridges gehört. Ihr Vater fiel einem feigen Mord zum Opfer. Mattie will Rache und den Mörder ihres Vaters hängen sehen. Dazu will sie Cogburn engangieren. Der zeigt zunächst nur wenig Interesse und lehnt zunächst ab.

Doch die Hartnäckigkeit der jährigen Mattie und die Aussicht auf ein paa mehr Drive Angry verspricht Action pur - nicht mehr und nicht weniger. Wer mehr erwartet, ist selbst schuld.

Natürlich gibt es sowas wie eine Handlung: Milton ist auf der Jagd. Auf der Jagd nach den Mördern seiner Tochter, die nun seine gerade erst geborene Enkeltochter ihrem Satanskult opfern wollen. Nur drei Tage bleiben Mi mehr Eine Frau, die darin mit traumwandlerischem Blick auf ihrem Cello spielt. Und Körper, die aufgeschnitten, zersägt und untersucht werden.

Es sind starke Bilder, die Chris Kraus in seinem neuen Film "Poll" heraufbeschwört und den Zuschauer so schnell nicht wieder loslassen. Nein, dieser Film spielt auf einer ganz anderen Bühne. Hier ist es nicht das Scheinwerferlicht, sondern es sind dunkle Schatten, die die Solistin umhüllen und letztlich ihren Tanz beflügeln. Beim amerikanischen Entertaintment-Giganten gehört es zur festen Tradition, zur Weihnachtszeit einen klassisch aufgemachten Trickfilm in die Kinos zu bringen.

Dieses Mal nahmen sich die Kreativen ein altes Märchen zur Vorlage, das kurzerhand neu interpretiert wurde: Die einen lieben ihn, die anderen sind nur noch genervt.

In den 80er Jahren brachte Waalkes ganz Deutschland zum Lachen. Seine diversen Kinofilme waren schon von jeher ein Flickenteppich aus Otto-Sketchen, zusammengehalten mit einem dünnen kleinen Handlungsstrang. Eins muss man ihm lassen: Hogwarts ist kein sicherer Ort mehr für Harry Potter - den "Auserwählten". Nach Dumbledores tragischem Tod ist eine Rückkehr in die Zauberschule zu gefährlich. Der dunkle Lord und seine Schergen sind Harry dicht auf den Fersen.

Längst haben er und seine Todesser die Macht im Zauberministerium an sich gerissen. Die Welt droht in Chaos und Dunkelheit zu versinken. November können Millionen deutsche Harry-Potter-Fans kaum noch erwarten: Lord Voldemort ist zu neuer Macht gelangt.

Seine Todesser h mehr Er hat keine Ahnung, wie und warum er in diese Situation geraten ist. Alles was er hat, ist sein Handy und ein Feuerzeug- der Empfang unter der Erde hält sich in Grenzen, ein Akku hält nicht ewig und der Sauerstoff wird schnell knapp. Ihm bleibt wenig Zeit, seinem Gefängnis zu entkommen. Es scheint, als würde sein Gefängnis sein Grab werden. Zur Premiere kam nicht nur die gesamte Filmcrew mit geladenen Gästen und Filmfans. Hier sei zumindest bisher keine eifersüchtige Geliebte in den Saal gestürmt und habe ihm mit ihrer Handtasche eins übergezogen.

Oktober in Köln begonnen haben. Wenn der Schauspieler Heino Ferch auf einer realen Pressekonferenz von der fiktiven Pressekonferenz eines von ihm dargestellten Schauspielers erzählt, hat d mehr Jede Menge Action-Altstars - damit hat sich erst kürzlich Silvester Stallone in "The Expendables" im Kino versucht und hat dabei gar nicht mal schlecht abgeschnitten.

Sie alle scharen sich um Action-Urgestein Bruce Wil mehr Der Film setzt genau da ein, wo Verdammnis endete. Lisbeth wird schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Man klagt sie des versuchten Mordes an ihrem Vater an.

Für Staatsanwaltschaft und Gericht s mehr Juni findet im Kölner Cinedom zum 5. Zu sehen sind hochkarätige nationale und internationale TV-Filme und Fernsehserien. Zusätzlich zu den Festivalbeiträgen läuft ein Special zum Deutschen Kamerapreis. Das Programm wartet mit aufwendigen Produktionen auf.

Was Frauen wirklich wollen. Es war einmal eine kleine Insel, auf der vier intelligente, wunderschöne Frauen lebten, die sehr eng miteinander befreundet waren. Carrie und Big mehr Ein Traummann kehrt zurück. Ein erstes Comeback im neuen Jahrtausend hatte er bereits in Freddy vs. Bei der Umsetzung ging Austs Ansatz, die Geschichte so wahrheitsgetreu wie möglich darzustellen, nicht verloren.

Sie haben die Grundlage für den "Baader Meinhof Komplex" geschrieben. Romantische Komödie über wahre Werte. Kirk ist alles andere als ein Womanizer.

Er trauert immer noch seiner alten Liebe Marnie hinterher. Selbstbewusstsein ist nicht gerade seine Stärke, und so ist er mehr als erstaunt, als ausgerechnet die attraktive Molly Interesse an ihm zeigt. Diese verliert am Flughafen ihr i-phone und Kir mehr Schonungslos realistischer Debütfilm, der tief bewegt. Geduldig lässt Smiley die brutalen Aufnahmerituale über sich ergehen. Casper liebt Martha Marlene. Wer einmal zu ihnen gehört, wird die Gang nie wieder lebend verlassen. Er muss nach ihren Regeln, nach ihren Vorstell mehr Filmpremiere von "Eines Tages Humor bei einem Film, der das Thema Demenz behandelt?

Humor sei besonders wichtig. Menschen, die an Demenz leiden, sollen lachen, so der allgemeine Tenor des Abends. Anwesend waren die Hauptdarsteller, darunter Hor mehr Copkomödie von Kultregisseur Kevin Smith. Bruce Willis als Cop?

Schon oft gesehen - meistens als knallharter Typ mit Nerven wie Stahl, für den Taten mehr als Worte zählen. In Cop out darf Mr. Carsten Ungers "Bastard" kommt in die Kinos Ideen haben viele.

Nur wenigen gelingt es dort allerdings, ihre Ideen auch wirklich umzusetzen. Carsten Unger ist einer von denen, die es geschafft haben: Daneben spielt der Nachwuchs: Action-Kino mit Starbesetzung - zu klein für wahre Titanen. Wenn sich die Werbung eines Filmes schon auf seine Effekte beschränkt, darf man wohl keine tiefgründige erwarten. Geht man so ins Kino, wird man bei Kampf der Titanen auch nicht enttäuscht. Eigentlich Schade, denn das Quellenmaterial hätte durchaus eine vielschichtige Story hergegeben.

Kampf der Titanen basiert lose auf dem gleichnamigen Filmklas mehr Es ist das erste und vielleicht letzte Mal, dass John Travolta so verdammt knallhart und cool sein darf.

Liebe, Mord und Revolution in Ostberlin. Die ganze Welt ist in Bewegung. Das alles beeindruckt Oma Ottilie Gudrun Ritter eher wenig.

Hauptsache, der Friedhof ist in Ordnung und es kommt was Anständiges zu Essen auf den Tisch, an mehr Ganz Hollywood hat sich schon in Schale geschmissen, um in der Nacht von Sonntag auf Montag über den roten Teppich vor dem Kodak-Theatre in Los Angeles zu flanieren und alle wollen nur den einen: Köln darf da als bedeutender Medienstandort natürlich nicht fehlen und dürfte, wie schon in den vergangenen Jahren, etliche Fans spannender Projektionen anlocken. Neun von zehn Filmen, wurden bereits bestätigt, sodass die Agendas mehr Ein Jahr später findet die Rugby-Weltmeisterschaft in Südafrika statt.

Die eigene Nationalmannschaft - die "Springboks" hat jedoch kaum Chancen auf den Sieg. Widerstand gegen die Nazis boomt im Kino. Ob historisch korrekt Die Fälscher , eher kreativ im Umgang mit den Fakten besagter Cruise-Film oder völlig abgedreht Inglorious Basterds , die Nazis taugen weiterhin als absoluter Bösewicht, den zu bekämpfen jeden Filmprotagonisten sympathisch macht. Doch schon in der ermüdenden Feuilleton-Debatte um mehr Lauer Aufguss eines Gruselklassikers. Aberglaube ist so alt wie die Menschheit selbst.

Aus ihm heraus entstanden Mythen und Legenden von übermächtigen, nahezu unbesiegbaren Kreaturen. Natürlich greifen Film und Literatur immer wieder gern auf diese Themen zurück. Lisbeth Salander auf der Flucht. Mittlerweile gehen sie getrennte Wege. Auf der Liste der Freier: Der Detektivklassiker im typischen Guy-Ritchie-Stil.

Sherlock Holmes gehört zu den bekanntesten Figuren der Literatur- und Filmgeschichte und ist der wohl berühmteste Detektiv aller Zeiten. Gemeinsam mit seinem guten alten Freund Dr. Watson löste Sherlock Holmes jeden noch so knifflig scheinenden Fall. Unzählige Male kam das Duo auch im Kino zum Einsatz. Tolstoi wurde zur Ikone des russischen Volkes und wurde wie ein Heiliger verehrt. Ein russischer Sommer ist der erste Film, der sich dem Leben des legendären Literaten widmet.

Drehbuchautor und Regisseur Michael Hoffman ko mehr Avatare haben derzeit regelrecht Hochkonjunktur. Bei James Camerons gleichnamigen und visuell bahnbrechenden Sci-Fi-Abenteuer sind das gezüchtete, riesige, blaue Humanoide, in die das Bewusstsein eines Menschen transferiert wird.

Beim kürzlich angelaufenen Actionkracher Gamer, werden reale Menschen von Spielern ferngesteuert, ähnlich Figuren, die man heute aus Computer-Adventures und den sogenannten Ego-Shooters kennt. Wirklich neu sind diese Motive nicht: Schon Anfang der 80er tauchte ei mehr Wie ein Elefant im Minenfeld. Mit seinem besten Kumpel Ed Stefan Konarske: Als sie in Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh ankommen, erscheint alles ganz besonders laut, bunt und schillernd.

Legt ihren Ko mehr Ein leises Plädoyer für mehr Toleranz. Walter Vale ist ein mürrischer Einzelgänger und ein Unsympath, wie er im Buche steht. Seine Lehrtätigkeit an der Uni ist längst zur Routine geworden, seinen Studenten und seiner Arbeit schenkt er nur noch wenig Aufmerksamkeit. Der Versuch, im Musizieren etwas Lebensfreude zu finden, ist gerade an der 5.

Der Witwer möchte einfach nur seine Ruhe, da kommt ihm ein beruflicher Ausflug ins laute New York nicht gerade gelegen.

In seiner New Yorker Wohnung erwartet ihn eine mehr Studentenklamauk ohne Sinn und Verstand. Die beiden Freunde Momo Max Riemelt: Lauf um dein Leben haben gerade frisch das Abitur bestanden und machen sich auf nach Darmstadt um Wirtschaftsmathematik zu studieren.

Voller Vorfreude auf das Studium werden die beiden direkt in die Wirren der Studentenlebens geworfen. Obligatorische Wohnungssuche, Liebesgeschichten, nervige Mitbewohner und das stetige Auf und Ab des Studiums kommen auf die beiden frischgebackenen Erstis zu und mehr Die Schattenseite des weltweiten Verpackungswahns. Es ist schon ziemlich bedrückend, was der charismatische Regisseur und Protagonist seines Films Werner Boote da in zehn Jahren Recherche und Dreharbeit zusammengetragen hat.

Geldgierige Konzerne, die sich weigern ihre Produkte verbraucherfreundlich herzustellen, bettelarme Menschen, die in den riesigen Mühllandschaften Indiens den Plastikmüll zum Recyceln aufsammeln, verdreckte Landstriche und verunreinigte Ozeane. Der mit dem Avatar tanzt. Auf dem Planeten Pandora können Menschen nicht atmen, deswegen werden Avatare gezüchtet, Menschen-Navi-Hybride, in die das Bewusstsein eines Menschen projiziert werden kann.

Jake Sully Sam Worthington, Terminator: Die Erlösung ist einer der Teilnehmer am Avatar-Programm. Er soll die Navi infiltrieren, mehr Blutfontänen, Ninjas, Interpol und die Frage nach dem Warum? Speed Racer ist der gefährlichste Auftragskiller der Welt. Für einen geheimen Ninja-Clan führt er Auftragsmorde durch und ist sehr gefürchtet. The Return of the Ninja und wird zum Abtrünnigen.

Ihre Ermittlungen führen sie gefährlich nahe an die Organisatio mehr Grölende, verdreckte Männer auf hoher See. Klaus Störtebeker ist wohl der bekannteste deutsche Pirat. Mit seinen Vitalienbrüdern versetzte er Ende des Der Legende nach wurde Störtebeker bei seiner Hinrichtung v mehr Rumänien im Jahr Nein, in einer kleinen, ländlichen Region werden die Genossen um den Bürgermeister eher belächelt als tatkräftig unterstützt.

Ihr Alltag wird von wichtigeren Themen bestimmt als den kommunistischen Ideologien: Die strengen Väter des mehr Goodbye Lenin, Die fetten Jahre sind vorbei stürmt die Bestsellerlisten. David ist nicht der Autor dieser tragischen, in den 50er Jahren angesiedelten Liebesgeschichte. Der unscheinbare Kellner hat das Manuskript in einem Nachttisch vom Trödler gefunden und gibt den Text als seinen aus, um die schöne Literaturstudentin Marie Hannah Herzsprung: Vier Minuten, Das wahre Leben zu beeindrucken.

Die beiden we mehr Trauerspiel um tragische Reisen. Bald entdeckt er das Inserat einer "Reisefirma" und bewirbt sich. Beim Vorstellungsgespräch wird ihm schlagartig klar, um was für Reisen es sich handelt: Die Firma ist ein Bestattungsunternehmen. Aus Geldnot nimmt er die Stelle an und wird Leichenbestatter. Daigo erzählt niemandem etwas von seinem neuen Beruf. In der jap mehr Der Untergang, Elementarteilchen den Glauben an die Liebe verloren.

Die Jahre der Ungewissheit haben sie einsam gemacht. Dancer in the Dark verhört, dreht sich ihr Leben um. Chris erzählt ihr, wie er mithilfe seines Freundes Holger Jürgen Vogel: Wie aus Verbündeten Gegner wurden. Ein Gruppenbild aus dem Jahr Auffällig dabei ist nur, dass einer der drei Anwälte des drei Jahre zuvor gegründeten sozialistischen Anwaltskollektivs nun die Verteidigungs- gegen die Anklagebank eingetauscht hat. Frage ist eher, wie man einen Film über Depression im Schatten eines solchen Dramas angemessen präsen mehr Ein Schritt vorm Abgrund.

Sie ist glücklich verheiratet, liebt ihre Tochter Alexia Fast, Fido und über Geld muss sich die Musikprofessorin auch keine Sorgen machen. Aber trotzdem macht ihr Leben an einem Punkt halt und kehrt sich ins Negative. Während Mann Goran Visnjic, mehr November gibt es in Köln wieder was auf Augen und Ohren.

Bereits zum dritten Mal veranstalten die Kurzfilmfreunde Köln e. Rund Filme reichten Liebhaber aller Genres und Altersklassen ein. Die Karten kosten 6. Der Dicke aus Übersee hat wieder zugeschlagen.

Die Rede ist nicht von einem wild gewordenen Wal, sondern von Michael Moore. Wie gewohnt arbeitet Moore auch hier wieder mit Interviews, animierten Szenen und Archivmate mehr Man sieht nur mit dem Herzen gut.

Der verschrobene, fast autistisch anmutende - Phillip Bastian Trost, Schläfer lebt in seiner eigenen kuriosen Welt. Tagsüber untersucht er in der Zentralbank Geldscheine auf ihre Echtheit, die Abende verbringt er an der Bar einer lokalen Kleinkunstbühne und träumt heimlich davon, hier als Pantomime aufzutreten.

Unerwartet findet er Gefalle mehr Richard Gere in einer berührenden Parabel über Liebe und Treue. Kurz entschlossen nimmt er den kleinen Akita-Welpen mit nach Hause. Seine Frau Cate ist alles andere als begeistert und so unternimmt Parker ein paar mehr oder weniger halbherzige Versuche, den Besitzer des Hundes ausfindig zu machen, der längst sein Herz erobert hat.

Cate gibt nach und "Hachiko" darf bleiben. Sein Name bedeutet die Z mehr Liebe auf cineastischen Um- und Abwegen.

Die Geschichte ist an sich relativ simpel und dem geneigten Kinozuschauer wohl bekannt. Tom Hansen lernt auf der Arbeit die attraktive Summer Finn kennen und verliebt sich. Darauf umwirbt er seine Flamme und möchte ihr Herz erobern. Also keine Story, die es nicht schon einmal gegeben hätte. Doch die Erzählstruktur ist diesmal anders, erzählt wird nicht im konventionellen Stil von Anfang bis Ende, sondern einfach durcheinander.

So sehen wir, wie die Zwei sich kennen lernen, doch dann springt mehr Mai als deutsch-sowjetische AG gegründet. Es ist ein Bild, das man, einmal gesehen, nicht so schnell vergisst. Eine kleine Bucht in Japan, der Strand umgeben von Felsen.

Hier könnte man einen schönen Urlaub verbringen. Doch das Wasser ist nicht einladend blau, sondern blutrot - gefärbt durch die Unmengen von Delfinen, die hier in diesem Moment abgeschlachtet werden.

Es ist das Bild, auf das der Dokumentarfilm Die Bucht hinarbeitet. Das Zeichen der Unvorstellbarkeit, um auch dem noch so skeptischen Zuschauer eindringlich zu erklä mehr Er ist der Meinung, dass Bildung für das weibliche Geschlecht eine Verschwendung sei, weshalb Johanna ihren Bruder Matthias dazu überredet ihr heimlich das Lesen und Schreiben beizubringen. Weil es um multinationale illegale Preisabsprachen geht, sieht er sich bereits als aufrechten Einzelkämpfer, der am Ende mit einer Beförderung belohnt wird.

Heath Ledger in seiner letzten Rolle Dr. Parnassus Chirstopher Plummer besitzt die Gabe, Menschen mittels eines magischen Spiegels in wundervolle Fanatasiewelten zu entführen. Doch einst schloss er einen Pakt mit dem Teufel in Gestalt von Mr. Mick Tom Waits , der ihm Unsterblichkeit und ewige Jugend versprach. Parnassus Tochter Valentina Lily Cole ist ihm dafür an ihrem Geburtstag als Gegenleistung versprochen. Endlich wieder Blutrausch statt prüder Mormonen-Romantik.

Er meldet sich freiwillig für ein als "Selbstmord-Projekt" bekanntes Experiment zur Impfstoffentwicklung gegen einen tödlichen afrikanischen Virus. Sang-hyun wird er mit dem Virus infiziert. Als ihm Blut aus unbekannter Herkunft transferiert wird, erwacht er wie durch ein Wunder wieder zum Leben. Der Priester wird fortan wie mehr Das Schicksal eines Supermodels. Die Geschichte klingt wie die typische "Cinderella-Story": Sie lebt mit einer grausamen Wahrheit.

Als dreijähriges Kind wurde sie Opfe mehr Eine Hommage an die Kraft der Fantasie. Lippels Traum ist mehr als nur ein Kinderfilm. Die abenteuerliche und fantasievolle Geschichte basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Paul Maar, den die meisten als den Autoren von Das Sams kennen.

Natürlich hat die ursprüngliche Geschichte einige Abwa mehr Zwischen ausladenden Tischen voller Filmartikeln tummeln sich Freunde von Fantasyabenteuern auf Leinwand und in Serienformat. Die Verfilmungen d mehr Düsterer Grusel aus Skandinavien.

Getrocknete Blumen hinter Glas. Die Sendungen kommen aus allen Teilen der Welt, Absender unbekannt. Seine letzte Hoffnung ist der Journalist Mikael Blomkvist. Dieser hat gerade den Prozess gegen einen dubiosen Wirtschaftsmagnaten, den er illegaler Waffengeschäfte bezichtigte, verloren und soll für drei Monate ins Gefäng mehr Manche Tage können ein ganzes Leben verändern.

Alice Katharina Schüttler ist auf dem Weg in die Vergangenheit, dieser führt über die deutsche Grenze nach Frankreich. An einer Autobahnraststätte lässt sie ihren Freund samt Gepäck einfach stehen und macht sich allein auf die Reise in den kleinen Ort Colmar, wo ihre Vergangenheit ein neues Leben angefangen hat.

Idyllisch wirkt das Weingut und harmonisch die deutsch-französisch mehr Zwei Astronauten erwachen auf einem Raumschiff aus dem Kälteschlaf, der sie über die Jahre konservierte. Geplagt von Gedächtnisverlust, wissen sie weder wo sie sich befinden noch was mit dem Rest der Crew passiert ist. Der Reaktor des Raumschiffs steht kurz vor dem Zusammenbruch und muss dringend neu gestartet werden: Eine Aufgabe für Ingenieur Bower. Gestern gab es vom Chef noch neue Kittel als Zeichen der Anerkennung. Jetzt steht die Fabrikhalle leer: Was tun mit der Abfindung?

Die Demontage einer Horrorlegende. Einen Jährigen Witwer zur Hauptfigur eines Animationsfilmes zu machen erscheint ungewöhnlich und doch funktioniert Pixars zehnter und erster in 3D-Technik gedrehter Spielfilm ganz wunderbar.

Eben jener Carl Fredricksen soll nach dem Tod seiner geliebten Frau Ellie das gemeinsame Haus an Bauinvestoren verkaufen und in ein Altersheim abgeschoben werden. Der knorrige Alte nutzt die Gunst der Stunde und erfüllt sich einen lange gehegten Kindheitswunsch, von dem er und seine Frau ein Leben lang mehr Die Geschichte einer zeitlosen Liebe. Kinostart der Verfilmung von Audrey Niffeneggers weltweit millionenfach verkauftem Bestseller über eine Liebe, die im wahrsten Sinne des Wortes, die Grenzen der Zeit überwindet: Gleichzeitig bekommt es der griesgrämige Nachbar des Lehrbeamten mit einem blutgierigen Kobold zu tun, der ihm nach dem Leben trachtet.

Aber das sind längst nicht die einzigen Merkwürdigkeiten an diesem Halloween-Abend: Eine Gruppe von jungen Werwolfladies is mehr Denn zwischen wirklich unterhaltsamen Genreperlen schaffen es jedes Jahr auch einige filmische Schnarchnasen ins Festivalprogramm. Die jährige Alice ertrinkt bei einem Picknickausflug im Lake Mungo und wird an mehr Mit einer Best-of-Auswahl aus über Kurzfilmen ist am 4.

Unter anderem buhlten eine Comicverfilmung, ein Animationsfilm und ein bewegender Dokumentarfilm um die Gunst der Zuschauer. Von Menschen und Schauspielern. Dabei sind diese Beiträge doch auch nur "gemachte" Filme - nur das Beste wird gezeigt, alle verstehen sich blenden, die Zusammenarbeit war wunderbar. Die Gäste im restlos ausverkauften Kinosaal amüsierten sich prächtig und so betrat Regisseur Dresen glücklich und stolz die Bühne nach dem Abspann, um sich den Reaktionen des Publikums zu stellen.

Ganz Deutschland ist im Horst Schlämmer Fieber - campus-web auch. Horst Schlämmer, stellvertretender Chefredakteur beim "Grevenbriocher Tagblatt" ist von seinem Job angödet. Nicht noch ein Teenie-Musical - Ein Kommentar zur Musical-Flut Als hätten wir in den letzen Jahren nicht schon genug unter dem Aufschwung der Musicals gelitten, wird es Anfang des nächsten Jahres wieder besonders schlimm.

Denn dann startet Rock! Für uns hat es den Anschein, als passiere in all diesen Filmen dasselbe. Jemand hat Talent, ist unsicher, jemand an mehr Nein, es ist keine Fortsetzung des Erfolgsfilmes My big fat greek wedding, denn My big fat greek summer hat nur dieselbe Schauspielerin und wirbt damit, von denselben Machern zu sein.

Es wird also eher so getan als sei es eine Fortsetzung, um mehr Publicity zu kriegen. Dieser Titel ist eigentlich viel passender und raffinierter, denn die Hauptfigur führt Touristen durch griechische Ruinen, während sie selbst vor den Ruinen ihres mehr Ein Gemetzel ohne Würde.


Ein Finanzbeamter sucht diverse Leute auf um zu entscheiden, ob sie seine Hilfe verdienen oder nicht. Während seiner Suche plagen ihn immer wieder Albträume von einem schrecklichen Unfall… Kritik: Ich kann Dramas nicht ausstehen. Es passiert schrecklich wenig, alles zieht sich, etc.

Vielleicht auch noch etwas der Ruf des Films, verwirrend zu sein. Ich mag anspruchsvolle Filme. Jedenfalls kann ich nicht sagen, das Anschauen bereut zu haben. Die Zwickmühle, vor der ich als Reviewer nun stehe, ist allerdings, dass ich im Grunde genommen fast nichts über den Film sagen kann ohne zu spoilern. Was ich sagen kann, ist, dass der Streifen einem eine Menge Geduld und Durchhaltevermögen abverlangt.

Er erstreckt sich über zwei relativ anstrengende Stunden und der Punkt auf den man wartet, die Auflösung, kommt natürlich erst ganz am Ende. Der Film steigt nämlich mitten in die Handlung ein und zeigt immer nur nichtssagende, sekundenlange Rückblenden, die nicht mehr als ein Teil eines Ganzen darstellen. Allerdings sind sie derart geschickt eingebracht, dass man den Übergang meistens gar nicht auf Anhieb erkennt.

Den entscheidenden Part der Rückblende kriegt man nämlich ebenfalls erst am Ende geboten, zusammen mit der Auflösung, so dass man im Grunde genommen annähernd zwei Stunden im Dunkeln tappt.

Man versucht sich fieberhaft alles zu merken und mitzukommen um es im Laufe des Filmes mit den richtigen Hinweisen zusammenzusetzen, allerdings vergeblich, weil es die Hinweise einfach nicht gibt. Man muss Will Smith einfach durch den Film begleiten, sich seine sonderbaren Taten anschauen und seinen undurchsichtigen, scheinbar sehr komplizierten Charakter hinnehmen, bis man aufgeklärt wird um was es eigentlich geht.

Aber diese Aufklärung hat es wahrlich in sich. Es ist an Dramatik und Mitleid eigentlich kaum noch zu überbieten und mit dem endlich vollständigen Blick auf die ganze Story kann man, bzw. Von Schauspielern und Regie ist alles in astreinem Einklang, besonders Will Smith zeigt mal wieder, was so alles in ihm steckt — und ich bin sicher, dass dieser Brunnen noch lange nicht erschöpft ist.

Das Leben nach dem Tod in Denver http: Der "heilige Jimmy" war früher mal ein Gangster, ist mittlerweile aber aus dem Geschäft ausgestiegen und betreibt eine Firma namens "Afterlife Advice".

Aber das Geschäft geht nicht gut und so kommt es, dass er sich gezwungen sieht, noch ein einziges Mal für den Gangsterboss, nur "der Mann mit dem Plan" genannt, zu arbeiten. Er holt seine alten Kumpanen wieder zusammen, um gemeinsam mit ihnen den Verlobten der Ex-Freundin des Sohnes vom "Mann mit dem Plan" whew, kompliziert dazu zu bringen O-Ton "eher eine Fritöse zu ficken, als ihr einen Antrag zu machen".

Dummerweise geht einiges schief Naja, das und die sehr beeindruckende Darstellerriege. Gerade hab ich ein wenig recherchiert, aber ich tappe immer noch etwas im Dunkeln, vielleicht sah ich den Streifen am 3. Ich denke ihr versteht was ich meine Egal, auf jeden Fall kaufte ich dann irgendwann die DVD des Films war recht günstig, wenn ich mich erinnere und sah ihn noch ein paar Mal an, zuletzt - wie einige sich wohl dachten - gestern Oder besser gesagt heute, denn es war kurz nach zwölf.

Kinners ey, das Ding ist so kaputt um einen Streifen rauszusuchen, den ich mir antun und reviewen könnte der heutige Neuzugang war die deutsche Comic-Verfilmung "Die Bluthochzeit http: So wie jeder Sci-Fi-Horrorfilm nach "Alien http: Wer auch immer das behauptet ist ein Spinner, aber da es auf diesem unseren schönen blauen Planeten leider Gottes viel zu viele Leute gibt, die Tarantino ohne zu zögern einen kauen würden, wenn sie die Gelegenheit hätten macht aus dieser Floskel was ihr wollt, ein homoerotischer Unterton ist durchaus gewollt , ist es ja kein Wunder, wenn jeder Film, der auch nur im Entferntesten so ähnlich ausschaut wie das Magnum Opus dieses Stümpers, als mindestens mal Blasphemie betrachtet wird.

Eben das passierte auch "Das Leben nach dem Tod in Denver", viele Leute sahen einen Film darin, der erfolglos versuchte "Pulp Fiction" zu sein, aber das könnte den Kern der Sache gar nicht weniger treffen immerhin wurde das Screenplay auch schon vor geschrieben und wie wir alle wissen gab es zu diesem Zeitpunkt Tarantino quasi noch gar nicht Wie gesagt, der Film ist weniger ein stilisiertes Gewaltmärchen als mehr ein Drama über ein paar Leute die ihren Zenit überschritten haben, die in der Vergangenheit leben, da sie keine Zukunft mehr haben.

Lasst mich gern elaborieren Was wir hier zum Ersten haben ist ein ziemlich illustrer Cast und das auch noch bestens aufgelegt. Der Mann hat Charme und Präsenz und spielt sowohl die emotionaleren als auch die ruppigeren Szenen sehr überzeugend, vor Allem gegen Ende läuft er zu hochform auf. Die anderen vier Mitglieder seiner Truppe sind William Forsythe "Camouflage", "88 Minuten" - spielt hier den ruppigen aber sympathischen Franchise und das auch extrem sympathisch , Christopher Lloyd "Zurück in die Zukunft http: Auch noch zu sehen: Christopher Walken wo zum Geier hat der Mann nicht mitgespielt Die Perrücke, die er dafür trägt ich HOFFE, dass es eine Perrücke ist sieht etwas doof aus, aber das ändert nichts daran, dass er ein weiteres Mal den Bösewicht geradezu beängstigend gut rüberbringt Die beiden weiblichen Rollen des Films werden gespielt von Gabrielle Anwar "Body Snatchers", "Die drei Musketiere" - hin und wieder etwas blass, aber ansonsten auch eine nette Darstellung und Fairuza Balk "American History X", "Almost Famous" - sieht mit langen Haaren etwas besser aus, aber nicht viel, spielt dafür ziemlich gut , in einer Nebenrolle als Profikiller kriegen wir dann noch den unvergleichlichen Steve Buscemi "The Big Lebowski http: Weniger bekannt, dafür um so besser spielt Michael Nicolosi synchronisierte den Clown in der "Spawn"-Zeichentrickserie den zurückgebliebenen Sohn vom "Mann mit dem Plan".

Das Ensemble kann sich echt sehen lassen Eine gute Darstellerriege ist natürlich nett, macht aber noch keinen guten Film aus, dazu braucht man auch noch einen fähigen Regisseur und ein gutes Skript. Beides findet sich auch hier. Gary Fleder "Impostor", "Sag kein Wort" - den hab ich auch noch hier liegen, wird vielleicht bald geschaut liefert eine straffe, kurzweilige Inszenierung ab und setzt auch immer alles gut stimmungsvoll in Szene dazu später noch mehr und das Skript, das Scott Rosenberg "Con Air http: Angefangen von den Dialogen über die nette Story bis hin zu den eher unwichtigen Nebensträngen und den doch ziemlich tiefgründigen Charakteren ist "Das Leben nach dem Tod in Denver" vor allem eins, nämlich glaubhaft.

Der Rücken wird dem Ganzen durch das gut durchdachte Ambiente gestärkt, den Erklärungen von Jack Warden zum Beispiel, der einzelne Schlagwörtet oder Handlungen näher erläutert.

Um es mal ganz konkret zu sagen: Der Film ist gestrickt wie ein Sequel, wie möglicherweise sogar der letzte Teil einer ganzen Filmserie, die sich um den heiligen Jimmy und seine Kumpanen drehen könnte. In jeder Sekunde oder sagen wir mal in den meisten atmet der Film eine ganz besondere Form von Nostalgie, ein geradezu sehnsuchtsvolles Verlangen nach der guten alten Zeit, die wir zwar nie mit den Figuren geteilt haben weil es die "Vorgänger" wie gesagt nicht gibt , der aber so geschickt Leben eingehaucht wird, dass man tatsächlich vergessen könnte, dass man die ganzen Figuren erst seit grob geschätzt zehn Minuten kennt.

Wenn Olden seine geniale Phrase " Gemeinsam mit den Figuren in vergangenen Tagen zu schwelgen macht fast so sehnsuchtsvoll melancholisch wie die Rückblenden-Szenen aus "Bubba Ho-Tep http: Respekt, Mister Fleder, ich bin beeindruckt. Abgerundet wird das Ganze dann durch einen sehr lockeren Score, einen - pardon my french - ganzen Arsch voll memorable Quotes "Gus hat angefangen Wörterbücher zu lesen. Kommen wir zum Fazit: Ein paar etwas doofe Szenen sind drin, ein paar Dialoge wirken ein wenig aufgesetzt, aber ansonsten pfeffert sich hier ein bestens aufgelegter All-Star-Cast coole Verbalperlen um die Ohren, kurbelt eine sehr inspirierte und vor allem zum Knutschen schön ausgeschmückte Story herunter und hängt gemeinsam mit dem Zuschauer der guten alten Zeit nach.

Tequila Sunrise - Eine gefährliche Mischung http: Nick und Mac sind seit der Schulzeit befreundet. Allerdings hat das Schicksal sie in zwei ganz unterschiedliche Richtungen geführt. Nick arbeitet für das Drogendezernat, Mac ist ein ehemaliger Drogendealer, der eigentlich nur aus dem Geschäft aussteigen will, was ihm aber irgendwie niemand abkauft.

So hat Nick quasi ständig mit seinem Gewissen zu hadern, ob er gegen seinen alten Freund vorgeht oder nicht. Als dann auch noch ein mexikanischer Drogenbaron, der mit Mac befreundet ist, in die Stadt zu kommen gedenkt und die hübsche Jo Ann auf den Plan tritt, verkompliziert sich die ganze Geschichte Die 80er, wer erinnert sich nicht?

Alle hatten erschütternde Frisuren, nur nicht Bruce Campbell und nicht LorDi, ersterer weil er einfach schon immer die coolste Sau von Welt war und zweiterer war einfach noch nicht geboren, aber da kann er ja nichts für. Jedenfalls war Hollywood auch schon damals ziemlich produktiv und kurbelte neben Horrorfilmen, Actionkrachern und bescheuerten Liebeskomödien hin und wieder auch mal 'nen Krimi runter. Mit ordentlich Starpower im Hintern, versteht sich, so Leute die damals eben angesagt waren und viele Leute gezogen haben und heute längst im Olymp sitzen oder so.

So oder so ähnlich dachte ich mir das auch, als ich zum ersten Mal was von "Tequila Sunrise" hörte, einem Film von "Chinatown"-Drehbuchautor und Oscargewinner Robert Towne, der nicht nur eine sehr interessante Plotidee hat, sondern auch drei Darsteller in den Titelrollen, die ich doch mal mindestens dufte finde.

Mad Max, Snake Plisken und Catwoman? Martin Riggs, MacReady und Titania? Bret Maverick, Gabriel Cash und Ich schätze mal ihr habt's verstanden. Dazu wurde mir noch etwas Humor und Action versprochen, was zum Geier kann denn da bitte schief gehen? Egal, kein Grund nicht auf Schnäppchenfang zu gehen, ich ersteigerte das gute Stück bei eBay für einen Euro plus Versand, da kann man gar nicht so sehr meckern wobei, "Experiment http: War es das gute alte "The Church http: Wollte ich damit quasi sagen, solang ich den Film noch nicht gesehen habe kann er auch nicht schlecht sein?

Ich wollte ihn nämlich gut finden, oh ja, das wollte ich Jedenfalls wanderte er vor etwa einer Woche oder so auf den guten Zehnerstapel der "Bald zu sehenden Filme" vielleicht pack ich da bald "Abominable" drauf, ihr wollt es doch Der Würfel entschied sich für "Tequila Sunrise", ich entschied mich für ein Bier und einen Marzipanjoghurt, schnappte Leopold seine "Ziehmutter" kündigte heute endlich mal wieder einen Besuch an, ich sehe dem zwiespältig entgegen, immerhin muss ich ihr den Kleinen dann wohl wieder mitgeben Dabei fängt alles so schön an Mel Gibson als Badguy, das weckt wohlige Erinnerungen an "Payback http: Und dass die Beiden auch noch Kumpels sind setzt dem Ganzen die Krone auf.

Ihr erstes Zusammentreffen im Film ist toll und ihr zweites kurz darauf in einem Restaurant sogar noch mehr. Wenn Drogendealer und Drogenbulle sich unterhalten, das war klasse, da fühlte ich mich amüsiert, schöne Sache. Auch als dann Michelle Pfeiffer auftauchte fühlte ich mich noch entertained, bietet die Frau doch immerhin gut was für's Auge auch wenn sie meiner Meinung nach sechs Jahre später in "Wolf http: Das kann nett sein und es ist hier auch kein unverzeihlicher Fehler, denn die Figuren sind nett skiziert und die Konstelation hat eh was für sich, da verbringt man ganz gerne ein wenig Zeit mit denen.

Die Dialoge ziehen auch mit und die Darstellung ist sowieso oberstes Niveau. Walsh "Needful Things", "Breakdown". Hier wird allseits überzeugend gespielt, so viel sei gesagt.

Der Mainplot von "Tequila Sunrise" ist so langweilig und uninteressant, dass man ihn sich auch hätte sparen können. Dummerweise wird ihm dann aber im Endeffekt doch noch zu viel Platz eingeräumt, so dass der Film gegen Ende versucht die ganze Chose doch noch irgendwie zusammen zu führen und Dabei wird dann auch noch mächtig Potential verschenkt, denn abgesehen vom Anfang und am Ende fällt die Beziehung zwischen Gibson und Russell als Freunde auf unterschiedlichen Seiten des Gesetzes üüüüberhaupt nicht ins Gewicht, viel zu schnell werden hier auch Ansichten gewechselt und Vorgehensweisen über den Haufen geworfen, so sehr die Inszenierung von Towne manchmal trödelt, so schnell ist sie hin und wieder unterwegs und überfährt dabei ganz gerne mal den nichtsahnenden Zuschauer.

Und wenn dann gegen Ende noch ein paar total bescheuerte Plotentscheidungen getroffen werden bzw. Towne, was hast du dir nur dabei gedacht? Und wieso hab ich noch keinen Oscar? Und wo waren eigentlich Humor und Action? Okay, Humor fand sich an einigen Stellen schon ein wenig, aber bei Weitem nicht genug, um das Ding hier als Krimikomödie durchgehen zu lassen.

Und der Actionanteil tendierte eh gegen null auch wenn in den letzten paar Minuten tatsächlich - total unmotiviert - noch ein klein wenig rumgeballert und explodiert wird. So bleibt ein teilweise inspirierter, teilweise schnarchiger Krimi mit ein paar netten Ideen und viel Leerlauf. Die Mächte des Wahnsinns http: Trent soll sich auf machen, um herauszufinden, was aus Cane geworden ist und das Buch zurückzubringen.

Dabei gibt es nur ein Problem: Hobb's End gibt es nicht. LorDi is 'ne olle Trantüte, jawoll, so schaut's aus. Wäre so weit ja kein gravierendes Problem, wenn unser aristokratischer Freund nicht gewürfelt hätte und dann spurlos verschwunden wäre, ohne mir zu sagen, was der Zehnseiter ihm denn zeigte im Endeffekt gestand er mir, dass es eine 13 war.

Da ich kein besonders potenter Mentalist potent nicht in der Hinsicht, in jeder sonst LorDis ketzerisches Review kann nicht so unbeantwortet stehen bleiben.

Die neun Punkte schienen mir von vorneherein festzustehen, aber als ich das gleiche zuletzt bei "Equilibrium http: Und auch wenn ich die Schreibe von diesem ganz besonders toten Hoschi nicht gerade mag und ich darf das sagen, ich hab drei Bücher von ihm gelesen, darunter das kongeniale aber dummerweise schlecht geschriebene "Der Fall des Charles Dexter Ward", das Dan O'Bannon glücklicherweise echt gut verfilmte so muss ich doch zugeben, dass seine Phantastereien für Horrorfilme ganz guten Stoff liefern.

Wirklich eine Lovecraft-Verfilmung ist "Die Mächte des Wahnsinns" nicht, sondern eher eine Art Verbeugung vor dem Mann, es gibt einen ganzen Haufen Anspielungen auf sein Universum, nebenbei wird aber auch noch Carpenters guter Freund Stephen King mitgenommen wir erinnern uns, gemeinsam machten sie "Christine http: Nur aus Hommage-Puzzelteilen lässt sich aber kein guter Film drehen und vor allem kein guter Horrorfilm, also muss da noch was anderes sein, nicht oder?

Ja, ist es auch. Der Plot ist toll durchdacht, clever geschrieben und gut erzählt, auch wenn der Film sich einen kleinen Kritikpunkt gefallen lassen muss, weil er die Rückblenden-Rahmenhandlungs-Erzählweise wählt und die ist meistens nicht so ganz das Gelbe vom Ei.

Ein Teil der Spannung ist da schon raus, denn so wissen wir ja, dass Trent aus jeder noch so brenzligen Situation unbeschadet rauskommt. Das wiederum ist jetzt aber keine gute Voraussetzung für einen Horrorfilm, oder? Viel mehr entsteht der Horror aus Diese Spannung erzeugt er zwar teilweise auch durch heftige Jump-Scares wenige, aber die dafür allesamt kompetent inszeniert , hauptsächlich aber durch sein feines Gespür für surealistische Bilder.

Das ist beispielsweise etwas, wofür ich "The Ring" das Remake, das Original sah ich noch nicht liebe, seine tollen, kranken Bilder Der Tunnel nach Hobb's End. Das Bild an der Wand von Pickman's Hotel. Und last but not least die gewaltige Kirche, die einfach so mir nichts dir nichts in der Landschaft herum steht.

Vielleicht bin ich damit ja alleine auf der Welt wobei Umfragen unter Freunden und Bekannten ergaben, dass das nicht so ist , aber ich finde solche "gewöhnlichen" Bilder wenn richtig inszeniert und das tut Carpenter, oh ja, und wie er das tut wesentlich horrendöser als jede blutige Schmodderei oder jedes fies dreinblickende Monster. Nicht dass es das in "Die Mächte des Wahnsinns" nicht gäbe.

Die Gewalt ist zwar moderat aber trotzdem angemessen, in wenigen Einstellungen sieht man zum Beispiel Axtschäden an Menschen inklusive Blutspritzern. Oder aber abgeschnittene Finger. Und fiese Kinderfressen die nicht von Natur aus fies sind, wie man das jetzt denken könnte, sondern auch etwas deformiert. Und auch Monster gibt es ein paar zu sehen, wobei die ganz im Sinne von aalten Lovecraft immer mehr oder weniger im Dunkeln gelassen werden, um den Schrecken noch zu erhöhen.

Die Meisten davon sind sehr ordentlich geraten und tatsächliche Schwachpunkte kann man bei den kurzen, dunklen Aufnahmen eh nicht ausmachen. Sowieso sind die Effekte auf einem sehr guten Niveau und wissen auch nach vierzehn Jahren noch zu überzeugen, aber das war man von Carpenter ja eigentlich schon immer gewohnt.

Können ist ein gutes Stichwort, denn Kunst kommt von Können und Können, das können auch die Darsteller das war jetzt oft "Können", ich geb's zu. Ich fand ihn in dem Film eigentlich schon immer gut, aber erst heute fiel mir auf: Die Rolle des John Trent kann niemand anders spielen. Neill bringt die nötige Seriösität mit, meistert aber auch die emotionalen Szenen mühelos.

Ihm zur Seite steht Julie Carmen "Gloria", "Fright Night 2" , die zwar nicht besonders gut aussieht, aber trotzdem keine üble Schauspielerin ist. Sie wirkt zwar manchmal etwas kühl und hölzern, aber das würde wohl jeder neben so einem starken Sam Neill. In Nebenrollen sehen wir noch wie gesagt David Warner "H. Er spielt hier besser als in den beiden Filmen zusammen Und auch ansonsten stimmt das Meiste an dem Film. Von den schmissigen Pop-Rock-Nummern am Anfang über die spannungssteigernden Songs bis hin zur basslastigen Clubsound-Untermalung gegen Ende, hier passt mal wieder alles wie die Faust auf's Auge.

Und das übertragen wir jetzt gern noch 1: Und das ist positiv gemeint. Die surreale Atmosphäre, die effektiven Jump-Scares, die clevere Story, das alles baut eine wirklich tolle Spannungskurve auf und macht aus dem Film nicht das, was viele Filme schaffen, also einen, vor dem man sich manchmal erschreckt, nein Sir, "Die Mächte des Wahnsinns" macht wirklich Angst, oder wenigstens ein sehr flaues Gefühl in der Magengrube.

Verfeinert mit einem guten Cast und einem tollen Score haben wir hier genau das, was ich vor dem Ansehen des Films erwartet hatte: Event Horizon — Am Rande des Universums http: Nachdem das Raumschiff Event Horizon bei der Reise zum Rande des Universums verschwunden ist, taucht nun nach Jahren wieder ein Lebenszeichen von ihr auf. Sofort bricht ein mehrköpfiges Rettungsteam auf um das wertvolle Schiff zu bergen. Oh, und natürlich Überlebende zu retten — falls vorhanden.

Ich kann diesen verdammten Sci-Fi-Horrorstreifen einfach nichts abgewinnen. Die Story ist schön und gut. Schauspielerisch kann man sicher am wenigsten meckern. Von den Effekten her hat auch alles einwandfrei gestimmt.

Im Grunde genommen ist alles klasse inszeniert und mir würde auch nicht das Geringste einfallen, das man besser hätte machen können. Mich lässt das alles ziemlich kalt. Ich komm gar nicht erst ausreichend in den Film hinein um etwas anderes, als stellenweise Langeweile zu empfinden.

Ich spreche einfach für mich und meinen Geschmack, der mit diesem Genre absolut nicht kompatibel ist. Schade, aber zu ändern ist das nicht. Wer sich mit dem Genre anfreunden kann, wird mit diesem Film vollauf zufrieden sein. Nach einem hitzigen Wortgefecht kommandiert Hermann die ganz Hochzeitsgesellschaft dazu ab, das Etablissement zu verlassen und weigert sich noch dazu, die Rechnung zu bezahlen.

Dummerweise merkt er erst nach dem geordneten Rückzug, dass seine Frau und die Braut vergessen wurden. Daraufhin nehmen Hermann, seine Familie und sonstiger Anhang die Belagerung auf Deutsches Kino, au fein. Teilweise stimmt das sicherlich, kein Einwand soweit, aber Stümper gibt's überall, auch in Amerika.

Und wer mir jetzt mit einem "Aber aus den USA kommen viel mehr gute Filme als aus Deutschland" kommt, der sollte noch mal Veröffentlichungszahlen büffeln. So schlimm ist Deutschland als Filmland ja gar nicht. Das mag jetzt erst mal wie eine kühne Behauptung klingen, vielleicht sogar eine Trotzreaktion ihr kennt mich, ich schwimme gerne gegen den Strom , aber es ist ganz einfach so.

Aber was ist mit "Das Experiment" nicht zu verwechseln mit dem Blödfug "Experiment http: Ich könnte die Liste ewig fortsetzen okay, ehrlich gesagt nicht, mir sind gerade die guten deutschen Filme ausgegangen, aber das muss keiner wissen, also pscht. Auch aus deutschen Landen stammt der Film "Die Bluthochzeit", ein Streifen auf den ich schon bei seiner Kinoauswertung vor knapp vier Jahren aufmerksam geworden bin.

Ich meine, Comics ohne exzessive Gewalt Ins Kino kam ich damals allerdings nicht, mein Bruder sah ihn, wenn ich mich recht entsinne, allerdings in einem Lichtspielhaus, ich hab aber keine Ahnung mehr, wie er ihn fand. For some reason or other fragt nicht, ich hab echt vergessen wieso hab ich mir allerdings dann irgendwann die DVD zugelegt und nachdem Kollege Re'on eine Acht würfelte nimm dir da mal ein Beispiel dran, LorDi, der kann's Naja, vielleicht morgen oder so. Das alles gibt es hier nämlich nicht.

Freigegeben ab 12 Jahren. War wohl nix, mit Gewalt, wa? Bleibt halt noch der Humor. Aber ach, der fehlt auch irgendwie. Sollte der Trailer mich tatsächlich ins Bockshorn gejagt haben? Tja, gute Frage, beides haben wir hier nämlich kaum drin. Und ja, der Trailer ist auch sehr irreführend. Aber gut, das sollte ich langsam gewohnt sein, falsches Marketing durch Trailer und so.

Ist ja nix neues. Denn oh nein, das ist er absolut nicht. Der belgische Regisseur Dominique Deruddere "Everybody's Famous" liefert hier nämlich etwas ziemlich interessantes und handwerklich verdammt ordentliches ab. Die Inszenierung ist flott und atmosphärisch, dazu tragen nicht nur die guten Schauspieler und die netten Kulissen bei, sondern auch die Extraportion Realismus im Skript, das der Regisseur gemeinsam mit Christoph Darnstädt "Das Experiment" zusammenbastelte.

Von der ersten Sekunde an ist der Film glaubhaft, so dass die Eskalation der Situation nur in den wenigsten Augenblicken die Handgranate vielleicht, aber das kann man verschmerzen übertrieben rüberkommt.

Solche oder so ähnliche Situation okay, keine ganz so krassen kennt man einfach selbst von eigenen Familienfeiern, da kann man sich gut hereinversetzen, Hut ab dafür. Der Film ist definitiv eine ziemlich kinematische Erfahrung und wirkt nicht, wie viele Fernsehproduktionen, wie ein billiges Homevideo der Laientheatergruppe Deppendorf e.

Hier passt optisch alles schön zusammen und dazu gesellt sich ein wirklich starker Soundtrack aus der Feder von Wolfram de Marco hat ansonsten nicht viel gemacht, für "Das Papstattentat" schrieb er noch Musik , der vor allem am Anfang und am Ende mächtig Stimmung machen kann.

Wirklich gute Arbeit ist das, da kann sich so manche hoch budgetierte Hollywood-Produktion eine Scheibe abschneiden mein persönlicher Liebling in Sachen missratener Score ist ja immer noch "Van Helsing", aber da muss man sich wohl fragen, was an dem Film nicht missraten war Die Production Values des Streifens sind Top.

Dabei bin ich auf das Beste noch gar nicht eingegangen, das da die Darstellerriege wäre. Whew, der Mann ist einfach gut. Die restlichen Darsteller verblassen regelrecht neben den Beiden, sind auch wesentlich weniger wichtig, vielleicht noch mit Ausnahme von Arne Lenk "Kein Bund für's Leben" , der Hermanns Sohn Mark, den Bräutigam, spielt.

Er liefert auch eine hervorragende Leistung ab und läuft, ähnlich wie Ochsenknecht, im Finale so richtig zu Hochform auf. Die restlichen Darsteller sind gut bis sehr gut, lediglich Michael Tregor "Der tote Taucher im Wald" und Steffi Kühnert "NVA" als zwei von den von Hermann in den Keller gesperrten haben eine ziemlich ärmliche Show abgeliefert, waren aber glücklicherweise nur bessere Statistenrollen mit wenigen Minuten Screentime.

Tja, aber was machen diese Darsteller nun eigentlich auf dem Bildschirm? Ich hab ja schon lang und breit darüber geredet, was "Die Bluthochzeit" nicht ist, aber was ist der Film eigentlich?

Ja gut, zwei Actionszenen gibt's, zwei tatsächlich ziemlich inspiriert inszenierte Shootouts, die leider sehr kurz geraten sind. Aber ansonsten haben wir es hier mit einem waschechten Psychodrama zu tun, ein Film, der eine Belagerungssituation glaubhaft in Szene setzt, die dadurch noch eindringlicher wird, dass sie tatsächlich realistisch ist.

Ja, die Spannungskurve ist angenehm hoch angesetzt, Zeit zum Verschnaufen bleibt eigentlich kaum, der Film ist wirklich teilweise ziemlich heftig. Denn letzten Endes ist er - wie die 12er-Freigabe andeutet - doch etwas zu brav ausgefallen. Klar, eine Eskalation der Situation ist da, aber bis auf ganz wenige Ausnahmen bleibt die Gewalt Es wird einfach nie wirklich böse und gemein. Wenn der Streifen noch eine Ecke brutaler geraten wäre, man tatsächlich etwas fieser an die Sache ran gegangen wäre, dann hätte er noch ein Stück besser sein können, denn so fand ich das Ende zwar gut inszeniert, aber inhaltlich etwas unzufriedenstellend.

Aber dennoch muss man wohl sagen: Etwas mehr Kompromisslosigkeit und Gewaltbereitschaft bei den Produzenten hätte zwar nicht geschadet, aber auch so ist der Film eine extrem nette Angelegenheit. Frank Martin ist nach wie vor seinem Kuriergeschäft für extravagante Aufträge treu. Als er einen Auftrag allerdings ablehnt und die Auftraggeber an einen Kollegen weiterreicht, dauert es nicht lange, bis eben dieser angeschossen und mit einem Mädchen auf der Rückbank in sein Wohnzimmer brettert.

Frank wird überwältigt und findet sich bei den Auftraggebern wieder — mit einem explosiven Armband ausgestattet, das hochgeht, sobald er sich zu weit von seinem Wagen entfernt… Kritik: Och bitte, ein Armband, das hochgeht, wenn man sich zu weit vom Auto entfernt?

Saudumme Dialoge, klischeehafte Wendungen und Vorhersehbarkeit en masse. Aber immerhin gibt es wieder die völlig überzogenen Kämpfe, in denen Jason Statham im Alleingang eine ganze bewaffnete Gang plattmacht, und die teilweise relativ gut inszeniert sind. Die Verfolgungsjagden… gibt es eigentlich gar nicht. Per GPS ist er durchgehend auf dem Bildschirm der Feinde und sein Armschmuck verhindert, dass er sich vom Wagen entfernen kann — Technik ist doch super… -langweilig.

Schauspielerisch ist alles noch sehr akzeptabel. Seine Rolle im Film war nicht annähernd so anspruchsvoll wie die in der Serie, aber er meisterte sie zufriedenstellend. Schade, dass der Bösewicht nicht interessanter gestaltet wurde, damit Knepper Aufsehen erregen konnte, aber gut — das kriegt er irgendwann sicher noch hin. Und Natalya Rudakova… irgendwie hatte ich bisher in allen Transporter-Teilen den Eindruck, dass für hübsche Frauen das Geld nicht mehr gereicht hat.

Wenn man schon einen Film macht, der nur gut aussehen soll, dann sollte man doch gerade an so einer zentralen Stelle nicht sparen… Also ein mehr als klischeehafter Actionfilm mit massig schon da gewesenen und keinen eigenen Ideen, durchschnittlichen Schauspielern, einer lahmen Story aber immerhin ein paar netter, wenn auch völlig überzogener Kampfszenen.

Über Unlogik muss ich gar nicht mehr sprechen, aber immerhin hat er sich da vom Vorgänger entwickelt: Wenigstens gibt es keine Szene mehr, wie die mit dem Kran und der Bombe wobei die Zweiradaktion zwischen den Lastern auch nicht viel besser war… und während sein Auto in Teil 2 noch kugelsicheres Glas hatte, ist es jetzt offenbar schwach genug, damit Statham hindurch springen kann. Logikfehler muss ich wohl gar nicht erst erwähnen und insgesamt… naja.

Man kann ihn sich ansehen. Al Pacino und Johnny Depp und noch dazu Michael Madsen in einem Mafiafilm, kann doch eigentlich nur gut gehen…tut es aber leider nicht. Wie es sich gehört, hat Pistone später ein Buch darüber geschrieben, das, wie könnte es anders sein, verfilmt wurde. Es fängt alles damit an, dass Donnie Brasco in einer Bar sitzt, in der sich auch die Mafiosi befinden und dabei von eben jenen bemerkt wird.

Zu diesem Zeitpunkt, also schon wirklich gleich zu Beginn, ist Pistone also schon Brasco und damit bereits undercover im Mafiamilieu und das laut späterer Aussage seiner Frau schon seit über 2 Jahren.

Nur wäre es für den Zuseher nicht uninteressant warum zum Teufel ein Mann mit Familie sich das Risiko, den Stress und die Gefahr aufbürdet sich in eine Mafiafamilie einschleusen zu lassen, die ihn jederzeit beseitigen lassen würde, wenn seine Tarnung aufliegt.

Hier hätte man unbedingt irgendwelche Hintergrundinformationen einbringen müssen, etwa einfach den Film zeitlich weiter in der Vergangenheit beginnen lassen sollen, damit auch klar wird warum gerade Pistone. Denn dieser Mangel an Information über die Vergangenheit der Figur wird auch im Verlauf der gut Minuten nicht durch anderswertige Charakterisierung wett gemacht, stattdessen bleibt die Figur relativ eintönig und so lässt einem die Sinnkrise, in der sich immer mehr befindet, nicht selbst zu einem Mafiosi zu werden, relativ kalt, ebenso die Krise in der sich seine Ehe wegen seinem Job befindet.

Gleiches gilt praktisch für jede einzelne Person, die im Film auftaucht, bis auf Pacinos Charakter Lefty, der einem fast schon ans Herz wächst, ist es jedoch mal eine etwas andere Rolle, als die sonst von Pacino verkörperten Mafiaaufsteiger, die meist am Ende ganz oben sitzen.

Das weitere Problem mit den Figuren, abgesehen von ihren mangelnd ausgearbeiteten Persönlichkeiten ist, dass die meisten einfach nur aus einem Haufen Mafiaklischees zusammengebaut wurden. Trotzdem stürzt er sich offenbar noch in jeden kleinen, miesen Job und raubt Laster und dergleichen aus. Das Bild von der Mafia, das ich aber nach sämtlichen Sopranos-Staffeln habe, ist aber, dass der Boss einer Familie sich sicherlich nicht mehr zu solchem Kleinkram wie Überfälle hinablassen muss, wenn er doch zig Handlanger hat, die das allesamt für ihn erledigen können.

Lefty zeigt Donnie einen Diamanten, empfindet ihn als respektlos weil er ihn als Trottel darstellt und am Tag darauf, sind die beiden schon die besten Freunde und zu Weihnachten gibt es auch schon Geldgeschenke? Überhaupt, entweder hat der Film einen ordentlichen Zeitsprung gemacht von dem man als Zuseher aber absolut nichts mitbekommt oder die Freundschaft eines Typen der schon seit 30 Jahren in der Mafia ist und deshalb auf der Hut vor genau solchen Leuten sein sollte, zu einem Kerl, den er kaum kennt, geschieht einfach viel zu schnell.

Warum zum Teufel gibt er nicht gleich einfach zu, dass er nach einer Wanze sucht, oder aber wenn er das schon getan hat und dabei wirklich einen Schraubenschlüssel verloren hat, als er schon mal nach einer gesucht hat, sucht er den nicht einfach dann wieder, wenn Donnie nicht da ist, anstatt ihm gleich das mangelnde Vertrauen offen zu zeigen?

Und will Mike Newell uns etwa wirklich einreden, dass die zwei einen Löwen der wohl gemerkt nicht gebändigt ist, weil er ja geklaut wurde ehe es soweit kam zu zweit in ein Auto gepackt und damit durch die Stadt fahren? Hin und wieder gibt es dann Momente wo Pistones Tarnung aufzufliegen droht und er sich dann, eigentlich nur durch die Anwendung von Gewalt, da irgendwie wieder rauswindet.

French neben sich hatte und Nicholson ihm auf einmal eine abgehakte Hand in einem Plastiksack auf den Tisch legt oder wie er eine Zeichnung von Ratten macht und diese dann verbrennt. Das sind Momente wo man sich denkt: Denn abgesehen von der Keller-Szene am Ende geht Mike Newell in gesamten Verlauf des Films absolut keine Risiken ein und liefert einen totalen Durchschnittsfilm ab, mit Charakteren deren Schicksalen den Zusehern eigentlich egal sind.

So verschwendet der Film aber nur das Potenzial seiner Darsteller und auch dann die Zeit der Zuseher, insofern diese nicht schon "Departed http: Ich war ehrlich gesagt ziemlich überrascht, was diesen Film angeht. Vor allem, da ich überhaupt keinen Film erwartet habe, sondern eine Comedyserie. Dementsprechend war es eigentlich auch eher sinnlos, dass ich mir das Teil überhaupt zu Gemüte geführt habe, aber ich habe immer noch auf Comedy gehofft — vor allem, weil meine Fernsehzeitung von einer Satire schrieb.

Es gab auch lustige Stellen, wie z. Ich fand die religiöse Sparte etwas überzogen, mit Bushs Aufforderung nach jeder Zusammenkunft seiner Berater zu beten oder überhaupt aus einem Kreuz das W des Filmtitels werden zu lassen, aber andererseits habe ich auch schon davon gelesen, dass Bushs Glaube eine zentrale Rolle bei ihm gespielt haben soll.

Wie es sich da mit der Wahrheit verhält, kann ich, wie gesagt, nicht beurteilen, aber ich empfand es als zu extrem. Umso interessanter ist aber die Darstellung von Bush im Allgemeinen.

Nachdem man immer nur die bösen Münder über ihn herziehen hörte, die ganzen Proteste und was nicht alles, ist es fast schon überraschend mal den menschlichen Bush zu sehen. Überhaupt ist die Regie überzeugend, vor allem auch bei Originalaufnahmen von Krieg und Demonstrationen, die immer mit lockerer, fast schon lustiger Musik begleitet werden.

Schauspielerisch hat der Film mich allerdings am allermeisten überrascht. Auch wenn ich keinen einzigen der Schauspieler benennen könnte, kannte ich doch eine beträchtliche Menge der Gesichter.

Fantastic Ioan Gruffudd als Tony Blair und noch viele andere, wie z. Alle sind überzeugend und gut ausgewählt. Ich frage mich nur, warum zunächst Christian Bale für die Rolle des Bush vorgesehen war?! Das wäre wohl eine ganz klare Fehlbesetzung gewesen. Ich kann nicht sagen, dass der Film mir sonderlich gefallen hat, auch wenn er gut umgesetzt ist. Es ist wohl auch eher eine Amerikaner-Sache oder zumindest etwas für Leute, die sich mit Amerika und Bush etwas auskennen.

Genau für die sollte es dann auch interessant sein mal diese Seite vom Ex-Präsidenten kennenzulernen, für alle anderen hingegen… mich persönlich hat es zumindest ermüdet zuzugucken, was zwar auch am späten Sendetermin lag, aber auch daran, dass einen das Ganze nicht über zwei volle Stunden fesseln kann. Der berühmte französische Detektiv, der drei mysteriöse Morde untersuchte, hat den Killer tatsächlich gestellt, wird bei einem Kampf mit demselben aber von diesem in einen Feuerschacht in der örtlichen Glasbläserei geworfen.

Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Vidocqs Recherchen zu rekonstruieren um den Mörder zu finden und den Detektiv zu rächen. Das ist schon ein komisches Land. Und ich bin im Bezug darauf teilweise ziemlich zwiegespalten. Wie Al Bundy mal so richtig sagte: Allerdings ist es nicht von der Hand zu weisen, dass die Franzmänner hin und wieder mal Sachen produzieren, die so schlecht dann ja doch nicht sind.

Naja, "Das tödliche Wespennest" war sehr cool, "Dobermann" zwar etwas langatmig aber trotzdem nicht übel, "Blueberry und der Fluch der Dämonen" richtig cool, etc.

Also hatte ich erst mal nicht die geringste Ahnung, was ich erwarten sollte, als Kollege Re'on gestern abend eine Vier würfelte und mich damit dazu verdonnerte, mir "Vidocq" anzuschauen Neuzugang gestern: Und tatsächlich, auch nach dem Anschauen herrscht bei mir Ratlosigkeit.

Ratlosigkeit darüber, wie irgend jemand es nur zulassen konnte, so eine schizophrene Produktion auf die Leinwand zu bringen. Das freundlichste Wort, das mir im Bezug auf "Vidocq" einfällt ist wohl "abwechslungsreich" was aber gar nicht so freundlich ist, wenn man es auf Qualität bezieht , etwas unfreundlicher aber treffender könnte man wohl sagen: Ja, das trifft es ziemlich gut. Hier wurde extrem viel mit CGI-Effekten gearbeitet, die dem Film einen ziemlich comichaften aber nichts desto trotz ziemlich gefälligen Look verpassen.

Nicht nur wird hier hektisch geschnitten und mit der Kamera gewackelt bis zum geht nicht mehr, auch ansonsten wirkt alles an dem Film bis zum Umfallen Plump. Allem voran die unerklärliche Obsession des Films oder Regisseurs? Manche Filme schaffen es das Thema zu inkorporieren und dabei nicht wie die feuchten Träume eines dreizehnjährigen zu wirken "8MM" anyone? Aber auch ansonsten greift Pitof ganz tief in die Arthouse-Trickkiste und holt dabei gekonnt den Bodensatz raus.

Nette Ideen in Sachen Design werden gnadenlos mit der Stilkeule überfahren. Es ist kein "Lola Rennt", aber es ist schlimm. Und auch die Actionszenen sind durchwachsen. Das hat mehrere Gründe und eigentlich fallen sie alle schon in der allerersten Szene des Films, als Vidocq gegen den mysteriösen Mörder, den "Alchemisten", kämpft auf: Wenn ich mir alte Männer anschauen will, die mit Karatekicks auf vermummte Gestalten eindreschen, dann Ne, Moment, das will ich eigentlich gar nicht sehen.

Den Höhepunkt erreicht das Ganze aber im Showdown, in dem ich einfach überhaupt gar nichts mehr kapiert habe, so konfus war die Chose gefilmt. Setzen, sieben oder so. Hier hören die Schwachpunkte aber noch lange nicht auf.

Und der ist nicht mal die plumpe Inkorporation von Möpsen als Stilmittel, ney. Viel schlimmer als das ist nämlich erst mal die komplette Erzählstruktur des Films. Ja, wir haben es mit einem Rückblendenfilm zu tun.

Während Biograph Etienne durch die Landschaft stapft erzählen ihm jede Menge Leute von Vidocqs Ermittlungsarbeit und da wir wissen, worauf das alles hinaus läuft, ist die Spannung quasi gleich null. Noch dazu musste ich mir mehrfach an den Kopf fassen, denn wirklich was leisten muss unser nomineller Held Etienne nicht, eigentlich latscht er nur von A nach B, hört sich die Geschichten von ein paar Leuten an und wird dann quasi direkt an die nächste Adresse weiter geschickt.

Mächtig geheim, dieses Geheimnis, ok!!! Was in der Hinsicht noch mehr ins Gewicht fällt: Der Film ist quasi komplett auf seine überraschende Wendung bzw. Und da ich die erste schon zwei Minuten nach Beginn des Films erraten hatte und die zweite ungefähr eine Dreiviertelstunde später das kann vielleicht eine Schwäche der deutschen Synchro sein, aber ich hab bei den ersten Sätzen, die der Alchemist mit seiner verzerrten Stimme sprach eben diese direkt erkannt und wusste deshalb sofort, wer sich hinter dem Kerl verbirgt, der Rest war dann Kombinationsarbeit von knapp zwölf Sekunden sind mir die ganzen Plotlöcher natürlich direkt ins Gesicht gesprungen da war's übrigens, dank des beschissenen Stils, der etwa dasselbe tut, bald ziemlich eng.

Naja, macht nichts, beim Drehbuch aus der Feder von Rainer Zufall mit kleinen Einwürfen von Pitof ist eh Hopfen und Malz verloren, solcher Schwachsinn, wie sich hier teilweise auf dem Bildschirm abspielt, ist nicht mehr feierlich. Und sowieso kommt Vidocq selbst bei seinen Ermittlungsarbeiten nur durch die abstrusesten Zufälle weiter. Aber da wir gerade so gut in Stimmung sind würg ich dem Film gleich noch eine rein: Allen voran Vidocq, der nicht nur flach und doof, sondern auch total unsympathisch ist.

Und dann ist da noch die Sache mit der "wahren Geschichte". Die Vorlage für den Film schrieb Vidocq tatsächlich in seinen Memoiren nieder, aber wieso zum Geier man dann auch noch eine halbherzige Fantasy-Plotte um ein merkwürdiges Monster da mit reinbasteln musste, entzieht sich meines Verständnisses. Dieser Part wirkt einfach nur völlig aufgesetzt und unpassend, aber das verträgt sich ja irgendwie gut mit dem Rest des Films Okay, genug böse Dinge gesagt, erst mal tief durchatmen und dann kommen wir zu ein paar Redeeming Values.

Die Darsteller sind tatsächlich allesamt ziemlich gut. Guillaum Canet "Merry Christmas" als Etienne ist bemüht, schwächelt gegen Ende aber auch relativ stark und hat halt mit dem Problem zu kämpfen, dass seine Figur die meiste Zeit einfach nur von A nach B läuft und kaum aktiv zur Handlung beiträgt.

Erwähnenswert ist vielleicht noch Gilles Arbona "The Proprietor" , der mir vor Allem wegen seiner beschrappten Mimik gefiel. Und ein weiterer Pluspunkt ist letzten Endes natürlich noch die Optik des Streifens. Die Effekte sind gut und vermitteln eine schöne Atmosphäre, die aber noch wesentlich besser hätte sein können, wenn man denn mal die Kamera etwas ruhiger und besser draufgehalten hätte. So verfliegt der Effekt leider immer recht rasch, aber er ist da. Akustisch ist übrigens tote Hose.

Ich hab keinen Schimmer, was ich aus "Vidocq" jetzt machen soll, denn an inneren Werten macht der Film eigentlich alles falsch, was man falsch machen kann. Ein absolut mieserables Skript und dämliche Charaktere sprechen da eine recht eindeutige Sprache. Merkwürdigerweise unterhält der Film trotzdem irgendwie, sei es wegen den guten Darstellern oder den recht hübschen Bildern.

Das reicht natürlich nicht für einen guten Film, aber eine ganz vorsichtige Empfehlung für Freunde der optisch reizvollen Kinounterhaltung kann ich wohl aussprechen. Eigentlich ist der Film ja wohl mal absolut gar nix Das dreckige Dutzend http: Das dreckige Dutzend Erscheinungsjahr: Gut 20 Jahre sind vergangen seit der 2.

Viel mehr sind die nur da, um überhaupt da zu sein, was aber auch gut damit zusammenhängen kann, dass man in den 60ern es doch noch vermieden hat, gewisse heikle Details über den Krieg zu zeigen. Somit werden die Soldaten des Regimes aber zu ganz normalen Soldaten eingestuft, die man, in diesem Film zumindest, nicht hassen kann, weil es einfach absolut keinen Grund gibt das zu tun.

Leider sieht es mit der Spannung auf Dauer auch nicht viel besser aus, da man die auf lange Sicht auch etwas vermissen muss.

Der Film wirft einem zu Beginn gleich einmal alle Mitglieder des Haufens vor die Nase und ein Sergeant darf dabei einen Namen plus das begangene Verbrechen vorlesen, während Major Reisman die einzelnen, zukünftigen Soldaten begutachtet.

Jeder der danach noch jedem Gesicht einen der Namen und das dazu passende Verbrechen zuordnen kann, darf sich jetzt gerne selbst aufmunternd auf die Schulter klopfen, für die breite Masse dürfte diese Vorstellungsrunde zu Beginn aber relativ überflüssig sein. Erstens, weil man sich sowieso, wie bereits erwähnt, kaum merken kann wer wer ist und was getan hat und zweitens, weil jeder der Einheit, der später noch wichtig wird, sowieso in den darauffolgenden Szenen vom Major besucht wird und nochmal seine Lebensgeschichte darbringen darf, inklusive den Grund warum er eigentlich zu Unrecht im Gefängnis sitzt.

Neben der Charakterisierung nutzt der Film noch die Zeit um massenweise Szenen aus dem Training der Einheit zu zeigen und natürlich die Probleme, die das ganze Projekt zum Scheitern bringen können. Ein Offizier, der unbedingt wissen will was los ist und erst einen General braucht, ehe er die Einheit trainieren lässt.

Macht nicht unbedingt viel Sinn, wenn man bedenkt, dass der Befehl eine Einheit von Schwerverbrechern auszubilden von ganz oben kommt. Nichtsdestotrotz führt das wieder zu einem längeren Handlungsstrang, der auch wieder ordentlich Laufzeit rausschindet.

Doch das stört weniger als die Tatsache, dass der Film an einer Blutarmut leidet. Hinzu kommt dann noch, dass die Art wie in dem Film On-Screen gestorben wird, auch alles andere als überzeugend ist. Ein Soldat bekommt eine Kugel genau zwischen die Augen, greift sich noch entsetzt mit beiden Händen ans Gesicht und kippt dann erst langsam um, was prinzipiell sowieso jeder tut.

Alles in allem liefern die Darsteller eine gute Leistung ab, aber bei weitem nichts was man als die Darstellung ihres Lebens bezeichnen könnte. Ein Supermarkt in Castle Rock, Maine: In dem Nebel verbergen sich merkwürdige Kreaturen, die den Supermarkt belagern.

Doch schon bald stellt sich heraus, dass die Monster gar nicht die schlimmste Gefahr für die eingeschlossenen Leute sind, sondern die Feindschaft untereinander.

David versucht eine Eskalation zu verhindern Es ist jetzt ziemlich genau vier Jahrzehnte her okay, 41 Jahre, aber das kommt gleich weniger cool , da erdachte der damals jährige George A.

Romero eine simple Horror-Geschichte, eine Utilisation des Zombie-Mythos eigentlich eher "Wiedergänger", da Zombies der Mythologie zufolge immer unter dem Bann eines Schwarzmagiers standen, "Wiedergänger" hingegen zurückgekehrte Tote waren , um eine ganz einfache sozialkritische Botschaft auf die Welt loszulassen. Ein Haufen von Menschen sind in einer kleinen Hütte eingeschlossen, die umringt ist von lebenden Toten, aber der wahre Feind sind nicht die Zombies, denn wenn man nur zusammenarbeiten würde, dann kämen die gar nicht in die heimelichen vier Wände rein.

Nein, der wahre Feind ist das Misstrauen, die Feindschaft untereinander. Die Jahre vergingen, eine Reihe von unnötigen Sequels ja, ich mag "Dawn of the Dead" nicht sonderlich, "Land of the Dead" war unterhaltsam, aber die Botschaft war Mist , Remakes Tom Savinis Version von "Nacht der lebenden Toten" ist immerhin der beste Zombie-Prügel-und-Heimwerkerfilm aller Zeiten, aber ob man sich darauf was einbilden kann?

Bis im Jahre der Messias kam. Frank Darabont "Die Verurteilten", "The Green Mile" und Stephen King sind ja nun keine unbekannten, weder dem Publikum gegenüber noch untereinander zweimal dürft ihr raten, an welchen beiden Filme sie gemeinsam arbeiteten Thomas Jane "The Punisher http: Unser nomineller Held David Drayton. Und ein gräslicher Schauspieler, wenn ich das mal so sagen darf. Mit seinen anderthalb Gesichtsausdrücken, seiner grummelig gelangweilten Attitüde und seinem Actinoheld-Gebaren kann er eben diese spielen: Aber wenn er dann eine Rolle mit Charaktertiefe, die eines Familienvaters beispielsweise, spielen soll, dann ist er ungefähr so überfordert wie ein Armloser, dem man ein paar Stricknadeln unter die Nase hält.

Das tritt den ersten zwanzig Minuten des Films im übertragenen Sinne erst mal mit Anlauf ins Gesicht, denn ein grummeliger, emotionsloser Thomas Jane als knuddeliger Familienvater, ney, klappt nicht.

Darabont bemüht sich um eine sehr realistische Inszenierung, so wird - wenn ich mich nicht täusche, ich hab nicht ganz konsequent drauf geachtet - beinahe im ganzen Film auf Musik verzichtet, erst in der Endszene wird das tolle "Host Of Seraphim" von Dead Can Dance eingespielt.

Total hektische Schwenks in ruhigen Szenen, ständiges Gewackel, merkwürdige Zoom-Aufnahmen und weiterer Schwachfug sind an der Tagesordnung. Es ist nicht unanschaubar, aber es stört einfach auf Dauer. Davon abgesehen ziet der Film sich allerdings nahezu exzellent aus der Affäre. Okay, das Drehbuch ist wie gesagt völlig ideenlos, aber das kann man wohl angesichts der Umsetzung des Stoffes vernachlässigen.

Es ist wirklich unglaublich, wie sich bei dieser eigentlich gar nicht so ungewöhnlichen Szene meine Kehle zusammenschnürte, so gut fängt Darabont das ein. Diese "Angst" vor dem Unbekannten wird greifbar.

Und wie ich schon im Review zu "Die Mächte des Wahnsinns http: Wenn man aus gewöhnlichen Dingen Horror ziehen kann, dann ist das doch noch mal ein ganzes Stück eindringlicher, als Jump-Scare-Terror oder irgend welche schleimigen Monster. Jedenfalls vermittelt "Der Nebel" dies exzellent und schafft es auch die Atmosphäre der Bedrohung über weite Strecken aufrecht zu erhalten, obwohl die Bedrohung eigentlich nur in den seltensten Fällen eine ist die Szene mit den fliegenden Viechern Die wahre Bedrohung kommt nämlich, wie schon erwähnt, von innen.

Die Eingeschlossenen fangen an sich in Parteien zu organisieren und gegeneinander vorzugehen, zwar nur in den wenigsten Fällen wirklich offen, aber dennoch ist diese Feindschaft, wie sie schon vor vierzig Jahren zwischen Ben und Mister Cooper zelebriert wurde, allgegenwärtig.

An dieser Stelle zeigt sich das Skript reichlich clever, an einer anderen tapst es aber bis zur Kniekehle ins Fettnäpfchen: Aber auch alle anderen Figuren entblöden sich nicht, sich von ihrer idiotischsten Seite zu zeigen. Dem müsste ich dann aber eine Ohrfeige verpassen, ihm sagen, dass er ein Vollidiot ist und bitte noch mal mein "Silent Hill http: Ja, die Figuren sind fast ausnahmslos ziemlich blöde, aber das ist für die Aussage des Films zwingend notwendig.

Das ist doch genau der Punkt, um den es geht. In dieser Hinsicht ist der Film über weiteste strecken sehr konsequent, nur hin und wieder nimmt er sich selbst den Wind aus den segeln und versucht einer Konfrontation mit den eigenen Idealen aus dem Weg zu gehen.

Okay, ohne minimalen Spoiler bring ich das jetzt nicht über die Bühne, wer es nicht lesen will springe bitte gleich zum nächsten Absatz. Darabont und King ziehen jetzt aber nicht die Konsequenz daraus und lassen uns gemeinsam mit dem Täter darüber sinnieren, ob das nicht vielleicht falsch war, stattdessen lassen sie ein Monster auftauchen und den Täter keine anderthalb Minuten danach verhackstücken. Ungeschickt gelöst, die Herren, muss ich schon sagen Die beste Leistung liefert wohl Oscargewinnerin Marcia Gay Harden "Mystic River", "Space Cowboys", "Pollock" ab, die ein so unglaublich hassenswertes Ekel spielt, dass ich Angst habe, mir nie wieder einen Film mit der Frau anschauen zu können, weil sich ihre wirklich eindringliche Performance recht fest bei mir eingebrannt hat.

Laurie Holden "Silent Hill http: Die Dame zog eine sehr routinierte Show ab, nichts memorables, aber ich hab schon schlimmeres gesehen. Nett war auch noch William Sadler "Ritter der Dämonen http: Den etwas dämlichen Arsch konnte er gut spielen, seine übertriebene Gottesfürchtigkeit gegen Ende kam mir allerdings suspekt vor. Und bei Andre Braugher "Frequency", "The Last Bandit" fand ich es schade, dass er nach einem starken Anfang direkt in den Mistsack-Modus wechselte und etwa zwei Minuten später sang- und klanglos aus der Handlung verschwand.

Dessen Schauspiel gefiel mir nämlich auch sehr gut. Letzten Endes steht und fällt ein Film wie "Der Nebel" eben mit seiner Intensität, denn das ist eigentlich alles, worum es geht. Die Aussage des Films ist simpel und sollte eigentlich jedem bekannt sein, das Skript liefert da auch keine neuen, noch nie dagewesenen Weisheiten. Wie gut der Streifen seinen Punkt vermittelt, das ist die Frage. Und ich muss sagen: Hut ab, das hier geht wirklich an die Substanz.

Der Film ist stellenweise schon sehr heftig und schafft es in Sachen Konsequenz beinahe an das Vorbild "Nacht der lebenden Toten" heranzukommen.

Nicht ganz, aber da sind schon ganz andere dran gescheitert. Storytechnisch nicht neu, aber inspiriert runtergekurbelt mit einem Haufen guter Darsteller und ein paar sehr netten Actionszenen sowie Special Effects drin.

Und wenn ich mir auch hin und wieder etwas mehr Abwendung vom Mainstream gewünscht hätte dem tritt der Streifen nämlich spätestens in den letzten fünf Minuten gewaltig in den Sack , so kann der Film doch in Sachen Atmosphäre und vor allem Konsequenz bezüglich seiner Aussage punkten. Selten ging Sozialkritik so nahe Das hier entstand mal wieder letzte Nacht, aber mein Internet machte die Grätsche, deswegen kommt es erst jetzt daher.

Es kann überall lauern, in jedem von uns. Geschichten von "Besessenen" und ihre Erlösung durch selbsternannte Teufelsaustreiber gruseln, faszinieren, verwundern, zumal es diese Geschichten tatsächlich gibt. Während der eine mehr Jeder Film ein kleines Meisterwerk der Dramaturgie. Er erzählt seine Geschichten in Episoden, ohne zeitliche Linearität springt er dabei mal vor, mal zurück. Und so hat auch der Held in seinem n mehr Juni wählten die Iraner.

Entgegen den allgemeinen Erwartungen wurde Ahmadinejad von der Regierung offiziell als Sieger bestätigt. Diese Verlautbarung führte zu einem riesigen Aufschrei im ganzen Land.

Das iranische Regime reagierte mit hemmungsloser Gewalt. Polizei und Militär wurden mit einer fast beispiellosen Brutalität auf die Protestbewegung mehr Einen Mann mit "echtem Schneid" - "True Grit". Marshall Rooster Cogburn Jeff Bridges gehört. Ihr Vater fiel einem feigen Mord zum Opfer. Mattie will Rache und den Mörder ihres Vaters hängen sehen.

Dazu will sie Cogburn engangieren. Der zeigt zunächst nur wenig Interesse und lehnt zunächst ab. Doch die Hartnäckigkeit der jährigen Mattie und die Aussicht auf ein paa mehr Drive Angry verspricht Action pur - nicht mehr und nicht weniger. Wer mehr erwartet, ist selbst schuld. Natürlich gibt es sowas wie eine Handlung: Milton ist auf der Jagd. Auf der Jagd nach den Mördern seiner Tochter, die nun seine gerade erst geborene Enkeltochter ihrem Satanskult opfern wollen.

Nur drei Tage bleiben Mi mehr Eine Frau, die darin mit traumwandlerischem Blick auf ihrem Cello spielt. Und Körper, die aufgeschnitten, zersägt und untersucht werden. Es sind starke Bilder, die Chris Kraus in seinem neuen Film "Poll" heraufbeschwört und den Zuschauer so schnell nicht wieder loslassen. Nein, dieser Film spielt auf einer ganz anderen Bühne.

Hier ist es nicht das Scheinwerferlicht, sondern es sind dunkle Schatten, die die Solistin umhüllen und letztlich ihren Tanz beflügeln. Beim amerikanischen Entertaintment-Giganten gehört es zur festen Tradition, zur Weihnachtszeit einen klassisch aufgemachten Trickfilm in die Kinos zu bringen. Dieses Mal nahmen sich die Kreativen ein altes Märchen zur Vorlage, das kurzerhand neu interpretiert wurde: Die einen lieben ihn, die anderen sind nur noch genervt. In den 80er Jahren brachte Waalkes ganz Deutschland zum Lachen.

Seine diversen Kinofilme waren schon von jeher ein Flickenteppich aus Otto-Sketchen, zusammengehalten mit einem dünnen kleinen Handlungsstrang. Eins muss man ihm lassen: Hogwarts ist kein sicherer Ort mehr für Harry Potter - den "Auserwählten". Nach Dumbledores tragischem Tod ist eine Rückkehr in die Zauberschule zu gefährlich.

Der dunkle Lord und seine Schergen sind Harry dicht auf den Fersen. Längst haben er und seine Todesser die Macht im Zauberministerium an sich gerissen. Die Welt droht in Chaos und Dunkelheit zu versinken. November können Millionen deutsche Harry-Potter-Fans kaum noch erwarten: Lord Voldemort ist zu neuer Macht gelangt.

Seine Todesser h mehr Er hat keine Ahnung, wie und warum er in diese Situation geraten ist. Alles was er hat, ist sein Handy und ein Feuerzeug- der Empfang unter der Erde hält sich in Grenzen, ein Akku hält nicht ewig und der Sauerstoff wird schnell knapp. Ihm bleibt wenig Zeit, seinem Gefängnis zu entkommen. Es scheint, als würde sein Gefängnis sein Grab werden.

Zur Premiere kam nicht nur die gesamte Filmcrew mit geladenen Gästen und Filmfans. Hier sei zumindest bisher keine eifersüchtige Geliebte in den Saal gestürmt und habe ihm mit ihrer Handtasche eins übergezogen. Oktober in Köln begonnen haben. Wenn der Schauspieler Heino Ferch auf einer realen Pressekonferenz von der fiktiven Pressekonferenz eines von ihm dargestellten Schauspielers erzählt, hat d mehr Jede Menge Action-Altstars - damit hat sich erst kürzlich Silvester Stallone in "The Expendables" im Kino versucht und hat dabei gar nicht mal schlecht abgeschnitten.

Sie alle scharen sich um Action-Urgestein Bruce Wil mehr Der Film setzt genau da ein, wo Verdammnis endete. Lisbeth wird schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Man klagt sie des versuchten Mordes an ihrem Vater an. Für Staatsanwaltschaft und Gericht s mehr Juni findet im Kölner Cinedom zum 5.

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Das Programm wartet mit aufwendigen Produktionen auf. Was Frauen wirklich wollen. Es war einmal eine kleine Insel, auf der vier intelligente, wunderschöne Frauen lebten, die sehr eng miteinander befreundet waren.

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Selbstbewusstsein ist nicht gerade seine Stärke, und so ist er mehr als erstaunt, als ausgerechnet die attraktive Molly Interesse an ihm zeigt. Diese verliert am Flughafen ihr i-phone und Kir mehr Schonungslos realistischer Debütfilm, der tief bewegt. Geduldig lässt Smiley die brutalen Aufnahmerituale über sich ergehen. Casper liebt Martha Marlene. Wer einmal zu ihnen gehört, wird die Gang nie wieder lebend verlassen.

Er muss nach ihren Regeln, nach ihren Vorstell mehr Filmpremiere von "Eines Tages Humor bei einem Film, der das Thema Demenz behandelt? Humor sei besonders wichtig. Menschen, die an Demenz leiden, sollen lachen, so der allgemeine Tenor des Abends. Anwesend waren die Hauptdarsteller, darunter Hor mehr Copkomödie von Kultregisseur Kevin Smith. Bruce Willis als Cop? Schon oft gesehen - meistens als knallharter Typ mit Nerven wie Stahl, für den Taten mehr als Worte zählen.

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Liebe, Mord und Revolution in Ostberlin. Die ganze Welt ist in Bewegung. Das alles beeindruckt Oma Ottilie Gudrun Ritter eher wenig. Hauptsache, der Friedhof ist in Ordnung und es kommt was Anständiges zu Essen auf den Tisch, an mehr Ganz Hollywood hat sich schon in Schale geschmissen, um in der Nacht von Sonntag auf Montag über den roten Teppich vor dem Kodak-Theatre in Los Angeles zu flanieren und alle wollen nur den einen: Köln darf da als bedeutender Medienstandort natürlich nicht fehlen und dürfte, wie schon in den vergangenen Jahren, etliche Fans spannender Projektionen anlocken.

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Die abenteuerliche und fantasievolle Geschichte basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Paul Maar, den die meisten als den Autoren von Das Sams kennen. Natürlich hat die ursprüngliche Geschichte einige Abwa mehr Zwischen ausladenden Tischen voller Filmartikeln tummeln sich Freunde von Fantasyabenteuern auf Leinwand und in Serienformat.

Die Verfilmungen d mehr Düsterer Grusel aus Skandinavien. Getrocknete Blumen hinter Glas. Die Sendungen kommen aus allen Teilen der Welt, Absender unbekannt. Seine letzte Hoffnung ist der Journalist Mikael Blomkvist. Dieser hat gerade den Prozess gegen einen dubiosen Wirtschaftsmagnaten, den er illegaler Waffengeschäfte bezichtigte, verloren und soll für drei Monate ins Gefäng mehr Manche Tage können ein ganzes Leben verändern. Alice Katharina Schüttler ist auf dem Weg in die Vergangenheit, dieser führt über die deutsche Grenze nach Frankreich.

An einer Autobahnraststätte lässt sie ihren Freund samt Gepäck einfach stehen und macht sich allein auf die Reise in den kleinen Ort Colmar, wo ihre Vergangenheit ein neues Leben angefangen hat.

Idyllisch wirkt das Weingut und harmonisch die deutsch-französisch mehr Zwei Astronauten erwachen auf einem Raumschiff aus dem Kälteschlaf, der sie über die Jahre konservierte. Geplagt von Gedächtnisverlust, wissen sie weder wo sie sich befinden noch was mit dem Rest der Crew passiert ist.

Der Reaktor des Raumschiffs steht kurz vor dem Zusammenbruch und muss dringend neu gestartet werden: Eine Aufgabe für Ingenieur Bower. Gestern gab es vom Chef noch neue Kittel als Zeichen der Anerkennung. Jetzt steht die Fabrikhalle leer: Was tun mit der Abfindung? Die Demontage einer Horrorlegende. Einen Jährigen Witwer zur Hauptfigur eines Animationsfilmes zu machen erscheint ungewöhnlich und doch funktioniert Pixars zehnter und erster in 3D-Technik gedrehter Spielfilm ganz wunderbar.

Eben jener Carl Fredricksen soll nach dem Tod seiner geliebten Frau Ellie das gemeinsame Haus an Bauinvestoren verkaufen und in ein Altersheim abgeschoben werden. Der knorrige Alte nutzt die Gunst der Stunde und erfüllt sich einen lange gehegten Kindheitswunsch, von dem er und seine Frau ein Leben lang mehr Die Geschichte einer zeitlosen Liebe.

Kinostart der Verfilmung von Audrey Niffeneggers weltweit millionenfach verkauftem Bestseller über eine Liebe, die im wahrsten Sinne des Wortes, die Grenzen der Zeit überwindet: Gleichzeitig bekommt es der griesgrämige Nachbar des Lehrbeamten mit einem blutgierigen Kobold zu tun, der ihm nach dem Leben trachtet.

Aber das sind längst nicht die einzigen Merkwürdigkeiten an diesem Halloween-Abend: Eine Gruppe von jungen Werwolfladies is mehr Denn zwischen wirklich unterhaltsamen Genreperlen schaffen es jedes Jahr auch einige filmische Schnarchnasen ins Festivalprogramm.

Die jährige Alice ertrinkt bei einem Picknickausflug im Lake Mungo und wird an mehr Mit einer Best-of-Auswahl aus über Kurzfilmen ist am 4. Unter anderem buhlten eine Comicverfilmung, ein Animationsfilm und ein bewegender Dokumentarfilm um die Gunst der Zuschauer. Von Menschen und Schauspielern. Dabei sind diese Beiträge doch auch nur "gemachte" Filme - nur das Beste wird gezeigt, alle verstehen sich blenden, die Zusammenarbeit war wunderbar. Die Gäste im restlos ausverkauften Kinosaal amüsierten sich prächtig und so betrat Regisseur Dresen glücklich und stolz die Bühne nach dem Abspann, um sich den Reaktionen des Publikums zu stellen.

Ganz Deutschland ist im Horst Schlämmer Fieber - campus-web auch. Horst Schlämmer, stellvertretender Chefredakteur beim "Grevenbriocher Tagblatt" ist von seinem Job angödet. Nicht noch ein Teenie-Musical - Ein Kommentar zur Musical-Flut Als hätten wir in den letzen Jahren nicht schon genug unter dem Aufschwung der Musicals gelitten, wird es Anfang des nächsten Jahres wieder besonders schlimm. Denn dann startet Rock!

Für uns hat es den Anschein, als passiere in all diesen Filmen dasselbe. Jemand hat Talent, ist unsicher, jemand an mehr Nein, es ist keine Fortsetzung des Erfolgsfilmes My big fat greek wedding, denn My big fat greek summer hat nur dieselbe Schauspielerin und wirbt damit, von denselben Machern zu sein. Es wird also eher so getan als sei es eine Fortsetzung, um mehr Publicity zu kriegen. Dieser Titel ist eigentlich viel passender und raffinierter, denn die Hauptfigur führt Touristen durch griechische Ruinen, während sie selbst vor den Ruinen ihres mehr Ein Gemetzel ohne Würde.

Nicht anders war auch die Idee von David R. Bei der Story bleibt er seinen Vorgängern treu und erzählt eine Geschichte von einer Gruppe Jugendlicher, die dem To mehr Michael Moore's neues Filmprojekt "Capitalism: A Love Story" widmet sich der aktuellen Finanzkrise. Won't you please give generously? Now, I know what you're thinking, 'I already gave at the bailout' and I know you did. But even if you've given in the past, give some more, it'll make you feel Zynisch und auf den Punkt?

Das klingt unverkennbar nach Michael Moore. September in Köln mit einem Sonderprogramm, besonderen Gästen und einer Party. September ab Es wird ein Sonderprogramm bestehend aus zehn Kurzfilmen gezeigt - ein best of in zwei Teilen aus dem Kurzfilmrepertoire des W-film Filmverleihs.

Im Anschluss daran darf im mehr Doch beide scheinen mehr als nur Freundschaft füreinander zu empfinden. Dabei sind Lola und ihre Freunde schon genug beschäftigt. Sie schlagen si mehr Wieder mit im Boot ist die mittlerweile 50jährige Michelle Pfeiffer - diesmal nicht als junge Versuchung, sondern gealterte Kurtisane. Gefährliche Liebschaften und Madame Peloux Kat mehr August bis zum September wird der Cinedom zur Pilgerstätte für Film- Freaks.

Wie schon in den vielen Vorjahren ist das Filmangebot auch in diesem Jahr wieder sehr verlockend. Die FFF-Veranstalter haben sämtliche Filmgenres nach relevanten Neuerscheinungen durchforstet und erneut einige sehr interessante Filme in ihr Festivalprogramm aufgenommen.

Frankfurt am Main, Die jährige Clärenore Stinnes Sandra Hüller , das "enfant terrible" der Unternehmerfamilie Stinnes und erfahrene Rennfahrerin, bricht auf um mit ihrem Auto die Welt zu umrunden. Jahrhunderts, denn zu diesem Zeitpunkt hatte noch keine Frau zuvor einen solchen Schritt gewagt.

Auf ihrer wagemutigen Expedition begleiten sie zwei Techniker und der schw mehr Das Böse mit den Knopfaugen. Die 11jährige Coraline fühlt sich allein. Sie muss ihre Freunde verlassen, um von Michigan nach Oregon zu ziehen, ihre Eltern sind zu sehr mit ihrem neuen Job beschäftigt, um sich um das Mädchen zu kümmern und auch das gruselige "Pink Appartement", in dem die Familie nun wohnt, scheint mit seinen merkwürdigen Bewohnern mehr als gewöhnungsbedürftig zu sein: Bobinsky, der ei mehr Internationale Stummfilmtage in Bonn.

Wenn der Mond über dem Arkadenhof der Universität Bonn aufgeht, ein Pianist erscheint und ein Film gezeigt wird, bedeutet dies für Bonnkundige: Es ist wieder Stummfilmzeit. August präsentieren die Veranstalter an elf Abenden rund 22 Kurz- und Langfilme aus aller Welt mit Zwischentitel übersetzt in deutscher Sprache. Für die Organisation sind der Förder mehr Es dauert ungefähr zehn Minuten bis zur ersten Träne - auch bei all jenen Zuschauern, die es eigentlich im Kino strikt vermeiden, Emotionen zu zeigen.

Die Geschichte eines amerikanischen Bombenentschärfungskommandos im Irak - beeindruckend erzählt. Als ihr Vorgesetzter bei einer Entschärfung in die Luft gejagt wird, bleibt keine Zeit zu trauern. Dem Kommando wird ein neuer Anführer vorgesetzt und der will sich einfach nicht an die Regeln halten. Während Sanborn und Elridge unter dem Krieg leiden mehr August wird das Filmfestival von Locarno mit dem Film Days Of Summer eröffnet, der hier auch gleichzeitig seine Europapremiere feiert.

Der arme Kauz, der sich in diese unstete Frau verliebt, wird von Joseph Gord mehr Männer und ihr Kater "Auf die Nacht, die wir vier niemals vergessen werden. Auf jeden Fall zu viel Alkohol. Ganze zwei Jahre mussten die Fans des berühmten Zauberlehrlings auf den sechsten Teil warten.

Wie schwierig es ist, die Komplexität eines Romans mit zahlreichen Handlungssträngen auf der Leinwand zu einer Einheit zu bringen, sah man schon in Harry Potter und der Orden des Phönix, und so droht auch das sechste Abenteuer in der Menge der Plots zu versinken. Für Potter-Anfänger ist es nahezu unmöglich, den roten Faden zu entdecken und ihn nicht wieder zu verlieren.

Horst Schlämmer wird der nächste Bundeskanzler Am September finden zum Mal die Bundestagswahlen statt und auch Horst Schlämmer, der ehemalige Chefredaktuer des Grevenbroicher Tageblatt, ist mit dabei.

Trotzt seiner politischen Ambitionen und seines Promistatus ist er bescheiden geblieben und auch seiner Herrenhandtasche und der Kombination aus grauer Hose und ebenso grauem Trenchcoat weiter treu. In seinem Wahlwe mehr In Deutschland wird der Film am Damit reihen sich die beiden in eine illustre Schar ein, d mehr Damit kann man sich die Wartezeit auf die DVD vertreiben.

So abgefahren der filmische Trip ist, so schräg und bunt ist auch die musikalische Mischung, die Max, Johann und die geheimnisvolle Tasche, auf die es jeder abgesehen hat. Die Reise beginnt mit mehr Wie kann man einen Scheibenwischer entwickeln, der die Windschutzscheibe in Intervallen vom Wasser befreit und sich an die jeweilige Regenstärke anpassen lässt?

In seinem Keller entwickelt Kearns, zusammengese mehr Ein Leinwand-Feuerwerk des schlechten Geschmacks. Zum einen steht der Arsch im Mittelpunkt des Geschehens. Da er sich in dieser Rolle aber sichtlich wohl fühlt, legt er es bei seinem Regiedebüt gar nicht mehr Für die Deutschlandpremiere war Kandel persönlich zu Besuch in Köln. Wenn Wim Wenders eine Filmpremiere besucht, dann tut er das nicht umsonst. Sie alle aber sind wegen des berühmten Fliegenträgers in ihrer Mitte hier: Der Rockstar der Neurowissenschaften Wer bei einem Dokumentarfilm über einen renommierten Neurowissenschaftler ein staubtrockenes Biopic erwartet, wird von dieser humorvollen, anrührenden und spannenden Reise durch die Vergangenheit und Gegenwart mehr als überrascht sein.

Nobelpreisträger Eric Kandel ist einer der bedeutendsten Hirnforscher unserer Zeit. Seit 50 Jahren hat er sich auf di mehr Das Europäische Kurzfilmfestival "unlimited" ist bereit für einen Neustart. Dabei bietet gerade dieses Genre den Filmemachern unendlich viele Möglichkeiten mit ästhetische mehr Wir stellen uns vor: Irgendwo mitten in der Pampa um genau zu sein, irgendwo in Lodsz, aber das ist eher unerheblich. Eine Ledertasche, die sich bewegt.

Das ist die ganze Geschichte. Nicht die ganze ganze Geschichte. Contact High ist sein neuestes Projekt und läuft am Juni in den deu mehr Die Apokalypse ist eigentlich ein alter Hut. Seit Menschen auf diesem Planeten umherlaufen, haben sie scheinbar Angst, wieder rausgeschmissen zu werden. Das zweiwöchige Festival zeigt vom Selbstverständlich alles mit Untertiteln. Ja, ist denn schon Weihnachten?

Als überzeugter Junggeselle macht es ihm überhaupt nichts aus, per Telefonkonferenz gleich mehreren Freundinnen den Laufpass zu geben, während er sich auf sein nächstes Date vorbereitet. Connors Bruder Paul Breckin Meyer: Road Trip, Clueless ist dagegen eher der romantische Typ.

Am Sonntag gingen die Filmfestspiele auf der Croisette vorbei. Die Internationale Filmszene kann sich zurücklehnen und zufrieden zurückblicken. Ob es am Thema oder eher an der Starriege lag, bleibt dahin gestellt. Unser Redakteur Dominik testete 3D-Kino und war begeistert. Film- und Kinobranche stehen zurzeit nicht gerade gut da. Gewinnrückgänge durch Raubkopien, illegale Downloads sowie Konkurrenz durch das Internet und Videospiele. Da müssen sich die Verantwortlichen etwas einfallen lassen und innovative Konzepte zur Rückgewinnung von Unterhaltungssuchenden finden.

Eine Möglichkeit hierzu könnte eine neue Variante von 3D Kino sein, auf welche Filmproduzenten und Kinotreiber setzen. Klar ist jedenfalls, dass sich so ein 3D-Erlebnis nicht mal eben zu Hause ko mehr Nun geht Trotta jedoch wesentlich weiter in der Geschichte zurück und präsentiert dem Publikum einen Film über die mittelalterliche Äbtissin, Heilkundige und Komponistin Hildegard von Bingen. Auf ihrer ständigen Su mehr Schlachtenfuror im Sinne eines "Herrn der Ringe". John Woo ist jedem ein Begriff, der sich an ästhetischer Darstellung von seitlich springenden Menschen erfreut, die sich gegenseitig blaue Bohnen um die Ohren ballern.

Kenner wissen, die Hochburg der Actionfilme bestand im letzten Jahrzehnt des 20ten Jahrhunderts - den glorreichen 90ern. Niemals wieder wird ein Ballerfilm den Stil, die plumpe Raffinesse und mehr Larry Daley Ben Stiller hats geschafft: Vom Museumswächter hat er sich zum erfolgreichen Unternehmer gemausert, doch so ganz glücklich ist er damit nicht. Eines Nachts muss Larry feststellen, dass die Museumsbewohner ausgemustert wurden. Lieblos in Transportkisten verpackt warten sie auf ihren Abtransport - sie sollen in den Archiven des Washingtoner "Smithsonian" verstauben.

Es dauert nicht lange, da err mehr Die Filmfestspiele in Cannes sind eröffnet. Mai finden die Filmfestspiele von Cannes statt. Dies ist das erste Mal in der Geschichte des Festivals, das hierfür ein Animationsfilm gewählt wurde. Damit setzen die Veranstalter ein Signal, dass das Festival nicht mehr nur publikumsfernes, zähes Autorenkino liefern will, sondern bereit für eine Frischzellenkur ist.

Er hat es uns allen versprochen und einmal mehr hält er sein Wort. Spekulationen über einen kurzen Auftritt in T4 existieren tr mehr Mit Schrecken stellt die junge Wissenschaftlerin Vittoria Vetra Aylet Zurer fest, dass ihr Laborpartner ermordet und ihre gemeinsame Arbeit entwendet wurde, um sie als tickende Zeitbombe der Illuminati zu verwenden.

Die vier Prefiriti, die in der enger mehr Vorwärts in die Vergangenheit der Zukunft. Dieser Kinosommer steht anscheinend ganz im Zeichen der Vorgeschichten, oder Neudeutsch der "Prequels". Wurde erst mit "X-Men Origins: Natürlich sei an dieser Stelle nicht zu viel der Handlung verraten, aber es gibt mächt mehr Viel Bilder, wenig Worte. Agnes giesst für Ihre Schwester in einer ihr fremden Wohnung die Blumen. Nach und nach taucht sie immer weiter in das Leben der Bewohner ein.

Sie hört den Anrufbeantworter ab, liest Briefe und erfährt so, dass die Dame des Hauses auf dem Weg zu ihrem Liebhaber ums Leben gekommen ist. Eines Tages schläft sie in der fremden Wohnung ein. Als sie erwacht, liegt ein fremder Mann hinter ihr. Aus dieser ungewöhnlichen Situation entwickelt sich eine noch ungewöhnlichere Beziehung zwischen Agnes und dem mehr Dan Brown hat mit seinen Romanen für viel Aufsehen gesorgt.

Er hat die katholische Kirche darin angegriffen - der Vatikan rief öffentlich zum Boykott auf. Er hat spannende Unterhaltung geliefert und damit Welterfolge feiern dürfen. In der Hauptrolle als Harvard-Professor und S mehr Ein kritischer Kommentar von Manuel Kessel. Das haut einen glatt aus den Socken.

Die Biographie mit dem innovativen, kreativen und eloquent durch subtile Untertöne verzierten Titel Bushido wird nun von zwei renommierten Fachidioten auf die Leinwand gebracht. Obwohl Frauen damals keine Bildung zustand, schafft sie es, lesen und schreiben zu lernen.

Nach ihrer Flucht vor ihrem strengen Vater lebt sie als Mann verkleidet in dem Kloster Fulda, wo sie auch zum Priester geweiht wird.

Johanna macht sich besonders durch ihre medizinischen Kenntnisse einen Namen. Als sie Hausarzt des Papstes Sergius wird, dieser jedoch trotz ihrer medizinischen Betreuung stirbt, wird Johanna sein mehr Ein Mann allein gegen die amerikanische Autoindustrie. Genau wie diese Filme basiert auch der am Du musst deine dunkle Seite umarmen, du musst zum Tier werden" Wolverine erzählt die Geschichte von Logan und wie aus ihm die Kampfmaschine "Wolverine" wurde und ist der Vorreiter der anderen drei X-Men-Teile.

Beide sind mit aussergewöhnlichen Fähigkeiten ausgestattet, sie sind raubtierartig, wahnsinnig stark und können im wahrsten Sinne des Wortes ihre Krallen ausfahren. Während Victor, auch bekannt als "Sabretooth", die mehr Vom Ende der Welt.

Im Jahre malen die Kinder einer Grundschule Bilder, in denen sie darstellen, wie sie sich die Zukunft vorstellen, um sie in einer Zeitkapsel in die Zukunft zu senden. Knowing ist ein Film, über den man sich nur vage ausdrücken sollte, damit einem mehr Da kann man machen was man will, Hollywood ist und bleibt die Königin - auch in den deutschen Kinos.

Während die Oscar-Verleihung weltweit Aufsehen erregt und die Preisträger danach in aller Munde sind, bleiben Preisverleihungen im nationalen Bereich leider eher unbemerkt. Bereits zum zweiten Mal führte Barbara Schöneberger witzig und charmant durch den Abend. Musikalischer und optischer Höhepunkt war wohl ihre Da mehr Das Kölner Filmhaus unternimmt eine Reise durch das Und tatsächlich, es funktionierte: Ein gelungener Auftakt also für die neue Filmreihe "Geschichte und Entwicklung des nicht-fiktiven Films im Jahrhunderts", die bis zum Juli jeden Dienstag um Bully verfilmt die Zeichentrick-Wikinger.

Und zwar ins Kino. September wollen die Wikinger die deutschen Kinos erobern. Dabei deuten erste Trailer schon an, dass vor allem Freunde des sehr leichten Humors Freude an der Komödie haben werden. Die Story ist aber der Zeichentrickserie durchaus ähnlich: Kramer gegen Kramer, Rain Man läuft es gerade nicht so gut. Catch me if you can, W zum Traualter geführt werden möchte.

Jeder Regisseur fängt mal klein an. Mit seinem ersten richtigen Film. April zeigen die Macher im Kino in der Brücke in der Hahnenst mehr Dakota Fanning wird zum Vampir. Die Vampirsaga wird davon profitieren. Zeit für eine kritische Auseinandersetzung. Derzeit gibt es in Hollywood kaum eine gleichaltrige Schauspielerin, die es an Begabung und Erfolg mit der zierlichen Fanning aufnehmen kann.

Schon in ihren ersten Kinder- und Jugendfilmen wie I am Sam und mehr Die dritte Fortsetzung der Actionreihe kommt mit Vollgas auf die Leinwand. Dominic Torreto Vin Diesel ist wieder in der Stadt. Er hat keine gute Laune, aber eine Mission. Nachdem er vor acht Jahren über die Grenze nach Mexico fliehen musste und sich gemeinsam mit Letty ein Leben in der Dominikanischen Republik aufgebaut hat, kehrt er nun zurück, um Rache zu nehmen.

Doch er muss vorsichtig sein bei der Suche nach dem Schuldigen. Dreh deinen eigenen Kurzfilm! Seit Donnerstag läuft Deutschland 09 in den deutschen Kinos - ein Kurzfilmprojekt, für das sich 13 namhafte deutsche Regisseure zusammengetan haben. So wie jeder mehr Steven Spielberg verfilmt den beliebten Comic. Secret of the Unicorn in Los Angeles bekannt gegeben. Er wird den unerschrockenen jungen Reporter spielen, der immer auf der Jagd nach einer guten Story ist und dadurch in ein Reihe toller Abenteuer verwickelt wird.

Hoffmann, der die Knef persönlich kannte, lobte vor allem die Sanftheit, mit der Makatsch ihre Film-Hilde gegeben habe. Die harsche Art der echten Hilde lasse auch nur den Schluss auf eine zarte Künstlerseele zu.

Definitionem per contradicio, wenn irgendetwas fehlt, dann beweist das Fehlen mehr Statt Fassbinder, Kluge, Schlö mehr Die Kevin James Show. Paul Blart träumt von einer Karriere als Polizist, doch wieder einmal scheitert er an der Aufnahmeprüfung. Also arbeitet er weiter als Wachmann im Einkaufszentrum von New Jersey. Immerhin trägt er hier eine Uniform und fährt einen schicken Elektroroller. Als er dann noch an einem Verkaufsstand seine Traumfrau Amy entdeckt, kann er sich keinen schöneren Ort auf der Welt vorstellen.

Doch Paul scheint das Pech magisch anzuziehen: Die nimmt allerdings erstmals Notiz von ihm, als er mit seinem Elektr mehr Schmetterling und Taucherglocke weigert, nach katastrophalen Testvorführungen das brutale Ende des Films umzuschneidern.

Parallel gibt es P mehr Und man sollte es auch, denn ganz gleich aus welcher Sicht der Film beschrieben wird, eine Partei könnte eine kleine Enttäuschung erleben. Da gibt es auf der einen Seite die Sicht der Kinder, die ihre Helden zum ersten Mal auf der Leinwand sehen, auf der anderen Seite ist da die Rezeption der Erwachsenen, die mit der ersten Verfilmung in den 70er Jahren aufgewachsen sind.

Sie Story ist natürlich in b mehr Wenn die Nora mit dem Smudo Gekommen waren sie für die kleinen Stars des Abends: Diese wuselten aufgeregt über den roten Teppich, posierten für Fotos und erzählten bereitwillig von den Dreharbeiten. Auf das Kreischen seines Names reagierte letzterer ganz cool mit einem "Locke mehr Der vierte Teil der Actionreihe feierte seine Europapremiere in Bochum. To the right, to the right!!! Bei der Europapremiere des 4.

Der Titel ist Programm. Mit Originalteilen sind die vier Hauptdarsteller gemeint, die uns schon im er mehr Die Nominierungen zum Deutschen Filmpreis wurden bekannt gegeben. April im Palais am Funkturm in Berlin vergeben. Für die Preiskategorien des Deutschen Filmpreises sind unter anderem vorgeschlagen: Filmisches Curry fürs Herz.

Glauben Sie an das Schicksal? Doch was in aller Welt hat ein mittelloser Youngster aus den Slums von Mumbai in dieser Sendung verloren? Dabei geht es Jamal nicht um das Geld, sondern einzig und allein um die Liebe. Für ihn ist die Sendung nur ein Mittel mehr Es gibt zwar schon den Soundtrack zum Film mit den eigens von Heike Makatsch gesungenen Songs, doch Original bleibt eben immer Original.

Klar, dass ein weiteres Album mit allen Songs aus dem Film auf den Markt kommt und diesmal natürlich von der Diva persönlich. Hildegard Knef war ein Mythos und die Ikone der deutschen Nachkr mehr





Promi pornos dekra vechta mpu


Der Film wirft einem zu Beginn gleich einmal alle Mitglieder des Haufens vor die Nase und ein Sergeant darf dabei einen Namen plus das begangene Verbrechen vorlesen, während Major Reisman die einzelnen, zukünftigen Soldaten begutachtet. Jeder der danach noch jedem Gesicht einen der Namen und das dazu passende Verbrechen zuordnen kann, darf sich jetzt gerne selbst aufmunternd auf die Schulter klopfen, für die breite Masse dürfte diese Vorstellungsrunde zu Beginn aber relativ überflüssig sein.

Erstens, weil man sich sowieso, wie bereits erwähnt, kaum merken kann wer wer ist und was getan hat und zweitens, weil jeder der Einheit, der später noch wichtig wird, sowieso in den darauffolgenden Szenen vom Major besucht wird und nochmal seine Lebensgeschichte darbringen darf, inklusive den Grund warum er eigentlich zu Unrecht im Gefängnis sitzt.

Neben der Charakterisierung nutzt der Film noch die Zeit um massenweise Szenen aus dem Training der Einheit zu zeigen und natürlich die Probleme, die das ganze Projekt zum Scheitern bringen können. Ein Offizier, der unbedingt wissen will was los ist und erst einen General braucht, ehe er die Einheit trainieren lässt.

Macht nicht unbedingt viel Sinn, wenn man bedenkt, dass der Befehl eine Einheit von Schwerverbrechern auszubilden von ganz oben kommt. Nichtsdestotrotz führt das wieder zu einem längeren Handlungsstrang, der auch wieder ordentlich Laufzeit rausschindet. Doch das stört weniger als die Tatsache, dass der Film an einer Blutarmut leidet. Hinzu kommt dann noch, dass die Art wie in dem Film On-Screen gestorben wird, auch alles andere als überzeugend ist. Ein Soldat bekommt eine Kugel genau zwischen die Augen, greift sich noch entsetzt mit beiden Händen ans Gesicht und kippt dann erst langsam um, was prinzipiell sowieso jeder tut.

Alles in allem liefern die Darsteller eine gute Leistung ab, aber bei weitem nichts was man als die Darstellung ihres Lebens bezeichnen könnte. Ein Supermarkt in Castle Rock, Maine: In dem Nebel verbergen sich merkwürdige Kreaturen, die den Supermarkt belagern. Doch schon bald stellt sich heraus, dass die Monster gar nicht die schlimmste Gefahr für die eingeschlossenen Leute sind, sondern die Feindschaft untereinander.

David versucht eine Eskalation zu verhindern Es ist jetzt ziemlich genau vier Jahrzehnte her okay, 41 Jahre, aber das kommt gleich weniger cool , da erdachte der damals jährige George A.

Romero eine simple Horror-Geschichte, eine Utilisation des Zombie-Mythos eigentlich eher "Wiedergänger", da Zombies der Mythologie zufolge immer unter dem Bann eines Schwarzmagiers standen, "Wiedergänger" hingegen zurückgekehrte Tote waren , um eine ganz einfache sozialkritische Botschaft auf die Welt loszulassen. Ein Haufen von Menschen sind in einer kleinen Hütte eingeschlossen, die umringt ist von lebenden Toten, aber der wahre Feind sind nicht die Zombies, denn wenn man nur zusammenarbeiten würde, dann kämen die gar nicht in die heimelichen vier Wände rein.

Nein, der wahre Feind ist das Misstrauen, die Feindschaft untereinander. Die Jahre vergingen, eine Reihe von unnötigen Sequels ja, ich mag "Dawn of the Dead" nicht sonderlich, "Land of the Dead" war unterhaltsam, aber die Botschaft war Mist , Remakes Tom Savinis Version von "Nacht der lebenden Toten" ist immerhin der beste Zombie-Prügel-und-Heimwerkerfilm aller Zeiten, aber ob man sich darauf was einbilden kann? Bis im Jahre der Messias kam. Frank Darabont "Die Verurteilten", "The Green Mile" und Stephen King sind ja nun keine unbekannten, weder dem Publikum gegenüber noch untereinander zweimal dürft ihr raten, an welchen beiden Filme sie gemeinsam arbeiteten Thomas Jane "The Punisher http: Unser nomineller Held David Drayton.

Und ein gräslicher Schauspieler, wenn ich das mal so sagen darf. Mit seinen anderthalb Gesichtsausdrücken, seiner grummelig gelangweilten Attitüde und seinem Actinoheld-Gebaren kann er eben diese spielen: Aber wenn er dann eine Rolle mit Charaktertiefe, die eines Familienvaters beispielsweise, spielen soll, dann ist er ungefähr so überfordert wie ein Armloser, dem man ein paar Stricknadeln unter die Nase hält.

Das tritt den ersten zwanzig Minuten des Films im übertragenen Sinne erst mal mit Anlauf ins Gesicht, denn ein grummeliger, emotionsloser Thomas Jane als knuddeliger Familienvater, ney, klappt nicht. Darabont bemüht sich um eine sehr realistische Inszenierung, so wird - wenn ich mich nicht täusche, ich hab nicht ganz konsequent drauf geachtet - beinahe im ganzen Film auf Musik verzichtet, erst in der Endszene wird das tolle "Host Of Seraphim" von Dead Can Dance eingespielt.

Total hektische Schwenks in ruhigen Szenen, ständiges Gewackel, merkwürdige Zoom-Aufnahmen und weiterer Schwachfug sind an der Tagesordnung. Es ist nicht unanschaubar, aber es stört einfach auf Dauer. Davon abgesehen ziet der Film sich allerdings nahezu exzellent aus der Affäre. Okay, das Drehbuch ist wie gesagt völlig ideenlos, aber das kann man wohl angesichts der Umsetzung des Stoffes vernachlässigen. Es ist wirklich unglaublich, wie sich bei dieser eigentlich gar nicht so ungewöhnlichen Szene meine Kehle zusammenschnürte, so gut fängt Darabont das ein.

Diese "Angst" vor dem Unbekannten wird greifbar. Und wie ich schon im Review zu "Die Mächte des Wahnsinns http: Wenn man aus gewöhnlichen Dingen Horror ziehen kann, dann ist das doch noch mal ein ganzes Stück eindringlicher, als Jump-Scare-Terror oder irgend welche schleimigen Monster.

Jedenfalls vermittelt "Der Nebel" dies exzellent und schafft es auch die Atmosphäre der Bedrohung über weite Strecken aufrecht zu erhalten, obwohl die Bedrohung eigentlich nur in den seltensten Fällen eine ist die Szene mit den fliegenden Viechern Die wahre Bedrohung kommt nämlich, wie schon erwähnt, von innen. Die Eingeschlossenen fangen an sich in Parteien zu organisieren und gegeneinander vorzugehen, zwar nur in den wenigsten Fällen wirklich offen, aber dennoch ist diese Feindschaft, wie sie schon vor vierzig Jahren zwischen Ben und Mister Cooper zelebriert wurde, allgegenwärtig.

An dieser Stelle zeigt sich das Skript reichlich clever, an einer anderen tapst es aber bis zur Kniekehle ins Fettnäpfchen: Aber auch alle anderen Figuren entblöden sich nicht, sich von ihrer idiotischsten Seite zu zeigen. Dem müsste ich dann aber eine Ohrfeige verpassen, ihm sagen, dass er ein Vollidiot ist und bitte noch mal mein "Silent Hill http: Ja, die Figuren sind fast ausnahmslos ziemlich blöde, aber das ist für die Aussage des Films zwingend notwendig.

Das ist doch genau der Punkt, um den es geht. In dieser Hinsicht ist der Film über weiteste strecken sehr konsequent, nur hin und wieder nimmt er sich selbst den Wind aus den segeln und versucht einer Konfrontation mit den eigenen Idealen aus dem Weg zu gehen.

Okay, ohne minimalen Spoiler bring ich das jetzt nicht über die Bühne, wer es nicht lesen will springe bitte gleich zum nächsten Absatz. Darabont und King ziehen jetzt aber nicht die Konsequenz daraus und lassen uns gemeinsam mit dem Täter darüber sinnieren, ob das nicht vielleicht falsch war, stattdessen lassen sie ein Monster auftauchen und den Täter keine anderthalb Minuten danach verhackstücken. Ungeschickt gelöst, die Herren, muss ich schon sagen Die beste Leistung liefert wohl Oscargewinnerin Marcia Gay Harden "Mystic River", "Space Cowboys", "Pollock" ab, die ein so unglaublich hassenswertes Ekel spielt, dass ich Angst habe, mir nie wieder einen Film mit der Frau anschauen zu können, weil sich ihre wirklich eindringliche Performance recht fest bei mir eingebrannt hat.

Laurie Holden "Silent Hill http: Die Dame zog eine sehr routinierte Show ab, nichts memorables, aber ich hab schon schlimmeres gesehen.

Nett war auch noch William Sadler "Ritter der Dämonen http: Den etwas dämlichen Arsch konnte er gut spielen, seine übertriebene Gottesfürchtigkeit gegen Ende kam mir allerdings suspekt vor. Und bei Andre Braugher "Frequency", "The Last Bandit" fand ich es schade, dass er nach einem starken Anfang direkt in den Mistsack-Modus wechselte und etwa zwei Minuten später sang- und klanglos aus der Handlung verschwand. Dessen Schauspiel gefiel mir nämlich auch sehr gut. Letzten Endes steht und fällt ein Film wie "Der Nebel" eben mit seiner Intensität, denn das ist eigentlich alles, worum es geht.

Die Aussage des Films ist simpel und sollte eigentlich jedem bekannt sein, das Skript liefert da auch keine neuen, noch nie dagewesenen Weisheiten. Wie gut der Streifen seinen Punkt vermittelt, das ist die Frage. Und ich muss sagen: Hut ab, das hier geht wirklich an die Substanz.

Der Film ist stellenweise schon sehr heftig und schafft es in Sachen Konsequenz beinahe an das Vorbild "Nacht der lebenden Toten" heranzukommen. Nicht ganz, aber da sind schon ganz andere dran gescheitert. Storytechnisch nicht neu, aber inspiriert runtergekurbelt mit einem Haufen guter Darsteller und ein paar sehr netten Actionszenen sowie Special Effects drin.

Und wenn ich mir auch hin und wieder etwas mehr Abwendung vom Mainstream gewünscht hätte dem tritt der Streifen nämlich spätestens in den letzten fünf Minuten gewaltig in den Sack , so kann der Film doch in Sachen Atmosphäre und vor allem Konsequenz bezüglich seiner Aussage punkten.

Selten ging Sozialkritik so nahe Das hier entstand mal wieder letzte Nacht, aber mein Internet machte die Grätsche, deswegen kommt es erst jetzt daher. Alle Zeitangaben beziehen sich dementsprechend auf vor 24 Stunden, ok!!! Der Bankangestellte Stanley Ipkiss ist zwar ein recht beliebter Mensch, weil er der nette Type von nebenan ist, aber so recht ernst will ihn deswegen niemand nehmen.

Und bei Frauen kommt er auch nicht gut an. Bis er eines Tages eine seltsame Holzmaske findet. Als er diese aufsetzt bekommt er nicht nur ein sehr grünes Gesicht, sondern auch noch jede Menge Superkräfte, die er fortan einsetzen will, um das Böse zu bekämpfen. Einer davon wow, wenn ich den Satz etwas anders begonnen hätte, dann wäre das wohl eine schöne Referenz zur Tagline "Every year Hollywood produces hundreds of movies.

This is one of them. Und das nicht nur wegen Carreys Knautschmimik. Aber halt, ist das denn wirklich so? Ganz klares Jain von meiner Seite aus, einerseits kann man "Die Maske" mit Sicherheit so beschreiben.

In erster Linie bietet das Skript nämlich familiengeeignetes Entertainment mit sehr harmlosen Gags, die meiner Ansicht nach aber mehr schlecht als recht zogen. Vor Allem in der ersten Hälfte ist der Film sehr oft sehr bemüht komisch, sei es durch merkwürdige Mimik und Gestik seitens Carrey in seiner normalen Stanley-Form oder mittels bescheuerter One-Liner der Maske, die wohl sechsjährige zum Lachen bringen, mich aber echt nicht vom Hocker hauten.

In der Hinsicht ist der Film nicht gut gealtert, aber ein paar richtig schöne, stubenreine Lacher waren auch mit drin. Andererseits tauchen dann aber hin und wieder Szenen auf, die nicht so ganz geeignet für kindliche Gemüter sein dürften.

Wenn Stanley im Park seiner Angebeteten Tina beispielsweise sehr eindeutige Avancen macht und diese auch mit sehr Oder wenn er mit einem gewaltigen Holzhammer den Flur seiner Vermieterin zerlegt, weil er einen herumhüpfenden Wecker jagt. Das ist nicht so sonderlich lustig, wie es sich anhört, aber es hält den Zuschauer doch irgendwie bei der Stange.

Ein paar doofe Szenen sind drin, die Tanznummer zum Beispiel, aber das ist alles tolerierbar. Andererseits versucht der Film aber ja auch eine konsistente Superheldengeschichte zu erzählen, denn so einer wäre Stanley ja gerne auch wenn die Polizei das nicht so ganz glaubt, immerhin raubt er ziemlich schnell mal mir nichts dir nichts eine Bank aus und wer ein richtiger Held ist braucht auch einen Antagonisten. Als ihm dann auch noch der grüngesichtige Wirbelwind in die Quere kommt, wird das Ganze ziemlich chaotisch.

Vor allem daraus zieht die ansonsten gar nicht so besondere Plotte ihre Faszination: Im Prinzip ist unser Held dem Bösewicht locker überlegen, denn der hat gleichzeitig auch noch die Polizei an den Hacken und ganz andere Probleme.

Aber nicht nur diese Konflikte, sondern auch die innere Zerrissenheit von Stanley er sagt selbst, dass er sich nicht kontrollieren kann, wenn er die Maske trägt tragen zur Spannung des Films bei. Das Ganze verlangt natürlich auch nach anständigen Darstellern, niet oder?

Sein Gegenspieler Peter Greene hält da auch mit, er stellt den einerseits ziemlich fiesen Arsch, andererseits ansatzweise sogar bedauernswerten Gangster, dem die Situation völlig aus den Händen gleitet, sehr gut da.

Stanleys Love-Interest Tina wird von der noch sehr jungen Cameron Diaz "Lebe lieber ungewöhnlich", "Drei Engel für Charlie", Grundgütiger, ich steh ja nicht so auf Blondinen, aber die Frau war damals und ist auch heute noch eine Wucht überzeugend gespielt, sie wirkt nicht ganz so überdreht wie in ein paar ihrer späteren Rollen, übt sich hier eher in Zurückhaltung.

Kein Wunder, war es doch ihre erste Filmrolle deswegen auch im Vorspann "Introducing: Dafür auf jeden Fall Hut ab. Erwähnenswert ist noch der verstorbene Comedian Richard Jeni "Burn Hollywood Burn" , der Stanleys Kumpel und Kollegen Charlie spielt, er hat ein paar nette Szenen auf seiner Seite und bringt sie komödiantisch gut rüber.

Der Mann bringt die Fassungslosigkeit, die seine Figur über weite Strecken empfinden muss, sehr gut rüber, teilweise erinnerte er mich etwas an Dustin Hoffman, saubere Arbeit jedenfalls. Die restlichen Darsteller namhaft ist wohl nur Amy Yasbeck, die man aus "Dracula: Tot aber glücklich" kennt liefern routinierte Arbeit ab, beschweren kann man sich hier nicht. Ähnlich sieht es auch im Effekt-Department aus. Klar, der Film ist 15 Jahre alt, aber er macht sich immer noch gut.

Das ist relativ gut gelungen möchte ich sagen. Und genau diesen Punkt kann man auch prima auf den ganzen Film übertragen, denn Terry McCaleb ist nicht mehr der jüngste, aber so ungefähr das, was man "the shit" nennt, unter den Profilern in Los Angeles.

Er knackt jeden Fall und kann die Titelseite der morgendlichen Nachrichtenblätter normalerweise als Rasierspiegel benutzen. Aber er hat einen Nemesis, nämlich den Code-Killer, der ihm immer einen Schritt voraus ist. Als Terry kurz davor steht ihn zu schnappen, erleidet er eine Herzattacke und ist auf ein Spenderorgan angewiesen Clint Eastwood ist alt.

Behauptet nicht, dass es nicht so wäre, ich habe Beweise! Okay, macht ja eigentlich nichts, alte Männer können verdammt cool sein, wenn sie wollen.

Eastwood wollte hier scheinbar nicht oder nur bedingt, aber ist das denn schlimm? Und was rede ich hier überhaupt? Ob's dem Film geschadet hat? Ich mag ein paar seiner alten Filme "Für eine handvoll Dollar http: Rentner im Weltall, geht's eigentlich noch cooler?

Auch wenn mir seine reflektierenden Einsichten in "Erbarmungslos" wir erinnern uns: Juni gewesen sein könnte seine Visualisierung einer Michael Conelly-Novelle mit dem Titel "Blood Work" an, denn ich hatte auch damals, als der Streifen im Kino lief, die diesbezügliche Werbung verfolgt und Wurscht, jedenfalls entschied ich mich heute, nachdem das Internet endlich wieder ging Anruf bei der Telekom, yeah, ich freu mich auf die Telefonrechnung Hy, "Blood Work" war's.

Es gibt Filme, die nach einem dümmeren Konzept gedreht wurden, möchte ich meinen. Der Film zieht sich stellenweise sehr unschön, da hätte etwas mehr Tempo ganz gut getan. Die Crux an der Sache ist aber, dass "Blood Work" einfach kein Actionfilm ist und die paar Szenen, die ich jetzt genannt habe, auch eigentlich die einzig nennenswerten sind, bei denen etwas mehr Tempo aufkommt.

Den Rest versuchen Eastwood und Helgeland mit einem cleveren Plot, netten Charakteren und hin und wieder etwas Humor aufzulockern. Agiler Rentner, jawoll ja. Denn die meisten Zutaten dieses Cocktails funktionieren richtig gut. Schade drum, denn in der letzten Viertelstunde verkommt der intelligente Krimi zu einer abgehalfterten Nummernrevue mit ein wenig Feuerwerk.

Dafür funktioniert das Zusammenspiel der Charaktere um so besser. Die Beiden sind ein herrliches Screenpaar und obwohl es mutig ist, in einen eher grimmigen Krimi sagt das fünfmal schnell hintereinander eine Buddy-Movie-Komponente einzubauen, so funktioniert es hier doch sehr schön und sorgt für ein paar echte Grinser beim Publikum.

Wo wir auch schon beim Humor sind Der Film ist keinesfalls eine Komödie. Aber ein paar richtig witzige Momente sind zweifelsohne drin. Wenn McCaleb der im Gegensatz zum alten Clint-Klischee übrigens ein richtig netter Kerl ist den Cops Donuts mitbringt und sie zu dritt schweigend dasitzen und Donuts futtern, oder die toll platzierte Dialogzeile "Wenn Sie die Pausentaste drücken, hilft ihr das auch nichts mehr" Was man jetzt aber nicht dem Arrango-Darsteller Paul Rodriguez "Ali", "Rat Race" anlasten kann, der macht seinen Job sehr gut, er muss halt nur gegen eine halbgar geschriebene Figur anspielen.

Eastwood selbst wirkt hin und wieder etwas leidenschaftslos, was mich aber am Meisten gestört hat war seine Synchronstimme. Hier leiht ihm nämlich nicht, wie normalerweise, Klaus Kindler seine Stimme was auch schwer ginge, da Kindler starb , sondern der verstorbene Joachim Höppner synchronisierte auch Ian McKellen als Gandalf in den "Herr der Ringe http: Die Synchronarbeit ist erstklassig, keine Frage, aber wenn man Eastwood mit der Stimme von Kindler gewohnt ist Kommen wir doch lieber wieder zu den Schauspielleistungen.

Sowieso stiehlt Jeff Daniels "The Hours", "Pleasantville", "Dumm und Dümmer" hier allen anderen die Show als McCalebs Sidekick Buddy, der Mann, den ich normalerweise immer mit ziemlich dämlichen Rollen asoziieren, zeigt sich hier so gut aufgelegt, dass es eine wahre Freude ist, ihm zuzuschauen. So verschleudert man Talent. Und Tina Lifford "Hostage" kommt hin und wieder etwas Leider macht der Film sich durch seine eigene Struktur selbst ein wenig das Leben schwer, zumindest wenn man ihn sich öfter anschauen will.

Eastwoods Rolle als netter alter Mann kann hier wieder Boden gut machen, aber ob es sich dafür lohnt? Beim ersten Mal ist der Streifen aber eine ziemlich runde Sache, so dass wohl nur zu sagen bleibt Der Polizeifotograf Jonas ist glücklich verheiratet und hat zwei Kinder, allerdings auch eine Schrottkarre.

Julia fährt ihm fast hinten rein, kann gerade noch so ausweichen und touchiert dafür frontal ein anderes Auto, überschlägt sich ein paar Mal und liegt dann im Koma. Jonas fühlt sich schuldig und will sie im Krankenhaus besuchen, wird allerdings nicht vorgelassen, also gibt er sich als ihr Freund aus.

Julia hat tatsächlich einen Freund namens Sebastian, den kennt ihre Familie allerdings nur namentlich, also ist Jonas für die ab sofort Sebastian. Allerdings passiert das, was Jonas nicht erwartet hätte: Er verliebt sich in Julia Neue Sneak, neues Glück Letzte Woche habe ich ausgesetzt, weil irgendwie niemand mitkommen wollte. Kleine Exposition am Rande, als ich gestern ein paar neue Saiten auf meine Gitarre aufziehen wollte habe ich wegen latenter Dummheit eine nagelneue hohe E-Saite in die ewigen Jagdgründe geschickt, nachdem ich neue gekauft habe wollte ich das nicht noch einmal riskieren, also nichts unternehmen, ehe nicht so eine Zange im Haus ist.

Gefunden hab ich im Endeffekt keinen, aber als ich daheim war meldete sich ein guter alter Freund bei mir und sagte an, dass er doch mit in die Sneak kommen würde. Also nicht lange gefackelt und zugesagt. Der gute alte Zehnerstapel kann ja mal einen Tag aussetzen oder gleich mehrere, denn über's Wochenende werde ich mal wieder weg sein. Dann flimmerten aber schon wieder komische Produktionsfirmen über die Leinwand und nachdem ich erst auf Frankreich getippt hatte, zeichnete sich dank bepunkteter "a"s doch eher der Norden Europas ab.

Dänemark, um genau zu sein. Okay, dänische Filme sind jetzt nicht unbedingt mein Fachgebiet, ich sah zwar ein paar, aber die kann man an einer oder zwei Händen abzählen. Denn wirklich gut fängt unser heutiger Film nicht an. Was den Zuschauer zu allererst erschlägt, ist der Style-Overkill, den Bornedal auffährt.

Narration, Crosscuts, merkwürdige Green-Screen-Aufnahmen, Traumsequenzen, Flashbacks, Flashforwards, die volle Bandbreite von dem, was man an der Filmfachhochschule lernt wird hier in kürzester Zeit heruntergekurbelt und meine Fresse, es nervt gewaltig. Bornedal zieht dem unvorbereiteten Zuschauer völlig kaltblütig die Stilkeule über und versucht damit mächtig Eindruck zu schinden.

Wie der Namenlos aus "Planescape: Torment" so passend sagen würde: Da schätzte ich mich ziemlich glücklich, als der Herr Regisseur diesen Stil dann nach einer gefühlten halben Stunde hierzu später noch mehr in die Tonne trat und ab diesem Zeitpunkt einen künstlerisch ambitionierten aber nicht künstlich aufgeblasenen Film drehte. Und zwar einen, der sich gewaschen hatte Denn das Skript, dass Regisseur und Drehbuchautor in Personalunion Bornedal hier verfasste ist absolut kein übles.

Er stürzt Figuren, die zwar nicht vor Tiefe strotzen aber doch absolut glaubhaft sind, in eine sehr clevere Plotte, die es in Sachen Spannung ziemlich in sich hat auch wenn es den einen oder anderen Moment gibt, in dem man das Gefühl nicht los wird, dass hier künstlich an der Tensions-Schraube gedreht wird, wann immer der bandagierte Kerl im Rollstuhl beispielsweise auftaucht Die allgemeine Geschichte ist auch keine neue, aber sie wird inspiriert erzählt, auch wenn ich mich des Eindrucks nicht erwähren konnte, dass man beinahe einen klinischen Schnitt durch die einzelnen Abschnitte des Films Arthouse-Anfang, Liebesgeschichte, Thriller, Drama und wieder zurück ziehen konnte.

Zum Einen sein unausgewogenes Pacing: Ich hatte schon während dem Film das Gefühl, dass der Streifen a lang und b sehr gemächlich inszeniert ist. So ging ich davon aus, dass der Film wohl etwa zwei Stunden lang wäre, sich aber wie drei anfühlte. Nach der Vorstellung schaute ich auf die Uhr und es waren ganz knappe 90 Minuten vergangen. Zwar ist der Film nur an den wenigsten Stellen langweilig, aber das ist trotzdem ein ziemlich deutliches Zeichen, dass hier was schief gelaufen ist.

Andererseits stellt die eigene Inkonsequenz dem Film wenn ich mal meinen Bio-Lehrer zitieren darf so sechs bis acht Beine. Nicht nur was das Genre angeht, das bedient werden will, sondern vor allem in Sachen stilistik. Der Charakter des Films ändert sich bei jeder Gelegenheit, so dass man sich gar nicht darauf einlassen kann einen konsistenten Film zu sehen, denn das ist "Bedingungslos" nicht.

Irgendwie schafft das Skript es zwar die einzelnen Parts nett zu verbinden, aber hin und wieder funktioniert das eher suboptimal, vor allem der letzte Akt ging mir persönlich ziemlich auf die Nerven, da Bornedal hier all seine Kreativität schon verschossen hatte und nur noch aus Versatzstücken zusammenpuzzelte "The Killer http: Hier ist sie, die Langeweile, ok!!! Ihm zur Seite steht Rebecka Hemse spielte nichts, was man hier in Deutschland kennen müsste als Julia auf der einen Seite und Charlotte Fich ebenso als seine Frau Mette auf der anderen.

Hemse gefiel mir in ein paar Szenen am Anfang gar nicht gut, besserte sich aber graduell, Fich lieferte eine gute Show ab, hatte aber auch wesentlich weniger Screen-Time um was zu vergeigen. Er ist zwar nicht so memorabel, aber es ist einfach nett, ein bekanntes Gesicht zu sehen.

Davon abgesehen liefert "Bedingungslos" sich keine groben Blödheiten. Klar, ein paar etwas dööfere Szenen hätte man aus dem Drehbuch streichen oder wenigstens etwas kürzen können, den letzten Akt überarbeiten, am Anfang weniger mit der Style-Kelle draufpacken, aber im Endeffekt kommt es doch eigentlich nur darauf an, ob der Film funktioniert.

Und das gar nicht so übel. Es gibt Szenen zum Lachen, es gibt Szenen zum drüber Nachdenken, es gibt ein paar ziemlich brutale und sehr rabiat insznierte Abschnitte, bei denen das ganze Kino etwas keuchte, da ist eigentlich alles drin, drum, dran, also Trotzdem durchaus zu empfehlen, wenn man was mit den Genres anfangen kann.

Ich bin übrigens sehr verwundert, dass ein amerikanisches Remake noch nicht bestätigt wurde Eines Tages tauchen aber zwei Terminatoren aus der Zukunft auf, von denen einer John kalt machen möchte, da dieser der Rebellenführer im kommenden Krieg gegen die Maschinen wird, während der andere ihn lieber beschützen will.

Na gut, er muss viel mehr als dass er will. Ich hatte ja schon gehört, dass er die goldene Mitte sei, aber so viel habe ich keinesfalls erwartet. Und da er auch kein sonderlich guter Schauspieler ist, passt das Robotergetue auch auf ihn, wie auf keinen Zweiten. Ebenso perfekt in seine Rolle passt der Gegenspieler und Terminator Nr.

Edward Furlong als junger John Connor ist auch sehr überzeugend, wie sympathisch, trotz seiner ersten Rolle im Film-Business. Und über Linda Hamilton lässt sich natürlich streiten. Ihr Knautschgesicht beweist, dass nicht jede erfolgreiche Frau in Hollywood gut aussehen muss, auch wenn das neben dem muskelbepackten Arnie sicher keinen schlechten Effekt gehabt hätte. Regietechnisch war ich auch ziemlich angetan. Allerdings wusste ich auch schon im Vorfeld um diese Hommage.

Nun, die Story zu bewerten fällt mir etwas schwer. Es liegt lange zurück, dass ich den ersten Teil gesehen habe und noch länger, als der dritte über meinen Bildschirm flimmerte. Diese beiden Werke bilden eine sehr schöne Einheit, wie ich bis jetzt finde, weit mehr, als es unter den Filmen an sich der Fall ist. Wo natürlich auch wieder ein geradezu abenteuerlicher Zufall eine Rolle spielt, aber darüber will ich hinwegsehen. Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs [Extended Version] http: Die finale Schlacht steht kurz bevor.

Saurons Truppen rücken aus und immer neue Verbündete reihen sich in seinen Zerstörungsfeldzug. Währenddessen ist Frodo nach wie vor auf dem Weg zum Schicksalsberg, inzwischen weit in den Reihen des Feindes… Kritik: Endlich habe ich es geschafft, auch den letzten Teil anzuschauen und es hat mich den ganzen Abend gekostet! Nachdem sich die Minuten des Vorgängers stellenweise doch bemerkbar gemacht haben, hatte ich schon Befürchtungen ähnliches hier zu erleiden, aber Fehlanzeige. Überhaupt kann ich keinen Film nennen, der mich gleichzeitig mit Spannung gefesselt, mit Optik beeindruckt, mit Sprüchen und Situationen zum Lachen gebracht oder mir mit einem derart gigantischen Ende die Tränen in die Augen getrieben hat.

Ich kann nur immer wieder meine tiefe Bewunderung für Peter Jackson aussprechen, der es geschafft hat, in drei Filmen eine derart gewaltige Zahl von Figuren unterzubringen und ihnen allen so viel Tiefgang zu verpassen, dass im Nachhinein nicht ein Gedanke aufkommt, dass etwas gefehlt hätte oder jemand nicht ausreichend behandelt worden wäre mit Ausnahme vielleicht von den Individuen, die sich die Literaturvorlagen bereits zu Gemüte geführt hatten.

Im Grunde genommen dreht sich der ganze Film um die finale Schlacht, die aber erst nach der Hälfte des Films beginnt. Doch über die ganze Strecke bis dahin fiebert man quasi so mit, als wäre man einer der Soldaten, die den Ork-Angriff erwarten. Und die Atmosphäre wird konstant gehalten und sogar noch gesteigert, obwohl derart viele Parallelgeschichten erzählt werden nach der Schlacht rechnete ich schon mit dem Ende, bis mich Frodo überraschte, der ja immer noch mit seinem Ring unterwegs war!

Ich würde vermuten, dass den meisten Regisseuren dieses Projekt hoffnungslos über den Kopf gewachsen wäre. Peter Jackson lässt das aber nicht mit sich machen, er erlaubt sich sogar noch einen versteckten Gastauftritt als einer der Söldner auf deren Schiff nur in der Extended Version zu sehen.

Und als die Schlacht dann endlich losgeht, sieht man auch noch, dass gewaltige Special Effects ihres Amtes walten. Vor allem beim Auftreten der Oliphanten sieht man die fantastische, aufwendige Arbeit der Verantwortlichen. Man könnte sagen, dass sich die Filme in jedem Jahr, das zwischen ihren Releases liegt, entwickelt haben und der Perfektion entgegen gestrebt sind. Angesichts dieser absoluten Perfektion, was ich ohne die geringsten Zweifel von mir geben kann, fällt es mir nun auch nicht sonderlich schwer Ein Film, der es schafft, über vier Stunden lückenlos zu fesseln, verdient schon die Nr.

Drei Filme, drei Top-5 Platzierungen. Ich würde sagen, dass damit alles geklärt sein sollte. Wenn man im Geheimen irgendwo am Hintern der Welt Atomtests durchführt und vorher nicht überprüft ob alle Echsen und Krabbelviecher verschwunden sind, kann es durchaus von Zeit zu Zeit zu kleineren Mutationen kommen.

Einer der Filme, die ich schon verdammt oft gesehen habe und mir auch immer wieder anschaue, wenn er mir vor die Flinte läuft. Und im Weiteren einer der Filme, die nur durch Optik und unfreiwilligem Humor überzeugen. Obgleich die Rahmenstory doch ganz in Ordnung geht für ein Hollywood-Remake zumindest , sind zumindest die Dialoge einfach nur strunzbescheuert und zum Auslachen. Ich übertreibe nicht viel , wenn ich sage, dass ich jedes Mal lachen muss, wenn einer der Darsteller den Mund aufmacht.

Den stotternden Offizier und die flirtende Archäologin nicht zu vergessen. Da man das aber auch in jedem zweitklassigen B-Movie findet nur weniger gut besetzt und dadurch auch irgendwie nicht annähernd so lustig brauch es natürlich noch mehr um diesen Film von der Masse abzuheben. Und dieser Punkt wären zweifelsohne die Effekte. Auch die Verfolgungsjagden der Hubschrauber sind z. Überhaupt finde ich es sehr cool, dass Godzilla derart intelligent und vielseitig gemacht worden ist.

Er taucht in Manhattan auf, richtet Chaos und Massenpanik an und verschwindet dann urplötzlich spurlos. Genau wie bei den Verfolgungsjagden der Helikopter, bei denen er den Piloten aus dem Sichtfeld tritt, sobald er um ein paar Ecken gelaufen ist. Zudem kann es natürlich noch Schwimmen, Graben, Eier legen, etc. Auch wenn die Optik einwandfrei und überzeugend ist, hält der Plot sich gerade mal im Durchschnitt auf und die Dialoge sind eben nur lächerlich albern und schlecht — was einen aber durchaus köstlich unterhalten kann, wenn man nicht allzu viel erwartet.

Schauspielerisch geht das Ganze durchaus in Ordnung, sofern die ebenso albernen Figuren das überhaupt zulassen. Man sieht, es handelt sich also um einen von den Filmen. Bolt — Ein Hund für alle Fälle http: Byron Howard, Chris Williams Darsteller: Ein Hund als Superheld.

Und in seinem Kopf. Um ein möglichst authentisches und überzeugendes Bild vom Heldenhund zu bekommen, wird ihm vorgespielt, dass alles echt sei. Er muss auf dem Set leben, darf nicht zu seinem Herrchen nach Hause. Durch einen unglücklichen Zufall landet der Hollywood-Star in New York und muss feststellen, dass seine Superkräfte keine Wirkung mehr zeigen. Dennoch ist er fest davon überzeugt, sein Herrchen aus den Klauen des Mannes mit dem grünen Auge zu retten. Mir scheint fast, als ginge es mit den Animationsfilmen wieder bergauf.

Hundeliebhaber werden es kaum vermeiden können beim Anblick der Hauptfigur einen verliebten Seufzer von sich zu geben. Es ist durchaus amüsant dabei zuzusehen, wie Bolt in die reale Welt hinauskommt und die einfachsten Dinge nicht begreift, mit denen er nie zuvor konfrontiert wurde. Wenn jemandem der Magen knurrt, und dieser Jemand daraufhin denkt, er wäre vergiftet worden, ist das doch schon relativ unterhaltsam. Von der Animation her ist natürlich wieder alles auf höchstem Stand.

Vor allem beim Fell von Bolt erkennt man wieder mal, wie detailreich die Animationstechnik von heute ist. Ich kann nicht sagen, dass mein Hauptaugenmerk auf das Zählen der Hundehaare gerichtet ist um festzustellen, ob das Ganze verdichtet wurde. Ich muss wohl keinem erzählen, wie die Filme ablaufen: Naja, irgendwie muss der Platz ja gestopft werden. Ich fand ihn gut. Müsste ihn mir nicht ein weiteres Mal ansehen, wie z.

Die Spiellänge liegt auch deutlich über dem Animationsfilmdurchschnitt und wird dennoch nicht wirklich langweilig. Die Bourne Identität http: Etwa hundert Kilometer von Marseille entfernt fischt ein Fischkutter einen jungen Mann mit zwei Kugeln im Rücken drin aus dem Wasser heraus.

Der kann zwar französisch und flämisch, hat aber keinen gesteigerten Plan davon, wer er ist, bzw. Auch ein Besuch bei einer schweizer Bank verschafft nur wenig klarheit, aber immerhin merkt uns' Held, der sich fortan Jason Bourne nennt, bei der haarsträubenden Verfolgungsjagd, dass er Fiesärschen ganz gut auf's Maul geben kann. Gemeinsam mit der Studentin Marie macht er sich auf gen Paris um herauszufinden, wer, was, wann, wieso und überhaupt Also muss ich mich mal wieder aufs Fernsehprogramm verlassen und wer sich darauf verlässt ist verlassen, wie man so schön sagt Glück nur, dass Vox an diesem Donnerstag dem Januar, übrigens dem Geburtstag meines Bruders gar nicht so fies in den Komposthaufen griff sondern etwas halbwegs ansehbares aus dem Hut zauberte.

Irgendwann drängte ein Kumpel mir den Streifen schon auf DVD auf und da nahm ich das gute Stück in Augenschein und lasst euch nicht zu viel verraten, aber der heutige Film ist der Auftakt zu einer Trilogie und den dritten Teil, "Das Bourne Ultimatum", hab ich noch daheim auf DVD rumliegen, nur noch nicht angeschaut, weil ich den zweiten Streich bis zum heutigen Tag noch nicht sah Egal, wir haben es also mit einem Agentenfilm, einer Literaturverfilmung und dem ersten von mehreren Parts zu tun, drei potentielle Möglichkeiten, um viel zu verkacken.

Aber ich deutete es im oberen Ansatz schon an, ansehbar ist "Die Bourne Identität" allemal, wenn nicht sogar mehr. Und das hat mehrere Gründe. Smith", "Jumper" eine sehr stringente Inszenierung aus dem Hut zaubert. Blake Herron "Vorbilder" aus dem Ludlum-Klassiker übrigens Jahre zuvor schon mal mit Richard Chamberlain in der Hauptrolle auf Zelluloid gebannt extrahierte, und bastelt ein spannungstechnisch sehr dichtes Ding daraus.

Das fängt schon an, wenn unser da noch namenloser Held eher leblos im Mittelmeer oder gehört der Part schon zum Atlantik? Auch die quasi-Vorstellung von Bourne ist sehr gut gelungen, auch wenn hier die Zeitspanne, die der Film zu überbrücken versucht, etwas Wenn Bourne nicht so etwas fallen lassen würde wie "Ich bin jetzt schon zwei Wochen auf diesem Schiff", dann hätte ich geahnt, dass sie ihn vor ein paar Stunden aus dem Wasser gefischt hätten, aber gut, ich war eh nie so der Beste darin, solche Zeitspannen in Filmen einzuschätzen.

Hauptsächlich haben wir es bei "Die Bourne Identität" aber mit einem Actionstreifen zu tun, oder? Hm, ja, irgendwie schon, auch wenn die 12er-FSK da etwas verwunderlich ist, denn wenn man sich ein zünftig bretzelndes Baller-Feuerwerk wünscht, dann muss da doch mindestens mal ein blauer Aufkleber drauf sein, oder? Ja, es gibt coole Actionszenen. Wenn Bourne zum Bleistift zwei schweizer Polizisten in wenigen Augenblicken zu Hackfleisch verarbeitet, wenn er in der amerikanischen Botschaft in Zürich einen gewaltigen Aufruhr verursacht, wenn er in einem Hotelzimmer in Paris gegen einen Killer mit Martial-Arts-Skills auftrumpft.

Es gibt immer wieder nette Actioneinsprengsel, die relativ realistisch inszeniert sind mit Ausnahme der letzten des Films aber viel Freude machen, Überhand nehmen diese aber nie.

Der Feind ist einfach übermächtig und unser Heldengespann quasi dauernd in Gefahr. Das schafft Atmosphäre, das ist sehr gut durchgezogen, so machen Agententhriller Freude. Etwas weniger mit Ruhm bekleckert der Streifen leider sich von Seiten der Darsteller, zumindest was die Hauptrollen betrifft. Jason Bourne wird gespielt von Matt Damon "Good Will Hunting", "Dogma" und der zeigt sich in diesem Film zwar ziemlich muskulös und kampftechnisch gar nicht übel, aber einen guten Schauspieler macht das immer noch nicht aus ihm.

Ich mag Matt Damon nicht, das gebe ich freimütig zu. Er hat einfach seine Mimik nicht ordentlich unter Kontrolle Deutsche in amerikanischen Produktionen, das ist immer ein Gefahrenfaktor, wobei Benno Fürmann in "Mutant Chronicles http: Wesentlich besser sieht es schon in Sachen nebenrollen aus. Den besten Eindruck hinterlässt da wohl zweifelsohne Chris Cooper "Interstate 60" als so was ähnliches wie der Chef des Treadstone-Projekts, der so eine Art Gegenspieler für Bourne darstellt wobei es eine ganze Weile dauert, bis die beiden sich tatsächlich mal gegenüber stehen.

Owen als Bösewicht ist etwas, was man nicht jeden Tag zu sehen bekommt. Und hier wirkt er auch endlich mal anders als in all seinen anderen Rollen, nämlich nicht so erzwungen cool, sondern tatsächlich eiskalt, effizient und bedrohlich.

Ich hatte die Frau eigentlich immer für eine untalentiertere Leelee Sobieski gehalten, aber sie macht die eigentlich eher nicht so impressive Rolle der Treadstone-Koordinatorin Nikki sehr memorabel. Hier kommt auch der Wermuthstropfen daher: So ist es kein Wunder, dass am Ende des ersten Teils noch nicht alle Geheimnisse aufgedeckt wurden, ja der Zuschauer tatsächlich kaum schlauer ist als vorher.

Deswegen lässt einen das Ende des Films etwas in der Luft hängen, macht andererseits aber den Fehler eine total dämliche Endszene dranzutackern, die mehr zu einem Einzelfilm als zum ersten Teil einer Trilogie passt.

Wenn man davon jetzt aber mal absieht, dann ist "Die Bourne Identität" eine sehr runde Sache, die vielen anderen vergleichbaren Filmen des Agentenfilm-Genres also zum Bleistift den neueren "James Bond"-Teilen oder den "Mission: Impossible"-Filmen eine wichtige Sache voraus hat, nämlich ein tatsächlich inspiriert geschriebens Drehbuch abseits der dämlichen "Sie haben einen Auftrag, dieses Band wird sich in zehn Sekunden selbst zerstören"-Plotten.

In Sachen Action zieht der Film zwischen "Mission: Impossible 2" natürlich den kürzeren um jetzt mal im gleichen Genre zu bleiben , aber ansonsten Ein schnieker Plott, gute Actionszenen und eine hochkarätige Nebendarstellerriege sowie eine tolle, bedrohliche Atmosphäre halten den Zuschauer die vollen zwei Stunden bei der Stange.

Die Endsequenz wirkt etwas dämlich und als Hauptdarsteller hätte ich mir wen anders gewünscht, trotzdem bin ich sehr gespannt auf die folgenden zwei Teile zumal vor allem der dritte Teil "Das Bourne Ultimatum" noch besser sein soll.

Schön und gut, einer davon nennt sich Barry Sonnenfeld und der drehte im Jahre einen Film namens "Schnappt Shorty", basierend auf einem Buch von Elmor Leonard der übrigens auch die Romanvorlage zu Tarantinos "Jackie Brown", tatsächlich einer seiner besseren Filme schrieb. Das Ding war sehr erfolgreich, kein wunder, erschien es doch nur ein Jahr nach "Pulp Fiction", schien auf den ersten Blick recht ähnlich zu sein und John Travolta spielte da auch die Hauptrolle.

Ich hab "Schnappt Shorty" zweimal gesehen, beim ersten Mal habe ich ihn gehasst, beim zweiten Mal fand ich ihn ganz lustig, auf jeden Fall unterhaltsam und kurzweilig, wenn auch nichts, was ich jetzt per se mal anbeten würde.

Wie gesagt, der Film war recht erfolgreich und wie das mit erfolgreichen Filmen so ist versucht man irgendwann noch ein paar mickrige Mäuse rauszuschlagen. Da ich irgendwie nichts besseres zu tun hatte riskierte ich also mal einen Blick, um zu schauen, wie sich ein nach neun Jahren entstandenes Sequel so schlägt.

Und gar nicht mal so gut. Ich könnte das jetzt als Fazit stehen lassen und dieses Review an dieser Stelle beenden, aber ich wäre nicht ich, wenn ich nicht noch ein wenig ins Detail gehen, Salz in die Wunde streuen, einen ganzen Haufen Zeilen schinden und viel Blödsinn labern würde, also here we go. Ich will ja nicht sagen, dass es ein Trugschluss ist, wenn man so etwas für cool hält, aber meiner Meinung nach ist es das absolut nicht, schon gar nicht in auf Zelluloid gebannter Form.

Jede Szene, in der mal wieder der Popkultur verbal die Nudel massiert wurde im übertragenen Sinne war einfach nur schmerzhaft schlecht und in den knappen Minuten, die der Film läuft, waren das gar nicht so wenige. Dazu kommt eine unglaubliche Ideenlosigkeit, was den tatsächlichen Plot des Streifens angeht. Eigentlich wird nur noch mal die komplette "Schnappt Shorty"-Story neu aufgegossen, allerdings ohne den Charme, ohne den Witz.

Und halt mit Musik statt mit Filmen. Die neu eingeführten Figuren sind dabei an Lächerlichkeit kaum zu überbieten, vor Allem Harvey Keitel, Vince Vaughn und Cedric the Entertainer lernt man im Verlauf des Films wirklich zu hassen, aber auch die Figur des Chilli Palmer hat stark nachgelassen Naja, eigentlich nicht, er ist immer noch dieselbe coole Sau, die die Situation jederzeit in der Hand hat.

Dem gelingt einfach alles. Chilli Palmer ist zu cool und ihm zwei Filme lang bei seiner Masche zuzuschauen langweilt einfach nur extrem. Passend zu den grauenhaften Figuren, die hier vor der Kamera herumhampeln, sind auch die Darsteller. John Travolta "Pulp Fiction", "Grease", "Battlefield Earth" ist zwar normalerweise gut, aber er hat wohl bemerkt, in was für einem Käse er hier mitspielt.

Denn er spult die Rolle des Chilli so unglaublich gelangweilt, so völlig ohne jede Hingabe für die Rolle herunter, dass ich gerne glaube, dass es ihm nur ums Geld ging oder er einen Vertrag zu erfüllen hatte. Wie immer hat sie die volle Lauflänge über denselben Gesichtsausdruck drauf und ihre Präsenz ist eh vergleichbar mit der eines überfahren Eichhörnchens. Christina Milian die Sängerin spielt ebenfalls furchtbar. Die Gesangsparts hat sie drauf, keine Frage, damit verdient sie ja normalerweise auch ihre Brötchen, aber wann immer sie etwas anderes tun muss versagt sie gnadenlos.

Kompetenz hingegen steuert einerseits Harvey Keitel "Reservoir Dogs http: Sein Talent ist in diesem Film leider völlig verschenkt. Und andererseits ist da jemand, von dem man so etwas eigentlich gar nicht erwarten würde.

Auch hier muss wieder gesagt werden: Seine Darstellung und seine Figur, die tatsächlich im Gegensatz zu allen anderen cool ist ist völlig verschwendet, aber Ehre wem Ehre gebürt. Dann ist da noch Cedric the Entertainer "Street Kings", "Barbershop" als Musikproduzent Sin LaSalle, der auch einfach nur nervt und jede Szene, in der er teilhaben darf, gnadenlos verkackt. Smith" , von Natur aus schon ein schlechter Darsteller, der hier aber wirklich den Tiefpunkt erreicht.

Danny DeVito "Batmans Rückkehr http: Die Gage muss echt gut gewesen sein, anders kann ich mir nicht erklären, wieso der Mann sich zu so etwas hat breitschragen lassen. Ich könnte jetzt noch weiter über den Film herziehen, über seinen mieserablen Soundtrack, der so plump eingesetzt wird, dass man eigentlich permanent das Gefühl hat ein überlanges Musikvideo zu sehen, oder über die perverse Faszination des Films mit sinnloser Gewalt, die dann nicht mal besonders überzeugend eingebracht wird im Gegensatz zum Rest des Films, der wirklich sehr "slick" inszeniert ist , aber sagen wir es einfach so Eine schicke aber völlig unmemorable Inszenierung, ein bodenlos mieses Drehbuch, hassenswerte Charaktere und lustlose Darsteller verbinden sich hier zu einem Film, der nicht nur ein total verhunztes Sequel zu einem ganz ordentlichen Film ist, sondern auch als eigenständiges Ding sehr missraten ist.

Einzig und allein die Leistungen von Keitels Harvey und Rocks The haha rechtfertigen das Teil hier im Allerentferntesten, aber um es kurz zu machen: Beth ist Besitzerin eines kleinen Dinners und eines Motels irgendwo in der amerikanischen Pampa. Eines Tages taucht ein verwirrter junger Mann dort auf, der nicht nur kein Geld und keine besonders gesunde Gesichtsfarbe hat, sondern auch noch ziemlich am Rad dreht, als ein paar andere Kerle das Dinner erreichen.

Er vertraut Beth an, dass die Männer ihn verfolgen und umbringen wollen und sie auch ihn Gefahr ist. Aber so einen fiesen Eindruck macht das Dreiergespann gar nicht So kurz nach Mitternacht ist ja immer so die Zeit, wenn Wiederholungen des vorigen Programms kommen wir erinnern uns, so sah ich damals auch "Dirty Dancing http: Nachdem also am Samstag abend erst das Crapfest "Be Cool http: Um es gleich mal etwas kürzer zu machen: Der erste Akt von "Highway Psychos" ist langweilig.

Und das hat zweierlei Gründe, zum einen die sehr uninspirierte Inszenierung aus dem Hause Scott Reynolds "The Ugly", ein neuseeländischer Serienkiller-Streifen, den ich tatsächlich auf DVD und auch zweimal gesehen habe Hier hätte man dringend einen besseren Darsteller gebraucht, denn wirklich bedrohlich wirkte der gute Mann nie, obwohl seine Rolle das dringend nötig gehabt hätte.

Den netten Kerl konnte er einfach nicht gut rüberbringen und seine Synchronstimme war auch etwas daneben.

Seine beiden Sidekicks, gespielt von Jonathan Blick "The Frighteners" und Eryn Wilson "Cleopatra " , waren übrigens auch figürlich völlig farblos und deswegen sehr vernachlässigbar. Die Idee ist nicht neu, aber sie wird hier erstaunlich gut rübergebracht. Das Skript ist erstaunlich clever für einen mitternächtlichen Low-Budget-Thriller, die Entwicklungen, die der Plot durchmacht, sind geschickt eingeflochten, Hut ab dafür.

Und noch dazu traut der Film sich ein paar eher unpopuläre Entscheidungen zu treffen und ein paar sehr coole Szenen die als Beth im Dinner am Telefon war und eine langhaarige Gestalt auf sie zuschlich, verdammt cool, muss ich zugeben einzubauen.

Deswegen spart das Skript sich seine gar nicht so üblen Twists und Turns einfach nicht auf, wann immer irgend etwas angedeutet wird, muss es Sekunden später aufgeklärt werden, damit das doofe Publikum nicht den Faden verliert.

Vor allem in einer Szene fiel mir das extrem negativ auf Beth und Jack sind im Klo eingeschlossen, Peter steht vor der Tür , denn die Szene war vom Aufbau her so unglaublich gut, damit hätte man dem Zuschauer im positiven Sinne quasi mit Anlauf ins Gesicht treten können, so eine gute Überraschung hätte man da rauskitzeln können. Der Mittelteil von "Highway Psychos" ist ein klassisches Beispiel von einer guten Idee, die ungut umgesetzt wurde.

Reynolds schafft es endlich, die Spannungsschraube etwas anzuziehen, aber dummerweise immer nur für kurze Zeit, zu schnell wird wieder mit dem Holzhammer gearbeitet. Hier kommt dann auch ein weiterer Schwachpunkt ins Spiel: Der Film ist zu lang mit den heruntergefahrenen mitternächtlichen Werbepausen Minuten, also reine Lauflänge wohl etwas zwischen und Minuten , der letzte Part zu langatmig und zu sehr gestreckt. Auch verkackt die Erzählstruktur es hier ein wenig, denn man bricht mit dem vorherigen Erzählstrang, nur um ein paar billige Thrills reinzuhämmern.

Gemeinsam mit der Spannung gingen übrigens auch die Grenzen der physikalischen Realität, weswegen der Showdown etwas gekünstelt und sehr an den Haaren herbeigezogen wirkt. Zumal das Drehbuch an dieser Stelle vollends kapituliert, denn das Hinterherjagen eines McGuffins kann schon als Motivation funktionieren, wenn die handelnden Personen einen tatsächlichen Grund dafür haben Hier versagt "Highway Psychos", Beths Halsstarrigkeit gegen Ende entbehrt einfach jeder Grundlage wenn man mal von einer gewissen Todessehnsucht oder so absieht.

Einen gewissen Unterhaltungswert kann man dem Ding aber nicht absprechen, auch wenn es - wie gesagt - etwas zu sehr in die Länge gezogen wird. So teilt "Highway Psychos" sich in drei sehr merkwürdige Teile ein. Den ersten langweiligen Part, den man mit ein paar besseren Darstellern und Dialogen hätte retten können, den zweiten extrem guten Teil, der nur an der mutlosen Inszenierung krankt, und den dritten Akt, der einfach zu langgezogen ist. Keiner der Parts ist perfekt und der Film ist auch nicht mehr als die Summe seiner Teile, deswegen auch sicher kein besonders toller, aber er hat seine Augenblicke.

Und zwar gar nicht so wenige. Und wieso Reynolds sich um eine massenkompatible Inszenierung schert werde ich auch nicht verstehen, diese Kompatibilität gibt der Film mit ein paar ziemlich fiesen Szenen nämlich eh schon auf. Es gibt mit Sicherheit wesentlich schlechtere Filme als "Highway Psychos", aber dummerweise gibt es auch viel bessere.

So reicht es für einen ungefähr durchschnittlichen Thriller, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Alle, die Spielberg mögen Inhalt: In einer Zukunft, in der Roboter ein Bewusstsein besitzen, wird ein Roboterkind gebaut, dass fähig ist, Emotionen zu erfahren.

An Vorteilen wäre neben der von Spielberg gewohnten, dem hohen Budget angemessene, gute technische Umsetzung und gute Darsteller zu nennen. Der Plot ist völlig inhomogen und wirkt zusammengewürfelt. Denn während auf seine Art absolut homogen, offen und doch zugleich geschlossen ist, so hatte ich A. Ich vermute, dass Spielberg durchaus diesen Kontrast betonen oder zumindest akzeptieren wollte, das Resultat ist allerdings suboptimal, den der Film leidet dadurch eindeutig.

Etwas, das ich leider nur prinzipiell gut gelungen finde, ist das Ende, das gegen die Erwartung des Zuschauers geht, doch gerade das es dem typischen Kubrick-Anhänger wohl gegen den Strich geht, zeigt, dass Spielberg Kante bewahrt. Trotzdem ein kleines Minus für den Schluss, der zwar als Spielberg-Deutung des Stoffes absolut in Ordnung geht und als solches zu unrecht gebasht wurde, aber leider miserabel pseudowissenschaftliches Geplapper, überhastet umgesetzt ist.

Die zwei Jungen machen ihre Sache ausgezeichnet, die Mutter bleibt allerdings etwas blass. Alle anderen Schauspieler sind wirklich gut. Der Plot wirkt konfus, nicht aus einem Stück geschnitzt.

Die Kamera ist für meinen Geschmack zu schnell und unruhig, dies gehört aber zu Spielbergs Stil. Ausstattung und Kulisse sind gut, die Beleuchtung weitgehend atmosphärisch. Die Computereffekte sind professionell. Für den suboptimalen Soundtrack und die aufdringliche Computereffektflut ab der Manhattansequenz ziehe ich einen bzw.

Spielberg hat hier eindeutig mehr getan, als reine Routine abzuleisten. Allerdings vermisse ich etwas Authentizität, da eine Gesamtvision nur schwer zu erkennen ist. Der Spagat zwischen Anspruch und Familienfilm-Mainstream ist leider nicht völlig gelungen, aber es hätte auch deutlich schlimmer kommen können. Definitiv einer der besseren Spielbergfilme.

Kubrick hätte den Stoff zwar sicher in einer ganz anderen Liga umgesetzt, aber die oft gelesenen Beschimpfungen gegen Spielberg, er hätte nur vom Rufe Kubricks nach dessen Tod profitieren wollen, ist einfach nur arm.

Das Spielberg sich nicht als zweiter Kubrick profilieren wollte, zeigt schon die Beibehaltung seines eigenen Stils.

Um diese zu verhindert, müssen Eggsy und Merlin nach Kentucky reisen. Dort treffen sie auf ihre amerikanischen Kollegen von Statesman. So geht es in diesem Film um die ungew mehr Dabei verdient die Stadt alle Aufmerksamkeit. Streitig macht ihr diese ein verstorbener Hauptdarsteller, der Schlagzeilen machte, weil ihn sein eigenes Auto überrollte und der klangvolle Name Jim Jarmusch, der den Film als Produzent unterstützt.

Ich kann dich nicht vergessen mehr Wenige Stunden später wird sie ihr Kind gebähren, die kleine Eva. Ihr ganzer Körper ist fellgleich mit dünnen, blonden Haaren bedeckt.

Sie leidet an einem Gendefekt, den die Medizin so klangvoll als Hypertrichose bezeichnet. Aber seit es die Artistin Martha nach Paris verschlagen hat, haben sich die beiden aus den Augen verloren. Also macht sich ihre Nichte alleine auf den Weg in das unbekannte Paris, um ihrer Tante zu helfen. Auf der Suche nach Tante Martha mehr Die Voraussetzung für die Teilnahme? Und schon sind wir nach ein paar Klicks Teil einer weltweiten Gemeinschaft, mit der wir unsere Gedanken, Fotos, ja, unser ganzes Leben teilen können.

Dort ist nahezu alles möglich. Wer aber Musicals oder Animationsfilme nicht mag, braucht gar nicht erst weiterlesen. Draculas Fluch Nach der mehr Nun meldet sie sich mit einem fulminanten Action-Kracher zurück.

Sind auf der Liste doch sämtliche Namen westli mehr Die Auseinandersetzungen waren hart. Die Gräueltaten, welche die türkische Armee am armenischen Volk begingen, wurden lange Zeit nicht verschwiegen und dennoch geleugnet. Als die Türkei in den ersten Weltkrieg eintritt, nehmen sie es zum Anlass, die Armenier aus ihren angestammten Gebieten zu vertreiben.

Aber ich wurde überrascht. Der Film ist sicher nicht schlecht, aber nichts für einen lustigen Filmeabend mit Freunden. Im Mittelpunkt steht ein neues Virus, dass nicht nur Menschen und Affen gegeneinander ausspielt, sondern auch die Menschen untereinander.

Der Kampf um das blanke Überleben ist noch nicht vorbei. You know it, I'm bad. Der leibhaftige Bösewicht tanzt dazu über das Bootsdeck und fordert Gru zu einem Tanzbattle heraus. Da können auch seine treuen Minionsgefährten nichts ausrichten. Nur seine Partnerin in Life and Crime Lucy kann mehr Oder es spielen Schauspieler mit, die einem in früheren Filmen gefallen haben. Oder einen spricht der Stil der Regisseurin an. Alles vereint das Drama "Du neben mir" von Stella Meghie. Sie hat das Jugendbuch mehr Diese enthält eine Fotografie aus dem Ersten Weltkrieg, die sie selbst zeigt - die Reise in die Vergangenheit beginnt.

Schnell wird klar, dass in dem Kind eine Kriegern schlummert. Diana wird trainiert und über die Jahre immer stärker. Der Held bekommt eine Aufgabe, die ihn aus seinem gewohnten Umfeld reist. Und dann gibt es "Tiger Girl".

Der Film erzählt auch eine Entwicklung, aber Vanilla und Tiger suchen sich ihre Aufgabe lieber selbst. Robin Hood auf Abwegen mehr Wie beeinflusst technischer Fortschritt unser Verständnis des Menschseins? Dieser Frage widmet sich der Film.

Träumen Androide von elektronischen Schafen? Eigentlich flieht er vor dem Krieg aus Syrien und landet zufällig und aus versehen dort. Khaled meldet sich bei der Polizei und stellt einen Asylantrag. Gleichzeitig, komplett unabhängig, trennt sich Waldemar Wikström von seiner Ehefrau.

James Bowen Luke Treadaway ist drogensüchtig und obdachlos. Noch immer im Kampfmodus liefern sie sich einen packenden Zweikampf. Sie werden immer weiter getrieben bis zu einer Klippe.

Der Japaner erhält die Oberhand und ist kurz davor den Amerikaner zu töten, als plötzlich eine riesige Affenhand nach ihm greift: Kong, der Affenkönig ist wieder da. Pablo Neruda war zunächst nur ein Künstlername. Unter diesem schrieb er Gedichte, die von tiefer Leidenschaft und den zärtlichsten Seiten der Liebe erzählen.

Doch Neruda war vielmehr als nur Dichter und Nobelpreisträger: Er war Politiker, Kommunist, die Stimme des chilenischen Volkes. Chilenisches Katz- und Mausspiel mehr Aber im Gegensatz zu Karim und Sinan aus Syrien, denen die Dreiergruppe wenig später begegnet, flieht Adea nicht vor dem Krieg son mehr Wir wollen alle mehr Zeit haben, wollen alle geliebt werden und haben alle Angst vor dem Tod. Deswegen ist Werbetexter Howard fest davon überzeugt, dass Werbung nur effektiv ist, wenn sie mindestens eins dieser Konstrukte anspricht.

Und sein Erfolg gibt ihm recht. Zwei Jahre später hat ihm der Tod seine Tochter und damit seine Liebe genommen und die Zeit hat Howard zu einem verbitterten Mann gemacht. Er macht seinem Un mehr Sie brillieren in naturwissenschaftlichen Fächern und ihre Intelligenz ist bei weitem attraktiver als ihr Aussehen. Nicht so bei "Hidden Figures". Hier ist es anders.

Unsere Nerds sind weiblich, gut gekleidet, stylisch und schwarz. The final chapter" unter Director Paul W. Die Handlung beginnt nahtlos dort, wo "Resident Evil: Dieser infizierte sie schmerzhaft mit dem T-Virus, von dem sie erst kurz zuvor geheilt wurde.

Der T-Virus, von der Umbrella Cooperation erscha mehr Warum sollten sie ihre Zeit nicht besser nutzen? Nicht-Musical-Fans haben die erste Gelegenheit, ihre Augen zu verdrehen und aufzustöhnen. Währenddessen stimmen die Menschen auf der Leinwand gemeinsam eine Hymne an: Ihnen ist "La La Land" gewidmet.

Fuchs und Hase sagen sich hier "Gute Nacht". Tut es auch nicht. Langweilig ist der Film deswegen noch lange nicht. Was ein Schmunzeln auf die Lippen des Zuschauers zaubert, könnte wahrer nicht sein.

Besonders nicht in Filmen des Regisseurs Woody Allen. Eine Geschichte in zwei Städten mehr Genau, eine Clique voller hübscher heterosexueller Menschen, eine wieder aufflammende Jugendliebe und einen Schicksalsschlag, der sie alle zusammen treibt. Ebenfalls von Vorteil sind vorgelesene Weisheiten und ein Kamera-Faible. Mit dieser Szene beginnt "Nirgendwo", ein Titel so auf mehr Fremdenführer halten bunte Schilder in die Höhe.

Oktober kommt der neue Blockbuster in die deutschen Kinos. Zu diesem Zeitpunkt hat die Filmcrew bereits einen weite mehr Tschick am Steuer, Maik auf dem Beifahrersitz. Sie wollen nach Süden. Denn, wenn sie in Richtung Süden fahren, landen sie irgendwann in der Walachei So cruisen die mehr Sie rauben zwar nicht wie im ersten Teil eine Bank aus, beweisen aber erneut, dass Robin-Hood-Potenzial in ihnen steckt.

Auf einmal bleibt Harley Quinn stehen, schwingt ihren Baseballschläger und zertrümmert eine Schaufensterscheibe. Vorsichtig nimmt sie einer Schaufensterpuppe die Handtasche ab und wirft sie über ihre Schulter.

This is what we do! Willkommen im DC-Universum mehr Allgegenwärtig erklingt der Schlachtruf des Widerstandes: Vier Jahrzehnte später findet sich eine vergleichbar überwältigende Menschenmenge zusammen, doch der Anlass steht in starkem Kontrast zu den Aufnahmen aus Chile: Er kann die Finger und das rechte Handgelenk gerade soviel bewegen, dass er seinen Rollstuhl steuern kann.

Louisa versucht, sich von Wills schlechter Laune nicht die Tage vermiesen zu lassen, was sich zunächst als ganz schön sc mehr Doch ist er in den letzten Jahren seines Lebens vor allem eins: Am Tag darauf in Konstanz steht Elser am Grenzübergang zur Schweiz, doch kurz bevor er an einer dunklen Stelle den Zaun überqueren kann, entdecken ihn zwei Polizisten: Präsident Snow Donald Sutherland bestraft alle grausam, die sich ihm in den Weg stellen.

Für das Kapitol darbt und schuftet hingegen in den zwölf umliegenden Distrikten eine Mehrheit der Menschen. Diese Distrikte werden abgeschottet und überwacht. Die Regierenden begründen ihr Recht auf ewige Unterdrückung mit einem angeblichen Aufstand vor über 75 Jahren.

Sie missbrauchen di mehr Daher haben sie sich die Erde als Versteck ausgesucht, weil sie glauben, dort vor den Gorgs sicher zu sein. Sein Vater hat den Verlust auch nach Jahren nicht verwunden und kann zu seinem Sohn keine enge Beziehung aufbauen. Doch Finn interessiert sich nicht für diesen Sport und spielt deswegen schlecht. Sie haben 72 Stunden Zeit, um herauszufinden: Wer ist dieser junge Mann und was hat er in der Hansestadt vor zu tun?

Das war schon lange nicht mehr der Fall? Can a Song Save Your Life? Bei ihrer ersten Begegnung, auf einer Party, machen sich die beiden auf die Suche nach Zigarettenpapier, um sich einen Joint zu drehen. Dieses Vorhaben scheitert zwar, doch auch ohne Hilfsmittel fühlen sich die beiden berauscht voneinander. Trotzdem überlassen sie ein Wiedersehen dem mehr All In kommt am 7. August der bereits fünfte Teil des erfolgreichen Tanz-Franchises in die deutschen Kinos.

Dabei wird auf alte Bekannte der Reihe gesetzt. Und wie schon in den bisherigen Step Up-Filmen steht hier nicht unbedingt eine komplexe Handlung, dafür aber umso mehr das Tanzen im Vordergrund Für Hauptdarsteller Sean scheinen sich die Dinge nicht zum Besten zu entwickeln. Mit der Freundin ist es aus und mit seiner Tanzcrew The Mob schafft er es nicht, mehr Wie die X-Men die 70er wieder aufleben lassen Können wir die Vergangenheit ändern?

Kann so der Untergang der Menschheit verhindert werden? Jede getroffene Entscheidung, ob gut oder schlecht, hat Einfluss auf die Zukunft. Days of Future Past , beschäftigt sich mit dieser Frage und wird zum Klassentreffen der Generationen. In einer postapokalyptischen Welt der Zukunft sind die Sentinels, unbezwingbare Maschinen, dafür verantwor mehr Dennoch beginnt MacFarlanes neuester Film erst einmal ganz klassisch und stimmt den Zuschauer so auch gleich auf das Thema ein.

Ein Flug über die Weiten der Prärie, dazu typische Westernmusik und, nicht zu vergessen, der richtige Schrifttyp für Titel und später auch Abspann. Einer der berühmtesten französischen Dramatiker des Jahrhunderts findet seinen Weg auf die Kinoleinwand.

Und dann auch noch auf die Leinwand eines Programmkinos. Alles deutet auf einen intellektuellen und trockenen Kinofilm hin. Und anfangs bestätigt sich diese Erwartung auch. Die kurzatmige Handlung Die Handlung des Films ist schnell erzäh mehr Ein schmächtiger junger Mann sitzt in einem spartanisch eingerichteten Zimmer an seinem Schreibtisch, vor sich mehrere eigenhändig gezeichnete Entwürfe liegend, allesamt bilden sie Damenkleider ab. Sie hat stets ein offenes Ohr und zeigt immer ehrliches Interesse.

Nur leider kann es zwischen den beiden niemals zu einer echten Begegnung kommen. Können Computer lebendige Menschen ersetzen? Jetzt ihre neue Provokation: Der französische Chansonnier mehr Doch beginnen wir, wie es für Märchen eben üblich ist: Es waren einmal zwei arme Einwanderer in New York, die nicht bleiben durften.

Aus welchen Gründen auch immer stehlen sie e mehr Sklaverei ist in den Südstaaten noch selbstverständlich, während im Norden der Afroamerikaner Solomon Northup Chiwetel Ejiofor mit seiner Familie glücklich in Freiheit lebt.

Als Violinist hat er es durchaus zu Wohlstand und Anerkennung gebracht. Nur zu verlockend und zu schmeichelnd erscheint ihm das Angebot zweier undurchsichtiger Herren, sie für einen lukrativen Auftritt nach Washington zu begleiten.

Der Abend endet feuchtfröhlich. Am nächsten Morgen er mehr Der erste Kurzfilm, den die Zuschauer bei der Preisverleihung der sechsten Ausgabe des Kurzfilmfestivals Unlimited am November zu sehen bekamen, war von Kindern.

In einem Workshop erschufen sie im Rahmen des Festivals den Puppenfilm, der nun dem Publikum präsentiert wurde. Auch unter den Erwachsenen zeigte so mancher eine seiner ersten filmischen Arbeiten mehr Der eigenwillige Regisseur stellt am Nachdem Jim Jarmusch zuletzt mit "Limits of control" weitestgehend auf Hörbares verzichtete, gibt es in seinem neuen Film "Only Lovers left alive" wieder ganz viel auf die Ohren. November dreht sich in Köln alles um die Kunst des Filmschnitts.

Was wäre der Film ohne Schnitt und Montage? Sie geben den Takt vor, ordnen Bilder an, bestimmen das Tempo. Einmal im Jahr werden herausrag mehr Die Ingenieurin arbeitet gerade am Hubble-Teleskop, sie ist sichtlich angespannt, während der erfahrene Missionsleiter Matt Kowalski George Clooney sich entspannt durch die Schwerelosigkeit gleiten lässt und einen neuen Raketenrucksack ausprobiert. Plötzlich wird das Shuttle durch herumfliegende Teile eines zerstörten Satelliten getroffen.

Stone und Kowalski sind plötzlich die letzten Überlebenden im Weltal mehr Drogen, Nervenkitzel, einen gruseligen Bewohner eines verlassenen Campingplatzes und mysteriöse, todbringende Strahlungen eines längst vergessenen amerikanischen Geheimwaffenprojekts. Seinen bis heute anhaltenden Weltruhm verdankt John Ford ganz klar seinen Western.

August jährt sich John Fords Todestag zum Er starb im Alter von 79 Jahren an Magenkrebs. Internationalen Stummfilmtage in Bonn vom August Der Sommer läuft auf Hochtouren, die Tage werden langsam wieder kürzer.

Zeit, aus dem Innenhof der Universität Bonn wieder ein wunderschönes Kino entstehen zu lassen. Für elf Abende herrscht dort wieder das Flair vergangener Zeiten. Ein "Filmprogramm voller Leidenschaft" versprechen die Organisatoren in diesem Jahr und haben wieder ein beeindruckendes Filmprogramm zusammengestellt.

Die Menschheit steht kurz vor ihrem Untergang. Das einzige Mittel gegen die sogenannten Kaijus war bislang das "Jaeger-Programm". Dabei steuern zwei Piloten einen monströsen Roboter, in dem sie die Bewegungen simulieren, die direkt auf den Jaeger übertragen werden. Ihre Gehirne sind über eine Neuronenbrücke miteinander mehr So landet der Winzling im beschaulichen Smallville in Kansas.

Abend für Abend stürzt er sich waghalsig mit zwei anderen Fahrern in eine Zwei-Tonnen-schwere Stahlkugel. Viel hat er in seinem Leben nicht geschafft. Eine richtige Familie hatte er nie, seinen Vater hat er kaum gekannt. Lange wurde über eine Verfilmung der Vorgeschichte gemunkelt.

Obwohl die Buchvorlage sehr schmal ausgefallen ist, erwartet Kinofans wieder eine epische Trilogie, die 60 Jahre vor Frodos Reise nach Mordor beginnt. Sein Onkel Bi mehr Unter seiner Führung wird die Islamische Republik Iran ausgerufen.

Nach Jahren der Unterdrückung durch den pro-westlichen Schah richtet sich der Zorn der Massen insbesondere gegen die Amerikaner. Vielleicht lieber morgen Charlie Logan Lerman ist 15 und erlebt gerade sein erstes Jahr an der Highschool in Pitsburgh. Es ist ohnehin nicht leicht, zu den Jüngsten an der Schule zu gehören. Charlie ist verschlossen und zurückhaltend, sensibel. Seine Gedanken kreisen ständig um das, was um ihn herum passiert, um die Menschen, die ihm begegnen.

Kaum ist eine Mission abgeschlossen, können es die Fans kaum erwarten, dass die Doppel-Null wieder im Auftrag Ihrer Majestät unterwegs ist, um die Welt zu retten. Eine Liste mit Namen weltweit verdeckt arbeitender Agenten wurde gestohlen. Bond Daniel Craig soll diese zurück beschaffen, doch die Mission geht gründlich schief.

Bei der Verfolgung des Diebes mehr Die Vermessung der Welt. Während für den einen die ganze Welt im Kopf und alle Forschungen auf dem Schreibtisch Platz haben, treibt den anderen seine unbändige Neugier und Abenteuerlust in die Ferne. Jahrhunderts, sind die Hauptfiguren in Detlev Bucks neuem Kinofilm.

Routinier Buck setzt dabei auf überwältigende, farbenprächtige Bilder und ein mehr Die Fee Die Liebe ist sehnsüchtig, impulsiv und hochdramatisch sowieso. Bevor er gemeinsam mit ihr in den Sonnenuntergang laufen kann, muss Dom, der etwas unbeholfene Nachtportier eines kleinen belgischen Hotels, seine Angebetete Fiona erst aus einer Anstalt befreien, drei Afrikanern bei ihrer illegalen Überfahrt nach England helfen und sich selbst vor der Polizei retten.

Den hohen Ansprüchen wird er mehr als gerecht. Acht Jahre sind vergangen, seit Batman die Verantwortung für den To mehr Das Filmstudio Babelsberg feiert sein jähriges Jubiläum Hollywood. Eine Traumfabrik im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Jedoch gibt es eine Traumfabrik, die oft vergessen wird, aber nicht minder wichtig ist. Das Studio Babelsberg in Potsdam feiert in diesen Tagen seinen Ein Rückblick auf Deutschlands erstes und berühmtestes Filmstudio.

Liebeserklärung an das alte Hollywood: Wir schreiben das Jahr Ob als Geheimagent mehr Doch nachts erwacht die dunkle Seite des namenlosen "Drivers". Er stellt sich als Fluchtfahrer für Bankräuber zur Verfügung - fünf Minuten, in denen er seinem Auftraggeber gehört. Alles was davor und danach passiert, spielt keine Rolle. Edgar" "Edgar - du wirst eines Tages der mächtigste Mann dieses Landes sein! Zeitlebens strebte er nach Macht und Anerkennung.

Eine vielschichtige Persönlichkeit, die nur schwer zu greifen und zu begreifen ist. Clint Eastwood wirft in seiner jüngsten Regiearbeit einen Blick hinter die Fassade dieses ambivalenten und nur schwer zu durchschauenden Menschen, der stets die Kontrolle mehr Vor der Grundidee muss man den Hut ziehen: Die Rahmenhandlung zeigt die letzte Nacht eines Autokinos, das sich auf Horror spezialisiert hat.

Perfect Sense Wie sieht der perfekte Weltuntergang für das Kino aus? Denn wenn es nichts mehr zu sehen gibt, dann ist der Kinofilm so ziemlich am Ende seiner Möglichkeiten angelangt. Gibt es die Dinge noch, wenn sie niemand mehr wahrnehmen kann? Dabei fängt alles recht harmlos an: Arschkalt Einfrieren - Auftauen, und dabei zählt Zeit.

Und die exakte Temperatur. Mit Tiefkühlkost kennt Rainer Berg sich aus und ist dabei selbst zum Eisblock geworden - für seine Umwelt und für sich selbst. Gefühle und Sentimentalitäten hat er kalt gestellt. Die Firma seines Vaters hat er in die Pleite geführt. Verantwortung - ein Fremdwort für den jungen waghalsigen Piloten, der mit einem Testflug mal eben die Geschäfte seines Chefs im wahrsten Sinne des Wortes in Grund und Boden stürzt.

Unsicherheiten und Ängste verbirgt er geschickt hinter flotten Sprüchen und einem verschmitzten Lächeln. Harry Potter muss sich dem finalen Kampf stellen.

Doch zunächst gilt es, die verbleibenden Horkruxe und damit Teile von Voldemorts Seele zu zerstören. Immer häufiger quälen ihn die Gedanken des dunklen Lords, die er spüren kann und die ihn in Visionen heimsuchen. Die ganze Welt steht am Abgrund, und nur er kann sie retten - und der Preis könnte sein eigenes Leben sein. Harry kehrt nach mehr Dougs Junggesellenabschied lieft mächtig aus dem Ruder.

Während der Bräutigam spurlos verschwunden war, fanden sich Phil, Stu und Alan zwischen einem Huhn, einem Tiger und einem Baby im völlig verwüsteten Hotelzimmer wieder. An Hochzeit war gar nicht mehr zu denken. Doch in letzter Minute ging alles glatt und Doug kam unter d mehr Nach ihrem plötzlichen Tod am Juni musste das Projekt dann aber posthum angegangen werden. Es werden dabei mehr Amazonen in Minirock und Hotpants - die Knarre stets im Anschlag. Es kann überall lauern, in jedem von uns.

Geschichten von "Besessenen" und ihre Erlösung durch selbsternannte Teufelsaustreiber gruseln, faszinieren, verwundern, zumal es diese Geschichten tatsächlich gibt. Während der eine mehr Jeder Film ein kleines Meisterwerk der Dramaturgie. Er erzählt seine Geschichten in Episoden, ohne zeitliche Linearität springt er dabei mal vor, mal zurück. Und so hat auch der Held in seinem n mehr Juni wählten die Iraner. Entgegen den allgemeinen Erwartungen wurde Ahmadinejad von der Regierung offiziell als Sieger bestätigt.

Diese Verlautbarung führte zu einem riesigen Aufschrei im ganzen Land. Das iranische Regime reagierte mit hemmungsloser Gewalt. Polizei und Militär wurden mit einer fast beispiellosen Brutalität auf die Protestbewegung mehr Einen Mann mit "echtem Schneid" - "True Grit". Marshall Rooster Cogburn Jeff Bridges gehört. Ihr Vater fiel einem feigen Mord zum Opfer. Mattie will Rache und den Mörder ihres Vaters hängen sehen. Dazu will sie Cogburn engangieren. Der zeigt zunächst nur wenig Interesse und lehnt zunächst ab.

Doch die Hartnäckigkeit der jährigen Mattie und die Aussicht auf ein paa mehr Drive Angry verspricht Action pur - nicht mehr und nicht weniger. Wer mehr erwartet, ist selbst schuld. Natürlich gibt es sowas wie eine Handlung: Milton ist auf der Jagd. Auf der Jagd nach den Mördern seiner Tochter, die nun seine gerade erst geborene Enkeltochter ihrem Satanskult opfern wollen. Nur drei Tage bleiben Mi mehr Eine Frau, die darin mit traumwandlerischem Blick auf ihrem Cello spielt.

Und Körper, die aufgeschnitten, zersägt und untersucht werden. Es sind starke Bilder, die Chris Kraus in seinem neuen Film "Poll" heraufbeschwört und den Zuschauer so schnell nicht wieder loslassen. Nein, dieser Film spielt auf einer ganz anderen Bühne. Hier ist es nicht das Scheinwerferlicht, sondern es sind dunkle Schatten, die die Solistin umhüllen und letztlich ihren Tanz beflügeln. Beim amerikanischen Entertaintment-Giganten gehört es zur festen Tradition, zur Weihnachtszeit einen klassisch aufgemachten Trickfilm in die Kinos zu bringen.

Dieses Mal nahmen sich die Kreativen ein altes Märchen zur Vorlage, das kurzerhand neu interpretiert wurde: Die einen lieben ihn, die anderen sind nur noch genervt.

In den 80er Jahren brachte Waalkes ganz Deutschland zum Lachen. Seine diversen Kinofilme waren schon von jeher ein Flickenteppich aus Otto-Sketchen, zusammengehalten mit einem dünnen kleinen Handlungsstrang. Eins muss man ihm lassen: Hogwarts ist kein sicherer Ort mehr für Harry Potter - den "Auserwählten".

Nach Dumbledores tragischem Tod ist eine Rückkehr in die Zauberschule zu gefährlich. Der dunkle Lord und seine Schergen sind Harry dicht auf den Fersen. Längst haben er und seine Todesser die Macht im Zauberministerium an sich gerissen. Die Welt droht in Chaos und Dunkelheit zu versinken. November können Millionen deutsche Harry-Potter-Fans kaum noch erwarten: Lord Voldemort ist zu neuer Macht gelangt. Seine Todesser h mehr Er hat keine Ahnung, wie und warum er in diese Situation geraten ist.

Alles was er hat, ist sein Handy und ein Feuerzeug- der Empfang unter der Erde hält sich in Grenzen, ein Akku hält nicht ewig und der Sauerstoff wird schnell knapp. Ihm bleibt wenig Zeit, seinem Gefängnis zu entkommen. Es scheint, als würde sein Gefängnis sein Grab werden.

Zur Premiere kam nicht nur die gesamte Filmcrew mit geladenen Gästen und Filmfans. Hier sei zumindest bisher keine eifersüchtige Geliebte in den Saal gestürmt und habe ihm mit ihrer Handtasche eins übergezogen. Oktober in Köln begonnen haben. Wenn der Schauspieler Heino Ferch auf einer realen Pressekonferenz von der fiktiven Pressekonferenz eines von ihm dargestellten Schauspielers erzählt, hat d mehr Jede Menge Action-Altstars - damit hat sich erst kürzlich Silvester Stallone in "The Expendables" im Kino versucht und hat dabei gar nicht mal schlecht abgeschnitten.

Sie alle scharen sich um Action-Urgestein Bruce Wil mehr Der Film setzt genau da ein, wo Verdammnis endete. Lisbeth wird schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Man klagt sie des versuchten Mordes an ihrem Vater an. Für Staatsanwaltschaft und Gericht s mehr Juni findet im Kölner Cinedom zum 5.

Zu sehen sind hochkarätige nationale und internationale TV-Filme und Fernsehserien. Zusätzlich zu den Festivalbeiträgen läuft ein Special zum Deutschen Kamerapreis. Das Programm wartet mit aufwendigen Produktionen auf. Was Frauen wirklich wollen. Es war einmal eine kleine Insel, auf der vier intelligente, wunderschöne Frauen lebten, die sehr eng miteinander befreundet waren. Carrie und Big mehr Ein Traummann kehrt zurück. Ein erstes Comeback im neuen Jahrtausend hatte er bereits in Freddy vs. Bei der Umsetzung ging Austs Ansatz, die Geschichte so wahrheitsgetreu wie möglich darzustellen, nicht verloren.

Sie haben die Grundlage für den "Baader Meinhof Komplex" geschrieben. Romantische Komödie über wahre Werte. Kirk ist alles andere als ein Womanizer. Er trauert immer noch seiner alten Liebe Marnie hinterher.

Selbstbewusstsein ist nicht gerade seine Stärke, und so ist er mehr als erstaunt, als ausgerechnet die attraktive Molly Interesse an ihm zeigt. Diese verliert am Flughafen ihr i-phone und Kir mehr Schonungslos realistischer Debütfilm, der tief bewegt. Geduldig lässt Smiley die brutalen Aufnahmerituale über sich ergehen. Casper liebt Martha Marlene. Wer einmal zu ihnen gehört, wird die Gang nie wieder lebend verlassen. Er muss nach ihren Regeln, nach ihren Vorstell mehr Filmpremiere von "Eines Tages Humor bei einem Film, der das Thema Demenz behandelt?

Humor sei besonders wichtig. Menschen, die an Demenz leiden, sollen lachen, so der allgemeine Tenor des Abends. Anwesend waren die Hauptdarsteller, darunter Hor mehr Copkomödie von Kultregisseur Kevin Smith.

Bruce Willis als Cop? Schon oft gesehen - meistens als knallharter Typ mit Nerven wie Stahl, für den Taten mehr als Worte zählen. In Cop out darf Mr. Carsten Ungers "Bastard" kommt in die Kinos Ideen haben viele. Nur wenigen gelingt es dort allerdings, ihre Ideen auch wirklich umzusetzen. Carsten Unger ist einer von denen, die es geschafft haben: Daneben spielt der Nachwuchs: Action-Kino mit Starbesetzung - zu klein für wahre Titanen. Wenn sich die Werbung eines Filmes schon auf seine Effekte beschränkt, darf man wohl keine tiefgründige erwarten.

Geht man so ins Kino, wird man bei Kampf der Titanen auch nicht enttäuscht. Eigentlich Schade, denn das Quellenmaterial hätte durchaus eine vielschichtige Story hergegeben. Kampf der Titanen basiert lose auf dem gleichnamigen Filmklas mehr Es ist das erste und vielleicht letzte Mal, dass John Travolta so verdammt knallhart und cool sein darf. Liebe, Mord und Revolution in Ostberlin. Die ganze Welt ist in Bewegung.

Das alles beeindruckt Oma Ottilie Gudrun Ritter eher wenig. Hauptsache, der Friedhof ist in Ordnung und es kommt was Anständiges zu Essen auf den Tisch, an mehr Ganz Hollywood hat sich schon in Schale geschmissen, um in der Nacht von Sonntag auf Montag über den roten Teppich vor dem Kodak-Theatre in Los Angeles zu flanieren und alle wollen nur den einen: Köln darf da als bedeutender Medienstandort natürlich nicht fehlen und dürfte, wie schon in den vergangenen Jahren, etliche Fans spannender Projektionen anlocken.

Neun von zehn Filmen, wurden bereits bestätigt, sodass die Agendas mehr Ein Jahr später findet die Rugby-Weltmeisterschaft in Südafrika statt. Die eigene Nationalmannschaft - die "Springboks" hat jedoch kaum Chancen auf den Sieg.

Widerstand gegen die Nazis boomt im Kino. Ob historisch korrekt Die Fälscher , eher kreativ im Umgang mit den Fakten besagter Cruise-Film oder völlig abgedreht Inglorious Basterds , die Nazis taugen weiterhin als absoluter Bösewicht, den zu bekämpfen jeden Filmprotagonisten sympathisch macht. Doch schon in der ermüdenden Feuilleton-Debatte um mehr Lauer Aufguss eines Gruselklassikers.

Aberglaube ist so alt wie die Menschheit selbst. Aus ihm heraus entstanden Mythen und Legenden von übermächtigen, nahezu unbesiegbaren Kreaturen.

Natürlich greifen Film und Literatur immer wieder gern auf diese Themen zurück. Lisbeth Salander auf der Flucht. Mittlerweile gehen sie getrennte Wege. Auf der Liste der Freier: Der Detektivklassiker im typischen Guy-Ritchie-Stil. Sherlock Holmes gehört zu den bekanntesten Figuren der Literatur- und Filmgeschichte und ist der wohl berühmteste Detektiv aller Zeiten.

Gemeinsam mit seinem guten alten Freund Dr. Watson löste Sherlock Holmes jeden noch so knifflig scheinenden Fall. Unzählige Male kam das Duo auch im Kino zum Einsatz. Tolstoi wurde zur Ikone des russischen Volkes und wurde wie ein Heiliger verehrt. Ein russischer Sommer ist der erste Film, der sich dem Leben des legendären Literaten widmet. Drehbuchautor und Regisseur Michael Hoffman ko mehr Avatare haben derzeit regelrecht Hochkonjunktur. Bei James Camerons gleichnamigen und visuell bahnbrechenden Sci-Fi-Abenteuer sind das gezüchtete, riesige, blaue Humanoide, in die das Bewusstsein eines Menschen transferiert wird.

Beim kürzlich angelaufenen Actionkracher Gamer, werden reale Menschen von Spielern ferngesteuert, ähnlich Figuren, die man heute aus Computer-Adventures und den sogenannten Ego-Shooters kennt. Wirklich neu sind diese Motive nicht: Schon Anfang der 80er tauchte ei mehr Wie ein Elefant im Minenfeld.

Mit seinem besten Kumpel Ed Stefan Konarske: Als sie in Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh ankommen, erscheint alles ganz besonders laut, bunt und schillernd. Legt ihren Ko mehr Ein leises Plädoyer für mehr Toleranz. Walter Vale ist ein mürrischer Einzelgänger und ein Unsympath, wie er im Buche steht.

Seine Lehrtätigkeit an der Uni ist längst zur Routine geworden, seinen Studenten und seiner Arbeit schenkt er nur noch wenig Aufmerksamkeit. Der Versuch, im Musizieren etwas Lebensfreude zu finden, ist gerade an der 5. Der Witwer möchte einfach nur seine Ruhe, da kommt ihm ein beruflicher Ausflug ins laute New York nicht gerade gelegen. In seiner New Yorker Wohnung erwartet ihn eine mehr Studentenklamauk ohne Sinn und Verstand. Die beiden Freunde Momo Max Riemelt: Lauf um dein Leben haben gerade frisch das Abitur bestanden und machen sich auf nach Darmstadt um Wirtschaftsmathematik zu studieren.

Voller Vorfreude auf das Studium werden die beiden direkt in die Wirren der Studentenlebens geworfen. Obligatorische Wohnungssuche, Liebesgeschichten, nervige Mitbewohner und das stetige Auf und Ab des Studiums kommen auf die beiden frischgebackenen Erstis zu und mehr Die Schattenseite des weltweiten Verpackungswahns.

Es ist schon ziemlich bedrückend, was der charismatische Regisseur und Protagonist seines Films Werner Boote da in zehn Jahren Recherche und Dreharbeit zusammengetragen hat.

Geldgierige Konzerne, die sich weigern ihre Produkte verbraucherfreundlich herzustellen, bettelarme Menschen, die in den riesigen Mühllandschaften Indiens den Plastikmüll zum Recyceln aufsammeln, verdreckte Landstriche und verunreinigte Ozeane. Der mit dem Avatar tanzt. Auf dem Planeten Pandora können Menschen nicht atmen, deswegen werden Avatare gezüchtet, Menschen-Navi-Hybride, in die das Bewusstsein eines Menschen projiziert werden kann.

Jake Sully Sam Worthington, Terminator: Die Erlösung ist einer der Teilnehmer am Avatar-Programm. Er soll die Navi infiltrieren, mehr Blutfontänen, Ninjas, Interpol und die Frage nach dem Warum?

Speed Racer ist der gefährlichste Auftragskiller der Welt. Für einen geheimen Ninja-Clan führt er Auftragsmorde durch und ist sehr gefürchtet. The Return of the Ninja und wird zum Abtrünnigen. Ihre Ermittlungen führen sie gefährlich nahe an die Organisatio mehr Grölende, verdreckte Männer auf hoher See. Klaus Störtebeker ist wohl der bekannteste deutsche Pirat. Mit seinen Vitalienbrüdern versetzte er Ende des Der Legende nach wurde Störtebeker bei seiner Hinrichtung v mehr Rumänien im Jahr Nein, in einer kleinen, ländlichen Region werden die Genossen um den Bürgermeister eher belächelt als tatkräftig unterstützt.

Ihr Alltag wird von wichtigeren Themen bestimmt als den kommunistischen Ideologien: Die strengen Väter des mehr Goodbye Lenin, Die fetten Jahre sind vorbei stürmt die Bestsellerlisten. David ist nicht der Autor dieser tragischen, in den 50er Jahren angesiedelten Liebesgeschichte. Der unscheinbare Kellner hat das Manuskript in einem Nachttisch vom Trödler gefunden und gibt den Text als seinen aus, um die schöne Literaturstudentin Marie Hannah Herzsprung: Vier Minuten, Das wahre Leben zu beeindrucken.

Die beiden we mehr Trauerspiel um tragische Reisen. Bald entdeckt er das Inserat einer "Reisefirma" und bewirbt sich. Beim Vorstellungsgespräch wird ihm schlagartig klar, um was für Reisen es sich handelt: Die Firma ist ein Bestattungsunternehmen.

Aus Geldnot nimmt er die Stelle an und wird Leichenbestatter. Daigo erzählt niemandem etwas von seinem neuen Beruf. In der jap mehr Der Untergang, Elementarteilchen den Glauben an die Liebe verloren. Die Jahre der Ungewissheit haben sie einsam gemacht. Dancer in the Dark verhört, dreht sich ihr Leben um. Chris erzählt ihr, wie er mithilfe seines Freundes Holger Jürgen Vogel: Wie aus Verbündeten Gegner wurden.

Ein Gruppenbild aus dem Jahr Auffällig dabei ist nur, dass einer der drei Anwälte des drei Jahre zuvor gegründeten sozialistischen Anwaltskollektivs nun die Verteidigungs- gegen die Anklagebank eingetauscht hat. Frage ist eher, wie man einen Film über Depression im Schatten eines solchen Dramas angemessen präsen mehr Ein Schritt vorm Abgrund.

Sie ist glücklich verheiratet, liebt ihre Tochter Alexia Fast, Fido und über Geld muss sich die Musikprofessorin auch keine Sorgen machen. Aber trotzdem macht ihr Leben an einem Punkt halt und kehrt sich ins Negative.

Während Mann Goran Visnjic, mehr November gibt es in Köln wieder was auf Augen und Ohren. Bereits zum dritten Mal veranstalten die Kurzfilmfreunde Köln e. Rund Filme reichten Liebhaber aller Genres und Altersklassen ein. Die Karten kosten 6. Der Dicke aus Übersee hat wieder zugeschlagen. Die Rede ist nicht von einem wild gewordenen Wal, sondern von Michael Moore. Wie gewohnt arbeitet Moore auch hier wieder mit Interviews, animierten Szenen und Archivmate mehr Man sieht nur mit dem Herzen gut.

Der verschrobene, fast autistisch anmutende - Phillip Bastian Trost, Schläfer lebt in seiner eigenen kuriosen Welt. Tagsüber untersucht er in der Zentralbank Geldscheine auf ihre Echtheit, die Abende verbringt er an der Bar einer lokalen Kleinkunstbühne und träumt heimlich davon, hier als Pantomime aufzutreten.

Unerwartet findet er Gefalle mehr Richard Gere in einer berührenden Parabel über Liebe und Treue. Kurz entschlossen nimmt er den kleinen Akita-Welpen mit nach Hause. Seine Frau Cate ist alles andere als begeistert und so unternimmt Parker ein paar mehr oder weniger halbherzige Versuche, den Besitzer des Hundes ausfindig zu machen, der längst sein Herz erobert hat. Cate gibt nach und "Hachiko" darf bleiben.

Sein Name bedeutet die Z mehr Liebe auf cineastischen Um- und Abwegen. Die Geschichte ist an sich relativ simpel und dem geneigten Kinozuschauer wohl bekannt. Tom Hansen lernt auf der Arbeit die attraktive Summer Finn kennen und verliebt sich. Darauf umwirbt er seine Flamme und möchte ihr Herz erobern. Also keine Story, die es nicht schon einmal gegeben hätte. Doch die Erzählstruktur ist diesmal anders, erzählt wird nicht im konventionellen Stil von Anfang bis Ende, sondern einfach durcheinander.

So sehen wir, wie die Zwei sich kennen lernen, doch dann springt mehr Mai als deutsch-sowjetische AG gegründet.

Es ist ein Bild, das man, einmal gesehen, nicht so schnell vergisst. Eine kleine Bucht in Japan, der Strand umgeben von Felsen. Hier könnte man einen schönen Urlaub verbringen. Doch das Wasser ist nicht einladend blau, sondern blutrot - gefärbt durch die Unmengen von Delfinen, die hier in diesem Moment abgeschlachtet werden. Es ist das Bild, auf das der Dokumentarfilm Die Bucht hinarbeitet.

Das Zeichen der Unvorstellbarkeit, um auch dem noch so skeptischen Zuschauer eindringlich zu erklä mehr Er ist der Meinung, dass Bildung für das weibliche Geschlecht eine Verschwendung sei, weshalb Johanna ihren Bruder Matthias dazu überredet ihr heimlich das Lesen und Schreiben beizubringen.

Weil es um multinationale illegale Preisabsprachen geht, sieht er sich bereits als aufrechten Einzelkämpfer, der am Ende mit einer Beförderung belohnt wird. Heath Ledger in seiner letzten Rolle Dr. Parnassus Chirstopher Plummer besitzt die Gabe, Menschen mittels eines magischen Spiegels in wundervolle Fanatasiewelten zu entführen.

Doch einst schloss er einen Pakt mit dem Teufel in Gestalt von Mr. Mick Tom Waits , der ihm Unsterblichkeit und ewige Jugend versprach. Parnassus Tochter Valentina Lily Cole ist ihm dafür an ihrem Geburtstag als Gegenleistung versprochen. Endlich wieder Blutrausch statt prüder Mormonen-Romantik.

Er meldet sich freiwillig für ein als "Selbstmord-Projekt" bekanntes Experiment zur Impfstoffentwicklung gegen einen tödlichen afrikanischen Virus. Sang-hyun wird er mit dem Virus infiziert. Als ihm Blut aus unbekannter Herkunft transferiert wird, erwacht er wie durch ein Wunder wieder zum Leben.

Der Priester wird fortan wie mehr Das Schicksal eines Supermodels. Die Geschichte klingt wie die typische "Cinderella-Story": Sie lebt mit einer grausamen Wahrheit. Als dreijähriges Kind wurde sie Opfe mehr Eine Hommage an die Kraft der Fantasie.

Lippels Traum ist mehr als nur ein Kinderfilm. Die abenteuerliche und fantasievolle Geschichte basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Paul Maar, den die meisten als den Autoren von Das Sams kennen. Natürlich hat die ursprüngliche Geschichte einige Abwa mehr Zwischen ausladenden Tischen voller Filmartikeln tummeln sich Freunde von Fantasyabenteuern auf Leinwand und in Serienformat.

Die Verfilmungen d mehr Düsterer Grusel aus Skandinavien. Getrocknete Blumen hinter Glas. Die Sendungen kommen aus allen Teilen der Welt, Absender unbekannt. Seine letzte Hoffnung ist der Journalist Mikael Blomkvist. Dieser hat gerade den Prozess gegen einen dubiosen Wirtschaftsmagnaten, den er illegaler Waffengeschäfte bezichtigte, verloren und soll für drei Monate ins Gefäng mehr Manche Tage können ein ganzes Leben verändern.

Alice Katharina Schüttler ist auf dem Weg in die Vergangenheit, dieser führt über die deutsche Grenze nach Frankreich. An einer Autobahnraststätte lässt sie ihren Freund samt Gepäck einfach stehen und macht sich allein auf die Reise in den kleinen Ort Colmar, wo ihre Vergangenheit ein neues Leben angefangen hat. Idyllisch wirkt das Weingut und harmonisch die deutsch-französisch mehr Zwei Astronauten erwachen auf einem Raumschiff aus dem Kälteschlaf, der sie über die Jahre konservierte.

Geplagt von Gedächtnisverlust, wissen sie weder wo sie sich befinden noch was mit dem Rest der Crew passiert ist. Der Reaktor des Raumschiffs steht kurz vor dem Zusammenbruch und muss dringend neu gestartet werden: Eine Aufgabe für Ingenieur Bower. Gestern gab es vom Chef noch neue Kittel als Zeichen der Anerkennung. Jetzt steht die Fabrikhalle leer: Was tun mit der Abfindung? Die Demontage einer Horrorlegende.

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Den entscheidenden Part der Rückblende kriegt man nämlich ebenfalls erst am Ende geboten, zusammen mit der Auflösung, so dass man im Grunde genommen annähernd zwei Stunden im Dunkeln tappt. Man versucht sich fieberhaft alles zu merken und mitzukommen um es im Laufe des Filmes mit den richtigen Hinweisen zusammenzusetzen, allerdings vergeblich, weil es die Hinweise einfach nicht gibt.

Man muss Will Smith einfach durch den Film begleiten, sich seine sonderbaren Taten anschauen und seinen undurchsichtigen, scheinbar sehr komplizierten Charakter hinnehmen, bis man aufgeklärt wird um was es eigentlich geht.

Aber diese Aufklärung hat es wahrlich in sich. Es ist an Dramatik und Mitleid eigentlich kaum noch zu überbieten und mit dem endlich vollständigen Blick auf die ganze Story kann man, bzw. Von Schauspielern und Regie ist alles in astreinem Einklang, besonders Will Smith zeigt mal wieder, was so alles in ihm steckt — und ich bin sicher, dass dieser Brunnen noch lange nicht erschöpft ist.

Das Leben nach dem Tod in Denver http: Der "heilige Jimmy" war früher mal ein Gangster, ist mittlerweile aber aus dem Geschäft ausgestiegen und betreibt eine Firma namens "Afterlife Advice". Aber das Geschäft geht nicht gut und so kommt es, dass er sich gezwungen sieht, noch ein einziges Mal für den Gangsterboss, nur "der Mann mit dem Plan" genannt, zu arbeiten.

Er holt seine alten Kumpanen wieder zusammen, um gemeinsam mit ihnen den Verlobten der Ex-Freundin des Sohnes vom "Mann mit dem Plan" whew, kompliziert dazu zu bringen O-Ton "eher eine Fritöse zu ficken, als ihr einen Antrag zu machen". Dummerweise geht einiges schief Naja, das und die sehr beeindruckende Darstellerriege. Gerade hab ich ein wenig recherchiert, aber ich tappe immer noch etwas im Dunkeln, vielleicht sah ich den Streifen am 3.

Ich denke ihr versteht was ich meine Egal, auf jeden Fall kaufte ich dann irgendwann die DVD des Films war recht günstig, wenn ich mich erinnere und sah ihn noch ein paar Mal an, zuletzt - wie einige sich wohl dachten - gestern Oder besser gesagt heute, denn es war kurz nach zwölf. Kinners ey, das Ding ist so kaputt um einen Streifen rauszusuchen, den ich mir antun und reviewen könnte der heutige Neuzugang war die deutsche Comic-Verfilmung "Die Bluthochzeit http: So wie jeder Sci-Fi-Horrorfilm nach "Alien http: Wer auch immer das behauptet ist ein Spinner, aber da es auf diesem unseren schönen blauen Planeten leider Gottes viel zu viele Leute gibt, die Tarantino ohne zu zögern einen kauen würden, wenn sie die Gelegenheit hätten macht aus dieser Floskel was ihr wollt, ein homoerotischer Unterton ist durchaus gewollt , ist es ja kein Wunder, wenn jeder Film, der auch nur im Entferntesten so ähnlich ausschaut wie das Magnum Opus dieses Stümpers, als mindestens mal Blasphemie betrachtet wird.

Eben das passierte auch "Das Leben nach dem Tod in Denver", viele Leute sahen einen Film darin, der erfolglos versuchte "Pulp Fiction" zu sein, aber das könnte den Kern der Sache gar nicht weniger treffen immerhin wurde das Screenplay auch schon vor geschrieben und wie wir alle wissen gab es zu diesem Zeitpunkt Tarantino quasi noch gar nicht Wie gesagt, der Film ist weniger ein stilisiertes Gewaltmärchen als mehr ein Drama über ein paar Leute die ihren Zenit überschritten haben, die in der Vergangenheit leben, da sie keine Zukunft mehr haben.

Lasst mich gern elaborieren Was wir hier zum Ersten haben ist ein ziemlich illustrer Cast und das auch noch bestens aufgelegt. Der Mann hat Charme und Präsenz und spielt sowohl die emotionaleren als auch die ruppigeren Szenen sehr überzeugend, vor Allem gegen Ende läuft er zu hochform auf.

Die anderen vier Mitglieder seiner Truppe sind William Forsythe "Camouflage", "88 Minuten" - spielt hier den ruppigen aber sympathischen Franchise und das auch extrem sympathisch , Christopher Lloyd "Zurück in die Zukunft http: Auch noch zu sehen: Christopher Walken wo zum Geier hat der Mann nicht mitgespielt Die Perrücke, die er dafür trägt ich HOFFE, dass es eine Perrücke ist sieht etwas doof aus, aber das ändert nichts daran, dass er ein weiteres Mal den Bösewicht geradezu beängstigend gut rüberbringt Die beiden weiblichen Rollen des Films werden gespielt von Gabrielle Anwar "Body Snatchers", "Die drei Musketiere" - hin und wieder etwas blass, aber ansonsten auch eine nette Darstellung und Fairuza Balk "American History X", "Almost Famous" - sieht mit langen Haaren etwas besser aus, aber nicht viel, spielt dafür ziemlich gut , in einer Nebenrolle als Profikiller kriegen wir dann noch den unvergleichlichen Steve Buscemi "The Big Lebowski http: Weniger bekannt, dafür um so besser spielt Michael Nicolosi synchronisierte den Clown in der "Spawn"-Zeichentrickserie den zurückgebliebenen Sohn vom "Mann mit dem Plan".

Das Ensemble kann sich echt sehen lassen Eine gute Darstellerriege ist natürlich nett, macht aber noch keinen guten Film aus, dazu braucht man auch noch einen fähigen Regisseur und ein gutes Skript. Beides findet sich auch hier. Gary Fleder "Impostor", "Sag kein Wort" - den hab ich auch noch hier liegen, wird vielleicht bald geschaut liefert eine straffe, kurzweilige Inszenierung ab und setzt auch immer alles gut stimmungsvoll in Szene dazu später noch mehr und das Skript, das Scott Rosenberg "Con Air http: Angefangen von den Dialogen über die nette Story bis hin zu den eher unwichtigen Nebensträngen und den doch ziemlich tiefgründigen Charakteren ist "Das Leben nach dem Tod in Denver" vor allem eins, nämlich glaubhaft.

Der Rücken wird dem Ganzen durch das gut durchdachte Ambiente gestärkt, den Erklärungen von Jack Warden zum Beispiel, der einzelne Schlagwörtet oder Handlungen näher erläutert. Um es mal ganz konkret zu sagen: Der Film ist gestrickt wie ein Sequel, wie möglicherweise sogar der letzte Teil einer ganzen Filmserie, die sich um den heiligen Jimmy und seine Kumpanen drehen könnte.

In jeder Sekunde oder sagen wir mal in den meisten atmet der Film eine ganz besondere Form von Nostalgie, ein geradezu sehnsuchtsvolles Verlangen nach der guten alten Zeit, die wir zwar nie mit den Figuren geteilt haben weil es die "Vorgänger" wie gesagt nicht gibt , der aber so geschickt Leben eingehaucht wird, dass man tatsächlich vergessen könnte, dass man die ganzen Figuren erst seit grob geschätzt zehn Minuten kennt.

Wenn Olden seine geniale Phrase " Gemeinsam mit den Figuren in vergangenen Tagen zu schwelgen macht fast so sehnsuchtsvoll melancholisch wie die Rückblenden-Szenen aus "Bubba Ho-Tep http: Respekt, Mister Fleder, ich bin beeindruckt.

Abgerundet wird das Ganze dann durch einen sehr lockeren Score, einen - pardon my french - ganzen Arsch voll memorable Quotes "Gus hat angefangen Wörterbücher zu lesen. Kommen wir zum Fazit: Ein paar etwas doofe Szenen sind drin, ein paar Dialoge wirken ein wenig aufgesetzt, aber ansonsten pfeffert sich hier ein bestens aufgelegter All-Star-Cast coole Verbalperlen um die Ohren, kurbelt eine sehr inspirierte und vor allem zum Knutschen schön ausgeschmückte Story herunter und hängt gemeinsam mit dem Zuschauer der guten alten Zeit nach.

Tequila Sunrise - Eine gefährliche Mischung http: Nick und Mac sind seit der Schulzeit befreundet. Allerdings hat das Schicksal sie in zwei ganz unterschiedliche Richtungen geführt. Nick arbeitet für das Drogendezernat, Mac ist ein ehemaliger Drogendealer, der eigentlich nur aus dem Geschäft aussteigen will, was ihm aber irgendwie niemand abkauft. So hat Nick quasi ständig mit seinem Gewissen zu hadern, ob er gegen seinen alten Freund vorgeht oder nicht.

Als dann auch noch ein mexikanischer Drogenbaron, der mit Mac befreundet ist, in die Stadt zu kommen gedenkt und die hübsche Jo Ann auf den Plan tritt, verkompliziert sich die ganze Geschichte Die 80er, wer erinnert sich nicht? Alle hatten erschütternde Frisuren, nur nicht Bruce Campbell und nicht LorDi, ersterer weil er einfach schon immer die coolste Sau von Welt war und zweiterer war einfach noch nicht geboren, aber da kann er ja nichts für.

Jedenfalls war Hollywood auch schon damals ziemlich produktiv und kurbelte neben Horrorfilmen, Actionkrachern und bescheuerten Liebeskomödien hin und wieder auch mal 'nen Krimi runter. Mit ordentlich Starpower im Hintern, versteht sich, so Leute die damals eben angesagt waren und viele Leute gezogen haben und heute längst im Olymp sitzen oder so.

So oder so ähnlich dachte ich mir das auch, als ich zum ersten Mal was von "Tequila Sunrise" hörte, einem Film von "Chinatown"-Drehbuchautor und Oscargewinner Robert Towne, der nicht nur eine sehr interessante Plotidee hat, sondern auch drei Darsteller in den Titelrollen, die ich doch mal mindestens dufte finde. Mad Max, Snake Plisken und Catwoman?

Martin Riggs, MacReady und Titania? Bret Maverick, Gabriel Cash und Ich schätze mal ihr habt's verstanden. Dazu wurde mir noch etwas Humor und Action versprochen, was zum Geier kann denn da bitte schief gehen?

Egal, kein Grund nicht auf Schnäppchenfang zu gehen, ich ersteigerte das gute Stück bei eBay für einen Euro plus Versand, da kann man gar nicht so sehr meckern wobei, "Experiment http: War es das gute alte "The Church http: Wollte ich damit quasi sagen, solang ich den Film noch nicht gesehen habe kann er auch nicht schlecht sein? Ich wollte ihn nämlich gut finden, oh ja, das wollte ich Jedenfalls wanderte er vor etwa einer Woche oder so auf den guten Zehnerstapel der "Bald zu sehenden Filme" vielleicht pack ich da bald "Abominable" drauf, ihr wollt es doch Der Würfel entschied sich für "Tequila Sunrise", ich entschied mich für ein Bier und einen Marzipanjoghurt, schnappte Leopold seine "Ziehmutter" kündigte heute endlich mal wieder einen Besuch an, ich sehe dem zwiespältig entgegen, immerhin muss ich ihr den Kleinen dann wohl wieder mitgeben Dabei fängt alles so schön an Mel Gibson als Badguy, das weckt wohlige Erinnerungen an "Payback http: Und dass die Beiden auch noch Kumpels sind setzt dem Ganzen die Krone auf.

Ihr erstes Zusammentreffen im Film ist toll und ihr zweites kurz darauf in einem Restaurant sogar noch mehr. Wenn Drogendealer und Drogenbulle sich unterhalten, das war klasse, da fühlte ich mich amüsiert, schöne Sache. Auch als dann Michelle Pfeiffer auftauchte fühlte ich mich noch entertained, bietet die Frau doch immerhin gut was für's Auge auch wenn sie meiner Meinung nach sechs Jahre später in "Wolf http: Das kann nett sein und es ist hier auch kein unverzeihlicher Fehler, denn die Figuren sind nett skiziert und die Konstelation hat eh was für sich, da verbringt man ganz gerne ein wenig Zeit mit denen.

Die Dialoge ziehen auch mit und die Darstellung ist sowieso oberstes Niveau. Walsh "Needful Things", "Breakdown". Hier wird allseits überzeugend gespielt, so viel sei gesagt.

Der Mainplot von "Tequila Sunrise" ist so langweilig und uninteressant, dass man ihn sich auch hätte sparen können. Dummerweise wird ihm dann aber im Endeffekt doch noch zu viel Platz eingeräumt, so dass der Film gegen Ende versucht die ganze Chose doch noch irgendwie zusammen zu führen und Dabei wird dann auch noch mächtig Potential verschenkt, denn abgesehen vom Anfang und am Ende fällt die Beziehung zwischen Gibson und Russell als Freunde auf unterschiedlichen Seiten des Gesetzes üüüüberhaupt nicht ins Gewicht, viel zu schnell werden hier auch Ansichten gewechselt und Vorgehensweisen über den Haufen geworfen, so sehr die Inszenierung von Towne manchmal trödelt, so schnell ist sie hin und wieder unterwegs und überfährt dabei ganz gerne mal den nichtsahnenden Zuschauer.

Und wenn dann gegen Ende noch ein paar total bescheuerte Plotentscheidungen getroffen werden bzw. Towne, was hast du dir nur dabei gedacht? Und wieso hab ich noch keinen Oscar? Und wo waren eigentlich Humor und Action? Okay, Humor fand sich an einigen Stellen schon ein wenig, aber bei Weitem nicht genug, um das Ding hier als Krimikomödie durchgehen zu lassen.

Und der Actionanteil tendierte eh gegen null auch wenn in den letzten paar Minuten tatsächlich - total unmotiviert - noch ein klein wenig rumgeballert und explodiert wird. So bleibt ein teilweise inspirierter, teilweise schnarchiger Krimi mit ein paar netten Ideen und viel Leerlauf.

Die Mächte des Wahnsinns http: Trent soll sich auf machen, um herauszufinden, was aus Cane geworden ist und das Buch zurückzubringen. Dabei gibt es nur ein Problem: Hobb's End gibt es nicht. LorDi is 'ne olle Trantüte, jawoll, so schaut's aus.

Wäre so weit ja kein gravierendes Problem, wenn unser aristokratischer Freund nicht gewürfelt hätte und dann spurlos verschwunden wäre, ohne mir zu sagen, was der Zehnseiter ihm denn zeigte im Endeffekt gestand er mir, dass es eine 13 war. Da ich kein besonders potenter Mentalist potent nicht in der Hinsicht, in jeder sonst LorDis ketzerisches Review kann nicht so unbeantwortet stehen bleiben.

Die neun Punkte schienen mir von vorneherein festzustehen, aber als ich das gleiche zuletzt bei "Equilibrium http: Und auch wenn ich die Schreibe von diesem ganz besonders toten Hoschi nicht gerade mag und ich darf das sagen, ich hab drei Bücher von ihm gelesen, darunter das kongeniale aber dummerweise schlecht geschriebene "Der Fall des Charles Dexter Ward", das Dan O'Bannon glücklicherweise echt gut verfilmte so muss ich doch zugeben, dass seine Phantastereien für Horrorfilme ganz guten Stoff liefern.

Wirklich eine Lovecraft-Verfilmung ist "Die Mächte des Wahnsinns" nicht, sondern eher eine Art Verbeugung vor dem Mann, es gibt einen ganzen Haufen Anspielungen auf sein Universum, nebenbei wird aber auch noch Carpenters guter Freund Stephen King mitgenommen wir erinnern uns, gemeinsam machten sie "Christine http: Nur aus Hommage-Puzzelteilen lässt sich aber kein guter Film drehen und vor allem kein guter Horrorfilm, also muss da noch was anderes sein, nicht oder?

Ja, ist es auch. Der Plot ist toll durchdacht, clever geschrieben und gut erzählt, auch wenn der Film sich einen kleinen Kritikpunkt gefallen lassen muss, weil er die Rückblenden-Rahmenhandlungs-Erzählweise wählt und die ist meistens nicht so ganz das Gelbe vom Ei. Ein Teil der Spannung ist da schon raus, denn so wissen wir ja, dass Trent aus jeder noch so brenzligen Situation unbeschadet rauskommt.

Das wiederum ist jetzt aber keine gute Voraussetzung für einen Horrorfilm, oder? Viel mehr entsteht der Horror aus Diese Spannung erzeugt er zwar teilweise auch durch heftige Jump-Scares wenige, aber die dafür allesamt kompetent inszeniert , hauptsächlich aber durch sein feines Gespür für surealistische Bilder.

Das ist beispielsweise etwas, wofür ich "The Ring" das Remake, das Original sah ich noch nicht liebe, seine tollen, kranken Bilder Der Tunnel nach Hobb's End. Das Bild an der Wand von Pickman's Hotel. Und last but not least die gewaltige Kirche, die einfach so mir nichts dir nichts in der Landschaft herum steht. Vielleicht bin ich damit ja alleine auf der Welt wobei Umfragen unter Freunden und Bekannten ergaben, dass das nicht so ist , aber ich finde solche "gewöhnlichen" Bilder wenn richtig inszeniert und das tut Carpenter, oh ja, und wie er das tut wesentlich horrendöser als jede blutige Schmodderei oder jedes fies dreinblickende Monster.

Nicht dass es das in "Die Mächte des Wahnsinns" nicht gäbe. Die Gewalt ist zwar moderat aber trotzdem angemessen, in wenigen Einstellungen sieht man zum Beispiel Axtschäden an Menschen inklusive Blutspritzern. Oder aber abgeschnittene Finger. Und fiese Kinderfressen die nicht von Natur aus fies sind, wie man das jetzt denken könnte, sondern auch etwas deformiert. Und auch Monster gibt es ein paar zu sehen, wobei die ganz im Sinne von aalten Lovecraft immer mehr oder weniger im Dunkeln gelassen werden, um den Schrecken noch zu erhöhen.

Die Meisten davon sind sehr ordentlich geraten und tatsächliche Schwachpunkte kann man bei den kurzen, dunklen Aufnahmen eh nicht ausmachen.

Sowieso sind die Effekte auf einem sehr guten Niveau und wissen auch nach vierzehn Jahren noch zu überzeugen, aber das war man von Carpenter ja eigentlich schon immer gewohnt. Können ist ein gutes Stichwort, denn Kunst kommt von Können und Können, das können auch die Darsteller das war jetzt oft "Können", ich geb's zu.

Ich fand ihn in dem Film eigentlich schon immer gut, aber erst heute fiel mir auf: Die Rolle des John Trent kann niemand anders spielen. Neill bringt die nötige Seriösität mit, meistert aber auch die emotionalen Szenen mühelos. Ihm zur Seite steht Julie Carmen "Gloria", "Fright Night 2" , die zwar nicht besonders gut aussieht, aber trotzdem keine üble Schauspielerin ist.

Sie wirkt zwar manchmal etwas kühl und hölzern, aber das würde wohl jeder neben so einem starken Sam Neill. In Nebenrollen sehen wir noch wie gesagt David Warner "H. Er spielt hier besser als in den beiden Filmen zusammen Und auch ansonsten stimmt das Meiste an dem Film. Von den schmissigen Pop-Rock-Nummern am Anfang über die spannungssteigernden Songs bis hin zur basslastigen Clubsound-Untermalung gegen Ende, hier passt mal wieder alles wie die Faust auf's Auge.

Und das übertragen wir jetzt gern noch 1: Und das ist positiv gemeint. Die surreale Atmosphäre, die effektiven Jump-Scares, die clevere Story, das alles baut eine wirklich tolle Spannungskurve auf und macht aus dem Film nicht das, was viele Filme schaffen, also einen, vor dem man sich manchmal erschreckt, nein Sir, "Die Mächte des Wahnsinns" macht wirklich Angst, oder wenigstens ein sehr flaues Gefühl in der Magengrube. Verfeinert mit einem guten Cast und einem tollen Score haben wir hier genau das, was ich vor dem Ansehen des Films erwartet hatte: Event Horizon — Am Rande des Universums http: Nachdem das Raumschiff Event Horizon bei der Reise zum Rande des Universums verschwunden ist, taucht nun nach Jahren wieder ein Lebenszeichen von ihr auf.

Sofort bricht ein mehrköpfiges Rettungsteam auf um das wertvolle Schiff zu bergen. Oh, und natürlich Überlebende zu retten — falls vorhanden. Ich kann diesen verdammten Sci-Fi-Horrorstreifen einfach nichts abgewinnen. Die Story ist schön und gut. Schauspielerisch kann man sicher am wenigsten meckern. Von den Effekten her hat auch alles einwandfrei gestimmt. Im Grunde genommen ist alles klasse inszeniert und mir würde auch nicht das Geringste einfallen, das man besser hätte machen können.

Mich lässt das alles ziemlich kalt. Ich komm gar nicht erst ausreichend in den Film hinein um etwas anderes, als stellenweise Langeweile zu empfinden. Ich spreche einfach für mich und meinen Geschmack, der mit diesem Genre absolut nicht kompatibel ist.

Schade, aber zu ändern ist das nicht. Wer sich mit dem Genre anfreunden kann, wird mit diesem Film vollauf zufrieden sein. Nach einem hitzigen Wortgefecht kommandiert Hermann die ganz Hochzeitsgesellschaft dazu ab, das Etablissement zu verlassen und weigert sich noch dazu, die Rechnung zu bezahlen.

Dummerweise merkt er erst nach dem geordneten Rückzug, dass seine Frau und die Braut vergessen wurden. Daraufhin nehmen Hermann, seine Familie und sonstiger Anhang die Belagerung auf Deutsches Kino, au fein. Teilweise stimmt das sicherlich, kein Einwand soweit, aber Stümper gibt's überall, auch in Amerika. Und wer mir jetzt mit einem "Aber aus den USA kommen viel mehr gute Filme als aus Deutschland" kommt, der sollte noch mal Veröffentlichungszahlen büffeln.

So schlimm ist Deutschland als Filmland ja gar nicht. Das mag jetzt erst mal wie eine kühne Behauptung klingen, vielleicht sogar eine Trotzreaktion ihr kennt mich, ich schwimme gerne gegen den Strom , aber es ist ganz einfach so. Aber was ist mit "Das Experiment" nicht zu verwechseln mit dem Blödfug "Experiment http: Ich könnte die Liste ewig fortsetzen okay, ehrlich gesagt nicht, mir sind gerade die guten deutschen Filme ausgegangen, aber das muss keiner wissen, also pscht.

Auch aus deutschen Landen stammt der Film "Die Bluthochzeit", ein Streifen auf den ich schon bei seiner Kinoauswertung vor knapp vier Jahren aufmerksam geworden bin. Ich meine, Comics ohne exzessive Gewalt Ins Kino kam ich damals allerdings nicht, mein Bruder sah ihn, wenn ich mich recht entsinne, allerdings in einem Lichtspielhaus, ich hab aber keine Ahnung mehr, wie er ihn fand.

For some reason or other fragt nicht, ich hab echt vergessen wieso hab ich mir allerdings dann irgendwann die DVD zugelegt und nachdem Kollege Re'on eine Acht würfelte nimm dir da mal ein Beispiel dran, LorDi, der kann's Naja, vielleicht morgen oder so. Das alles gibt es hier nämlich nicht. Freigegeben ab 12 Jahren. War wohl nix, mit Gewalt, wa? Bleibt halt noch der Humor. Aber ach, der fehlt auch irgendwie.

Sollte der Trailer mich tatsächlich ins Bockshorn gejagt haben? Tja, gute Frage, beides haben wir hier nämlich kaum drin. Und ja, der Trailer ist auch sehr irreführend. Aber gut, das sollte ich langsam gewohnt sein, falsches Marketing durch Trailer und so. Ist ja nix neues. Denn oh nein, das ist er absolut nicht. Der belgische Regisseur Dominique Deruddere "Everybody's Famous" liefert hier nämlich etwas ziemlich interessantes und handwerklich verdammt ordentliches ab.

Die Inszenierung ist flott und atmosphärisch, dazu tragen nicht nur die guten Schauspieler und die netten Kulissen bei, sondern auch die Extraportion Realismus im Skript, das der Regisseur gemeinsam mit Christoph Darnstädt "Das Experiment" zusammenbastelte. Von der ersten Sekunde an ist der Film glaubhaft, so dass die Eskalation der Situation nur in den wenigsten Augenblicken die Handgranate vielleicht, aber das kann man verschmerzen übertrieben rüberkommt.

Solche oder so ähnliche Situation okay, keine ganz so krassen kennt man einfach selbst von eigenen Familienfeiern, da kann man sich gut hereinversetzen, Hut ab dafür. Der Film ist definitiv eine ziemlich kinematische Erfahrung und wirkt nicht, wie viele Fernsehproduktionen, wie ein billiges Homevideo der Laientheatergruppe Deppendorf e.

Hier passt optisch alles schön zusammen und dazu gesellt sich ein wirklich starker Soundtrack aus der Feder von Wolfram de Marco hat ansonsten nicht viel gemacht, für "Das Papstattentat" schrieb er noch Musik , der vor allem am Anfang und am Ende mächtig Stimmung machen kann. Wirklich gute Arbeit ist das, da kann sich so manche hoch budgetierte Hollywood-Produktion eine Scheibe abschneiden mein persönlicher Liebling in Sachen missratener Score ist ja immer noch "Van Helsing", aber da muss man sich wohl fragen, was an dem Film nicht missraten war Die Production Values des Streifens sind Top.

Dabei bin ich auf das Beste noch gar nicht eingegangen, das da die Darstellerriege wäre. Whew, der Mann ist einfach gut. Die restlichen Darsteller verblassen regelrecht neben den Beiden, sind auch wesentlich weniger wichtig, vielleicht noch mit Ausnahme von Arne Lenk "Kein Bund für's Leben" , der Hermanns Sohn Mark, den Bräutigam, spielt.

Er liefert auch eine hervorragende Leistung ab und läuft, ähnlich wie Ochsenknecht, im Finale so richtig zu Hochform auf. Die restlichen Darsteller sind gut bis sehr gut, lediglich Michael Tregor "Der tote Taucher im Wald" und Steffi Kühnert "NVA" als zwei von den von Hermann in den Keller gesperrten haben eine ziemlich ärmliche Show abgeliefert, waren aber glücklicherweise nur bessere Statistenrollen mit wenigen Minuten Screentime.

Tja, aber was machen diese Darsteller nun eigentlich auf dem Bildschirm? Ich hab ja schon lang und breit darüber geredet, was "Die Bluthochzeit" nicht ist, aber was ist der Film eigentlich? Ja gut, zwei Actionszenen gibt's, zwei tatsächlich ziemlich inspiriert inszenierte Shootouts, die leider sehr kurz geraten sind. Aber ansonsten haben wir es hier mit einem waschechten Psychodrama zu tun, ein Film, der eine Belagerungssituation glaubhaft in Szene setzt, die dadurch noch eindringlicher wird, dass sie tatsächlich realistisch ist.

Ja, die Spannungskurve ist angenehm hoch angesetzt, Zeit zum Verschnaufen bleibt eigentlich kaum, der Film ist wirklich teilweise ziemlich heftig. Denn letzten Endes ist er - wie die 12er-Freigabe andeutet - doch etwas zu brav ausgefallen.

Klar, eine Eskalation der Situation ist da, aber bis auf ganz wenige Ausnahmen bleibt die Gewalt Es wird einfach nie wirklich böse und gemein.

Wenn der Streifen noch eine Ecke brutaler geraten wäre, man tatsächlich etwas fieser an die Sache ran gegangen wäre, dann hätte er noch ein Stück besser sein können, denn so fand ich das Ende zwar gut inszeniert, aber inhaltlich etwas unzufriedenstellend. Aber dennoch muss man wohl sagen: Etwas mehr Kompromisslosigkeit und Gewaltbereitschaft bei den Produzenten hätte zwar nicht geschadet, aber auch so ist der Film eine extrem nette Angelegenheit.

Frank Martin ist nach wie vor seinem Kuriergeschäft für extravagante Aufträge treu. Als er einen Auftrag allerdings ablehnt und die Auftraggeber an einen Kollegen weiterreicht, dauert es nicht lange, bis eben dieser angeschossen und mit einem Mädchen auf der Rückbank in sein Wohnzimmer brettert. Frank wird überwältigt und findet sich bei den Auftraggebern wieder — mit einem explosiven Armband ausgestattet, das hochgeht, sobald er sich zu weit von seinem Wagen entfernt… Kritik: Och bitte, ein Armband, das hochgeht, wenn man sich zu weit vom Auto entfernt?

Saudumme Dialoge, klischeehafte Wendungen und Vorhersehbarkeit en masse. Aber immerhin gibt es wieder die völlig überzogenen Kämpfe, in denen Jason Statham im Alleingang eine ganze bewaffnete Gang plattmacht, und die teilweise relativ gut inszeniert sind. Die Verfolgungsjagden… gibt es eigentlich gar nicht. Per GPS ist er durchgehend auf dem Bildschirm der Feinde und sein Armschmuck verhindert, dass er sich vom Wagen entfernen kann — Technik ist doch super… -langweilig.

Schauspielerisch ist alles noch sehr akzeptabel. Seine Rolle im Film war nicht annähernd so anspruchsvoll wie die in der Serie, aber er meisterte sie zufriedenstellend. Schade, dass der Bösewicht nicht interessanter gestaltet wurde, damit Knepper Aufsehen erregen konnte, aber gut — das kriegt er irgendwann sicher noch hin. Und Natalya Rudakova… irgendwie hatte ich bisher in allen Transporter-Teilen den Eindruck, dass für hübsche Frauen das Geld nicht mehr gereicht hat.

Wenn man schon einen Film macht, der nur gut aussehen soll, dann sollte man doch gerade an so einer zentralen Stelle nicht sparen… Also ein mehr als klischeehafter Actionfilm mit massig schon da gewesenen und keinen eigenen Ideen, durchschnittlichen Schauspielern, einer lahmen Story aber immerhin ein paar netter, wenn auch völlig überzogener Kampfszenen.

Über Unlogik muss ich gar nicht mehr sprechen, aber immerhin hat er sich da vom Vorgänger entwickelt: Wenigstens gibt es keine Szene mehr, wie die mit dem Kran und der Bombe wobei die Zweiradaktion zwischen den Lastern auch nicht viel besser war… und während sein Auto in Teil 2 noch kugelsicheres Glas hatte, ist es jetzt offenbar schwach genug, damit Statham hindurch springen kann.

Logikfehler muss ich wohl gar nicht erst erwähnen und insgesamt… naja. Man kann ihn sich ansehen. Al Pacino und Johnny Depp und noch dazu Michael Madsen in einem Mafiafilm, kann doch eigentlich nur gut gehen…tut es aber leider nicht. Wie es sich gehört, hat Pistone später ein Buch darüber geschrieben, das, wie könnte es anders sein, verfilmt wurde.

Es fängt alles damit an, dass Donnie Brasco in einer Bar sitzt, in der sich auch die Mafiosi befinden und dabei von eben jenen bemerkt wird. Zu diesem Zeitpunkt, also schon wirklich gleich zu Beginn, ist Pistone also schon Brasco und damit bereits undercover im Mafiamilieu und das laut späterer Aussage seiner Frau schon seit über 2 Jahren. Nur wäre es für den Zuseher nicht uninteressant warum zum Teufel ein Mann mit Familie sich das Risiko, den Stress und die Gefahr aufbürdet sich in eine Mafiafamilie einschleusen zu lassen, die ihn jederzeit beseitigen lassen würde, wenn seine Tarnung aufliegt.

Hier hätte man unbedingt irgendwelche Hintergrundinformationen einbringen müssen, etwa einfach den Film zeitlich weiter in der Vergangenheit beginnen lassen sollen, damit auch klar wird warum gerade Pistone.

Denn dieser Mangel an Information über die Vergangenheit der Figur wird auch im Verlauf der gut Minuten nicht durch anderswertige Charakterisierung wett gemacht, stattdessen bleibt die Figur relativ eintönig und so lässt einem die Sinnkrise, in der sich immer mehr befindet, nicht selbst zu einem Mafiosi zu werden, relativ kalt, ebenso die Krise in der sich seine Ehe wegen seinem Job befindet.

Gleiches gilt praktisch für jede einzelne Person, die im Film auftaucht, bis auf Pacinos Charakter Lefty, der einem fast schon ans Herz wächst, ist es jedoch mal eine etwas andere Rolle, als die sonst von Pacino verkörperten Mafiaaufsteiger, die meist am Ende ganz oben sitzen. Das weitere Problem mit den Figuren, abgesehen von ihren mangelnd ausgearbeiteten Persönlichkeiten ist, dass die meisten einfach nur aus einem Haufen Mafiaklischees zusammengebaut wurden.

Trotzdem stürzt er sich offenbar noch in jeden kleinen, miesen Job und raubt Laster und dergleichen aus. Das Bild von der Mafia, das ich aber nach sämtlichen Sopranos-Staffeln habe, ist aber, dass der Boss einer Familie sich sicherlich nicht mehr zu solchem Kleinkram wie Überfälle hinablassen muss, wenn er doch zig Handlanger hat, die das allesamt für ihn erledigen können.

Lefty zeigt Donnie einen Diamanten, empfindet ihn als respektlos weil er ihn als Trottel darstellt und am Tag darauf, sind die beiden schon die besten Freunde und zu Weihnachten gibt es auch schon Geldgeschenke?

Überhaupt, entweder hat der Film einen ordentlichen Zeitsprung gemacht von dem man als Zuseher aber absolut nichts mitbekommt oder die Freundschaft eines Typen der schon seit 30 Jahren in der Mafia ist und deshalb auf der Hut vor genau solchen Leuten sein sollte, zu einem Kerl, den er kaum kennt, geschieht einfach viel zu schnell.

Warum zum Teufel gibt er nicht gleich einfach zu, dass er nach einer Wanze sucht, oder aber wenn er das schon getan hat und dabei wirklich einen Schraubenschlüssel verloren hat, als er schon mal nach einer gesucht hat, sucht er den nicht einfach dann wieder, wenn Donnie nicht da ist, anstatt ihm gleich das mangelnde Vertrauen offen zu zeigen? Und will Mike Newell uns etwa wirklich einreden, dass die zwei einen Löwen der wohl gemerkt nicht gebändigt ist, weil er ja geklaut wurde ehe es soweit kam zu zweit in ein Auto gepackt und damit durch die Stadt fahren?

Hin und wieder gibt es dann Momente wo Pistones Tarnung aufzufliegen droht und er sich dann, eigentlich nur durch die Anwendung von Gewalt, da irgendwie wieder rauswindet. French neben sich hatte und Nicholson ihm auf einmal eine abgehakte Hand in einem Plastiksack auf den Tisch legt oder wie er eine Zeichnung von Ratten macht und diese dann verbrennt.

Das sind Momente wo man sich denkt: Denn abgesehen von der Keller-Szene am Ende geht Mike Newell in gesamten Verlauf des Films absolut keine Risiken ein und liefert einen totalen Durchschnittsfilm ab, mit Charakteren deren Schicksalen den Zusehern eigentlich egal sind.

So verschwendet der Film aber nur das Potenzial seiner Darsteller und auch dann die Zeit der Zuseher, insofern diese nicht schon "Departed http: Ich war ehrlich gesagt ziemlich überrascht, was diesen Film angeht. Vor allem, da ich überhaupt keinen Film erwartet habe, sondern eine Comedyserie. Dementsprechend war es eigentlich auch eher sinnlos, dass ich mir das Teil überhaupt zu Gemüte geführt habe, aber ich habe immer noch auf Comedy gehofft — vor allem, weil meine Fernsehzeitung von einer Satire schrieb.

Es gab auch lustige Stellen, wie z. Ich fand die religiöse Sparte etwas überzogen, mit Bushs Aufforderung nach jeder Zusammenkunft seiner Berater zu beten oder überhaupt aus einem Kreuz das W des Filmtitels werden zu lassen, aber andererseits habe ich auch schon davon gelesen, dass Bushs Glaube eine zentrale Rolle bei ihm gespielt haben soll. Wie es sich da mit der Wahrheit verhält, kann ich, wie gesagt, nicht beurteilen, aber ich empfand es als zu extrem.

Umso interessanter ist aber die Darstellung von Bush im Allgemeinen. Nachdem man immer nur die bösen Münder über ihn herziehen hörte, die ganzen Proteste und was nicht alles, ist es fast schon überraschend mal den menschlichen Bush zu sehen. Überhaupt ist die Regie überzeugend, vor allem auch bei Originalaufnahmen von Krieg und Demonstrationen, die immer mit lockerer, fast schon lustiger Musik begleitet werden. Schauspielerisch hat der Film mich allerdings am allermeisten überrascht.

Auch wenn ich keinen einzigen der Schauspieler benennen könnte, kannte ich doch eine beträchtliche Menge der Gesichter. Fantastic Ioan Gruffudd als Tony Blair und noch viele andere, wie z. Alle sind überzeugend und gut ausgewählt. Ich frage mich nur, warum zunächst Christian Bale für die Rolle des Bush vorgesehen war?!

Das wäre wohl eine ganz klare Fehlbesetzung gewesen. Ich kann nicht sagen, dass der Film mir sonderlich gefallen hat, auch wenn er gut umgesetzt ist. Es ist wohl auch eher eine Amerikaner-Sache oder zumindest etwas für Leute, die sich mit Amerika und Bush etwas auskennen. Genau für die sollte es dann auch interessant sein mal diese Seite vom Ex-Präsidenten kennenzulernen, für alle anderen hingegen… mich persönlich hat es zumindest ermüdet zuzugucken, was zwar auch am späten Sendetermin lag, aber auch daran, dass einen das Ganze nicht über zwei volle Stunden fesseln kann.

Der berühmte französische Detektiv, der drei mysteriöse Morde untersuchte, hat den Killer tatsächlich gestellt, wird bei einem Kampf mit demselben aber von diesem in einen Feuerschacht in der örtlichen Glasbläserei geworfen.

Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Vidocqs Recherchen zu rekonstruieren um den Mörder zu finden und den Detektiv zu rächen. Das ist schon ein komisches Land. Und ich bin im Bezug darauf teilweise ziemlich zwiegespalten.

Wie Al Bundy mal so richtig sagte: Allerdings ist es nicht von der Hand zu weisen, dass die Franzmänner hin und wieder mal Sachen produzieren, die so schlecht dann ja doch nicht sind. Naja, "Das tödliche Wespennest" war sehr cool, "Dobermann" zwar etwas langatmig aber trotzdem nicht übel, "Blueberry und der Fluch der Dämonen" richtig cool, etc. Also hatte ich erst mal nicht die geringste Ahnung, was ich erwarten sollte, als Kollege Re'on gestern abend eine Vier würfelte und mich damit dazu verdonnerte, mir "Vidocq" anzuschauen Neuzugang gestern: Und tatsächlich, auch nach dem Anschauen herrscht bei mir Ratlosigkeit.

Ratlosigkeit darüber, wie irgend jemand es nur zulassen konnte, so eine schizophrene Produktion auf die Leinwand zu bringen. Das freundlichste Wort, das mir im Bezug auf "Vidocq" einfällt ist wohl "abwechslungsreich" was aber gar nicht so freundlich ist, wenn man es auf Qualität bezieht , etwas unfreundlicher aber treffender könnte man wohl sagen: Ja, das trifft es ziemlich gut. Hier wurde extrem viel mit CGI-Effekten gearbeitet, die dem Film einen ziemlich comichaften aber nichts desto trotz ziemlich gefälligen Look verpassen.

Nicht nur wird hier hektisch geschnitten und mit der Kamera gewackelt bis zum geht nicht mehr, auch ansonsten wirkt alles an dem Film bis zum Umfallen Plump. Allem voran die unerklärliche Obsession des Films oder Regisseurs? Manche Filme schaffen es das Thema zu inkorporieren und dabei nicht wie die feuchten Träume eines dreizehnjährigen zu wirken "8MM" anyone?

Aber auch ansonsten greift Pitof ganz tief in die Arthouse-Trickkiste und holt dabei gekonnt den Bodensatz raus. Nette Ideen in Sachen Design werden gnadenlos mit der Stilkeule überfahren. Es ist kein "Lola Rennt", aber es ist schlimm. Und auch die Actionszenen sind durchwachsen. Das hat mehrere Gründe und eigentlich fallen sie alle schon in der allerersten Szene des Films, als Vidocq gegen den mysteriösen Mörder, den "Alchemisten", kämpft auf: Wenn ich mir alte Männer anschauen will, die mit Karatekicks auf vermummte Gestalten eindreschen, dann Ne, Moment, das will ich eigentlich gar nicht sehen.

Den Höhepunkt erreicht das Ganze aber im Showdown, in dem ich einfach überhaupt gar nichts mehr kapiert habe, so konfus war die Chose gefilmt. Setzen, sieben oder so. Hier hören die Schwachpunkte aber noch lange nicht auf.

Und der ist nicht mal die plumpe Inkorporation von Möpsen als Stilmittel, ney. Viel schlimmer als das ist nämlich erst mal die komplette Erzählstruktur des Films. Ja, wir haben es mit einem Rückblendenfilm zu tun. Während Biograph Etienne durch die Landschaft stapft erzählen ihm jede Menge Leute von Vidocqs Ermittlungsarbeit und da wir wissen, worauf das alles hinaus läuft, ist die Spannung quasi gleich null.

Noch dazu musste ich mir mehrfach an den Kopf fassen, denn wirklich was leisten muss unser nomineller Held Etienne nicht, eigentlich latscht er nur von A nach B, hört sich die Geschichten von ein paar Leuten an und wird dann quasi direkt an die nächste Adresse weiter geschickt.

Mächtig geheim, dieses Geheimnis, ok!!! Was in der Hinsicht noch mehr ins Gewicht fällt: Der Film ist quasi komplett auf seine überraschende Wendung bzw. Und da ich die erste schon zwei Minuten nach Beginn des Films erraten hatte und die zweite ungefähr eine Dreiviertelstunde später das kann vielleicht eine Schwäche der deutschen Synchro sein, aber ich hab bei den ersten Sätzen, die der Alchemist mit seiner verzerrten Stimme sprach eben diese direkt erkannt und wusste deshalb sofort, wer sich hinter dem Kerl verbirgt, der Rest war dann Kombinationsarbeit von knapp zwölf Sekunden sind mir die ganzen Plotlöcher natürlich direkt ins Gesicht gesprungen da war's übrigens, dank des beschissenen Stils, der etwa dasselbe tut, bald ziemlich eng.

Naja, macht nichts, beim Drehbuch aus der Feder von Rainer Zufall mit kleinen Einwürfen von Pitof ist eh Hopfen und Malz verloren, solcher Schwachsinn, wie sich hier teilweise auf dem Bildschirm abspielt, ist nicht mehr feierlich. Und sowieso kommt Vidocq selbst bei seinen Ermittlungsarbeiten nur durch die abstrusesten Zufälle weiter.

Aber da wir gerade so gut in Stimmung sind würg ich dem Film gleich noch eine rein: Allen voran Vidocq, der nicht nur flach und doof, sondern auch total unsympathisch ist. Und dann ist da noch die Sache mit der "wahren Geschichte". Die Vorlage für den Film schrieb Vidocq tatsächlich in seinen Memoiren nieder, aber wieso zum Geier man dann auch noch eine halbherzige Fantasy-Plotte um ein merkwürdiges Monster da mit reinbasteln musste, entzieht sich meines Verständnisses.

Dieser Part wirkt einfach nur völlig aufgesetzt und unpassend, aber das verträgt sich ja irgendwie gut mit dem Rest des Films Okay, genug böse Dinge gesagt, erst mal tief durchatmen und dann kommen wir zu ein paar Redeeming Values. Die Darsteller sind tatsächlich allesamt ziemlich gut. Guillaum Canet "Merry Christmas" als Etienne ist bemüht, schwächelt gegen Ende aber auch relativ stark und hat halt mit dem Problem zu kämpfen, dass seine Figur die meiste Zeit einfach nur von A nach B läuft und kaum aktiv zur Handlung beiträgt.

Erwähnenswert ist vielleicht noch Gilles Arbona "The Proprietor" , der mir vor Allem wegen seiner beschrappten Mimik gefiel. Und ein weiterer Pluspunkt ist letzten Endes natürlich noch die Optik des Streifens. Die Effekte sind gut und vermitteln eine schöne Atmosphäre, die aber noch wesentlich besser hätte sein können, wenn man denn mal die Kamera etwas ruhiger und besser draufgehalten hätte.

So verfliegt der Effekt leider immer recht rasch, aber er ist da. Akustisch ist übrigens tote Hose. Ich hab keinen Schimmer, was ich aus "Vidocq" jetzt machen soll, denn an inneren Werten macht der Film eigentlich alles falsch, was man falsch machen kann. Ein absolut mieserables Skript und dämliche Charaktere sprechen da eine recht eindeutige Sprache.

Merkwürdigerweise unterhält der Film trotzdem irgendwie, sei es wegen den guten Darstellern oder den recht hübschen Bildern. Das reicht natürlich nicht für einen guten Film, aber eine ganz vorsichtige Empfehlung für Freunde der optisch reizvollen Kinounterhaltung kann ich wohl aussprechen. Eigentlich ist der Film ja wohl mal absolut gar nix Das dreckige Dutzend http: Das dreckige Dutzend Erscheinungsjahr: Gut 20 Jahre sind vergangen seit der 2. Viel mehr sind die nur da, um überhaupt da zu sein, was aber auch gut damit zusammenhängen kann, dass man in den 60ern es doch noch vermieden hat, gewisse heikle Details über den Krieg zu zeigen.

Somit werden die Soldaten des Regimes aber zu ganz normalen Soldaten eingestuft, die man, in diesem Film zumindest, nicht hassen kann, weil es einfach absolut keinen Grund gibt das zu tun. Leider sieht es mit der Spannung auf Dauer auch nicht viel besser aus, da man die auf lange Sicht auch etwas vermissen muss. Der Film wirft einem zu Beginn gleich einmal alle Mitglieder des Haufens vor die Nase und ein Sergeant darf dabei einen Namen plus das begangene Verbrechen vorlesen, während Major Reisman die einzelnen, zukünftigen Soldaten begutachtet.

Jeder der danach noch jedem Gesicht einen der Namen und das dazu passende Verbrechen zuordnen kann, darf sich jetzt gerne selbst aufmunternd auf die Schulter klopfen, für die breite Masse dürfte diese Vorstellungsrunde zu Beginn aber relativ überflüssig sein. Erstens, weil man sich sowieso, wie bereits erwähnt, kaum merken kann wer wer ist und was getan hat und zweitens, weil jeder der Einheit, der später noch wichtig wird, sowieso in den darauffolgenden Szenen vom Major besucht wird und nochmal seine Lebensgeschichte darbringen darf, inklusive den Grund warum er eigentlich zu Unrecht im Gefängnis sitzt.

Neben der Charakterisierung nutzt der Film noch die Zeit um massenweise Szenen aus dem Training der Einheit zu zeigen und natürlich die Probleme, die das ganze Projekt zum Scheitern bringen können. Ein Offizier, der unbedingt wissen will was los ist und erst einen General braucht, ehe er die Einheit trainieren lässt. Macht nicht unbedingt viel Sinn, wenn man bedenkt, dass der Befehl eine Einheit von Schwerverbrechern auszubilden von ganz oben kommt.

Nichtsdestotrotz führt das wieder zu einem längeren Handlungsstrang, der auch wieder ordentlich Laufzeit rausschindet. Doch das stört weniger als die Tatsache, dass der Film an einer Blutarmut leidet. Hinzu kommt dann noch, dass die Art wie in dem Film On-Screen gestorben wird, auch alles andere als überzeugend ist. Ein Soldat bekommt eine Kugel genau zwischen die Augen, greift sich noch entsetzt mit beiden Händen ans Gesicht und kippt dann erst langsam um, was prinzipiell sowieso jeder tut.

Alles in allem liefern die Darsteller eine gute Leistung ab, aber bei weitem nichts was man als die Darstellung ihres Lebens bezeichnen könnte. Ein Supermarkt in Castle Rock, Maine: In dem Nebel verbergen sich merkwürdige Kreaturen, die den Supermarkt belagern. Doch schon bald stellt sich heraus, dass die Monster gar nicht die schlimmste Gefahr für die eingeschlossenen Leute sind, sondern die Feindschaft untereinander.

David versucht eine Eskalation zu verhindern Es ist jetzt ziemlich genau vier Jahrzehnte her okay, 41 Jahre, aber das kommt gleich weniger cool , da erdachte der damals jährige George A. Romero eine simple Horror-Geschichte, eine Utilisation des Zombie-Mythos eigentlich eher "Wiedergänger", da Zombies der Mythologie zufolge immer unter dem Bann eines Schwarzmagiers standen, "Wiedergänger" hingegen zurückgekehrte Tote waren , um eine ganz einfache sozialkritische Botschaft auf die Welt loszulassen.

Ein Haufen von Menschen sind in einer kleinen Hütte eingeschlossen, die umringt ist von lebenden Toten, aber der wahre Feind sind nicht die Zombies, denn wenn man nur zusammenarbeiten würde, dann kämen die gar nicht in die heimelichen vier Wände rein. Nein, der wahre Feind ist das Misstrauen, die Feindschaft untereinander. Die Jahre vergingen, eine Reihe von unnötigen Sequels ja, ich mag "Dawn of the Dead" nicht sonderlich, "Land of the Dead" war unterhaltsam, aber die Botschaft war Mist , Remakes Tom Savinis Version von "Nacht der lebenden Toten" ist immerhin der beste Zombie-Prügel-und-Heimwerkerfilm aller Zeiten, aber ob man sich darauf was einbilden kann?

Bis im Jahre der Messias kam. Frank Darabont "Die Verurteilten", "The Green Mile" und Stephen King sind ja nun keine unbekannten, weder dem Publikum gegenüber noch untereinander zweimal dürft ihr raten, an welchen beiden Filme sie gemeinsam arbeiteten Thomas Jane "The Punisher http: Unser nomineller Held David Drayton.

Und ein gräslicher Schauspieler, wenn ich das mal so sagen darf. Mit seinen anderthalb Gesichtsausdrücken, seiner grummelig gelangweilten Attitüde und seinem Actinoheld-Gebaren kann er eben diese spielen: Aber wenn er dann eine Rolle mit Charaktertiefe, die eines Familienvaters beispielsweise, spielen soll, dann ist er ungefähr so überfordert wie ein Armloser, dem man ein paar Stricknadeln unter die Nase hält.

Das tritt den ersten zwanzig Minuten des Films im übertragenen Sinne erst mal mit Anlauf ins Gesicht, denn ein grummeliger, emotionsloser Thomas Jane als knuddeliger Familienvater, ney, klappt nicht. Darabont bemüht sich um eine sehr realistische Inszenierung, so wird - wenn ich mich nicht täusche, ich hab nicht ganz konsequent drauf geachtet - beinahe im ganzen Film auf Musik verzichtet, erst in der Endszene wird das tolle "Host Of Seraphim" von Dead Can Dance eingespielt.

Total hektische Schwenks in ruhigen Szenen, ständiges Gewackel, merkwürdige Zoom-Aufnahmen und weiterer Schwachfug sind an der Tagesordnung. Es ist nicht unanschaubar, aber es stört einfach auf Dauer. Davon abgesehen ziet der Film sich allerdings nahezu exzellent aus der Affäre. Okay, das Drehbuch ist wie gesagt völlig ideenlos, aber das kann man wohl angesichts der Umsetzung des Stoffes vernachlässigen. Es ist wirklich unglaublich, wie sich bei dieser eigentlich gar nicht so ungewöhnlichen Szene meine Kehle zusammenschnürte, so gut fängt Darabont das ein.

Diese "Angst" vor dem Unbekannten wird greifbar. Und wie ich schon im Review zu "Die Mächte des Wahnsinns http: Wenn man aus gewöhnlichen Dingen Horror ziehen kann, dann ist das doch noch mal ein ganzes Stück eindringlicher, als Jump-Scare-Terror oder irgend welche schleimigen Monster.

Jedenfalls vermittelt "Der Nebel" dies exzellent und schafft es auch die Atmosphäre der Bedrohung über weite Strecken aufrecht zu erhalten, obwohl die Bedrohung eigentlich nur in den seltensten Fällen eine ist die Szene mit den fliegenden Viechern Die wahre Bedrohung kommt nämlich, wie schon erwähnt, von innen.

Die Eingeschlossenen fangen an sich in Parteien zu organisieren und gegeneinander vorzugehen, zwar nur in den wenigsten Fällen wirklich offen, aber dennoch ist diese Feindschaft, wie sie schon vor vierzig Jahren zwischen Ben und Mister Cooper zelebriert wurde, allgegenwärtig.

An dieser Stelle zeigt sich das Skript reichlich clever, an einer anderen tapst es aber bis zur Kniekehle ins Fettnäpfchen: Aber auch alle anderen Figuren entblöden sich nicht, sich von ihrer idiotischsten Seite zu zeigen. Dem müsste ich dann aber eine Ohrfeige verpassen, ihm sagen, dass er ein Vollidiot ist und bitte noch mal mein "Silent Hill http: Ja, die Figuren sind fast ausnahmslos ziemlich blöde, aber das ist für die Aussage des Films zwingend notwendig.

Das ist doch genau der Punkt, um den es geht. In dieser Hinsicht ist der Film über weiteste strecken sehr konsequent, nur hin und wieder nimmt er sich selbst den Wind aus den segeln und versucht einer Konfrontation mit den eigenen Idealen aus dem Weg zu gehen.

Okay, ohne minimalen Spoiler bring ich das jetzt nicht über die Bühne, wer es nicht lesen will springe bitte gleich zum nächsten Absatz. Darabont und King ziehen jetzt aber nicht die Konsequenz daraus und lassen uns gemeinsam mit dem Täter darüber sinnieren, ob das nicht vielleicht falsch war, stattdessen lassen sie ein Monster auftauchen und den Täter keine anderthalb Minuten danach verhackstücken.

Ungeschickt gelöst, die Herren, muss ich schon sagen Die beste Leistung liefert wohl Oscargewinnerin Marcia Gay Harden "Mystic River", "Space Cowboys", "Pollock" ab, die ein so unglaublich hassenswertes Ekel spielt, dass ich Angst habe, mir nie wieder einen Film mit der Frau anschauen zu können, weil sich ihre wirklich eindringliche Performance recht fest bei mir eingebrannt hat.

Laurie Holden "Silent Hill http: Die Dame zog eine sehr routinierte Show ab, nichts memorables, aber ich hab schon schlimmeres gesehen. Nett war auch noch William Sadler "Ritter der Dämonen http: Den etwas dämlichen Arsch konnte er gut spielen, seine übertriebene Gottesfürchtigkeit gegen Ende kam mir allerdings suspekt vor.

Und bei Andre Braugher "Frequency", "The Last Bandit" fand ich es schade, dass er nach einem starken Anfang direkt in den Mistsack-Modus wechselte und etwa zwei Minuten später sang- und klanglos aus der Handlung verschwand. Dessen Schauspiel gefiel mir nämlich auch sehr gut. Letzten Endes steht und fällt ein Film wie "Der Nebel" eben mit seiner Intensität, denn das ist eigentlich alles, worum es geht.

Die Aussage des Films ist simpel und sollte eigentlich jedem bekannt sein, das Skript liefert da auch keine neuen, noch nie dagewesenen Weisheiten. Wie gut der Streifen seinen Punkt vermittelt, das ist die Frage. Und ich muss sagen: Hut ab, das hier geht wirklich an die Substanz. Der Film ist stellenweise schon sehr heftig und schafft es in Sachen Konsequenz beinahe an das Vorbild "Nacht der lebenden Toten" heranzukommen. Nicht ganz, aber da sind schon ganz andere dran gescheitert.

Storytechnisch nicht neu, aber inspiriert runtergekurbelt mit einem Haufen guter Darsteller und ein paar sehr netten Actionszenen sowie Special Effects drin. Und wenn ich mir auch hin und wieder etwas mehr Abwendung vom Mainstream gewünscht hätte dem tritt der Streifen nämlich spätestens in den letzten fünf Minuten gewaltig in den Sack , so kann der Film doch in Sachen Atmosphäre und vor allem Konsequenz bezüglich seiner Aussage punkten.

Selten ging Sozialkritik so nahe Das hier entstand mal wieder letzte Nacht, aber mein Internet machte die Grätsche, deswegen kommt es erst jetzt daher. Alle Zeitangaben beziehen sich dementsprechend auf vor 24 Stunden, ok!!! Der Bankangestellte Stanley Ipkiss ist zwar ein recht beliebter Mensch, weil er der nette Type von nebenan ist, aber so recht ernst will ihn deswegen niemand nehmen.

Und bei Frauen kommt er auch nicht gut an. Bis er eines Tages eine seltsame Holzmaske findet. Als er diese aufsetzt bekommt er nicht nur ein sehr grünes Gesicht, sondern auch noch jede Menge Superkräfte, die er fortan einsetzen will, um das Böse zu bekämpfen. Einer davon wow, wenn ich den Satz etwas anders begonnen hätte, dann wäre das wohl eine schöne Referenz zur Tagline "Every year Hollywood produces hundreds of movies.

This is one of them. Und das nicht nur wegen Carreys Knautschmimik. Aber halt, ist das denn wirklich so? Ganz klares Jain von meiner Seite aus, einerseits kann man "Die Maske" mit Sicherheit so beschreiben. In erster Linie bietet das Skript nämlich familiengeeignetes Entertainment mit sehr harmlosen Gags, die meiner Ansicht nach aber mehr schlecht als recht zogen.

Vor Allem in der ersten Hälfte ist der Film sehr oft sehr bemüht komisch, sei es durch merkwürdige Mimik und Gestik seitens Carrey in seiner normalen Stanley-Form oder mittels bescheuerter One-Liner der Maske, die wohl sechsjährige zum Lachen bringen, mich aber echt nicht vom Hocker hauten. Lippels Traum ist mehr als nur ein Kinderfilm. Die abenteuerliche und fantasievolle Geschichte basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Paul Maar, den die meisten als den Autoren von Das Sams kennen.

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Catch me if you can, W zum Traualter geführt werden möchte. Jeder Regisseur fängt mal klein an. Mit seinem ersten richtigen Film. April zeigen die Macher im Kino in der Brücke in der Hahnenst mehr Dakota Fanning wird zum Vampir. Die Vampirsaga wird davon profitieren. Zeit für eine kritische Auseinandersetzung.

Derzeit gibt es in Hollywood kaum eine gleichaltrige Schauspielerin, die es an Begabung und Erfolg mit der zierlichen Fanning aufnehmen kann. Schon in ihren ersten Kinder- und Jugendfilmen wie I am Sam und mehr Die dritte Fortsetzung der Actionreihe kommt mit Vollgas auf die Leinwand. Dominic Torreto Vin Diesel ist wieder in der Stadt. Er hat keine gute Laune, aber eine Mission. Nachdem er vor acht Jahren über die Grenze nach Mexico fliehen musste und sich gemeinsam mit Letty ein Leben in der Dominikanischen Republik aufgebaut hat, kehrt er nun zurück, um Rache zu nehmen.

Doch er muss vorsichtig sein bei der Suche nach dem Schuldigen. Dreh deinen eigenen Kurzfilm! Seit Donnerstag läuft Deutschland 09 in den deutschen Kinos - ein Kurzfilmprojekt, für das sich 13 namhafte deutsche Regisseure zusammengetan haben.

So wie jeder mehr Steven Spielberg verfilmt den beliebten Comic. Secret of the Unicorn in Los Angeles bekannt gegeben. Er wird den unerschrockenen jungen Reporter spielen, der immer auf der Jagd nach einer guten Story ist und dadurch in ein Reihe toller Abenteuer verwickelt wird.

Hoffmann, der die Knef persönlich kannte, lobte vor allem die Sanftheit, mit der Makatsch ihre Film-Hilde gegeben habe. Die harsche Art der echten Hilde lasse auch nur den Schluss auf eine zarte Künstlerseele zu. Definitionem per contradicio, wenn irgendetwas fehlt, dann beweist das Fehlen mehr Statt Fassbinder, Kluge, Schlö mehr Die Kevin James Show. Paul Blart träumt von einer Karriere als Polizist, doch wieder einmal scheitert er an der Aufnahmeprüfung. Also arbeitet er weiter als Wachmann im Einkaufszentrum von New Jersey.

Immerhin trägt er hier eine Uniform und fährt einen schicken Elektroroller. Als er dann noch an einem Verkaufsstand seine Traumfrau Amy entdeckt, kann er sich keinen schöneren Ort auf der Welt vorstellen.

Doch Paul scheint das Pech magisch anzuziehen: Die nimmt allerdings erstmals Notiz von ihm, als er mit seinem Elektr mehr Schmetterling und Taucherglocke weigert, nach katastrophalen Testvorführungen das brutale Ende des Films umzuschneidern. Parallel gibt es P mehr Und man sollte es auch, denn ganz gleich aus welcher Sicht der Film beschrieben wird, eine Partei könnte eine kleine Enttäuschung erleben.

Da gibt es auf der einen Seite die Sicht der Kinder, die ihre Helden zum ersten Mal auf der Leinwand sehen, auf der anderen Seite ist da die Rezeption der Erwachsenen, die mit der ersten Verfilmung in den 70er Jahren aufgewachsen sind. Sie Story ist natürlich in b mehr Wenn die Nora mit dem Smudo Gekommen waren sie für die kleinen Stars des Abends: Diese wuselten aufgeregt über den roten Teppich, posierten für Fotos und erzählten bereitwillig von den Dreharbeiten.

Auf das Kreischen seines Names reagierte letzterer ganz cool mit einem "Locke mehr Der vierte Teil der Actionreihe feierte seine Europapremiere in Bochum. To the right, to the right!!! Bei der Europapremiere des 4. Der Titel ist Programm. Mit Originalteilen sind die vier Hauptdarsteller gemeint, die uns schon im er mehr Die Nominierungen zum Deutschen Filmpreis wurden bekannt gegeben. April im Palais am Funkturm in Berlin vergeben.

Für die Preiskategorien des Deutschen Filmpreises sind unter anderem vorgeschlagen: Filmisches Curry fürs Herz. Glauben Sie an das Schicksal? Doch was in aller Welt hat ein mittelloser Youngster aus den Slums von Mumbai in dieser Sendung verloren?

Dabei geht es Jamal nicht um das Geld, sondern einzig und allein um die Liebe. Für ihn ist die Sendung nur ein Mittel mehr Es gibt zwar schon den Soundtrack zum Film mit den eigens von Heike Makatsch gesungenen Songs, doch Original bleibt eben immer Original. Klar, dass ein weiteres Album mit allen Songs aus dem Film auf den Markt kommt und diesmal natürlich von der Diva persönlich.

Hildegard Knef war ein Mythos und die Ikone der deutschen Nachkr mehr Bauer sucht Frau in Spielfilmlänge. Eva Anna Loos hat auf den ersten Blick alles zum Glücklich sein: Doch eins fehlt ihr: Gerade hat sie ihren Job als Verkäuferin verloren, Alternativen gibt es mitten in Brandenburg kaum. Saisonarbeit in der Schweiz. Nach kurzem Zögern packt Eva mehr Ein Leben im Schnelldurchlauf.

Sie war die Ikone des "Trümmerfilms", wurde vom Publikum umjubelt und verschmäht, geliebt und gehasst. Do you speak Prada?

Rebecca Bloomwood ist eine lebenslustige Schnäppchenjägerin, die plötzlich von einer Katastrophe in die nächste schlittert und es trotzdem schafft, irgendwie die Fassung zu bewahren und dabei immer gut aussieht. Sie hat alles wovon sie als kleines Mädchen geträumt hat: Aber wie das Leben so spielt: Ihre Kreditkartenlimits sind komplett ausgeschöpft.

Dank ihrer schön mehr Wie selten eine deutsche Künstlerin, hat sie die deutsche Seele euphorisiert, emotionalisiert und gereizt. Mit vielen Höhen und Tiefen, Erfolgen und Fehlschlägen.

Ihr unvergleichliches Leben wurde jetzt mit Heike Makatsch in der Hauptrolle von Kai Wessel verfilmt und startet am März in unseren Kinos mehr Der schlimmste Hund der Welt.

John und Jenny Grogan sind frisch verheiratet und gerade vom kalten Michigan ins sonnige Florida umgezogen. Schnell bekommen sie Jobs als Journalisten bei verschiedenen Lokalzeitungen und auch ein gemütliches Häuschen ist bald gefunden. Jenny wünscht sich ein Kind, doch John fühlt sich noch nicht bereit für die Verantwortung. Der Plan geht tatsächlich auf. Jenny verliebt sich sofor mehr Er ist eben "der frechste Hund der Welt". Vor ihrem Auftritt bei "Wetten dass Marley war leider ni mehr Ambitionen machen leider noch keinen Hit.

Eigentlich ist Toni Ricardelli Rick Kavanian: Vor dem offiziellen Filmstart im März findet am Allein in Del mehr Sean Penn berührt als schwuler Poltiker Harvey Milk. Und wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Obermacho Sean Penn als schwuler Aktivist zu Höchstform auflaufen mehr April in den deutschen Kinos.

Hier sind jedoch die Aufnäher gemeint, die eine Zugehörigkeit zur "Gang" der Vorstadtkrokodile symbolisieren. Wem bei dieser Bezeichnung etwas dämmert, hat zweifellos in seiner Schulzeit das gleichnamige Buch von Max von der Grün gelesen.

Vielleicht hat er auch den Fernsehfilm aus dem Jahr gesehen. Im März kommt nun die Neuverfilmung in die Kinos. Für den anderen bleibt die Wildnis. Die vier Federn mehr Doch schon kurz nach der Hochzeit lernt die junge Herzogin das Leben als Ehefrau eines eiskalten Mannes kennen. Am Hof b mehr Schnell ist der Knoten geplatzt beim mehr Filmkritik Eine Ballade über die Vergänglichkeit. Ein Mensch erblickt das Licht der Welt, er wächst behütet auf, wird erwachsen.

Benjamin Button ist anders. Er wird als Greis geboren - ein Kind, gefangen im verbrauchten, zerbrechlichen Körper eines jährigen Mannes, ausgesetzt auf der Treppe eines Altenheims. Sein Anblick ist furchtbar und auch Altenpflegerin Queenie kann ihn zunächst kaum ansehen.

Doch dann hat sie Mitleid mit diesem seltsamen Bündel Mensch und nimmt sich seiner an. Zunächst glauben alle, dass Benjamin bald sterben wi mehr Eigentlich sind Komödien-Stereotypen eine feine Sache: Geradezu beliebig lassen sie sich reproduzieren und frei kombinieren. Meist benötigt man dazu nicht mal übertrieben viel geistigen Aufwand. Da ist etwa Typ a , die Hochzeitsklamotte: Ein amerikanisches, bissiges Märchen.

Es ist die Verfilmung eines Jugendbuches, das darf man beim Ansehen von Twilight - Bis s zum Morgengrauen nicht vergessen. Ein emotionsgeladener Film also, gespickt mit permanent lauernder Gefahr. Denn Edward Cullen ist kein Mensch. Es ist ein Vampir, der Bella den Kopf verdreht. Die Rahmenhandlung ist schnell erzählt, die Folgen daraus sind schon komplizierter. Bella zieht zu ihrem Vater n mehr Warum es sich auch mit 50 noch lohnt, sich selbst zu finden.

Sie stehen mitten im Leben, die drei Männer um die fünfzig, haben sich in ihrem Berufsalltag eingerichtet und mit den trüben Seiten des Ist-Zustandes arrangiert. Verstreut über Deutschland lebt jeder der alten Freunde in seiner eigenen Welt, der Kontakt ist so gut wie versiegt. Und dann plötzlich tummeln sie sich gemeinsam stockbesoffen und kichernd um einen Swimmingpool. Im Wasser treibt einer im Gorillakostüm, ein Joint geht reihum, die Witze sind der Stimmung angepasst.

Das Kind im Manne sche mehr Abitur machen, Medizin studieren und früh einen guten Mann heiraten? Während ihr älterer Bruder Ali Nima Nabipour die Tochter eines in Kopenhagen angesehenen Türken heiratet und der Familie den sozialen Aufstieg ermöglicht, fühlt sie eine unbändige Aggression in sich.

Am liebsten würde sie alles kurz und klein schlagen. Eine Machtdemonstration und Warnung: Es schien an der Zeit für ein Remake. Märchen, Fabeln und allerlei Getier. Welches Kind und vielleicht auch der eine oder andere Erwachsene, der sich seine Phantasie bewahrte, hat sich das nicht schon mal gewünscht: In die märchenhaften literarischen Welten zu tauchen, die man so liebt. Eine naive Vorstellung und gefährlich obendrein. Märchen- und Fantasywelten werden nicht nur von freundlichen Wesen bevölkert.

Und was, wenn einige dieser Kreaturen den Weg in unsere Welt finden würden? You got to move it, move it! Und bei wem ist der Ohrwurm "You got to move it" nicht hängen geblieben? Da erstaunt es nicht, dass auch der zweite Teil daran anknüpft.

Denn auch unsere vier Hauptdarsteller, Alex der Löwe Stimme: Ein Mann - drei Frauen - eine Stadt. Die Einladung von Vickys Verwandtschaft nach Barcelona kommt den beiden gerade recht. So kann Vick mehr Besonders das Weihnachtsfest soll unter keinen Umständen im Kreise der "lieben" Verwandten verbracht werden.

Als der diesjährige geplante Flug nach Fidschi allerdings wegen Bodennebels gestrichen ist und die beide mehr Nächste Woche startet der neue Film von den Machern von "G. Roger Ferris Leonardo DiCaprio lebt gefährlich. Eine neue Terrorgruppe versetzt gerade die westlilche Welt mit verheerenden Bombenanschlägen in Angst und Schrecken. Nun soll er den Hintermännern auf die Schliche kommen. So pendelt Roger zwischen dem Irak und Jordanien hin und her und verbündet sich mit dem charismatischen, aber dubiosen Chef des jordanischen Geheimdienstes Hani Salaam Marc Strong.

Für den is mehr Leicht hatte Clara Schumann es wohl nie. Von ihrem tyrannischen und eifersüchtigem Vater zum virtuosen Klavierwunderkind gedrillt, setzt sie mit zwanzig gegen seine Widerstände die Heirat mit dem neun Jahre älteren Robert Schumann durch.

Dieser, talentierter als Komponist der Romantik denn als Pianist, versucht ebenso eifersüchtig Einfluss auf ihr Leben zu nehmen, kontrolliert ihr Tagebuch und verbietet ihr die weiten Konzertreisen ins europäische Ausland, bis Geldmangel ihm keine Wahl mehr läss mehr Keine Macht den Drogen. Tagsüber durchforstet er im Keller des Polizeireviers die Akten der ungelösten Fälle.

Nachts sucht er in den dunkelsten Ecken der Stadt ruhelos nach Hinweisen auf die Mörder seiner Familie. Als sie kurze Zeit später auf brutalste Weise ermordet w mehr Die Mutter aller Häfen. Irgendwie ist er einfach im falschen Leben aufgewacht. Campino, Sänger und Frontmann der Chaoten-Punkband "Die Toten Hosen", mimt Finn, einen erfolgreichen und stilbewussten Starfotografen, der mit seinem hippen Leben nicht so recht warm werden will.

Zur falschen Zeit am falschen Ort?! Was passieren kann, weil man "einfach nur mal da ist", führt das Regiedebüt von Bryan Bertino dem Zuschauer in bester Psychothrillermanier erschreckend vor Augen.

Nach dem Film denkt man zwangsläufig darüber nach, wie abgründig der Mensch sein kann. Kristin Scott Thomas als Kindsmörderin, die nach einem Neuanfang sucht. Seit 15 Jahren hatten sie keinen Kontakt mehr zueinander. Eine lange Zeit, die Juliette hinter Gittern verbracht hat - weil sie ihren Sohn getötet hat. Viel zu sagen haben sich die beiden Schwestern vorerst nicht. Es fällt schwer, zueinander zu finden, ohne über die Vergangenheit reden zu können. Zu sehr ist Julilette mit Schuldzuweisungen und Selbstmitleid beschäftigt.

Doch langsam findet sie ihren Weg in die mehr Bissiger Bestseller kommt im Januar auf die Leinwand. Dafür zog das Erscheinen der "Twilight"-Reihe von der amerikanischen Schriftstellerin Stephenie Meyer etwas anderes nach sich: Natürlich ist die Rede von Vampiren. Preisgekröntes Drama mit Mickey Rourke in der Titelrolle. Als Wrestler Catcher feierten ihn früher die Fans in ganz Amerika. Doch der Preis dieses Ruhms war hoch: Der Star von einst ist ein Wrack, er hält sich mit Billigkämpfen für seine letzten, unverbesserlichen Anhänger über Wasser.

Selbst mit der üblichen Dosis an Steroiden lässt sich der körperliche Verfall nicht mehr aufhalten. Nach einem Herzanfall erkennt Randy endlich die Grenzen dieser Existenz: Und sie alle vergossen ein Tränenmeer, in das sicher die ganze Titanic gepasst hätte.

Für alle, die nicht genug davon bekommen konnten, gibt es gute Nachrichten: Januar startet Zeiten des Aufruhrs in den deutschen Kinos. Regie führte Winslets Ehema mehr Auf dem Weg zur Erleuchtung? Der Dalai Lama ist schwer "in". Eine Gruppe von amerikanischen Wissenschaftlern, die sich "Synthesis" nennt, macht sich zu Beginn unseres Jahrtausends auf eine Pilgerreise nach Nordindien, um dort den Dalai Lama zu treffen.

Es ist eine Gruppe von Leuten, die "über die Welt nachdenkt". Anonym bleibt sie, mehr Du kannst ihnen nicht entkommen. Der Zeitpunkt für den Kinostart hätte nicht besser gewählt sein können.

Und eben über diesen Überwachungsstaat und die Macht, die von den gesammelten Informationen ausgeht, dreht sich alles in Regisseur D. Schräge Typen, wüste Story - und dann auch noch Clooney und Pitt.

Was macht man, wenn man von der CIA gefeuert wird? Man schreibt seine Memoiren - Zeit genug ist ja. Seine Frau Katie findet das allerdings gar nicht lustig und plant vorsichtshalber schon mal die Scheidung.

Ihr Anwalt rät dazu, sich einen umfassenden Überblick über die Finanzen ihres Gatten zu verschaffen. So kopiert Katie schnell sämtliche Daten aus Ozzys Computer auf mehr Was kommt dabei heraus, wenn Dr. Uwe Boll ein Videospiel mit mieser Story verfilmt? Eines Tages k mehr Von einem der hoch hinaus will. Soweit jedenfalls die griechische Mythologie. Doch das stetige Streben nach Höherem mit dem darauffolgenden Fall ist nach wie vor auch in der Neuzeit keine Seltenheit.

In Berlin Calling, dem neuen Film von Hannes Stöhr Berlin is in Germany geht es ebenfalls um einen, der hoch hinaus will und vorhe mehr Das ist Ben Stillers neuestes Mach- Werk sicherlich nicht für jedermann.

Auf jeden Fall sollte man Fan besonders derben Humors sein. Es gibt neues aus dem Hause Disney: Wall-E, natürlich wieder ein Animationsfilm. Empfehlenswert, nicht nur wegen seiner genialen Optik, seinen charmanten "Hauptdarstellern", seiner Musik, seinem Sound. Viel mehr wegen seiner erschütternden Botschaft. Erschütternd ist aber wohl viel mehr, dass diese im Land seiner Herkunft, den USA, wahrscheinlich gar nicht wahrgenommen wird.

Die Erde ist ein unbewohnbarer Planet geworden. Sogar eine Verhaftung nach dem Kinostart hat dieser Film bereits zu verbuchen! Knapp Menschen wurden von ihren Mitgliedern in den letzten 30 Jahren getötet, mehr als von jeder anderen kriminellen Organisation.

Und ihre Kontakte reichen quer über den gesamten Erdball, denn die Camorra ist nicht nur in illegalen Geschäften, wie Prostitution, Drogenhandel und Giftmüllentsorgung tätig. Sie investieren ihr Geld auch in ganz legale Geschäfte wie Mode, mehr Düsterer Zukunfts-Thriller mit hochkarätiger Besetzung. Mit abgeänderten Titel, einigen dazu erfundenen und noch mehr gekürzten Szenen verdichtete Kassovitz die Han mehr Kinder, ihr sollt doch nicht mit Fremden reden!

Doch mit dem gemütlichen Zeittotschlagen ist plötzlich Schluss, als zwei der Teenies einen unbekannten Spaziergänger anfahren und die Flucht ergreifen, ohne dem Mann zu helfen. Wenige Zeit später gesellt sich der Mann zu der Gruppe, offensichtlich ein obdachloser Wegelagerer, der angeblich seinen Hund "Jesus" sucht. Ebenfalls beim Fantasy Filmfest zu sehen war bzw.

Während die ortsansässigen Teenies mit ihren Vorbereitungen zur "Prom Night" beschäftigt sind, erheben sich auf dem nahe gelegenen Friedhof die Toten aus ihren Gräbern und machen sich auf die Suche nach frischem Teeniefleisch.

Die Zombies überrennen die Stadt und dezimieren deren Bewohner drastisch, bis sich eine Gruppe um di mehr Wo die Liebe hinfällt. Robert Zimmermann ist 26 Jahre alt, gutaussehend, charmant und erfolgreich. Mit Kollegin Lorna führt er eine halbwegs gutgehende Beziehung, auch wenn schon lange irgendwie die Luft raus ist.

Für ihn bislang eher ein Fremdwort. Und dann erwischt sie ihn plötzlich mit aller Wucht, und das ausgerechnet in einer Schnellreinigung. Sie hat so gar nichts "Tussihaftes" wie Lorna, is mehr Über das Erwachsenwerden und andere Katastrophen. Georgia Georgia Groome ist 14 und hat ein Problem: Sie ist mitten in der Pubertät.

Das ändert sich, als das gutaussehende Geschwisterpaar Robbie und Tom in ihre englische Kleinstadt zieht. Während Geogias Freundin Jas sich bald einen der Brüder klarmacht und dem Drang zum "Frontalknutschen" immer und überall nachgeht, bauen sich für ihre Freundin schi mehr Frisches Fleisch für Clive Barker - Fans. Dabei werden den Filmfans in entsprechenden Multiplex-Kinos rund Filme präsentiert, die nicht unbedingt etwas mit "Fantasy" am Hut haben müssen.

Und immer noch Krieg der Sterne. Was verbindet "Star Wars" mit "Siedler von Catan"? Ein Schema, von dem sich immer wieder problemlos und bis ins Unendliche Spin-offs erzeugen lassen.

Der Rubel muss rollen und die Kuh gemolken werden, solange sie Milch gibt. Ruhet nicht in Frieden. Auch in China gibt es Mumien. Nun ist es also das Reich der Mitte, in dem niemand anderes als der mehr Nicht zuletzt, da die Romanvorlage von C. Lewis spektakulärere Effekte als im Vorgänger verlangt, waren Cineasten von Anfang an gespannt auf die Umsetzung. Ende Juli kommt nun das zweite A mehr Liebe, Tod und Leidenschaft - ein Gefühlsritt ohne Atempausen. Das kleine Energiebündel erlebt eine Vielzahl von Schicksalsschlägen, doch verhält sie sich dabei wie ein mehr Glaube allein reicht nicht.

Keine Geisterjagden mehr, keine paranormalen Phänomene, keine Werwölfe und Aliens. Doch eine der erfolgreichsten Mystery-Serien aller Zeiten muss man ausschlachten, solange das Fleisch noch einen Hauch von Wärme von sich gibt, und so holt Produze mehr Über Mütter, Töchter und Väter. Das erfolgreiche Abba-Musical erobert in diesem Sommer die Kinoleinwand. Sieg der Kontrolle über das Chaos oder ein unfähiger Superagent rettet die Welt. Welcher Mann träumt nicht auch manchmal heimlich davon, James-Bond-gleich stilvoll und dennoch ganz cool im Smoking die Welt zu retten, ausgestattet mit allerlei Spielzeug, vom Bond-Auto bis hin zum explodierenden Kaugummi und stets umringt von attraktiven Frauen?

Dieser Film erzählte erstmals die Geschichte des altägyptischen Priesters Im-ho-tep, der einst lebendig begraben wurde, weil er seine Geliebte Anck-es-en-Amon verbotener Weise nach ihrem Tod ins Leben zurückholen wollte. Im Jahr wecken ihn Mitglieder einer Expedition aus seinem ewigen Schlaf wie mehr Edward Norton versucht sich als grüner, unglücklicher Comic-Held mit Wutausbrüchen. Erneut eröffnen letztere den Kampf um die Krone des Animationsfilmmarktes, nachdem sie im letzten Jahr zwar mit Shrek der Dritte hervorragend vorgelegt hatten, den Ratatouille-Gegenschlag allerdings mit Bee Movie nicht mehr so recht parieren konnten.

Die Katze lässt das Mausen nicht. Eigentlich spielt Jason Statham immer dieselben Rollen. Mehr oder minder intelligente Ganoven, meist aus eher schlechten Verhältnissen, mit einem weichen Herz und klaren Moralvorstellungen. Auf die musste er in Cassandras Traum verzichten, nach Matchpoint und Scoop der letzte Teil seiner London-Trilogie, der es nun endlich auch in die deutschen Kinos geschafft hat. Während Scoop eine eher leicht inszenierte Krimikomödie war, serviert Allen hier wieder harte K mehr Thailand ist für Jake Jonno Roberts das Paradies.

Er geht jeden Abend auf Partys, hat wunderschöne Frauen um sich und hat keine Sorgen. Jedenfalls so lang seine Mutter nicht anruft, um ihn an ein Problem zu erinnern, das ihm zu Hause eine Menge Ärger einbringen wird. Er hat für sein verschwenderisches Leben in Thailand Fördergelder seiner Uni unterschlagen und drückt sich nun vor der Verantwortung. Sienna Miller und Steve Buscemi im Gespräch Um ehrlich zu sein habe ich keine Ahnung, wie ich eine Rezension über einen Film schreiben soll, während dem ich am liebsten schreiend aus dem Saal gerannt wäre.

Es handelt sich bei diesem dubiosen Meisterwerk um den neuen Film von Regisseur und Schauspieler Steve Buscemi, der auf den unscheinbaren Titel Interview hört.

Überraschungen aus Cannes Das Film-Festival in Cannes ist zu Ende. Mai buhlten insgesamt 54 Spielfilme aus 31 Ländern und 26 Kurzfilme 18 unterschiedlicher Nationalitäten um die Goldene Palme. Den Vorsitz der Jury übernahm kein geringerer als Sean Penn.

Der Bush Kritiker und leidenschaftliche Raucher sagte in einem Interview, dass es zu "einer Verjüngung des Kinos" gekommen sei. Und auch eine Deutsche durfte mit entscheiden: Schauspielerin Alexandra Maria Lara.

Unter den 53 Weltpremieren waren a mehr Pollack drehte sowohl bekannte Kassenschlager, Filme mit Gefühl und Tiefgang als auch sehr gesellschaftskritische Werke, die ihm insgesamt 46 Oscar-Nominierungen brachten.

Seine Welterfolge wie "Die Firma" oder "Jenseits v mehr Das Warten hat ein Ende - die vier Ladys aus Manhattan sind zurück. So begann das Märchen vor zehn Jahren. Ganze vier Jahre hat es gedauert. Nun können die Fans aufatmen und bekommen g mehr Wurden wir nicht schon reich beglückt? Womit eines bewiesen ist: Ihr letzter Job in London ging gründlich daneben. Bis dahin müssen sie die Zeit totschlagen.

Während Ken den unerwarteten Urlaub für ausgiebige Sightseeing-Touren nutzt, feiert Ray mit allem was dazugehört und handelt sich dabei gleich noch eine gehörige Portion Ärger mehr Die Kombination von gut aussehendem Schauspieler und herzerweichender Liebesgeschichte.

Und wenn sich dann auch noch alles, wie in "Verliebt in die Braut" um Frau's liebstes Thema, die Hochzeit, dreht, dann ist das Kino- Glück nahezu perfekt. Mai beginnen die Mai wird in Cannes zum